28 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Obst, Kaffee und Frühstück am Freitag. Die Stimmung beim Frühstück war dann aber meistens wieder nicht als gut zu bewerten.
Sehr hohe Fluktuation der Mitarbeiter. Viele haben Angst um ihre Stelle. Die Kommunikation muss definitiv verbessert werden und die Wertschätzung der Mitarbeiter lässt auch stark zu wünschen übrig.
Mehr kommunizieren, weniger coachen. Mitarbeitern eine Chance geben und nicht sofort entlassen wenn man nicht ins rosarote (bzw. hier ja eher orange) Osthus-Bild passt.
Man lernt zumindest, wie ein Arbeitgeber definitiv nicht sein sollte.
Individualität wird im Keim erstickt.
Holt einen guten CEO rein, der einen Unterschied macht.
Zunächst scheinen alle ganz nett, allerdings bei genauem hinsehen fehlt die Ehrlichkeit. Somit nur Fassade.
Hier wird vergleichsweise viel investiert. Das Bild muss passend gemacht werden.
Auch bei Krankheit wird man angerufen und unter Druck gesetzt, verdeckt unter vorgespieltem Verständnis.
Fortbildungen für alle MA basieren auf Kommunikationsseminaren durch einen einzigen externen Coach. Individualität wird als Bedrohung angesehen, daher versucht man jeden einzelnen durch Coachingmassnahmen zu „Schäfchen“ zu erziehen. Das Coaching folgt einem bestimmten und sich wiederholenden Raster.
Es gibt einen internen Versicherungsmakler, der VL anbietet.
Ist nicht Teil der Aufbau- und Ablauforganisation.
Eher nicht gegeben. Diejenigen, die etwas davon verstehen, verlassen das Unternehmen früher oder später.
Äußerungen hier wären diskriminierend.
Diese sind unscheinbar fast unsichtbar. Das mittlere Management ist eher präsent, bewirkt aber ebenso wenig für Mitarbeiter.
Ok.
Man gibt sich Mühe.
Tendenziell schon, allerdings für smarte Menschen, die wachsen und was erreichen wollen, stellt sich schnell eine Unterforderung ein. Dem mittlere Management sind die Hände gebunden und die Geschäftsführung versteht das operative Geschäft nicht.
Verkehrsanbindung
Verhalten der Vorgesetzten
Kritik von Mitarbeitern sollte ernst genommen werden
In den Teams herrscht maximal Galgenhumor, Druck vom Kunden wird 1:1 an die Mitarbeiter weitergereicht.
Werden keine Überstunden gemacht, wird dies kritisch angemerkt. Homeoffice ab und zu möglich
Statt Weihnachtsgeschenken wird gespendet
Externe Fortbildungen gibt es nur wenn der Kunde das verlangt, stattdessen werden schlechte interne Vorträge gehalten. Als Coaching gibt es nur Neuro-Linguistic-Programming, wer sich dieser Pseudowissenschaft widersetzt hat Pecht gehabt.
Pro-aktiv wird hier nicht nach neuen Technologien geschaut, die Kunden würden schon danach fragen, wenn sie es brauchen.
Der Zusammenhalt in den einzelnen Teams ist gut, zwischen unterschiedlichen Projekte nicht
Keinerlei Führung, es wird keine Verantwortung übernommen. Wird Kritik "von unten" geäußert, lautet die Antwort: "Was kannst du tun, um das besser zu machen?" oder "Es ist dein Schmerz, deswegen bist du in der besten Position was dagegen zu machen"
Extrem trockene Luft durch eine schlecht eingestellte Klimaanlage, Büros teilweise ohne Tageslicht. Entwickler bekommen Laptops auf denen sie keine Admins sind.
Es werden in den Projekten zwar viele Meetings abgehalten, die Ergebnisse davon jedoch nicht verwendet. Informationen zur Planung der Firma gibt es nicht, nur ominöse Schlagworte
Weibliche Kollegen wurden je nach Vorgesetztem nicht ernst genommen
Technologisch interessante Aufgaben werden Mitarbeitern vom Vorgesetzten wieder weggenommenen
Nothing.
Everything.
Everything.
dark and lonely, its shameful that for every real bad review the company adds 2 false reviews to keep up their reputation.
the company is mostly based on a single client that will slowly fade away because of incompetence and ignorance within osthus.
