4 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Diese ist sehr gut, basiert auf Vertrauen und ist sehr menschlich.
Passt total!
Diese kann jeder für sich sehr gut gestalten und mit den Aufgaben individuell kombinieren.
Es wird viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Bsp.: Teamevents nur mit Bahnreisen und ÖPNV.
Wird sehr gefördert! Sowohl externe Weiterbildungen als auch die persönliche Entwicklung wird sehr gut unterstützt.
Sehr guter und respektvoller Umgang untereinander!
Sehr offen, konstruktiv und verständnisvoll. Reverse Learning ist sehr willkommen.
Tipp top.
Sehr transparenter und offener Informationsfluss.
Für die Branche absolut fein. Besondere Zuschüsse für junge Eltern, DB Ticket uvm.
Absolut 100%!
Jeden Tag neue Aufgaben, an denen man wachsen kann.
Die Arbeitsatmosphäre war überwiegend stark auf die Aufgabenerfüllung fokussiert, mit wenig Raum für informellen Austausch. Die standortübergreifende Kommunikation lief hauptsächlich über Microsoft Teams und beschränkte sich meist auf sachliche, arbeitsrelevante Themen. Gleichzeitig prägten interne Gerüchte und negative Diskussionen zeitweise das Stimmungsbild, insbesondere im Zuge einer Fusion, was zu spürbarem Frust führte. Während die Zusammenarbeit mit Kunden insgesamt stabil und professionell verlief, lagen viele Herausforderungen im internen Miteinander. Entscheidungen und Dienstanweisungen wurden häufig top-down kommuniziert, statt Lösungen gemeinsam zu erarbeiten.
Ich habe den Markenauftritt als bemüht kreativ und insgesamt eher wenig nahbar wahrgenommen. Nach außen vermittelt das Unternehmen eine typische Agentur-Lockerheit, die sich in meinem Arbeitsalltag intern jedoch kaum widerspiegelte.
Ich habe die Arbeitsbelastung insgesamt als gut handhabbar erlebt. Überstunden fielen kaum an, und ein Ausgleich war möglich. Flexible Arbeitszeiten waren grundsätzlich vorhanden, allerdings in einem aus meiner Sicht wenig zeitgemäßen Rahmen, da Abweichungen nur in begrenztem Umfang möglich waren.
Ich habe die Entwicklungsmöglichkeiten insgesamt als wenig transparent erlebt. Klare Karrierepfade und damit verbundene Gehaltsentwicklung waren für mich nicht eindeutig nachvollziehbar, und die Kriterien für Weiterentwicklung wirkten teilweise unklar. Über ein mögliches betriebliches Weiterbildungsbudget hatte ich während meiner Zeit im Unternehmen keine Kenntnis, wodurch strukturierte fachliche Förderung für mich kaum erkennbar war.
Ich habe die Vergütung insgesamt als gut und im Marktvergleich angemessen erlebt. Zusatzleistungen wurden im Laufe der Zeit stärker standardisiert, was ich persönlich im Zuge der sich verändernden demografischen Struktur der Belegschaft nicht als Verbesserung wahrgenommen habe. Das Bonusprogramm empfand ich im Verhältnis zur geleisteten Mehrarbeit als eher gering. Zudem habe ich wenig Transparenz bei Gehaltsbändern, Karrierepfaden und damit verbundener Gehaltsentwicklung erlebt; die Kriterien für Gehaltserhöhungen wirkten auf mich nicht immer klar nachvollziehbar.
Ich habe das Engagement in Bezug auf Nachhaltigkeit insgesamt als eher neutral wahrgenommen. Proaktive Maßnahmen oder klar erkennbare Initiativen waren für mich während meiner Zeit im Unternehmen kaum sichtbar. Kommunizierte Positionierungen, etwa zu bestimmten sensiblen Branchen, wirkten auf mich eher wie ein Mindeststandard als wie ein umfassender, reflektierter Ansatz zu gesellschaftlicher Verantwortung. Insgesamt hätte ich mir eine breitere und aktivere Auseinandersetzung mit sozialen und ökologischen Themen gewünscht.
Agenturtypisch hält man gut bis sehr gut zusammen.
Im Umgang zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitenden hatte ich den Eindruck, dass Erfahrung und Zugehörigkeit zur älteren Generation stärker gewichtet wurden. Ich wurde wiederholt einer „jüngeren Generation“ zugeordnet, wodurch ich mich trotz meiner Berufserfahrung zeitweise weniger ernst genommen fühlte.
Ich habe das Führungsverhalten teilweise als distanziert und wenig nah an der operativen Realität erlebt. In meinem Eindruck wurden einzelne Mitarbeitende stärker bevorzugt, während andere eher kritisch gesehen wurden. Rückmeldungen an Vorgesetzte habe ich wiederholt als wenig aufnahmebereit erlebt, obwohl vom Team Offenheit für Feedback erwartet wurde. In einigen Situationen hatte ich den Eindruck, mit Herausforderungen allein gelassen zu werden, während weniger attraktive Aufgaben nach unten delegiert wurden
Die Hardware-Ausstattung habe ich als solide und im üblichen Rahmen erlebt. Die Software- und Systemlandschaft wirkte auf mich hingegen teilweise unübersichtlich, da mehrere parallele Systeme gepflegt wurden. Unabhängig von der Fusion entstand dadurch zusätzlicher Abstimmungsaufwand. Zudem empfand ich den täglichen administrativen Aufwand, insbesondere bei Zeiterfassung und Dokumentation in Kundenaccounts, als relativ hoch.
