8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hat Monate lang nicht mit mir gesprochen, auch nicht auf Mails geantwortet
Meine Kollegen. Zusammenhalt ist gut.
Für junge Leute mit Home Office werben und dann kaum ermöglichen wollen, weil es doch unerwünscht ist. Work Life Balance wird immer weniger. Man wird mehr als Nummer betrachtet als Mensch, der Familie und Privatleben vereinen könnte. Die Möglichkeiten sind dafür da.
Die Wahl der Vorgesetzten überdenken. Junge Leute versuchen zuhalten als zu vergraulen.
Direkter Vorgesetzter hat keine Moral. Man ist eine Nummer
Wird immer schlechter.
Könnte besser sein.
Mit vielen Kollegen ist das Verhältnis super.
Direkter Vorgesetzter hat die Falsche Position. Geschäftsführende sind super und geben eher ein Gefühl keine Nummer zu sein.
Moderne Technik, gute Software im Großen Ganzen
Schlecht bis wenig vorhanden.
Kann ich nicht beurteilen. Sind hauptsächlich in meiner Abteilung nur Männer.
Eintönig. Viel gleiche Aufgaben trotz unterschiedlicher Projekte.
Freundlichkeit.
Produktqualität unterdurchschnittlich.
Copy&Paste-Mentalität.
Qualität der Dokumentation ist unterdurchschnittlich. Unbedingt nachbessern!
Wer einen idyllischen Ort, einen familiären Betrieb und angemessene Bezahlung sucht, um sesshaft zu werden, wird hier vermutlich fündig.
Wem Karriere und Weiterbildung sehr wichtig ist oder wer individuelle Arbeitszeiten sucht, wird hier wahrscheinlich enttäuscht.
Ich denke es würde nicht schaden individuelle Arbeitszeiten zu unterstützen.
Viele nette Mitarbeiter, manche habe ich richtig ins Herz geschlossen; relativ familiär da kleiner Betrieb
Mein einziger echter Kritikpunkt:
Es gibt Kernzeiten; Arbeitsbeginn und Ende sind einigermaßen flexibel.
Ansonsten sind individuelle Arbeitszeiten eher schwierig (40h-Woche ist die Regel).
Gleitzeiten fände ich sinnvoll, vor allem weil die Arbeit über das Jahr eher ungleich verteilt ist. Das führt derzeit eher zu (immerhin bezahlten) Überstunden.
Ich denke aufgrund der kleinen Größe der Firma muss man...
...viel Geduld aufbringen, um Karriere zu machen.
...die richtige Eigeninitative mitbringen, um sich weiterzubilden.
Zwischen manchen Kollegen verspüre ich ab und zu gewisse Spannungen, aber meines Erachtens wird gegenseitige Hilfe o. ä. nie verweigert.
Ich habe einen guten Mentor als Vorgesetzten.
Manche Verhaltensweisen meiner Vorgesetzten empfand ich als zu konservativ.
Regelmäßige Kommunikation bei jeweiligen Projekten und Projektplanung, aber für manche Belange (z. B. Fortbildungen) würde eine bessere Kommunikation nicht schaden.
Wenn man offen für neue/wechselnde Arbeitsbereiche ist, kann die Arbeit relativ abwechslungsreich sein.
1. Technische Ausstattung des Arbeitsplatzes.
1. Mangelndes Angebot von flexiblen Arbeitszeitmodellen, zum Beispiel für Mitarbeiter mit Familien.
2. Keine Möglichkeit zum Homeoffice obwohl die Arbeit sich dafür anbietet.
3. Fehlende betriebliche Mitbestimmung (kein Betriebsrat).
4. Keinerlei Mitarbeiterinformation (über die Geschäftsentwicklung, strukturelle und personelle Veränderungen, ...).
5. Keine definierten Abläufe. Alles wird personenabhänging und hemdsärmelig von oben herab geregelt.
6. Personelle und strukturelle Veränderungen werden von oben herab entschieden ohne Information oder gar Rücksprache mit den betroffenen Mitarbeitern.
7. Fortbildung der Mitarbeiter wird nicht unterstützt.
8. Keine Aufstiegsmöglichkeiten, bzw. Posten werden mehreren Mitarbeitern gleichzeitig konkret in Aussicht gestellt.
9. Außerbetriebliches, ehrenamtliches Engagement der Mitarbeiter wird nicht unterstüzt, weder ideell noch materiell/finanziell.
10. Bei Krankheit wird einem schon mal vorgeworfen, man würde blau machen.
11. Aufträge sind zu Beginn durchaus spannend, danach nur noch copy & paste. Vom Auftraggeber durchaus angefragte Projekte, die über die eingefahrene Routine hinausgehen würden, werden nicht angenommen.
12. Alles wird so gemacht, wie es immer schon gemacht wurde.
13. In den "Projekten" schlechtes Projektmanagement: Keine vorausschauende Kapazitätsplanung, dadurch abwechselnd immenser Zeitdruck und Unterbeschäftigung bis hin zur zeitweiligen Freistellung von Mitarbeitern.
14. Es gibt keine Team- oder Projektbesprechungen.
15. Die sogenannte Jahresprämie wird nicht für die Belohnung von Arbeitsleistung eingesetzt, sondern -- durch intransparenten und teilweisen (oder vollumfänglichen) Entzug derselben -- als Bestrafung.
16. Insgesamt herrscht ein Klima von Pfennigfuchserei sowie von Druckausübung auf Mitarbeiter.
1. Neue Unternehmensführung installieren (jemanden von außerhalb mit Erfahrung in Umstruktierungen).
2. Unabhängigen Personalcoach hinzuholen, der die zahlreichen Unzufriedenheiten in der Belegschaft aufnimmt und der Geschäftsleitung anonymisiert erkennbar macht.
3. Betriebsrat gründen.
4. Das sonstige Führungspersonal in Personalführung und Projektmanagement schulen.
5. Entscheidungsprozesse transparent machen.
6. Hierarchien klar erkennbar machen (Organigramme).
7. Nachvollziehbare, von Personen losgelöste Arbeitsabläufe etablieren (insbesondere auch in arbeitsrechtlichen Fragen)
8. Flexible Arbeitszeitmodelle einführen (in Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat).
9. Das im Unternehmen vorhandene Knowhow nutzen (durch Beteiligung von Mitarbeitern an Entscheidungen)
10. Regelmäßige Teamsitzungen in den Abteilungen abhalten.
11. Weiterbildungsmaßnahmen fördern.
12. Transparente Jahresbonus-Regelung.
keine Einarbeitungsphase, vor allem wenn man aus einem anderen Bereich kommt ist dies nötig, hohe Fluktuation
1. Projekt war sehr interessant, beim 2. ging es Richtung Copy paste