59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die hellen Arbeitsräume und die Parkplätze direkt vor der Firma.
Schon bei Verbesserungsvorschläge erwähnt.
Dem Grundsatz "Der Mensch steht im Mittelpunkt" mehr Rechnung tragen.
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter.
Mehr Gesprächsbereitschaft der Vorgesetzten.
Motivierte Mitarbeiter tragen zu einer guten Unternehmenskultur bei, sowie einem guten Umsatz.
Teilweise spürbar schlecht
Es kommt auf die Abteilung an.
Weiterbildung für Dinge, die meines Erachtens nicht notwendig sind. Wichtiger wären mehr fachspezifischen Weiterbildungen.
Bezahlung nicht leistungsgerecht.
Ok
Aufgrund der oft schlechten Stimmung entsprechend angespannt. Aber ansonsten untereinander und zu Kollegen anderer Abteilungen gur
Ok
Distanziert. Wenig wertschätzend. Direkte Vorgesetzte war oft nicht erreichbar. Wenn man das Gespräch gesucht hat müsste man wochenlang auf einen "Gesprächstermin" warten....
.Bürostuhle sind alt und nicht rückengerecht. Aber ansonsten im allgemeinen gut
Kommt darauf an auf welcher Ebene...
Ok
Interessante Aufgaben, die Spaß machen
Genügend Parkplätze für die Mitarbeiter vor der Firma.
Steht schon bei Verbesserungsvorschläge.
Einmal zu überdenken, dass nur motivierte Mitarbeiter auch gute Mitarbeiter sind und zum Erfolg eines guten Ergebnisses beitragen.
Verbesserte Reklamationsbearbeitung
Allgemeine Prozessoptimierung
Angespannt
Darüber möchte ich mich nicht äußern
Kommt auf die Position. Im Verkauf aber nicht möglich. Keine Teilzeit gewünscht. Urlaubsbeantragung kompliziert und Genehmigung ungerecht......
Mit Vitamin B.
Kein leistungsgerechtes Gehalt. Bei Anfrage auf Gehaltserhöhung hat man sehr lange nicht reagiert???
Ok
In manchen Abteilungen gut. Leider nicht in allen
Ok
Wenig wertschätzend
Lichtdurchflutete Räume. Hell und angenehm. Bürostühle sind nicht rückengerecht und meistens schon alt und durchgesehen. BU
Schlechte Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Angestellten
Ok
Die Aufgaben machen Spaß.
Gutes Arbeitsklima,offen und Ehrlichkeit zu den Vorgesetzten
Mitarbeiter wo immer da sind und nie krank sind extra zu belohnen.
Gute Mitarbeiter wo so gut nie Krank sind einen extra Bonus bezahlen ,weil sie immer für andere Kollegen einspringen.
Der AG ist im Aufschwung. Positive Entwicklung (IT und Abläufe). Struktur wird mit den MA im Bereich ausgearbeitet, wo es möglich ist.
Kommunikation muss besser werden.
Bessere Kommunikation Bereichsübergreifend.
Bereichsübergreifend schleppend. Bereichsintern gut.
-Kollegenzusammenhalt
-Dass man am Wochenende überwiegend frei hat
-kein Betriebsrat
-zu viel Kommunikation um nichtige Dinge
-Die Zufriedenheit der Mitarbeiter nicht nur erfragen sondern auch auf die Umfrageergebnise zu reagieren, sonst sieht auf Dauer man keinen Sinn in solchen Umfragen
Lockerer Umgang unter Kollegen, leider auch große Unterschiede zwischen den Abteilungen. Es gibt Lieblingsabteilungen und die Anderen.
Kommt drauf an. Viele Kunden sind zufrieden, viele lassen ihren Unmut an uns aus weil die Kasse z. B. die Kosten nicht übernehmen möchte. Man erwartet in der Branche eine gewisse Kulanz und bezieht sich auf die Größe des Unternehmens, nach der Übernahme noch mehr, aber wenn man bei jedem Kulanz walten lassen würde (teilweise auch unberechtigt, bei Selbstverschulden) dann gebe es das Unternehmen bald nicht mehr. So einfach ist es.
Ist gut aber von Abteilung zu Abteilung verschieden. Es gibt Abteilungen die müssen stets präsent sein während in den anderen Abteilungen Minimalbesetzung da ist. Dennoch ist es ok, Wochenende ist immer garantiert.
