5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsklima wird maßgeblich von einem engagierten und unterstützenden Team geprägt. Gleichzeitig gibt es Potenzial, durch klarere Strukturen und eine transparentere Kommunikation noch mehr Verlässlichkeit und Orientierung im Arbeitsalltag zu schaffen.
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen als innovativ und professionell. Eine stärkere Fokussierung auf die interne Unternehmenskultur könnte dazu beitragen, dieses positive Bild auch intern noch stärker zu verankern.
Die Balance zwischen Arbeits- und Privatleben ist grundsätzlich gegeben, hängt jedoch stark von der Eigeninitiative der Mitarbeitenden ab. Klare Erwartungen und unterstützende Maßnahmen könnten die Vereinbarkeit weiter verbessern.
Die interne Weiterbildungsreihe scheint eher als Marketinginstrument genutzt zu werden, ohne dass eine nachhaltige Entwicklung oder echte Förderung der Mitarbeitenden erfolgt. Fortbildungsbudget sehr gering kalkuliert. Eine stärkere Integration von Weiterbildungsmöglichkeiten in den Arbeitsalltag könnte hier zu einer echten Förderung der Mitarbeiter:innen führen.
Das Unternehmen bietet einige zusätzliche Benefits wie Events, Frühstück und Zugang zu Urban Sports, was zur allgemeinen Mitarbeiterzufriedenheit beiträgt. Allerdings ist das Gehalt für München vergleichsweise niedrig, und Gehaltserhöhungen sind minimal. Eine wettbewerbsfähigere Vergütung und regelmäßige Anpassungen an die Lebenshaltungskosten könnten die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber deutlich steigern.
Nachhaltigkeit wird in Vorträgen und internen Diskussionen oft thematisiert, insbesondere in Bezug auf Holzbau und umweltfreundliches Bauen. In der praktischen Umsetzung spiegelt sich dieses Bewusstsein jedoch kaum wider – die realisierten Projekte folgen meist konventionellen Ansätzen ohne nennenswerte nachhaltige Maßnahmen. Eine stärkere Verknüpfung zwischen den kommunizierten Werten und der tatsächlichen Baupraxis könnte die Glaubwürdigkeit und Wirksamkeit des Nachhaltigkeitsengagements deutlich erhöhen.
Das Team zeichnet sich durch eine außergewöhnlich gute Zusammenarbeit aus. Kollegialität und gegenseitige Unterstützung sorgen für ein angenehmes und produktives Arbeitsumfeld.
Das Team ist überwiegend jung, und es gibt eine hohe Fluktuation. Statt bestehende Mitarbeitende gezielt zu fördern und ihnen Entwicklungsperspektiven zu bieten, werden für leitende Positionen häufig externe Fachkräfte gesucht. Eine stärkere Investition in die Weiterentwicklung des eigenen Teams könnte langfristig zu mehr Stabilität und Bindung der Mitarbeitenden beitragen.
Die Führungsebene könnte durch mehr Klarheit in der Entscheidungsfindung und eine stärkere Unterstützung der Mitarbeitenden zur positiven Entwicklung des Unternehmens beitragen. Eine gezielte Förderung von Führungskompetenzen könnte hier einen wertvollen Impuls setzen.
Die Arbeitsausstattung entspricht nicht mehr ganz den heutigen Anforderungen. Laptops oder moderne digitale Arbeitsmittel sind nicht selbstverständlich, und in die Infrastruktur für Homeoffice wird kaum investiert. Während einige Bürobereiche gut ausgestattet sind, gibt es erhebliche Unterschiede in der Qualität und dem Komfort der Arbeitsplätze. Eine einheitlichere und zeitgemäßere Ausstattung könnte die Arbeitsbedingungen deutlich verbessern.
Klare und nachvollziehbare Kommunikationsstrukturen würden dazu beitragen, Prozesse effizienter und für alle Beteiligten verständlicher zu gestalten.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen entspricht weitgehend den üblichen Strukturen der Baubranche. Während es grundsätzlich keine offenen Benachteiligungen gibt, sind hierarchische und oft patriarchal geprägte Strukturen spürbar. Eine aktivere Förderung von Diversität und Chancengleichheit könnte dazu beitragen, ein noch inklusiveres und moderneres Arbeitsumfeld zu schaffen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, jedoch stark von den Entscheidungen der Führungsebene geprägt. Eigene Impulse und Ideen finden nur begrenzt Berücksichtigung, sodass der individuelle Gestaltungsspielraum eher eingeschränkt ist. Eine stärkere Einbindung der Mitarbeitenden in Entscheidungsprozesse könnte die Motivation und Identifikation mit den Aufgaben weiter fördern.