11 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die alten Zeiten
Die jetzigen Zeiten. Oben wurde bereits so einiges gesagt. Letztlich haben sich die drei GFs verzockt. Nach Investoren und Verkauf ist der Namensgeber raus, der andere hat seinen eigenen Laden mit Investorenhilfe freigekauft und der andere ist nur noch angestellt. Letztlich ist das nur noch eine Hülle mit dem Namen Osthus.
Macht den Laden endlich dicht oder zieht alle rüber zu Cencora. Mit der Riege gibt das nix mehr.
Die Büros sind schön. Aber dann hört es auch auf. Der alte Spirit ist nicht mehr gegeben. Der Mitarbeiter zählt nicht, sondern nur das Geld was er einbringt.
Die Marke funktioniert noch.
Kommt darauf an was man macht. Diejenigen die auf dem Abstellgleis sind haben mehr Life und langweilen sich. Die anderen werden gemolken und haben nur Work.
Auf dem Papier super. Faktisch interessiert Nachhaltigkeit aber nicht.
In gewissen Bereichen OK, durch Mitarbeiterwechsel aber schwierig. Andererseits werden Mitarbeiter gehalten wo man sich wirklich fragt wie sie das schaffen.
Es ist eher ein Durchlauferhitzer für jüngere. Ältere haben es schwer und werden teilweise kurz vor der Rente noch entlassen. Man muss ja sparen.
Die Führungsriege die noch da ist ist keine Führungsriege, sondern Verwalter von dem was noch da ist. Die guten sind bereits lange weg (warum wohl). Die Führung die noch da ist ist betreibt Micromanagement und hat trotz diverser Führungsseminare nichts gelernt. Es sind halt keine geborene Leader.
Gute Büros und gute Ausstattung.
Unterirdisch, aber wie soll auch Kommunikationskultur aufrecht erhalten bleiben, bei den äußeren Umständen. Es fließen kaum informationen, es wird über die da oben geläastert und umgekehrt wird von "dort oben" über die Mitarbeiter gelästert.
Viele Benefits, wobei viele gar nciht mehr wissen was es so gibt. Vieles einfach unnötig. Gehalt gibt es. Eine Erhöhung nur bei guter Laune. Bonus: Der eine bekommts in den ... der andere bekommt am nöchsten Tag zu hören, dass es der Firma ja so schlecht gehen würde und geht leer aus.
Ein Punkt der wenigstens einigermaßen OK ist. Zumindest innerhalb der Kollegen.
Es wurden diverse Teile verkauft, da sind teilweise noch interessante Jobs. Bei OSTHUS selber eher weniger.
Nach meiner Einschätzung ist die Firma besser als ihr Image.
Hier passiert viel, aber es geht noch mehr ;-).
Auf die Kollegen ist immer Verlass :-).
Wir sind ein sehr junges Unternehmen. Aus meiner „jungen“ Perspektive ist der Umgang sehr gut.
Das freie, ergebnisorientierte Arbeitsumfeld. Die tollen, besonderen, talentierten Mitarbeiter.
Zu langsame Reaktionen seitens des Managements. Ggf. falsche Priorisierung an der Stelle. Zu wenig Wertschätzung für Supporttätigkeiten.
Transparenter kommunizieren, Flexibilität und "forward thinking" bewahren und fördern, auf "Alarmglocken" hören und zeitnah reagieren!
Wie in jedem Unternehmen gibt es natürlich Phasen, in denen es angespannt ist - aufgrund von Worload, strukturellen Veränderungen o.ä. Daher ein Stern Abzug. Grundsätzlich gibt es aber einen tollen Kolleg*innenzusammenhalt, insbesondere in den einzelnen Teams und das trägt insgesamt zu einer guten Arbeitsatmosphäre bei!
Wie oben erwähnt, gab es viele Umbrüche / Entwicklungen / hoher Workload. Das wirkt sich natürlich auf die Stimmung aus. Grundsätzlich ist OSTHUS aber ein toller Arbeitgeber.
