83 von 346 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gesamtpaket ist leider oftmals zu gut um zu kündigen...aber irgendwann kann der Schmerz und Ärger auch zu groß werden...
Die enorme, abgehobene Distanz zwischen Führung und denen, die direkt beim Kunden agieren! Es wird nicht (mehr?) auf die wirklichen Probleme geschaut, sondern sich hinter Hochglanz-Blabla versteckt!
Aufwachen und wieder für die Basis da sein und ihr zuhören! Die Basis, das Fundament des Unternehmens, also die Techniker, die verdienen das Geld!!
Es kommt auf die Abteilung & Zuständigkeit an
Immer weiter abnehmend! Selbst kleinen Kunden fällt mittlerweile auf, dass Preis-Leistung nicht mehr Stimmen, die Preise steigen, die Qualität und Quantität der Arbeit fällt der Profiterhöhung mehr und mehr zum Opfer.
Die Firma gibt, je nach Abteilung, schon große Freiheit seinen Tag zu gestalten! Techniker haben natürlich schon einen gewissen vorgegeben Tag, der nicht so viel Varianz haben kann.
Irgendwo im Schulungsangebotschaos, lässt sich was finden...und wenn man sich entweder nicht doof oder total doof stellt (ist?) kommt man weiter...aber niemals an den Dinos vorbei.
Es kommt auf die Abteilung & Zuständigkeit an
Kommt auf die Abteilung an. Es gibt die, die nur sich profilieren wollen, denen ist nur das eigene Ergebnis & Erscheinungsbild wichtig. Es gibt auch die, die sich für Ihre Mitarbeiter einsetzen. Wichtig: nicht zu früh freuen, möglichst erst beobachten und dann abchecken und sicher gehen.
Es wird immer schlimmer! Hochglanz-Blabla und sich feiern lassen wird gerne gepostet und gemailt.
Abteilungsabhängig. Jedoch bietet das Unternehmen an sich vielfältige Möglichkeiten...wenn man sie nutzen darf.
Nehmen Sie sich endlich den Problemen der Mitarbeiter an!
Die Atmosphäre ist durchwachsen. Das Betriebsklima ist ziemlich am Boden.
Alt und verstaubt. Betrifft immer noch die EDV, sowie das Thema KFZ Leasing.
Es gibt Gleitzeit und mobiles Arbeiten.
Gehalt nach Tarif.
Andere Firmen sind im Fuhrparkmanagement schon seit langem auf dem Kurs der Elektromobilität. Bei OTIS ist das ein Fremdwort.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut, man macht das Beste aus der Situation.. Neue Kollegen werden integriert, sind meist aber schnell wieder weg.
Kurz gesagt unterirdisch. Ein Vorgesetzter der bereits mehrmals abgetaucht und dann tagelang verschwunden ist, ohne jegliche Informationen. Selbst bei Betriebsversammlungen einfach wie vom Erdboden verschluckt.
Keinen Führungsqualitäten, keine Empathie.
Es wird von "Erwartungshaltung" & "Performance" gesprochen. Auch Mitarbeiter haben eine Erwartungshaltung und erwarten eine gewisse Performance!
Von Seiten der höherer Führung wird dies alles geduldet und ignoriert.
Man schmückt sich gerne mit fremden Lorbeeren. Alles was die Niederlassung voran bringt, ist einzig und allein der Erfolg der motivierten Mitarbeiter!
Es gibt viele Systeme, die einem nicht immer das arbeiten erleichtern.
Kommunikation findet eher selten statt. Monatliche Besprechungen gibt es nicht mehr, da Aussprachen in der Gruppe vom Vorgesetzten unerwünscht sind. Ein offener Brief der Belegschaft wurde ignoriert und totgeschwiegen. Aber man wundert sich allen ernstes, dass bei Mitarbeiterumfragen immer weniger teilnehmen.
Es gibt immer neue Problemstellungen intern wie extern.
Das Gehalt.
Flexible Arbeitszeiten gibt es praktisch nicht. Außerdem wird man bei seiner Arbeit auf den Baustellen ständig unterbrochen ( von der Baustelle abgzogen und woanders hingeschickt). Das führt dazu, daß man sich wie bei der Feuerwehr fühlt. Man ist nur damit beschäftigt, Brände zu löschen. Hat man einen Brand gelöscht, sind schon 2 neue entstanden, weil die Kunden irgendwann ungeduldig werden, wenn seit Tagen/ Wochen nur eine oder kein Monteur auf der Baustelle ist.
Räumt den Laden mal ordentlich auf und zieht mal endlich an einem Strang.
Wenn man um 6Uhr anfängt zu arbeiten, hat man zwar schön früh Feierabend, aber Familienleben findet morgens praktisch nicht statt.
Es gibt solche und solche. Die einen meinen es wirklich gut mit dir, die anderen hauen dich sogar vor Kunden in die Pfanne.