Habe es bereits schon in einer anderen Bewertung gelesen und schließe mich gerne an. Weiterbildung nur wenn es intern nutzt, sonst privates Vergnügen. Vor über einem Jahr gab es das Thema "Englischkurse für Mitarbeiter" weil das Publikum internationaler wird, seit dem nichts davon gehört. Ansonsten ist der nächste Karriereschritt nicht wirklich möglich weil gewisse Stellen dauerhaft besetzt sind oder man lieber extern jemanden sucht anstatt man sich intern nach Interessenten erkundigt.
Es ist ok aber bei jedem anders. Es gibt kein Tarif an den man gebunden ist, daher ist jeder seines Glückes Schmied. Allgemein ist aber Thema Gehaltsgespräch nicht gern gesehen aber welchen Unternehmen ist es schon. Also ist das Gehalt eher durchschnittlich, mit Mietspiegel in Tübingen aber in Konkurrenz.
Früher war man deutlich mehr engagiert was Sponsoring und Spenden anging. Nach der Übernahme und dem Rückzug der alten Inhaber hat man alles runter gefahren da wahrscheinlich nicht wirklich eine Bindung zu der Region da ist wenn man die Zentrale in Duderstadt hat.
Es gibt Teams und es gibt Eigenbrötler, wie überall
Vorbildlich
Ist in Ordnung. Nichts absolut negatives erlebt.
Muss man teilweise aktiv durchsetzen und da braucht man ein langen Atem.
Es wird viel unnötiges kommuniziert, die wichtigen Dinge erfährt man erst im Nachhinein.
Keine Diskriminierung bezüglich Herkunft, Orientierung ect. erlebt.
Kommt drauf an. Kann nur für mich sprechen und da ist jeden Tag das Gleiche. Abwechslung gleich null.
Seit der Übernahme ist auch ein anderer Blick auf viele Dinge mit rein gekommen der nicht verkehrt ist. Viele Prozesse werden modernisiert, was überfällig war.
Gehaltsniveau ist im Unternehmen unterschiedlich da es kein Tarif oder Ähnliches gibt. Es kann sein, dass fünf verschiedene Leute fünf verschiedene Gehälter für die gleiche Arbeit bekommen.
-Wenn man ein Branchenprimus ist dann wäre es nett auch so zu zahlen.
-Verbesserungsvorschläge wenigstens prüfen bevor es im Sande verläuft.
-Internen Jobportal errichten und bei vakanten Stellen erstmal intern prüfen ob jemand evtl. interessiert bzw. geeignet ist bevor man extern sucht. Manche Stellen sind so eintönig, dass es fast schon frustrierend ist.
Grundsätzlich unter Kollegen gut. Auch die Vorgesetzten sind nett
Gut. Was die Zukunft bringt wird man sehen
Im Verkauf ist man recht unflexibel. Es gibt starre Zeiten, Ärztetermine oder Ähnliches bitte außerhalb der Arbeitszeiten nehmen. Hier und da sind ausnahmen möglich aber mit viel Überzeugungsarbeit und die Genehmigung erfolgt stets mit einer Prise schlechtes Gewissen weil man ja was schieben musste. Da interessiert es nicht, dass man aufs Jahr gesehen, keine zwei Tage gefehlt hat. Urlaubsanträge, das gleiche Bild. Manche rufen von Mallorca aus an und fragen ob die noch eine Woche dran hängen können. Kein Problem. Andere müssen um jeden beantragten Tag kämpfen. Wäre schön wenn es ein wenig fairer ablaufen würde.
Kaum möglich. Es werden nur Schulungen angeboten die intern nützlich sind. Man hat wenig bis gar keine Möglichkeiten voran zu kommen.
Man verkauft Gehaltsanpassungen als Erhöhung, dabei ist es meist unter der Inflation. Allgemein sind Gehaltsgespräche nicht gern gesehen. Man ist zufrieden, mehr aber auch nicht. Mit Urlaubs und Weihnachtsgeld kommt am auf ein 13. Monatsgehalt, zusammen.
Solar auf dem Dach, Jobbike. Man versucht grundsätzlich umweltbewusst zu agieren. Sozialbewusstsein ist bis zu einem gewissen Grad machbar aber bei einem gewinnorientiertem Unternehmen nicht im hohen Maße möglich.
Es gibt solche und solche. Aber grundsätzlich gut. War aber auch noch nie in einer Situation, dass dieser nötig war. Man ist freundlich zu einander. Es gibt sogar private Freundschaften außerhalb des Geschäfts.
Habe kein Unternehmen gesehen, dass vorbildlicher mit älteren Kollegen umgeht.
Immer korrekt und freundlich, fast schon auf Augenhöhe. Leider aber wenig Empathie spürbar. Wenn man nach seinem Befinden gefragt wird dann hat man das Gefühl, dass man es nur fragt damit es abgehakt ist, nicht weil es einen tatsächlich interessiert.