Hohe Arbeitsbelastung führt hier zu zwei Sternen Abzug. Am Ende denke ich aber, dass jeder selbst dafür verantwortlich ist Grenzen zu ziehen und einzuhalten.
Einer der größten Werte von OSTHUS ist "Learning", was stark durch die In-house Academy gefördert wird. Letztes neues Benefit war die Einführung der Lernplattform Udemy, wirklich großartig!
Die Sozialleistungen sind meiner Meinung nach top. Gehalt geht sicherlich mehr.
Auch hier sind ganz klare Bemühungen da und es wird immer mehr getan: aber mehr geht definitiv, auch in einem komplett digital argierenden Unternehmen.
Wie schon oben erwähnt, top Kollegenzusammenhalt insbesondere in den einzelnen Teams.
Auch hier fällt ein Urteil für mich schwer, da ich "relativ jung" bin. Meinem Eindruck nach, macht bei OSTHUS das Alter keinen Unterschied: lediglich Ergebnisse zählen. Im Gegenteil schätze ich sehr, dass es bei OSTHUS ein sehr diverses Team gibt: Alter, Herkunft, Hintergründe... alles trägt zu Vielfalt bei und macht die Arbeit spannend und bereichert diese.
Durch sehr komplexe Vorgesetztenstrukturen in meinem persrönlichen Fall muss ich auch hier einen Stern abziehen. Mein direkter disziplinarisch Vorgsetzter hat sich jederzeit absolut einwandfrei verhalten und ich habe heute noch eine gute Beziehung zu ihm.
Alles top. Und auch immer die Bemühung "Extrawünschen" nach Möglichkeit gerehct zu werden. Ein gutes Beispiel ist BYOD: Bring your own device.
Kommunikation ist ein Punkt, der nie jedem gerecht werden kann. Für mich war aber immer deutlich zu sehen, wie wichtig der Punkt dem Unternehmen ist und wieviel in diese Richtung versucht wird. Besser geht immer! Aber auch hier: wer Infos haben will / muss hat sie immer bekommen :)
Für mich als Frau ein Unternehmen, das nicht aufgrund des Geschlechts diskriminiert. Zumindest nicht auf der Managementebene. Innerhalb des unternehmensweiten Kollegiums kann ich es nicht beurteilen. Was Hintergrund und Religion anbelangt, habe ich auch nicht den Eindruck, dass OSTHUS diskriminiert (basierend darauf, wen wir einstellen) - sage dies aber als weiße, priviligierte Frau und möchte / darf mir daher kein Urteil erlauben.
OSTHUS ist eine Firma, bei der man frei wirken kann, solange man gute Ergebnisse liefert. Es liegt also an einem selbst, wie interessant man sein Aufgabengebiet gestaltet. Mir war es nie langweilig :)
Laut, da Großraumbüro; meist angespannte Stimmung wegen Stress in den Projekten
Ich denke ganz ok
Home Office ist schwierig, Überstunden können nur in der laufenden Woche abgebaut werden (muss aber zu den Kernarbeitszeiten passen) --> ziemlich unflexibel
"Coaching"
Im Vergleich zu anderen Jobs, die ich hatte ziemlich schlecht.
k.A.
Ganz gut
normal
Ideen der Mitarbeiter werden nicht angenommen oder umgesetzt; man darf sich zwar um neue Aufgabenbereiche bemühen, bekommt diese aber meistens nicht zugewiesen.
Großraumbüro
Kommunikation von mit Vorgesetzen über Coachings, als ich das erste Mal etwas von den zu erreichenden "Meta-Ebenen" gehört habe, kam ich mir vor wie bei der Gehirnwäsche und habe danach kein weiteres Coaching mehr zugelassen.
Es gibt ein paar (langjährige) Lieblinge, die mehr dürfen, als die anderen. Nasenfaktor.
