40 von 100 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Alles
Vieles
Das Gehalt kommt für Festangestellte immer pünktlich.
Man findet hier immer einen Job
Personaleinsparungen (Gehaltseinsparungen) zählen mehr als Kundenzufriedenheit. Leere oder nur schlecht aufgefüllte Regale und schmutzige Märkte werden eher in Kauf genommen als eine zusätzliche Aushilfe, die bezahlt werden müsste
deutlich mehr Personal auf die Flächen schicken! Das ermöglicht wieder eine "harmonische und freundliche Grundatmosphäre", um dem Kunden ein angenehmes Einkaufserlebnis zu bieten. Um Sauberkeit und eine gute Regalauffüllung im Markt sicherzustellen. Um auch mal auf Fragen eingehen zu können...
Als ich noch beim Vertriebspartner angestellt war, hätte es 5 Sterne gegeben. Seit ich direkt Orterer Angestellte bin, wird es immer schlimmer! Deutlich zu wenig Personal auf der Fläche und man hetzt von einer Aufgabe zur nächsten, wohlwissend das man ohnehin keine Chance hat das Pensum zu schaffen. Vor allem an Tagen an denen viel los ist, kommt man kaum zum durchatmen, geschweige denn mal einen Schluck Wasser zu trinken. Das hätte es bei unserem alten Chef nicht gegeben! Inzwischen merken auch die Kunden daß das Personal meist nur noch gestresse und genervt ist und das die Arbeit so keinen Spaß mehr macht. Der Service und der Standart, den unsere Kunden jahrelang von uns gewohnt waren, ist unter diesen Umständen nicht mehr zu halten. Gelobt wird kaum und spricht man Probleme an, werden sie kleingeredet und ignoriert.
Die Mitarbeiter werden zunehmend unzufriedener
kommt völlig zu kurz! Aufgrund der anstrengenden Tage, ist eine Erholung kaum möglich. Ich persönlich habe in nur 6 Monaten bereits mehrere körpeliche Probleme entwickelt (z.B. Gelenke, Sehnen, Hüfte....)
kaum bis garkeine Möglichkeiten vorhanden. Warenkunde/Seminare oder ähnliches, muss sich jeder selbst aneignen bzw. selbst finanzieren.
Ausgewählten Mitarbeitern wird der Staplerschein gezahlt.
Gehalt kommt für Festangestellte immer pünktlich, wird aber nicht freiwillig angepasst. Um eine Gehaltserhöhungen darf gebettelt werden, aber man wird selbst nach mehrfacher plausibler Erklärung, gekonnt ignoriert.
Mehr Aufgaben übernehmen? - sehr gerne!
Mehr Gehalt dafür bekommen? - eher Fehlanzeige!
Sozialleistungen gibt es keine, zumindest keine von denen ich wüsste oder gehört hätte. Auch kein Uhrlaubsgeld oder Weihnachtsgeld.
Müll wird nicht getrennt (außer Pappe).
Kaum "fair trade" Produkte
Das Team ist mega und versucht sein Bestes, aber die Laune schwindet zunehmend. Viele haben bereits gekündigt und weitere werden folgen
Das Alter ist wohl kein Einstellungskriterium, aber der zuhnehmende Stress aufgrund der kronischen Unterbesetzung, macht es älteren Kollegen zunehmend schwerer.
Frisch eingestellte Kollegen verdienen teilweise mehr als das Stammpersonal das bereits viele Jahre dabei ist und seit dem Ausscheiden unseres alten Chef`s deutlich mehr Aufgaben zu übernehmen hat (z.B. Arbeitsplan erstellen, Papierkram wegen der Minijobber, oder Gespräche mit Vertretern etc.)
unser Bezirksleiter tut was er kann um uns bei Laune zu halten, aber ihm sind wohl von weiter oben die Hände gebunden
Der Laden heitzt sich im Sommer ordentlich auf und gleicht einer Sauna.
Es gibt einen schönen Aufenthaltsraum, den unser alter Chef gut ausgestattet hat und eine kleine Terasse.
Es wird wenig nach unten kommuniziert
alle werden ähnlich behandelt
jeder Tag ist ein bisschen anders, auch wenn es eigentlich immer die gleichen Aufgaben sind
Das menschliche Verhalten
Bestimmte (unerfahrene, schlecht arbeitende) Kollegen, Mindestlohn, Wenig Kontrolle und Hygiene
Darauf achten, was für Leute man einstellt. Vor allem jugendliche nehmen die Arbeit oft nicht ernst
Alles basiert auf Vertrauen und man wird gelobt
Gut
Keine
Wenig bis keine
Okay
Kein,
Da es kein Bewerbungsgespräch gibt, arbeitet man teilweise mit Leuten, die sich wenig Mühe geben
Es ist ein körperlich anstrengender Job, da wird wenig auf die Probleme im Alter geredet
Okay, man sieht sich selten
Kleines, unaufgeräumtes und unvollständiges Büro, nicht mal Seife gab es oft,
Wenig, da man selbst bei guter Arbeit genauso behandelt wird wie andere
Ja
Eintönig
Gratis Getränke
Kündigung nach Krankheit, überhebliches Vorgesetztenverhalten
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter
Pünktlich lohn.