Manche Sachen werden sofort umgesetzt andere brauchen lange oder werden verworfen.
Findet statt, leider werden Verbesserungsvorschläge nicht weiter verfolgt oder verworfen, wenn es Umstände bereitet.
Grundsätzlich ist es vorbildlich. Deine Herkunft, Geschlecht ect. ist hier egal. Wenn es um berufliches Vorankommen geht, sehe ich das ein wenig anders.
Jeden Tag das Gleiche. Kaum Abwechslung und dadurch frustrierend
Probleme werden direkt aber sachlich und vertraulich angesprochen. Gemeinsam wird dann eine Lösung gesucht.
Einige Prozesse effizienter zu gestalten.
Man kann nicht klagen, eher ein lockerer Umgang unter den Kollegen. Man versucht auch seitens des AGs eine nette Atmosphäre zu schaffen.
Positiv, denke ich
Definitiv gegeben. Wenn man eine Einzelhandelskarriere hinter sich hat dann könnte man sogar von Traumarbeitszeiten sprechen.
Weiterbildungen ja, Karriere eher weniger aber nicht ausgeschlossen
Könnte mehr sein aber ist eher Durchschnitt, denke ich.
Ich glaube, da kann sich Brillinger nichts ankreiden lassen
Unter den meisten sehr gut. Hier und da gibt es zwar Eigendbrötler aber wenn man sich in das Team gut einfügt dann hält das Team auch zu dir und man hilft sich gegenseitig.
Vorbildlich
Stets korrekt, keine negativen Erfahrungen.
Alles in Ordnung
Auf dem guten Weg. Newsletter, Rundmails, regelmässige Infoveranstaltungen sorgen für ausreichenden Informationsfluss. Manche Dinge gehen dann aber doch unter.
In meinem Bereich ist es in Ordnung.
Jeder Kunde ist anders, daher ist es auch recht abwechslungsreich. Je nach dem was man draus macht. Der Ablauf ist zwar Standard aber es liegt an einem selber was man draus macht. Ob man stur abfertigt oder den Kunden in dem Fall als einen neuen Menschen sieht den man gerade kennenlernt, dann kann auch sehr interessant werden
Dass man sich hinterfragt und vieles richtig machen möchte. Ob es dann auch das Richtige ist, liegt im Auge des Betrachters. Man hat relativ sicheren Arbeitsplatz und die Kollegen sind, die meisten, nett.
Man hat zwar hier und da eine Gehaltsanpassung aber es ist etwas was die anderen eben auch machen, also praktisch ein Inflationsausgleich. Urlaubs- und Weihnachtsgeld ist max. 50 %. Andere zahlen gar nichts, daher nicht wirklich was negatives.
Man ist auf dem guten Weg.
Die meisten Kollegen sind nett und man kommt gut miteinander aus. Ausnahmen bestätigen die Regel. Reibereien gibt es überall. Meist versucht man es schnell aus der Welt zu schaffen. Wenn es einem nicht wichtig ist, dann ist es ein persönliches Problem und liegt nicht am Arbeitgeber. Man kann Sachen bei den Vorgesetzten auch offen ansprechen. Ob sich was tut, steht auf einem anderen Blatt Papier
Es gibt zufriedene Kunden/Patienten die die Größe und die Dienstleistungsvielfalt von Brillinger schätzen, andere machen ihm die Größe des Unternehmens zum Vorwurf und behaupten man würde die Stellung in der Region ausnutzen. Im großen und ganzen würde ich aber das Image als solide bezeichnen. Das war u. a. der Grund warum ich mich damals hier beworben habe.
Ist definitiv gegeben. Arbeitszeiten innerhalb der Öffnungszeiten in zwei Schichten 8-17 und 9-18 Uhr, ab und zu mal am Samstag von 8-13 Uhr (wird auf Überstundenkonto gebucht) und seit der Übernahme auch teilweise an Brückentagen oder Samstage vor Feiertagen komplett frei. Ich denke, dass es woanders deutlich schlechter läuft und das tut es. Wenn es ab und zu mal länger gehen muss oder eine Veranstaltung abends statt findet, sind es auch Überstunden. Nach Absprache mit dem Team und dem Vorgesetzen werden auch private Termine berücksichtigt und man kann auch mal früher in den Feierabend, wenn es möglich ist.