Man arbeitet da wo Not am Mann ist (teilweise auch ohne Rücksicht auf die Qualifikation). Neue Aufgaben werden einfach zugewiesen, teilweise komplett ohne Übergabe oder Einarbeitung. Wenn man um Unterstüzung oder mehr HIntergrundinformationen bittet heißt es, mann müsse geistig flexibler sein und "mehr lächeln", dann wird das schon.
Technisch ziemlich weit vorn, gute Leute. Das persönliche Coaching, wenn man einen Coach findet, der passt.
Die Arroganz der Geschäftsleitung und die Arbeitsatmosphäre, s.o.
Nehmt Eure Mitarbeiter ernst. Guckt Euch an, was die Leute können und wollen, und setzt sie dann dementsprechend ein. Bietet fachliche Weiterbildungen von externen Experten an.
Sehr von der Abteilung abhängig, insgesamt aber eher unentspannt. Einen persönlichen Zugang findet man teilweise nur hinter verschlossenen Türen. Was auch nicht verwunderlich ist, weil es sich Teile der Geschäftsleitung nicht verkneifen können, sich in Gespräche der Mitarbeiter untereinander einzumischen. Die Geschäftsführung hat bis auf ganz vereinzelte Ausnahmen dank gründlicher NLP-Gehirnwäsche mittlerweile keinerlei Verständnis mehr für das, was die Mitarbeiter bewegt. Eigene Kreativität wird im Keim erstickt; an Erfahrungen der Mitarbeiter aus früheren Schaffensperioden besteht explizit kein Interesse, sie werden als "altes Denken" abgetan.
Kann ich nichts zu sagen
Ok.
Weiterbildungen gab es nur in Form von NLP-Seminaren und zum Zeiterfassungssystem.
Auffallend fand ich, daß man nach der Einstellung irgendwo eingesetzt wird, wo es gerade brennt, und Vorkenntnisse und Wünsche dann keine Rolle mehr zu spielen scheinen.
Mittelmäßig. Gehaltserhöhungen müssen schriftlich beantragt und begründet werden (!)
Ist mir nicht aufgefallen.
Gut.
Kein Unterschied
Sehr unterschiedlich. Dem mittleren Management scheinen die Hände gebunden. Teils bemüht, aber überfordert.
Gute Ausstattung; leider laut wegen Großraumbüro. Home Office wird nicht immer gern gesehen.
So lala. Wird von den Mitarbeitern gefordert, von der GF aber nicht vorgelebt.
Ok
Kommt auch hier auf die Abteilung an. Im Dunstkreis des CInO arbeitet man sich an dessen Ideen ab. Anderswo ist man etwas weniger gebunden.
Veränderungen der Arbeitssituation sind nur mit viel Geduld und Einsatz zu erreichen.
Er fördert und fordert.
Das Unternehmen ist stark gewachsen in den letzten Jahren und die Strukturen müssen nachkommen. Weiterhin wären dedizierte Zeiten in denen man (wie bei Google) irgendwelche Projekte verfolgen kann interessant.
Freundlicher Umgang mit einander. Es war in der Vergangenheit nicht so angenehm, jetzt sind aber viele Themen geklärt.
Die Firma ist Vorreiter in der Life-Science Branche, bei Semantik und hat einen guten Ruf bei den Kunden für die Jahrelangen guten Ergebnisse. Die Firma ist allerdings noch nicht in der Regin sehr präsent, das ändert sich aber in letzter Zeit.
Wer viel leisten möchte kann das hier auch tun, genauso bietet das Unternehmen aber viel Flexibilität um sein "Life" mit dem Job zu vereinbaren.
Weiterbildung über eine interne Academy, Trainings, Flash Talks, Coaching zu vielen Bereichen und Themen. Die Karriere bestimmt jeder selbst und nimmt es mit Unterstützung des Vorgesetzten in Angriff.
