95 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein Dank gilt meinen Kolleginnen und Kollegen. Die Zusammenarbeit mit euch habe ich immer sehr geschätzt. Für eure Zukunft wünsche ich euch von Herzen alles Gute.
27 Jahre, 3 Monate, vier Wochen und zwei Tage.
Eine lange Zeit.
Über 27 Jahre war ich Teil dieser Kanzlei. Am 1.08.2026 begann meine Altersteilzeit (mein Arbeitsverhältnis endet erst Ende 2027).
Umso größer war meine Enttäuschung über die Art meines Abschieds.
Die einzige Nachricht, die ich zu meinem Ausscheiden erhielt, waren organisatorische Hinweise, wo ich meine Arbeitsmittel abzugeben habe. Die E-Mail endete mit dem Satz: „Vielen Dank für deinen Einsatz. Wir wünschen dir eine erholsame Zeit und viele schöne Momente.“
Das war alles.
Kein persönliches Wort des Managements. Keine Nachricht einer Führungskraft. Kein Zeichen der Wertschätzung für mehr als 27 Jahre Zugehörigkeit.
Kurz vorher erhielt ich noch eine weitere E-Mail – allerdings nicht, um sich von mir zu verabschieden, sondern mit der Anfrage, ob ich die Feier zum 25-jährigen Bestehen des Kölner Standorts mitorganisieren würde.
Mein Eindruck: Für meinen Abschied nach über 27 Jahren gab es einen Prozess – aber keinen persönlichen Moment.
Die Realität: Keine ausgeprägte Sozialkompetenz, die nach außen so stolz kommunizierte Haltung wird kaum gelebt.
Wird eher gering gehalten oder abgewehrt.
Eigentlich gut, aber es werden erschreckenderweise mehrere Mitarbeiter/Innen akzeptiert, die im Silo und gegen das Team oder ihre Kollegen arbeiten, weil sie einen "guten Draht nach oben" haben.
Wenig Miteinander mit guten Mitarbeitern, teils etwas zu arrogant & oldschool.
Gute Ausstattung
Eher Anweisungen von oben nach unten, was auch von mir erwartet wurde. Sehr veraltet.
Medium. Hoher Workload, zu wenig Wertschätzung.
Nach außen wird ein perfektes Bild geschaffen, innen vielfach das Gegenteil aus genannten Gründen.
Ernst gemeinte Feedback-Schleifen, bei denen Rückmeldungen der Mitarbeitenden tatsächlich aufgegriffen werden – gerade vor Umstrukturierungen. Zugesagte Beförderungen und Weiterbildungen sollten verbindlich umgesetzt und Hinweise auf Diskriminierung ernst genommen und aufgearbeitet werden.
Die im Employer Branding betonte offene Kultur habe ich im Alltag kaum wiedergefunden. Ich habe die Stimmung als stark hierarchiegeprägt empfunden, in der Mitarbeitende ohne anwaltlichen Hintergrund aus meiner Sicht selten ernst genommen werden.
Nach außen wird ein sehr modernes, weltoffenes Bild vermittelt. Meiner Erfahrung nach deckt sich das kaum mit der intern gelebten Kultur (unterschiedet sich stark von Partner zu Partner).
An die Erreichbarkeit im Business Service wurden meiner Erfahrung nach ähnliche Erwartungen gestellt wie an Anwältinnen und Anwälte. E-Mails am späten Abend waren keine Seltenheit.
Positiv war, dass bei Reisen Bahn statt Flug bevorzugt wurde. Beim sozialen Engagement ging es aus meiner Sicht aber eher um die Außenwirkung als um gelebte Haltung.
Ich hatte den Eindruck, dass die Weiterentwicklung von Mitarbeitenden eher gebremst als gefördert wird, damit diese in ihren "Rollen" bleiben.
Der Zusammenhalt unter den KollegInnen war aus meiner Sicht einer der positiveren Aspekte.
Ich hatte den Eindruck, dass Weiterentwicklung eher gebremst als gefördert wurde und zugesagte Beförderungen in meinem Fall nicht oder stark verspätet umgesetzt wurden.
Die Ausstattung und die räumlichen Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht gut.
Kommunikation lief für mich fast ausschließlich top-down und oft ohne Begründung. Entscheidungen wurden als vollendete Tatsachen präsentiert, auch bei Umstrukturierungen ohne erkennbare Einbindung der betroffenen Teams.
Für den Bereich Business Services (nicht anwaltliche Rollen) stand die Vergütung aus meiner Sicht nicht im Verhältnis zum tatsächlichen Workload (und auch Mentalload).
In der Außenwirkung wird viel für ein modernes, weltoffenes Bild getan – meiner Erfahrung nach spiegelt die gelebte Unternehmenskultur das jedoch kaum wider. Ich persönlich habe mich wiederholt mit Ansichten und Vorurteilen konfrontiert gesehen, die ich als veraltet und teilweise als rassistisch empfunden habe. Meine Hinweise dazu wurden aus meiner Sicht nicht ernst genommen.
Die Aufgaben selbst waren inhaltlich durchaus interessant und abwechslungsreich.