Das große Manko. Man bekommt zwar viele Schulungen usw. aber nur soweit wie es dem Unternehmen nutzt. Viele höhere Posten sind seit Jahren besetzt und es entstehen keine neuen Möglichkeiten intern. Aber man darf auch nicht vergessen, dass es immer noch, auch nach der Übernahme, ein mittelständisches Unternehmen ist und da entstehen nicht ständig neue Posten. Kurzum, man muss schon viel Glück haben um karrieretechisch voran zu kommen. Man sollte sich keine große Hoffnung auf große Sprünge machen. Aber auch hier kann es unerwartet was entstehen, aber erwarten sollte man es nicht.
Schwieriges Thema wieder. Aber ich kann mit Sicherheit sagen, dass ich woanders mehr verdienen könnte und sogar würde. Aber man weiß halt nie was für mehr Geld auch erwartet wird. Ich würde mir wünschen, dass das Thema Gehalt kein Tabuthema in der Chefetage sein sollte. Ich habe bis jetzt noch kein einziges Gehaltsgespräch gehabt. Andere mit Sicherheit schon. Bin recht zufrieden bei Brillinger aber da es kein Tarifvertrag gibt muss jeder selbst sein Gehalt aushandeln und nicht jeder ist der Typ dafür. Manche kommen zu ihrem Recht weil sie die Durchsetzungsfähigkeit haben andere nicht weil sie zwar die Leistung bringen aber sich nicht so gut verkaufen können. Das ist für mich kein System für die Zukunft.
Man versucht darauf zu achten, dass es nicht überall möglich ist sollte aber klar sein.
Gibt solche und solche. Es gibt welche die immer ein offenes Ohr haben und dir helfen, es gibt aber auch welche, die ständig genervt sind. Ich bin mir sicher, dass es in jedem Unternehmen solche Kollegen gibt und daraus sollte man nicht auf das Unternehmen allgemein schließen. Überwiegend ist aber der Zusammenhalt gut. So sind auf jeden Fall meine Erfahrungen bis dato.
Ich habe in meiner Zeit viele in Rente gehen sehen und alle haben bis Schluss den größten Respekt genossen. Ich würde sogar behaupten, dass sich der Brillinger da sehr vorbildlich verhält und man sieht die "alten nicht als Belastung sondern schätzt die Erfahrung.
Bis jetzt kann ich nicht wirklich was negatives berichten was mich so sehr gestört hat. Man begegnet mehr stets respektvoll und auf Augenhöhe. Manche Anliegen könnte man zwar etwas ernster nehmen aber ich hatte nie das Gefühl, dass die Vorgesetzten sich mir gegenüber fehlverhalten haben. Ich habe schon andere Kaliber erlebt, da sind die Vorgesetzten von Brillinger "Engel" dagegen. Im Gegensatz kann man sogar sagen, dass bei unberechtigter Kundenbeschwerde man immer hinter einem steht.
Kann mich nicht beschweren. Es wird einem versucht das Umfeld angenehm zu gestallten. Natürlich spreche ich hier von meinem Bereich und habe nicht die Möglichkeit das ganze Unternehmen zu beschreiben. Aber man hat eine Klima, Luftreiniger während Corona, orthopädische Stühle, Kaffee usw.
Könnte besser sein. Vielen wird oft kommuniziert aber vieles erfährt man auch beiläufig. Da muss man noch dran arbeiten. Macht man auch, durch Newsletter ect.
Schwieriges Thema, da muss man wohl die Erfahrung vieler in einen Topf werfen und ein Querschnitt ziehen. Dass die Neuen oder die Azubis nicht den gleichen Standing haben wie die "alten Hasen" liegt wohl in der Sache der Natur. Man erarbeitet sich schließlich das ganze auch und bekommt es nicht geschenkt. Ich sehe da keine grundsätzlichen Probleme die ein anderes Unternehmen nicht auch hätte und den perfekten Zustand erreicht man da wohl auch nie. Aber die Bemühungen sind hoch anzurechnen.
Kann nur von meinem Bereich sprechen und da muss ich sagen, dass es da recht wenig Abwechslung gibt. Anfangs ist es vielleicht für neue Kollegen recht viel und man fragt sich zurecht, ob man es sich auch zutraut, aber mit der Zeit verkommt es zur Routine weil es auch in der Beratung der Produkte Standards gibt die man so strikt einhält, dass man um 3 Uhr Nachts geweckt werden kann und man auf Knopfdruck beraten kann.
Teamabhängig
Urlaubs und Weihnachtsgeld zusammen als 13. Gehalt
Teamabhängig
Teamabhängig aber die Geschäftsleitung ist in meinen Augen sehr gut.
Es gibt immer was neues zu tun
So verdient kununu Geld.