You have to do your hours, but overall it’s ok.
You cannot advance anywhere, you need to be productive and make money.
Average minus for the area.
There’s a small effort in coaching, but the bad implementation loses the purpose.
3 Star for the effort.
The management don’t promote friendship because it’s not productive.
The managers are emotional and unprofessional, they lack experience, knowledge, social abilities and they don’t appreciate the employees experience/knowledge.
don’t expect light, air or windows, you get a laptop and a desk. And the laptop won’t necessarily be new.
The managers fake friendliness and repeat coaching sentences like a mantra.
Except for 1 project that was an exception, the tasks are not challenging or interesting or technologically advanced. If anything it’s the opposite.
Freitags gibts Frühstück
Man steht auf der Stelle und durch die Coachings zerfällt das Selbstbewusstsein langsam zu Staub.
Mal die Kapitalistenbrille abnehmen und in das Wohlbefinden und die Mitarbeiter investieren.
Ich gehe oft mit Bauchschmerzen zur Arbeit. Es herrscht ein hoher Leitungsdruck und man bekommt oft gesagt, dass man möglichst viel Arbeitszeit für den Kunden abrechenbar buchen soll.
War schon mal besser. Man sollte sich von den fancy Räumlichkeiten nicht täuschen lassen sondern beim Rundgang einmal tief in die Augen der Mitarbeiter gucken.
Der beste Punkt bei Osthus. Es gibt eine 40 Std. Woche mit Kernarbeitszeiten, man ist also recht flexibel.
Ich habe im Kollegenkreis noch von keiner Weiterbildung gehört. Das höchste der Gefühle sind die Coachings.
Aufgrund des Leistungsdrucks sitzt jeder in seinem Hamsterrad und performt.
Grottig. Das Mantra "Stärken stärken" was sich hier so plakativ auf die Fahnen geschrieben wird, wird nicht gelebt. Es ist eher ein "Schwächen suchen und darauf herum hacken". Auf Dauer zermürbt das sehr.
Schlecht. Man erfährt Dinge oft sehr - bzw. zu - spät, auch Dinge, die das eigene Projekt betreffen.
Man hat keinerlei Mitspracherecht, ob man das Projekt nun machen will oder sich die Aufgabe zutraut, es wird einfach zugeteilt. Schafft man es nicht, die Vorgaben zu erfüllen "darf" man zum Coaching, wo einem gesagt wird, was man alles nicht kann. Verbesserungsvorschläge oder Hilfestellungen gibt es nicht, das es nicht läuft liegt einfach an der Unfähigkeit des einzelnen Mitarbeiters. --> Magengeschwür, ich erwarte dich schon.
Kaffee, Obst, Frühstück
Pojekte, die nicht rund laufen werden oft gefühlt ignoriert.
Hohe Mitarbeiterfluktuation seit dem letzten Jahr. Wer neu anfängt sollte nicht sofort alle übrigen Bewerbungen canceln. Sie könnten noch nützlich sein.
Mehr Kommunikation von oben nach unten nötig.
Pojekte, die nicht rund laufen werden oft gefühlt ignoriert.
Allgemeine Unzufriedenheit ist spürbar
Man wird oft gecoacht.
Wenn es um "produktive Zeit" geht ist sich jeder selbst der nächste.
Mangelnde Kommunikation und meist wird keine brauchbare Lösung für Probleme angeboten. Man steht oft alleine im Regen.
+: Kaffee, Obst, Frühstück
-: Großraumbüro, oft recht laut
Von unten nach oben ja und auch sehr gewünscht, umgekehrt nein.
Interessant sind sie, aber oft schwer lösbar.
Meine Bewertung in Sternen ist das, was ich als Arbeitnehmer erfahren habe. Osthus ist ein sehr, nun ja, polarisierendes Unternehmen, ich hoffe, ich konnte klarmachen, woran das liegt. Einige mögen sich sehr wohlfühlen dort. Insofern bin ich mir auch nicht sicher, dass die hier geäußerte Vermutung, positive Bewertungen seien gefälscht, zutrifft. Für einen ganz speziellen Typ Mensch mag Osthus ideal sein.
Das gleichmacherische und die miserable Behandlung aller, die nicht genauso sind wie man selbst. Menschlich mit das mieseste, was ich erlebt habe, verpackt unter einer schönen Decke. Das geistige Niveau mittelmäßig. Mittelmäßig ist überhaupt das richtige Stichwort. Es ist mittelmäßig. Nicht richtig schlecht, nicht toll, es ist gar nichts, es ist nur seicht und langweilig.