Es wird nur selten etwas bemängel.
Wir haben weitgehende unsere Ruhe.
Arbeitskleidung selbst bezahlen.sozialleistungen zu gering.gehalterhöhung nur nach öfteren nachfragen.
Wesentlich mehr soziale Leistungen.
Mitsprache bei artikel neulistungen oder Zuteilung
Wir wissen was und wieviel wir verkaufen.
Selbst verantwortlich
Nach aussen denke ich trage ich zum Guten Image bei
Kommt zu kurz durch zu wenig gutes Personal
Gibt nichts .Keine weinseminare oder dergleichen
Soziale Leistungen werden nicht freiwillig angeboten. Zum Beispiel jobrad,fitnessstudio, Firmengründer und dergleichen. Arbeitskleidung muss selbst bezahlt werden.
Es wäre einiges machbar
Selbst verantwortlich
Selbst verantwortlich
Mir gegenüber sind alle respektvoll
Es fehlt Büro, keinen Aufenthaltsraum ,keine umziehmöglichkeit.zu kleiner Laden mit viel zu viel Artikeln
Mit uns wird sehr wenig kommuniziert
Selbst verantwortlich
Ist immer die gleiche Arbeit. Jedoch wird immer mehr verlangt für gleiche geld
Keine richtige einlernung, zu wenig Personal.
Höhere Position mehr Gehalt, mehr Umsetzung und Vertrauen in mitarbeiter
Weit weg
Arroganz hoch 3
Sich selber reinstellen
gar nichts.
Alles war schlecht – vor allem das Verhalten des Chefs. Er sollte dringend aufhören, während der Arbeitszeit Bier zu trinken, denn so kann kein vernünftiges Arbeiten stattfinden.
neuen Chef einstellen und grundlegend alles verändern...
Die Arbeitsatmosphäre war oft angespannt, da der Chef häufig schlecht gelaunt war. Eine lockere Stimmung kam nur auf, wenn er während der Arbeit Alkohol trank, was kein professioneller Umgang ist.
Ist okay, der chef weiß sich bei den Kunden einzuschleimen
Absolut nicht vorhanden.. zu viel Arbeit mit zu wenigen Mitarbeitern und zusätzlich dazu ist das Gehalt ein Witz
Es gab kaum Möglichkeiten für Karriereentwicklung oder Weiterbildung. Eigeninitiative wurde kaum unterstützt, wodurch persönliche Entwicklung stark eingeschränkt war.
Der Zusammenhalt im Team war aus meiner Sicht sehr problematisch. Es gab kaum ein echtes Wir-Gefühl, stattdessen herrschte häufig Misstrauen und Konkurrenzdenken. Besonders negativ fiel auf, dass der Vorgesetzte regelmäßig über Mitarbeitende gelästert hat – auch in deren Abwesenheit. Das hat das Arbeitsklima zusätzlich belastet und das Vertrauen stark beeinträchtigt.
gibt kaum welche und die wo da sind werden ausgenutzt
Teilweise war das Verhalten des Vorgesetzten in Ordnung, allerdings gab es auch sehr bedenkliche Situationen. Besonders kritisch war, dass er nach dem Konsum von mehreren Bieren weiterhin mit dem Stapler fuhr – ein Verhalten, das absolut unverantwortlich ist.
Die Arbeitsbedingungen waren katastrophal. Es gibt keinen richtigen Pausenraum, und wenn man seine Pause in der Küche macht, kann es passieren, dass der Chef dort mit Freunden Bier trinkt – man hat nicht mal seine Ruhe.
Das Gehalt war ein Witz – so niedrig, dass man genauso gut Pfandflaschen sammeln gehen könnte und am Monatsende kaum mehr Geld hätte.
Hier würde ich am liebsten kein Stern geben .
war oke
Filialdichte, man kann sich versetzen lassen wenn es nicht passt
Körperliche Arbeit, es wird überall gespart, keine Benefiz, kein Bonus, Arbeitszeiten sind schlecht, Termine kann man nicht wahrnehmen da wenig bis keine Mitarbeiter gibt. Versprechen wird nicht gehalten.
Keine Zeit für Privatsphäre, Arbeitszeiten sind meistens 8.30-18.30 und man hat kaum Kollegen die einen ablösen. Alle Filialen so ähnlich.
Es gibt solche Kollegen und solche, man muss Glück haben
Immer die selbe Arbeit immer die selben Kunden. Es ist langweilig
Zahlt seinen Aushilfen Mindestlohn (gut, kann er machen) aber verweigert den gesetzlichen Urlaubsanspruch. Man könne auch gleich kündigen, wenn man das Urlaubsformular einreichen würde. Arbeitskleidung muss vom jeweiligen Marktleiter selbst oder von der Trinkgeldkasse selbst bezahlt werden. Auch Seife auf dem Klo und Papierhandtücher müssen vom Marktleiter selbst bezahlt werden.
Mein Marktleiter und die Kollegen sind sehr freundlich und Hilfsbereit
So verdient kununu Geld.