3 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wäre empfehlenswert, dass die Teamleitung regelmäßig geschult werden, wie man fair und respektvoll mit Mitarbeitenden umgeht, konstruktive Kritik äußert und offene Kommunikation fördert. Außerdem sollte mehr Transparenz und echte Wertschätzung gezeigt werden, statt nur eine positive Fassade nach außen zu präsentieren.
In diesem Unternehmen war Kommunikation leider ein Fremdwort. Statt offener Gespräche wurde viel hinter dem Rücken gesprochen, was zu einem sehr unangenehmen Arbeitsklima geführt hat. Offizielle Informationen kamen selten oder zu spät, und oft wurde alles nur mit einem „passt schon“ abgetan.
Feedback war widersprüchlich – an einem Tag hieß es, man mache seine Arbeit gut und solle so weitermachen, am nächsten Tag kam dann völlig überraschend die Kündigung. Klare Worte, Transparenz oder ehrliche Rückmeldungen hätte ich mir sehr gewünscht. Insgesamt war die interne Kommunikation chaotisch, intransparent und von Misstrauen geprägt.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als moderner, mitarbeiterorientierter Arbeitgeber, der großen Wert auf Zusammenhalt und Wertschätzung legt. In der Realität habe ich jedoch das genaue Gegenteil erlebt.
Das schöne Image wird gut gepflegt, doch hinter den Kulissen herrscht Unsicherheit und ständige Fluktuation. Immer wieder werden Mitarbeitende nicht übernommen oder kurzfristig entlassen, scheinbar um Kosten zu sparen – selbst nach langer Einarbeitungszeit und viel Engagement.
Das führt dazu, dass viele Kolleg:innen sich nicht sicher oder wertgeschätzt fühlen, obwohl nach außen hin alles positiv dargestellt wird. Insgesamt wirkt das öffentliche Auftreten des Unternehmens wie eine gut gemachte Fassade, die mit der tatsächlichen Situation im Inneren wenig zu tun hat.
Die Work-Life-Balance war grundsätzlich schwierig. Es gab keine klare Regelung für Arbeitszeiten oder Überstunden. Selbst wenn man welche gemacht hätte, durfte man sie laut interner Praxis nicht abbauen. Das vermittelte den Eindruck, dass zusätzliche Arbeitszeit einfach vorausgesetzt wird, ohne Rücksicht auf Erholung oder Ausgleich.
Das Verhalten der Vorgesetzten war leider enttäuschend und menschlich schwierig. Schon früh hatte ich das Gefühl, dass mir eine ablehnende Haltung entgegengebracht wurde – teilweise wirkte es fast persönlich motiviert. Anstatt offener Kommunikation gab es gekünstelte Freundlichkeit nach außen, während man hinter dem Rücken offenbar ein anderes Bild vermittelte.
Als die betreffende Person dann zur Vorgesetzten wurde, verschlechterte sich die Situation deutlich. Menschlichkeit und Fairness fehlten komplett. Feedback wurde nicht ehrlich oder nachvollziehbar gegeben, und anstatt Probleme anzusprechen, wurde vieles unausgesprochen oder verdreht weitergegeben.
Der Umgang bei meiner Kündigung war besonders enttäuschend: ein kurzer Anruf ohne jede Vorwarnung oder Erklärung, keine Gelegenheit, die Situation zu besprechen oder Missverständnisse zu klären. Das war weder professionell noch respektvoll und hat einen sehr bitteren Eindruck hinterlassen.
Die Arbeitsatmosphäre war von Unsicherheit und Anspannung geprägt. Man hatte ständig das Gefühl, etwas falsch zu machen, und arbeitete mit einer permanenten Grundangst. Fragen zu stellen war kaum möglich, weil man sofort mit abschätzigen Blicken oder abweisenden Kommentaren rechnen musste.
Die Teamleitung trug leider stark zu dieser Stimmung bei. Nach außen wurde Freundlichkeit gezeigt, aber das Verhalten wirkte oft unauthentisch. Man hatte den Eindruck, dass bestimmte Mitarbeitende gezielt kontrolliert oder misstrauisch beobachtet wurden. Dieses Verhalten führte zu einem Klima des Misstrauens und der Verunsicherung, anstatt zu Motivation oder Teamzusammenhalt.
Offene, respektvolle Kommunikation oder echtes Interesse am Wohlbefinden der Mitarbeitenden waren kaum spürbar. Insgesamt war die Atmosphäre belastend und von Angst geprägt, statt von Vertrauen und Wertschätzung.
Man kann selbst entscheiden, ob man im Homeoffice oder im Büro arbeitet. Ich finde die Flexibilität super und das Vertrauen, das einem entgegengebracht wird.
Ostrom achtet sehr auf eine gute Work-Life-Balance. Der Urban Sports Club wird zum Beispiel bezuschusst, und da das Team generell sehr sportlich ist, macht man auch gern gemeinsam nach der Arbeit Sport.
Trotz dass viele im Homeoffice arbeiten, klappt die Kommunikation prima. Es gibt regelmäßigen Austausch im Team und alles läuft auf Augenhöhe ab.
Man wird motiviert, neue Dinge zu testen, zu optimieren und sich einzubringen. Dabei hat man viel kreativen Freiraum.
Zielstrebige und motivierende, aber gleichzeitig sehr angenehme Arbeitsatmosphäre!
Abends hatte ich immer Zeit Berlin zu erkunden. Auch die Teamevents waren immer cool!
Sehr nettes Team! Wurde super in die Thematik eingeführt und konnte mich bei Fragen jederzeit an das Team wenden.
Sehr respektvoller und angenehmer Umgang miteinander
Kommunikativ war das Team klasse organisiert, sodass Infos jederzeit schnell ausgetauscht werden konnten und Fragen schnell beantwortet wurden.