Stimmung grauenhaft. Schon reden ist verpönt, von Lachen oder so gar nicht zu reden. Es wird nur ein Typ akzeptiert, und dass ist der "ja nichts sagen, höchstens ganz genau überlegt und schön langsam und immer im gleichen Tonfall"-Typ. Wer erwartet, dass auch mal ein Witz gerissen oder geblödelt wird, ist fehl am Platz. Grund ist, dass es bei Osthus nur ein Kriterium gibt: Ist jemand so wie der Chef? Und macht alles genauso? Trifft das zu ist alles gut. Dann werden Menschen auch gefördert und alles getan. Da werden selbst mittelmässige Mitarbeiter aufgebaut. Erzwungen wird das alles durch ein Coaching, das penetrant bestimmte Mantras wiederholt. Wem das gefällt, der mag wahrscheinlich auch die Stimmung.
Gibt es nicht. Das Unternehmen kennt keiner, auch nicht in der Branche. Ist bizarr, wenn man sieht wie klein die ist (also Life-Science-IT) und wie vergleichsweise groß Osthus. Liegt auch daran, dass nur Standard gemacht wird. Alles, was auffallen könnte (mal ein Open Source-Projekt machen oder so) gibt es nicht, weil kostet und kann man niemanden in Rechnung stellen.
Einziger positiver Punkt: Wenn man eh nicht als Führungskraft in Frage kommt, macht man 9 to 5.
Ist nichts von zu merken. Ist aber auch eine reine Bürofirma, also die Möglichkeiten sind beschränkt.
Für mich null. Wer nicht reinpast, hat keine Chance.
Dafür, was Osthus als Rahmen setzt, gar nicht mal so schlecht. Streng genommen kann man nicht mal einen Kollegen um Rat fragen oder was fachliches fragen, denn: Kann nicht abgerechnet werden. Klar, ein paar Minuten fallen nicht auf, aber sonst ist die Zeiterfassung Gott. Die Kollegen sind alle nett, aber meist auch nicht mehr. Besondere Typen sind kaum dabei, aber das ist eben das Osthus-System. Jemand schrieb "Opportunisten", klar, wer anders soll auch bei Osthus dauerhaft überleben?
Unterirdisch. Wirkliche Führungsleistungen sind gleich null, oft wird Führung geradezu verweigert, vorgeblich, weil man dem Mitarbeiter Verantwortung geben will. Das sind aber Floskeln. In Wirklichkeit soll jeder sein Gebiet effizient bearbeiten. Darüber hinaus denken oder sehen ist unerwünscht. Das gilt im übrigen für alle Ebenen. Die Mitarbetier werden benutzt, auch das mittlere Management. Die meisten Führungskräfte sind auch danach. Intellektuell bescheiden, meist Klone. Natürlich nicht blöd, aber auch nicht mehr. Insgesamt sehr hierarchisch. Einige Mitarbeiter nutzen es gnadenlos aus, dass sie jetzt jemanden herumkommandieren dürfen. Das wichtigste für die: Es gibt einen Titel und eine Hierarchie und man kann sich aufspielen. Ist natürlich eine Frage der Erwartungen: Wer im Leben nie mehr kennengelernt hat, kann bei Osthus glücklich sein. Wer reinpasst und protegiert wird hat wahrscheinlich bessere Chancen als in vielen anderen Unternehmen.
Ok, kann man nicht meckern. Alles sachlich, neu, sauber.
Praktisch nicht. Es werden nur Floskeln bekanntgegeben. Die Führungskräfte können meist nichts anderes als die Standard-Sätze abgeben. Auch die, die sich bemühen, denn sie werden ja selbst nur benutzt, wissen nichts und können nicht aus dem System raus. Kommunikation von unten nach oben gibt es nicht, man könnte mit der Wand reden, da kommt genauso viel dabei raus. Das ist nicht nur, weil keine Kritik erwünscht ist, sonder auch, weil niemand zuhört. Die Leute hören nur, was sie im Coaching gelernt haben, was die anderen sagen müssten. Sagt man was anderes, kann man es gleich bleiben lassen.
