18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre; eine Arbeit mit Sinn - das motiviert; die Möglichkeit der Mitgestaltung der Organisation in diversen Bereichen; viel Kuchen :-)
Etwas mehr Flexibilität beim mobilen Arbeiten wäre toll.
Die Ziele der Organisation werden mit Herzblut gelebt.
Angenehme, wertschätzende Arbeitsatmosphäre
Hervorragendes Image als langjährige / etablierte Umweltorganisation
Die Work-Life-Balance wird durch Teilzeitangebot und flexible Arbeitszeiten gefördert
Die Organisation ist nicht sehr groß und verfügt über flache Hierarchien (und entsprechend begrenzten Karrieremöglichkeiten). Weiterbildungen erfolgen in der Regel durch externe Anbieter.
Die Vergütung erfolgt nach TVöD
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind in der DNA der Organisation
Freundliches Miteinander, was auch für die Arbeitsproduktivität förderlich ist
Es besteht ein guter Altersmix in der Belegschaft
Kollegialer, "mitnehmender" Führungsstil
Gemeinschaftsbüros, die in der Regel aber ein störungsfreies Arbeiten ermöglichen
Offene und direkte Kommunikation durch Management und die verschiedenen Arbeitsbereiche
Keine Geschlechterdiskriminierung
Vielfältige Aufgaben im Kontext der internationalen Tätigkeit der Stiftung
Wir sollten so schnell wie möglich ein internes WLAN-Netzwerk haben!
Nicht gerade toll, aber das ist leider die Realität bei kleinen NGOs.
Sehr viele Freiräume in der Arbeitsgestaltung, tolle Unterstützung der Vorgesetzten, sehr vielfältige Aufgaben, Eigeninitiative wird gefördert, tolle Atmosphäre und Teamzusammenhalt, großes Entgegenkommen der Vorgesetzten wenn aus privaten Gründen kurzfristig flexible Arbeitsbedingungen nötig sind, viel Vertrauen
Fachlich sehr gute Arbeit und anschauliche Praxisbeispiele aus Öffentlichkeitsarbeit, internationalen Projekten und Bildung für nachhaltige Entwicklung; OroVerde ist sehr dynamisch und greift Ideen und Vorschläge auf
Mehr Möglichkeiten bieten, sich fachlich zu spezialisieren und damit andere Verantwortlichkeiten im Team zu übernehmen
Die Atmosphäre ist entspannt und kollegial.
OroVerde hat ein positives, reflektiertes und lösungsorientiertes Image.
In der Pandemie wurden Möglichkeiten des Homeoffice ausgebaut und die Freiheiten bleiben auch in Zeiten von geringem Infektionsgeschehen erhalten. Auch auf familiäre Situationen, beispielsweise durch Care-Arbeit von kleinen Kindern, reagiert OroVerde sehr flexibel.
Es gibt sehr flache Hierarchien, was in der täglichen Arbeit angenehm ist, jedoch wenige Aufstiegsmöglichkeiten bietet. Als einzelne Person kann man sich besonders in einzelnen Themen positionieren und sich hier ggf. selbst Fachwissen aneignen. Weiterbildungen sind möglich und werden unterstützt, der/die Arbeitnehmer*in muss sich jedoch selbst darum kümmern und geeignete Angebote finden.
Das Gehaltsystem wurde angepasst; es gibt jedoch noch Verbesserungsmöglichkeiten, auch um Anreize zu schaffen.
Im Naturschutzsektor sind Umwelt- und Sozialbewusstsein, sowie eine gewisse Portion Idealismus eine Grundvoraussetzung.
Der Umgang unter Kolleg*innen ist freundlich und hilfsbereit.
Die Vorgesetzten haben ein offenes Ohr für Angelegenheiten im beruflichen und privatem Leben und man versucht gemeinsam Lösungen zu finden.
Die Bedingungen sind gut und werden stetig verbessert, da die Vorgesetzten Wert auf Feedback und Vorschläge aus dem Kollegium legen.
Die Kommunikation läuft größtenteils sehr gut. Durch die Zuteilung von Bereichsleiter*innen gibt es immer direkte Ansprechpersonen und Zuständigkeiten sind klar. Besonders in der Corona-Zeit wurden Kommunikationswege überarbeitet und es wurde in nützliche Software investiert.
Derzeit gibt es viele junge Frauen im Kollegium.
Die Arbeitsinhalte sind größtenteils abwechslungsreich, aktuell relevant und spannend.
Sehr familiäre Atmosphäre, es wird viel gelacht!
Klare Arbeitszeitregeln und doch viel Raum für Flexibilität; auf besondere Bedürfnisse von Kolleg*innen mit Kindern wird viel Rücksicht genommen.
Karrieremöglichkeiten sind relativ begrenzt, da die Teams noch klein sind. Weiterbildungsmöglichkeiten sind ausbaufähig, das Thema wird aber angegangen.
Für NGO sehr solide, transparentes Vergütungssystem, übliche Zusatzleistungen (bAV, Jobticket etc.)
Faire, transparente Führung.
Es wird etwas eng im Büro, aber es wird an für alle akzeptablen Lösungen gearbeitet. Mobiles Arbeiten entzerrt, Technik ist ganz gut.
Nahezu komplett weibliches Führungsteam derzeit. Geht doch!
Wir retten die Welt (ein bisschen) :)
Hoher fachlicher Anspruch, stetige Reflexion und Weiterentwicklung der Arbeitsstandards. Kritisch denkend. Sehr wertschätzendes Arbeitsumfeld, individuelle Förderung und soziales Miteinander.
Tolle Arbeitsatmosphäre - produktiv und wertschätzend.
