6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auf eine gute Ausbildung wird Wert gelegt.
Es gibt keinen Cateringservice für die Mittagspause.
Die Einarbeitung sollte strukturierter verlaufen. Aber eine Mappe individuell zugeschnitten für jeden Neueinsteiger ist ja schon in Arbeit.
In den neuen Räumlichkeiten macht das Arbeiten gleich doppelt Spaß
Es herrscht allgemein eine gute Stimmung, die auch zum guten Image passt. Durch eine gute Marketingstrategie, eine qualitativ hochwertige Arbeitsweise und die gute Ausstattung ist das Image auch gut. Das passt.
Solange die Arbeit fertig wird, hat man hier alle Freiheiten angefangen mit Toleranz für Arztbesuche, über Gleitzeit bis hin zum Homeoffice. Überstunden sind eher nicht erwünscht.
Hier bekommt man die Chance, aufzusteigen. Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Schon allein durch den angeschlossenen Seminarraum.
Es wird angemessen und leistungsbezogen gezahlt. Auf jeden Fall branchenüblich. Es gibt Sonderleistungen, wie Probonio und Bonusleistungen.
Da es sich um einen Neubau handelt, ist auch hier alles umweltfreundlich gestaltet und eingerichtet.
Hier wird füreinander eingestanden
Die älteren Kollegen werden besonders geschätzt, weil die Erfahrung in dieser Branche als Erfolgsgarant gilt.
Der Chef ist manchmal ein bisschen chaotisch, aber meistens hat er ein Ohr für uns und klare Ziele vor Augen, die er sehr gerne kommuniziert und früher oder später auch umsetzt.
Neue Räumlichkeiten: Werkstätten und Büros unter neuesten Arbeitssicherheitstechnischen Voraussetzungen und für die Belegschaft ist ein großer Pausenraum mit Zugang zu einer Terasse und große Umkleidekabinen mit Duschen vorbehalten. Außerdem ist alles mit neuen Möbeln sowie mit einer neuen, großen Küche ausgestattet.
Es ist eine recht flache Hierachie. Die passt aber zur Firmengröße. Wo klappt die Kommunikation schon reibungslos?
Es werden alle auf Augenhöhe betrachtet. Auch die Firmenmitglieder der Subunternehmen, wie von der Reinigungsfirma oder IT-Firma.
Da die Firma im Wachstum begriffen ist, wird es nie langweilig.
Einige Kollegen
"Wer fröhlich ist, ist ein guter Mitarbeiter"
richtig zuhören,informieren, wertschätzen,gerecht sein,
Vertrauen in Vorgesetzte fehlt. Soziale und fachliche Kompetenzen sind teilweise nicht vorhanden.
Kritik und Probleme sind nicht erwünscht.
Gut,wenn der Flurfunk unter den Kollegen funktioniert.
Verteilung der Arbeit lässt sehr zu wünschen übrig.
Einzelne Kollegen.
Vorgaukeln einer Vertrauensbasis gekoppelt mit Ausnutzen von Naivität und Loyalität des Arbeitnehmers.
Weniger Manipulation. Wer nicht menschlich sein möchte als Unternehmen sollte sich auch nicht so geben. Führt schneller zum Ziel als Leute ständig einzustellen und wieder zu entlassen.
Es wird dazu ermutigt sich einzubringen und Kritik zu äußern. Hierbei ist Vorsicht geboten, da sobald notwendig einem ein Strick daraus gedreht wird.
Wer aus Loyalität Überstunden macht ist selbst schuld. Dies ist kein Faktor, der in die Bewertung der Arbeitskraft, -qualität und Motivation des Angestellten einfließt.
Wird bei Einstellung groß angepriesen, ist in der Realität nur Köder.
Gehalt im Vergleich zu anderen Arbeitgebern unverhältnismäßig niedrig.
Das einzige was hier zählt ist Profit. Profit des Unternehmens und persönlicher Profit der oberen 2% im Unternehmen.
Zwischenmenschliche Problematiken werden teilweise offen am Arbeitsplatz ausdiskutiert. Launen werden ausgelebt und Sachlichkeit ist oft eher schwach priorisiert.
Wer krank wird, wird zur Last.
Entscheidungen basieren auf Bauchgefühlen des Arbeitgebers. Es wird das blaue vom Himmel versprochen, Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten, was in keinster Weise ehrlich gemeint ist. Diese Versprechungen dienten lediglich dazu den Arbeitnehmer so lange zu binden, wie das Unternehmen von ihm profitieren kann.
Gleichzeitig wird vom Arbeitgeber schlecht über andere Angestellte gesprochen sowie Kündigungsabsichten anderer Angestellter im Vorgesetzten-Mitarbeiter-Gespräch angesprochen um ein falsches Vertrauensverhältnis vorzugaukeln. (À la "den schmeiß ich raus sobald es geht")
Die Arbeitsbedingungen des einzelnen Mitarbeiters spielen keine Rolle. Über Monate hinweg musste ich von einem regelmäßig auseinanderfallendem, viel zu tiefen, ehemaligen (eigl sollte er auf den Müll bevor ich ihn bekam) Werkstattchefsessel arbeiten.
Familiäre Verbindungen werden bevorzugt, führende Positionen erreicht der, der sich zwischenmenschlich - bei mind. 90% männlicher Auslastung in Führungsreihen - bewehrt und dem Bauchgefühl entspricht.
Die Aufteilung der Arbeitslast unterliegt der Motivation der einzelnen Angestellten. Wem es wichtig ist, dass seine Arbeit gut läuft muss sich selber darum kümmern. Nebenan schaukeln die Kollegen den Kaffeebecher und schinden Stunden.
Ich durfte ihn Duzen
Alle sensible Informationen über Mitarbeiter wurden umgehend an andere Personen ( Firma /nicht Firma)weiter gereicht.
Informationen über die eigenen Mitarbeiter
Vertraulich behandeln !
Als Mitarbeiter wird man von der Geschäftsführung und einigen besonderen Kollegen ständig beobachtet.
Gehalt ist okay
Sobald sich Kollegen gut verstehen wird von der Geschäftsführung dagegen gesteuert.
Wer es bis zu Rente schafft und nicht vorher rausbefördert wurde muss schon einiges aushalten.
Die Geschäftsführung erzählt alles von ihnen Mitarbeitern anderen!
Datenschutz gibt es nicht.
Büros sind schlecht bis Garnicht zu lüften.
Im Sommer völlig überhitzte Räume.
Kommunikation unter den Mitarbeitern ist schlecht .
Aussagen werden absichtlich falsch ausgelegt.