Kollegen alle nett, allerdings merkte man bei einigen, dass sie den Job nur als Job betrachten und nicht passioniert sind
Übernahmechancen sehr gering aufgrund von wenigen Neueinstellungen
9-18 Uhr
unterdurchschnittlich
starker Fokus auf Ausbildung der Referendare - sehr respektvoller Umgang und Wertschätzung der Arbeit, sehr gute Feedbackkultur
Weitestgehend spannende Aufgaben
Alles oben besprochene, darüber hinaus die tollen Events, die in ganz Deutschland stattfinden, die Benefits wie Urban Sports, Workation, Prozente via Corporate Benefits einen Foodjie, der bezuschusst wird, etc.
Siehe oben.
Bessere Transparenz, mehr Entwicklungsmöglichkeiten
Ich fühle mich im Büro sehr wohl und gehe auch gerne in die Arbeit.
Selbst wenn ich Termine innerhalb der Arbeitszeit ausmache, ist das absolut kein Problem. Hin und wieder fallen Überstunden an, werden aber von meinem Team enorm wertgeschätzt und nicht als Selbstverständlichkeit gehalten. Zudem ist 50/50 Home Office, was jedoch auch teils erweitert werden kann.
Hier fände ich es enorm wünschenswert, wenn HR da besser dahinter wäre TAs zu schulen. Hier habe ich manchmal das Gefühl, dass Dinge versprochen und aber dann nicht wirklich angegegangen werden.
Kann ich wirklich nicht meckern.
In meinem Team mittlerweile eine 10/10.
Die Kommunikation zwischen den Teams und vor allem vom Management könnte weitaus transparenter sein.
Ich persönlich hatte in noch keinem anderen Unternehmen so vielfältige Aufgaben als TA. Über das Daily Business wie Abrechnung, Mandantenkorrespondenz, Aktenanlage genieß ich es sehr bei Team-internem Business Development, Eventmanagement, Projektmanagement mitzuarbeiten. Wichtig ist hier einfach Engagement zu zeigen und zu zeigen, dass man Lust darauf hat.
weniger als andere Großkanzleien, aber es wiegt sich in den Benefits und der Work-Life-Balance deutlich auf
es ist immer einzelfallabhängig, aber man hört aus den meisten Bereichen überwiegend gutes
Die fachlichen Aufgaben, die schon anspruchsvoll sind und deswegen die Lernkurve auch relativ steil ist. Ansonsten auch viele Veranstaltungen/Events
OC sollte dringend a seiner Führungskultur und seinen Werten arbeiten sollte. Fachlich mag hier Potenzial vorhanden sein, menschlich jedoch größtenteils enttäuschend. Ich kann das Unternehmen in der aktuellen Form nicht empfehlen.
Die Arbeitsatmosphäre ist extrem toxisch. Lästereien und Gerüchte gehören bei OC leider zum Alltag und das nicht nur unter Mitarbeitenden, sondern sogar auf Management-Ebene. Vertrauen ist kaum vorhanden
Das Image ist nach außen hin deutlich besser als es tatsächlich ist.
Das war grundsätzlich immer ok
In den Service Bereichen gibt es sehr wenig Weiterbildungsmöglichkeiten. Hier wird eigentlich nur auf Produktivität geschaut, deswegen bleibt kaum Zeit für persönliche Weiterentwicklung
Kommt ganz auf den Bereich und das Team an.
Politik geht über alles
Standard, Home Office möglich, gute Anbindung
Die Aufgaben sind wirklich okay und man hat viel Spielraum, neue Ideen und Impulse sind herzlich willkommen (solange sie den rein wirtschaftlichen Interessen entsprechen)
Tolles Büro, guter Spirit untereinander, sehr freundlicher Umgangston
Modern, techi, freundlich im Umgang, rechtlich anspruchsvoll
Die angebotene Flexibilität macht das Arbeiten weniger stressig
Klarer Karriereweg
Im Team und über die Praxisgruppe hinaus top
Es gibt viele Kolleginnen und Kollegen, die schon über 20 Jahre hier arbeiten und immer noch gerne kommen. Das spricht für sich
Flache Hierachie und trotzdem gute Leitplanken für den Karriereweg
Einzelbüros, Hund erlaubt, Homeoffice möglich, regelmäßige Officelunches und Seminare für alle
Gut, geht aber bestimmt auch noch ein bisschen besser
Paket stimmt
Alles, wie es sein muss!
Unser Team arbeitet an den aktuellstes Themen der Branche, mit viel Legal Tech Unterstützung
Die Flächen Hierarchien. "Come as you are" ist nicht nur eine Floskel sondern wird wirklich gelebt.
In meiner Abteilung wirklich sehr gut! Bisher habe ich auch nichts gegenteiliges über andere gehört.
Wirklich super! Das habe ich so selten erlebt. Ich kann meine Arbeitszeit selbst gestalten und frei entscheiden, wann ich ins Büro komme und wann ich im home Office bleibe.
10/10
Möglichkeit zum Home Office (hälftig), Mitnahme von Hunden, sehr nette Atmosphäre und gute Kommunikation, viele Mitarbeiter-Events.
Es gibt tatsächlich nichts Schlechtes und ich habe schon viel gesehen.
Einige Strukturen sind etwas umständlich und veraltet. Das ändert sich aber.
Die allermeisten Anwälte und anderen Mitarbeiter sind sehr gut gelaunt, hilfsbereit und sehr locker.
Die Hälfte der Arbeitszeit kann im Homeoffice abgeleistet werden. Dies ist sehr hilfreich und ich empfinde das als großen Vorteil.
Sehr locker und menschlich.
So verdient kununu Geld.