Die Leitungsebenen legen Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance und fördern diese bei den Mitarbeitenden.
Weiterbildung wird gefördert, interne Aufstiegschancen sind gegeben, aber begrenzt.
Transparentes Gehaltssystem und zuverlässige Auszahlung, betriebliche Altersvorsorge, für NGO-Verhältnisse übliches Gehalt, aber könnte höher sein.
Umwelt- und Klimaschutz wird in allen Bereichen umgesetzt. Es wird großen Wert auf sozialen Zusammenhalt gelegt.
Langdienende Mitarbeitende werden geschätzt; überwiegend junge neu eingestellt.
Entscheidungen werden transparent und partizipativ getroffen. Vorgesetzte sind ansprechbar und engagiert für Problemlösung.
Spannende Aufgabenbereiche und Möglichkeiten zur Vertiefung je nach eigenem Interessensgebiet und Engagement
Auf allen Ebenen fair, integrierend und aneinander und den Themen voneinander interessiert
Absolut echt, hier arbeitet man aus Überzeugung und mit gutem Gewissen.
Sehr familienfreundlich und flexibel
Vorgesetzte sind immer offen für Weiterbildungsvorschläge. Viele Stellen sind projektbezogen und daher befristet. Eigeninitiative und Engagement können sich in der Hinsicht aber auszahlen.
Für eine NRO absolut faires Gehalt, transparentes Gehaltssystem, Jobrad/Jobticket-Zuschuss
Ausschließlicher Bezug von fairen Bio-Produkten (Kaffee, Hafer-/Milch, Tee, Kekse) in der Gemeinschaftsküche. Alle, die hier arbeiten, sind nachhaltigkeitsaffin und engagieren sich teilweise weit über Arbeitsthemen hinaus.
Sehr offen und verbunden. Gemeinsame Fortbildung zu GFK hat dies nochmal gestärkt.
Zum größten Teil junge Kolleg*innen, aber ein schönes Miteinander, und wertschätzender Umgang der Vorgesetzten mit jungen und erfahrenen Kolleg*innen, Alter ganz gleich
Regelmäßiger Austausch, wertschätzend und ermutigend
Große Büroräume mit bis zu 6 Kolleg*innen, was manchmal die Konzentration herausfordert
Zwischen Abteilungen manchmal holprig, aber wie so oft liegt das auch manchmal an einem selber...
Überwiegend Frauen (wie oft bei NROs), Gendergerechtigkeit wird groß geschrieben
Raum für eigene Gestaltung, Ideen für Folgeprojekte gern gesehen
Das super Team und der ehrliche ungekünstelte Umgang, der Beitrag zur wichtigen politischen Sache, die Flexibilität
die zurückhaltende Bremse
Vorsicht mit dem schnellen Wachstum um nicht Mitarbeiter oder Qualität auf der Strecke zu lassen
Meist gute Stimmung, viel offener Austausch, Fokus auf Positivmeldungen
Sehr gutes Image, sehr sympathisches und überzeugendes Auftreten
Durch mobiles Arbeiten, Teilzeitmöglichkeiten und gemeinsame Feierabende sind Arbeitszeiten sehr flexibel und die Tätigkeiten in den meisten Fällen auch gut mit Familie und Freizeit zu erfüllen
Durch die flache Hierarchie gibt es kaum höhere Positionen, je nach Eigeninitiative und Positionierung ist aber eine gewisse professionelle Entwicklung und allerlei Fortbildungen möglich, sofern man sich selbst drum kümmert
NGO-überdurchschnittlich stimmt nicht ganz, gemäß der finanziellen Situation wird viel versucht, aber es könnte angemessener sein und die Entscheidungen dazu sind auch noch nicht ganz transparent. Jeweils eine bessere Einstufung für alle Bereiche sowie Entfristungen werden gewünscht
das wird erwartungsgemäß konsequent in allen Bereichen mitgedacht
Familiär und mit offenem Ohr für alle, dank gemeinsamer Unternehmungen sind viele Freundschaften entstanden
es fehlt eine Seniorität oder Mittelbau
Ein Vorbild an female leadership, überaus engagiert und interessiert an einzelnen Prozessen der fachlichen Arbeit sowie an Konsens und Vorschlägen aus der Belegschaft, viele gute Verbesserungen wurden auf den Weg gebracht, manchmal fehlt es aber an sensiblen Einfühlungsgespür für Mitarbeiterbelange
die Ausstattung ist verbessert worden, die Büroräume sind teilweise aber zu eng besetzt, es kommt leider immernoch zu vermeidbaren Arbeitspeaks
Funktioniert über viele digitale sowie persönliche Wege, es gibt regelmäßige Teamsitzungen, aber es werden nicht alle gleich viel in Informationsflüsse eingebunden
es wird auf eine Ausgeglichenheit geachtet, aber es herrscht ein deutlicher Überhang an jungen Frauen im Berufseinstieg mit ähnlichem Profil. Da könnte noch mehr Vielfalt an Hintergründen gefördert werden.
Definitiv abwechslungsreich aus verschiedenen Fachrichtungen und ein guter Mix aus Redaktionsaufgaben und thematischer Arbeit, immer nah an aktuellen Diskussionen, allerdings könnten wir noch professioneller andere Bereiche außerhalb unserer Kernthemen erschließen
OroVerde ist noch nicht sehr bekannt, aber wer die NGO kennt, schätzt sie in der Regel auch.
Durch das beachtliche Wachstum werden immer mal wieder Führungspositionen frei.
Das Gehaltssystem orientiert sich am TVöD. Die Einordnung je nach Position ist vergleichbar mit der ähnlicher NGOs.
So verdient kununu Geld.