Gehalt ist Verhandlungssache, zusätzlich gibt es noch eine TicketPlus Karte/ VL sparen
Das Unternehmen spendet regelmäßig an Projekte, viele Familien mit Kindern arbeiten in der Firma.
Trotz vieler verschiedener Kunden / Projekte / Bereiche ist die trotzdem eine gute Grundlage vorhanden.
Ich merke da keinen Unterschied.
Professionell und geschult. Aber sind am Ende auch nur Menschen ;). Die Bereitschaft zur Klarheit / Klärung und zur Kommunikation besteht bei jedem!
Klimaanlage, kostenloser Kaffe/Getränke, Frühstück am Freitag, Obst, Helle moderne Büros, angenehme Arbeitszeiten
Das Unternehmen achtet auf Kommunikation und das Miteinander.
Gut gemischt
Sehr viele unterschiedliche und spannende Themen. Kaum "Alltag" oder Wiederholung. Immer neue Herausforderungen.
Man lernt zumindest, wie ein Arbeitgeber definitiv nicht sein sollte.
Individualität wird im Keim erstickt.
Holt einen guten CEO rein, der einen Unterschied macht.
Zunächst scheinen alle ganz nett, allerdings bei genauem hinsehen fehlt die Ehrlichkeit. Somit nur Fassade.
Hier wird vergleichsweise viel investiert. Das Bild muss passend gemacht werden.
Auch bei Krankheit wird man angerufen und unter Druck gesetzt, verdeckt unter vorgespieltem Verständnis.
Fortbildungen für alle MA basieren auf Kommunikationsseminaren durch einen einzigen externen Coach. Individualität wird als Bedrohung angesehen, daher versucht man jeden einzelnen durch Coachingmassnahmen zu „Schäfchen“ zu erziehen. Das Coaching folgt einem bestimmten und sich wiederholenden Raster.
Es gibt einen internen Versicherungsmakler, der VL anbietet.
Ist nicht Teil der Aufbau- und Ablauforganisation.
Eher nicht gegeben. Diejenigen, die etwas davon verstehen, verlassen das Unternehmen früher oder später.
Äußerungen hier wären diskriminierend.
Diese sind unscheinbar fast unsichtbar. Das mittlere Management ist eher präsent, bewirkt aber ebenso wenig für Mitarbeiter.
Ok.
Man gibt sich Mühe.
Tendenziell schon, allerdings für smarte Menschen, die wachsen und was erreichen wollen, stellt sich schnell eine Unterforderung ein. Dem mittlere Management sind die Hände gebunden und die Geschäftsführung versteht das operative Geschäft nicht.
Location
Obsession with time keeping, no real interaction with colleagues outside of immediate project.
Allow employees some freedom to help colleagues, not every single minute needs to be recorded
It's quiet. There are drinks, fresh fruit and breakfast on Fridays.
Core hours were 9-16 when I worked here, allowing coming in at 7 and leaving earlier or getting in later but working later.
The only external training I had during my years there was a how to sell better (I was not in a sales position) and some "Kraft der Sprache" stuff. Neither of which I was interested in, but they seemed mandatory, so I did them. Can't say I got anything out of them, other than to keep quiet when other people stop talking since it is a tactic to get you to talk more. One that one of my managers here used All. The. Time.
To get a raise, you need to prove to them why they should give you more money. The fact that your billing rate went up 10% does not seem to cut it. They get more money from the client, you get swat.
People keep to themselves. They talk to their colleagues when they have to, for work. Little chitchat as employees have to track their time down to every 15 minutes in the time keeping system. You can't help a colleague on an issue unless they have time budgeted in their project for it. There is no buffer for internal work, as most employees have to bill at least 75% of their time.
We had plenty of older colleagues. If you know what you are doing, age does not matter.
I had three different bosses in 2 years and not because I changed jobs. One worked on the same project as me and was easy to relate to and set clear goals. Of course that only lasted a few months until a re-org.
