78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr sozial eingestellt.
Entscheidungen werden in die Länge gezogen und man wird vertröstet oder man bekommt keine Infos.
Vertrauen wäre gut und mal selber anpacken.
Es wird langsam.
Mann muss nur wollen.
Wenn die Lautstärke in der Produktion nicht wäre .
Könnte nicht besser sein
Jeder der sich anstrengt hat die Möglichkeit sich Weiterzuentwickeln ganz egal wie alt jemand ist.
Bisher hat jeder Chancen gehabt weiter zu kommen.
Kommt auf die Abteilung an. Die meistens sind aber ganz gut und es gibt vereinzelt welche, die überlegen sollten ob sie grade in der richtigen Abteilung arbeiten.
Eine gute Mischung der Aufgaben
Die Sauberkeit und die Verpflegung.. Kantine sehr sauber und gemütlich.
Und eins darf ich nicht vergessen die 2 Damen im Empfang sehr NETT UND FREUNDLICH ! nicht so wie die
Im HR die nur ins Spiegel gucken denken haben
Die Führungskräfte und auch die deren Ersatz wenn die mal nicht da sind sehr unerfahren!
Ich finde es echt traurig das solche Entscheidungen treffen müssen oder dürfen.. schlechte suchen schlechte aus so läuft die Firma irgendwann nicht mehr gut.
Die Mitarbeiter unter sich verstehen sich nicht mehr so gut sollte es sollten paar Konsequenzen gezogen werden bei einigen die mit Tablets rumlaufen
Es sind 50/50 Mitarbeiter die sich kaum verstehen damit meine ich 0 deutsch mit hochdeutsch Vorgesetzten werden nicht gelobt
Leider redet niemand gut über ihre eigene Firma
Mal so mal so
Nur wenn dein freund dich zum vorgesetzten macht !! Ein Mitarbeiter sitzt 7 Stunden in der Kantine und 1 Stunde läuft er einmal durch würde gerne den Namen reinschreiben aber geht nicht .. aus der Logistik zur Produktion gewechselt ohne Erfahrung als Teamleiter :)))))
Gehalt ist echt zu wenig
Da gibt’s nicht auszusetzen!!
Ja die halten gut zusammen wie denn auch nicht wenn nur Familie da arbeitet und bekannte.. sonst wirst du da nicht eingestellt nur durch Beziehung/ Logistik nich schlimmer als die Produktion
Mittelmaß
Komische vorgesetzte. Die Frage ist wer sorgt dafür das diese Leute solche Positionen bekommen?? Früher Qualli heute brauchst du keinen Abschluss dafür
Räume, Kantine sehr gut umkleide könnte besser sein.. Zeitarbeitnehmer kriegen nur ein Spind so groß wie ein Schuhkarton
Kommunikation ist da definitiv
Frauen in der Produktion und im Lager haben so gut wie garnichts zu sagen aber sind auch sehr wenige
Ja Sehr 8 Stunden Butter werfen die fast 30 Kilo wiegt und kämpfen die Folie abzuziehen.. Rest ist damit beschäftigt zu lestern :)
Möglichkeiten sein E-Bike/E-scooter kostenlos zu laden. Genug Ladesäulen für E-Autos mit sehr günstigen Konditionen, wer hier nicht lädt ist selber schuld. 2x die Woche kommen frische Brötchen und Obst. Der Pausenraum ist gemütlich und beinhaltet 5 Mikrowelle sowie 2 Toaster und 1 Wasserkocher. Kaffee, Kakao usw. ist am Automat kostenlos erhältlich.
Es gibt oft Korrekturen der Lohnabrechnungen.
Es sollte wieder mehr auf die Mitarbeiter geachtet werden, es verlassen nicht ohne Grund langjährige Mitarbeiter ein Unternehmen.
Über die letzten 4,5 Jahre ist es immer schlechter geworden.
Immer wenn ich erzählt habe ich arbeite bei Kerrygold waren die Leute immer sehr neugierig.
Außerhalb der Arbeitszeit hat man seine Ruhe und wird auch nicht angerufen zum einspringen oder ähnliches.
Weiterbildungen muss man sich erkämpfen in dem man hartnäckig nach fragt.
Ausbaufähig
E-Auto Ladestationen vorhanden.
Jobrad möglich mit kostenloser Ladestation am Fahrradständer.
PV Anlage in Planung. Investiert viel Geld in Wasser Filtration und Energieeersparung.
Der Zusammenhalt beschränkt sich auf kleinere Gruppen und nicht Schicht übergreifend.
Keine Auffälligkeiten zu berichten.
Direkte Vorgesetze werden von höheren Positionen überstimmt, obwohl die direkten Vorgesetzen einen besseren Blick auf die Produktion haben. In den 4,5 Jahren habe ich 4 Geschäftsführer mit erlebt.
Engineering: veraltete Maschinen (Drehbank, Fräse, ect.) zu den Maschinen in der Werkstatt gibt es keine Bedienungsanleitung und auch eine fachgerechte Einweisung ist nie erfolgt. Es gibt 3-4 Personen im Engineering Team die die Anlagen kennen und wissen wie sie funktionieren. Dokumentation der Produktionsanlagen teilweise mangelhaft.