Nein. Die Firma ist extrem hierarchisch und als Nicht-Führungskraft darf man gar nichts entscheiden oder beeinflussen. Technisch sind die Projekte uninteresant. Interessant wäre die Kundeninteraktion, damit hat man aber nichts zu tun, wenn man nicht Führungskraft ist. Sonst bekomt man von den Projekten erst was mit, wenn sie eigentlich schon fertig sind (also nur noch runterimplementiert werden müssen). Auch hier gilt: Es hängt natürlich von der Perspektive ab. Wer nichts anderes kennt mag die Projekte als interessant empfinden. Das wären sie nur unter dem kozeptionellen Gesichtspunkt, davon bekommen aber die meisten Mitarbeiter nichts zu sehen.
Location
Obsession with time keeping, no real interaction with colleagues outside of immediate project.
Allow employees some freedom to help colleagues, not every single minute needs to be recorded
It's quiet. There are drinks, fresh fruit and breakfast on Fridays.
Core hours were 9-16 when I worked here, allowing coming in at 7 and leaving earlier or getting in later but working later.
The only external training I had during my years there was a how to sell better (I was not in a sales position) and some "Kraft der Sprache" stuff. Neither of which I was interested in, but they seemed mandatory, so I did them. Can't say I got anything out of them, other than to keep quiet when other people stop talking since it is a tactic to get you to talk more. One that one of my managers here used All. The. Time.
To get a raise, you need to prove to them why they should give you more money. The fact that your billing rate went up 10% does not seem to cut it. They get more money from the client, you get swat.
People keep to themselves. They talk to their colleagues when they have to, for work. Little chitchat as employees have to track their time down to every 15 minutes in the time keeping system. You can't help a colleague on an issue unless they have time budgeted in their project for it. There is no buffer for internal work, as most employees have to bill at least 75% of their time.
We had plenty of older colleagues. If you know what you are doing, age does not matter.
I had three different bosses in 2 years and not because I changed jobs. One worked on the same project as me and was easy to relate to and set clear goals. Of course that only lasted a few months until a re-org.
A lot is talked about communication, but no real communication. If you are not working directly on a project, you have no idea about it. I worked here over 2 years and I had colleagues that I could not tell you what they do.
Other than the head of HR, there was only one other female manager at my time there. She is married to a member of the Geschaftsführung.
No way. You do what pays the company's bills, it is a consultanting company after all. I asked for a new project countless times during my tenure, as I was bored silly. Never got it, I assume due to the fact that I billed out well and kept the money flowing in.
Die bimodale Verteilung, die sich hier abzeichnet weist im Gegensatz zur unimodalen Verteilung mehr als ein Maximum auf. „Bimodale Verteilungen treten in vielen von Menschen betrachteten Situationen auf. Oft ist die Tatsache, dass der untersuchten Gruppe zwei verschiedene Gruppen unterliegen, verantwortlich für die zwei Modi.“ Hier sind die zwei Modi wohl durch die beiden Gruppen „Mitarbeiter“ und „Recruitingabteilung“ determiniert.
Recruiting wird essentiell, wenn die vorhandenen Mitarbeiter unglücklich sind und bereit, abzuwandern. Das gesteigerte Bauchpinseln der (potentiellen) Bewerber sollte zur Vereinfachung aller Prozessbeteiligten einfach auf die Mitarbeiter verlagert werden, dann müssen hier nicht jede Woche flammende Lobeshymnen verbreitet werden, um die negativen Mitarbeiterbewertungen auszugleichen und neue Bewerber anzulocken.
Ich möchte gar nicht viele Worte verlieren sondern einfach an die Statistik- Kenntnisse der potentiellen neuen Mitarbeiter appellieren. Meist liegt in der Statistik eine Normalverteilung vor, die für statistische Signifikanz oder eine der empirisch verifizierten elementaren "Wahrheiten" über das allgemeine Wesen der Welt steht.
A rapidly growing company with many chances for people willing to contribute to it.
Few people who did not like things sometimes made a higher impact than the ones that stayed silent but felt good. Listen to those who want to grow with the company. Enange the ones growing or want to grow the company more.
Only nice people though many nerds.
Leading in consulting with regards to LIMS, ELN, DWH and Semantics.
Social area to meet during lunch, for yoga / activities during and outside working hours.
Regular/weekly information and updates. Open door policy.
Absolutely.
So verdient kununu Geld.