A lot is talked about communication, but no real communication. If you are not working directly on a project, you have no idea about it. I worked here over 2 years and I had colleagues that I could not tell you what they do.
Other than the head of HR, there was only one other female manager at my time there. She is married to a member of the Geschaftsführung.
No way. You do what pays the company's bills, it is a consultanting company after all. I asked for a new project countless times during my tenure, as I was bored silly. Never got it, I assume due to the fact that I billed out well and kept the money flowing in.
So wie man will
Es gibt genügend Herausforderungen und Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen. Dabei ist man niemals allein, sondern kann von der Erfahrung anderer lernen. Eine offene Feedback Kultur wird gelebt. Außerdem wird regelmäßiges Coaching angeboten über welches persönliches Wachstum gefördert wird
Vertrauensvolles Kollengenverhältnis.
Altersmäßig durchaus gemischte Projekt-Teams
Immer konstruktiv und lösungsorientiert
Riesen Aufgaben-Spektrum bei top Kunden im Pharma und Life-Science Bereich.
Ich kann nach mehrjähriger Arbeit hier sagen...es macht Spaß hier mitzuarbeiten und an sich an der Entwicklung des Unternehmens beteiligt zu fühlen. Persönliche Stärken werden gefördert und das Miteinander hat einen hohe Stellenwert, was sich am Ergebnis wiederspiegelt.
Da für mich eine gutes Arbeitsklima sehr wichtig ist, lege ich bei einem Arbeitgeber sehr viel Wert auf den Umgang miteinder. Ich kann für mich sagen...hier macht Arbeit größtenteils sehr viel Spaß.
Ich erlebe die Osthus GmbH als sehr familienfreundlichen Arbeitgeber. Sofern es irgendwie möglich ist, wird für jedes Problem nach einer Lösung gesucht. Es gibt sogar das Hunde-Firmenmaskottchen `Emma´. Es gibt jeden Freitag ein gemeinsames Frühstück und Getränke. Obst und Kaffee werden jeden Tag gestellt. Osthus bietet Sprachkurse und Bowling an.
Osthus besitzt eine hausinterne Akademie. Es finden regelmäßige Trainings zu Themen wie Technologien, Führung, Kommunikation, Sicherheit ...statt. In jedem Mitarbeitergespräch werden regelmäßig auch ganz persönliche Weiterbildungsmöglichkeiten besprochen.
Nach meinem Verständnis angemessen und dem üblichen Durchschnitt entsprechend.
Die Belegschaft ist ein Team, das an einem Strang zieht und gemeinsam ein Ziel erreichen möchte, dadurch ist das Verhältnis untereinander sehr wohlwollend.
Das Team ist bunt gemischt. Das Alter spielt hier keine Rolle.
Das Unternehmen legt viel Wert auf gute Kommunikation und nahe Führung. Die Führungskräfte interessieren sich für Ihre Mitarbeiter, dadurch entstehen selten Konfliktfälle. Falls es dazu kommt, werden schnell Lösungen gefunden, die für beide Seiten nachvollziehbar und vertretbar sind.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die Arbeit findet in einer hellen, transparenten Umgebung statt und die Ausstattung ist modern und auf dem neuesten Stand. Sehr angenehm...
Bei Osthus finden regelmäßige Mitarbeitergespräche und Versammlungen statt, um alle Mitarbeiter auf einem Informationsstand zu halten und den engen Kontakt zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten zu pflegen.
Hier zählt nur die Leistung und das Ergebnis.
Die Arbeit bietet hier viele Möglichkeiten und ist sehr abwechslungsreich, dadurch ist Langeweile ein Fremdwort. Wer den Willen hat kann sich an vielen Stellen produktiv einbringen und sich immer Weiterentwickeln. Das Unternehmen unterstützt die Mitarbeiter bei der Erreichung der gesetzten Ziele.
So verdient kununu Geld.