Kommunikation im Unternehmen ist mangelhaft. Es werden Aufgaben geplant diese aber nicht mit dem betroffenen Mitarbeitern besprochen um zu evaluieren ob die Arbeiten durchgeführt werden können.
Empfande es immer sehr ausgewogen und jeder wurde in meinen Augen gleich behandelt.
Produktion: immer gleiche Arbeiten, kaum Abwechslung der Tätigkeit.
Troubleshooter: Nach 1 Jahr hat man in der Regel alle Anlagen drauf und weiß was zu tun ist.
2 Tage Homeoffice pro Woche ist in der heutigen Zeit sehr wenig und stellt Beschäftigte mit Kindern, Haustieren o.Ä. vor organisatorische Probleme. Die Regelung ist nicht mehr zeitgemäß und fördert nicht das kommunikative Miteinander, sondern eher Sprit-, Zeit- & Nervenaufwand.
Interne Bewerbungen werden gern gesehen, es gibt etliche Wechsel zwischen einzelnen Abteilungen.
Die Gehälter sind angemessen und werden über einen Tarifvertrag geregelt. Das Urlaubs- und Weihnachtsgeld könnte dagegen deutlich höher ausfallen - hier bleibt bei den Nettobeträgen nicht viel übrig. Hier wird gern als Begründung die Bindung an den Tarifvertrag erwähnt, allerdings könnte man z.B. durch eine Bonuszahlung oder Gewinnbeteiligung eine Erhöhung schaffen. Dies ist scheinbar nicht gewünscht.
Es finden wöchentliche Jourfix-Termine zum regelmäßigen Austausch statt. Für berufliche sowie auch private Themen hat man immer ein offenes Ohr und Verständnis.
Die Büroräume (Mix aus Großraum und kleineren Büros) wurden modern renoviert. Die Schreibtische sind höhenverstellbar und sind mit moderner Technik ausgestattet. Die Räume sind klimatisiert.
Oft werden Abteilungen für wichtige Informationen außen vor gelassen. Man muss sich seine Infos mühsam zusammensuchen. In Townhalls werden meist nur positive Dinge erwähnt, Negatives wird gern beiseite geschoben.
Die Freiheiten, die Vorgesetzten, das Kollegium, die Aufgaben, die Möglichkeiten, die benefits, das Miteinander, das generelle Image draußen
-Transparentere Kommunikation zwischen den Kolleg:innen und Abteilungen
-Bessere außertarifliche Zulagen
-Kantine wäre top!!!!
War mal besser, aber das wird wieder
Durch die Tarifbindung wenig Luft nach oben
Flexibilität, Menschlichkeit, Offenheit, Atmosphäre
Alles zum Thema Arbeitssicherheit und Vorsorge ist Top.
Die Kommunikation und extrem lange Entscheidungswege.
Es gibt für 15 MA zwei Teamleiter ,darüber eine Werkstattleiter und darüber einen gesamten Abteilungsleiter . Die meisten können oder dürfen nichts entscheiden. Es wird ebenso bei vielen Leuten bewusst weggeschaut und andere sind ständig im Fokus.
Haltet euch an eure eigenen Richtlinien sowie Unternehmenswerte etc.
Schlechte Mitarbeiter die seit vielen Jahren gehalten werden müssen weg, sonst gehen bald viele motivierte.
Kommt stark auf die Abteilung an.
Hier hat sich ein bisschen was getan. Es wird an flexiblen Schichtmodellen etc. gearbeitet.
Weiterbildungen werden groß angepriesen, sind aber sehr sehr selten.
Ich fürchte hierfür reicht das Feld nicht aus. Die Firma ist in einem Tarif in dem auch Kassierer in Supermärkten sind. Völlig falsche Wahl. Für den Arbeitgeber natürlich gut, da Löhne und Gehälter klein gehalten werden. Gehaltserhöhungen ? Kaum möglich!! Dann bekommt man Aussagen wie ,schlecht verhandelt‘. Hier ist Luft nach oben.
Das ist wirklich sehr gut. Alle anderen Behauptungen sind gelogen!!
Hat leider in den letzten Jahren extrem abgebaut. In der gleichen Abteilung arbeiten zwei Teams stark gegeneinander und das führt zu Unmut!
Da gab es nie Grund zur Beschwerde!
Kommt auf den vorgesetzten an. Im Operations Bereich gibt es top Führungskräfte. Diese sind aber leider rar.
Eins der Unternehmenswerte lautet: Kommunikation auf Augenhöhe. Die Sogenannten ,Führungskräfte‘ können leider weder kommunizieren noch führen.
Dies läuft seit einiger Zeit etwas in die falsche Richtung. Ma hat das Gefühl, dass Bunt hier bewusst schneller befördert wird.
Diese Arbeitgeber nimmt sein Arbeitnehmer ernst.
Einführung der 4-Tagewoche und Extraurlaub für Nichtraucher.
Leider noch keine 4-Tagewoche
pünktlich Bezahlung, kann man sich stets drauf verlassen.
Die neuerdings sehr auffällige Kontrolle einiger Aktivitäten und auch Anklagen, die sich oft in Luft auflösen. Vertrauen war vor einigen Monaten höher.
Wieder mehr Vertrauen aufbauen, so wie es beim alten COO war.
Ornua fängt an Kollegen direkt zu kontrollieren.
So verdient kununu Geld.