Ich habe die interne Kommunikation als wenig transparent erlebt, teilweise eher als formale bzw. „pseudo-transparente“ Information. Häufig wurde ich darüber informiert, was entschieden wurde und wie es umzusetzen ist, seltener über die Hintergründe oder das Warum. Besonders im Zusammenhang mit der Fusion empfand ich die Kommunikation als unzureichend und inkonsistent; ein vorhandenes Kommunikationskonzept wurde aus meiner Sicht nicht konsequent umgesetzt. Feedback habe ich je nach Situation sehr unterschiedlich wahrgenommen, von kompletter Kritikfreiheit hin zu sehr unwertschätzenden Rückmeldungen.
Zwischen Männern und Frauen habe ich keine wesentlichen Unterschiede wahrgenommen. Insgesamt wirkte die Belegschaft auf mich jedoch wenig divers. Während meiner Zeit wurde eine von wenigen Personen mit Migrationshintergrund im Unternehmen aus mir nicht bekannten Gründen entlassen.
Ich habe das PR-Handwerk insgesamt als fachlich solide und professionell umgesetzt erlebt, jedoch in weiten Teilen sehr standardisiert, mit wenig Raum für kreative Ansätze oder Abweichungen. Die Aufgaben waren überwiegend routiniert, und ich habe sie inhaltlich nur begrenzt als sinnstiftend wahrgenommen. In den letzten Jahren entwickelte sich der inhaltliche Fokus der Agentur aus meiner Sicht von Zukunftstechnologien hin zu Adtech und Martech, was für mich persönlich wenig inhaltliche Motivation bzw. Purpose geboten hat.
Könnte besser nicht sein, hier arbeiten gute Menschen für gute Themen – das macht meistens sehr viel Spaß.
In der Branche top.
Es ist meistens viel zu tun, dank der flexiblen Arbeitszeiten lässt sich der Work Load aber gut mit dem Privatleben verbinden.
Es werden regelmäßig Trainings für's ganze Team angeboten und auch auf individuelle Weiterbildungswünsche eingegangen. Wer Karriere machen möchte, wird entsprechend gefördert.
faires Gehalt, viele Benefits
Auf beides wird viel Wert gelegt und im Arbeitsalltag auch so umgesetzt.
Es wird hier viel Wert auf Teamkultur gelegt, das merkt man auch am sehr guten Zusammenhalt im Team.
Das Team ist eher jung, aber alle werden gleich behandelt.
Hier werden flache Hierarchien gelebt, die Führungskräfte sind Teil des Teams und geben im Tagesgeschäft bei Bedarf fachlichen Rat oder Rückendeckung.
Schöne Büros, gute Technik, Mobilitätsbenefit, flexible Arbeitszeiten, Home-Office- und Remote Work-Regelungen
In einer Agentur gibt es viel zu kommunizieren, dafür klappt das ziemlich gut.
Diskriminierung ist hier kein Thema, weder seitens der Geschäftsführung noch des Teams.
Wir kommunizieren Zukunftsthemen, da bleibt es immer spannend. Und wer sich weiterentwickeln möchte, wird dabei unterstützt.
Viele Unternehmen werben mit flachen Hierarchien - bei Oseon ist es wirklich so. Man ist einer von wenigen und deshalb packen meistens alle mit an. Entsprechend freundschaftlich ist der Umgang untereinander. Gemeinsame Mittagspausen sind die Regel, aber kein Muss.
Das Unternehmen ist zwar nur Branchen-Insidern bekannt, hat dort aber einen guten Ruf. Gerade für Berufseinsteiger eine gute Gelegenheit.
Kenne kaum eine andere Agentur, wo man pünktlich Feierabend macht. Es wird auch sehr viel auf Home Office und andere flexible Modelle gesetzt. Das Management bemüht sich, jedem einzelnen entgegen zu kommen.
Hier plant man langfristig mit Mitarbeitern und denkt entsprechend früh nächste Karriereschritte mit. Zwar ist die Projektarbeit kein Wunschkonzert, aber es wird darauf geachtet, dass Mitarbeitern ermöglicht wird, nach ihren Wünschen neue Erfahrungen zu sammeln und Fähigkeiten auszubauen.
Sehr nette Kollegen, die fast durch die Bank hinweg immer am selben Strang ziehen. Schade, dass man die Leute am anderen Standort nur so selten sah.
Die Chefetage ist menschlich und fachlich absolut top und war bei Fragen und Problemen immer ansprechbar. Meistens wurden Entscheidungen mit dem Team durchgesprochen und Gelegenheit zu Diskussionen geboten.
Schönes Office im Herzen von Frankfurt. Moderne Ausstattung und viel Offenheit für neue Tools machen das Arbeiten sehr angenehm. Im Winter eher männerfreundliche Temperaturen - ich hatte eine Wärmflasche in der Schublade.
Man pflegt einen offenen Kommunikationsstil, was viel Berechenbarkeit ermöglicht. Auch wenn sich Strukturen, Prioritäten und Team-Zusammensetzung schneller ändern als in größeren, etablierten Unternehmen, wusste ich immer recht gut, woran ich bin.
Agenturübliches Gehalt, allerdings weniger unbezahlte Überstunden. Passt!
Abwechslungsreiche Kunden und spannende Themen. Ich habe viel gelernt und durfte auch oft Neues ausprobieren. Meistens durfte man selbst mitentscheiden, auf welchen Projekten man eingesetzt wird und mit wem.