Otis steht sich mit den eigenen Vorschriften teilweise selbst im Weg. Alles sehr amerikanisch.
Viele Informationen kommen nicht da an, wo sie gebraucht werden.
Gehalt wird nach Tarifvertrag gezahlt.
Das Aufgabengebiet ist sehr interessant.
Die offene Kommunikation (abgesehen von der mittleren Führungsebene)
Kfz Regelung
Die Angst vor Veränderung
1. Veränderungen zulassen
2. Den Führungkräften bessere und einheitliche Kompetenzen ermöglichen
3. bessere KFZ Regelung
Es herrscht viel Zeit und Termindruck. Der Führungskraft war alles egal solange keine Beschwerden kommen.
Für mich persönlich war es wirklich gut!
Gehalt ist super
Ein starkes Team mit wahnsinnig vielen verschiedenen Kompetenzen. Die Führungskraft wusste leider nicht diese Kompetenzen zielgerichtet einzusetzen
Ich habe bislang noch nie eine solch schlechte FK erlebt. Weder hatte ich so eine, noch kenne ich jemanden der eine solch schlechte FK hatte.
Kommunikation war quasi nicht vorhanden. Gesamt Gesprächszeit pro Jahr mit der FK, unter 4 Augen, ca 10 Stunden. Und auch diese Zeit war selten konstruktiv.
Angesprochene Probleme, Sorgen, Ängste, Verbesserungsvorschläge wurden im Keim erstickt. Hauptsache nichts verändern
Mitarbeiter werden über entschiedene Themen informiert, jedoch dabei nicht eingebunden.
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Arbeitsbedingungen, Führungskräfte, Produkt, Gehalt, etc.
Meldet Insolvenz an. Ohne diesen Laden ist die Welt ein besserer Ort.
Man wird wahnsinnig. Stress & Hektik ohne Ende, null Struktur, ineffizienteste Arbeitsprozesse, unerträglich
Gibt keine Balance, gibt nur Work, work, work...24/7 Anrufe, Mails, Zuordnung von Auträgen
Wenn man alle umbezahlten Überstunden mit einrechnet unter Mindestlohn
Schrecklich. Die Produkte sind Müll und unvollständig, Ersatzteilbeschaffung ist praktisch nicht möglich, Zeitpläne sind viel zu eng, kurzum: Man hat weder Werkzeug noch Material um die unzähligen Aufträge fachgerecht auszuführen.
Erbärmlich
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- Workload
- unfreundliche Kommunikation
- veraltete Technik
- schlechte Bezahlung der Schichtarbeit
- mangelnde Qualität der Produkte
Es war das schlimmste Arbeitsverhältnis, welches ich je erlebt habe. Die unternehmensinterne Kommunikation ist unfreundlich, der Workload viel zu hoch und die Qualität (inkl. Serviceleistungen) der Otis Produkte einfach nicht gegenüber dem Kunden zu vertreten.
Veraltete Ausstattung und unsaubere Arbeitsplätze
Sehr hoher Workload
Teamatmosphäre empfande ich als negativ und unfreundlich
Keine Kommunikation und falsche Angaben zu Arbeitsaufkommen und Bezahlungsmodell vor der Einstellung
Sehr unangenehm - unsaubere Arbeitsplätze
keine wertschätzende Kommunikation
Teilweise stark diskriminierendes verhalten von Kollegen
Klare Ausrichtung für die Zukunft
Dienstwagenregelung
Stärkere Kommunikation zwischen Unternehmen und Mitarbeitern
Vertrauensvolle Zusammenarbeit auf allen Ebenen
Je höher die Führungsebene desto schwieriger die W-L-B
Benefits sind ausbaufähig
Auf die Kolleginnen und Kollegen ist Verlass
Vertrauensvoll und auf Augenhöhe
Ausbaufähig
Interessante Aufgaben mit stetig wechselnden Aufgaben
Mittlerweile nur das das Gehalt noch zum leben reicht und pünktlich kommt. Rest kann man vergessen.
Alles außer das was ich gut finde.
Stellt mehr zu fairen Gehältern ein und bildet sie dann auch weiter. Aber bildet auch eure Belegschaft weiter.
Druck, Druck und noch mehr Druck. Der Kunde und Mitarbeiter auf unseren Ebenen zählt nichts.
Glaubt ein guter Arbeitgeber und Kundendienstleister zu sein aber Monteure und Kunden sehen das anders.
Man nimmt viele Gedanken der Arbeit mit nach Hause. Mails kommen oft nach Feierabend. Würde sagen das fehlt.
Keine Chance. Sie zu wie du klarkommt.
Der Grund warum ich noch hier bin. Im Grunde guter IGM Tarif.
Bei uns wird darauf geachtet, bei Firmen die für arbeiten nicht.
Manche helfen andere ruhen sich auf die Leistung andere aus.
Sind der Firma zu teuer, gehaltsgefüge soll sinken.
Es werden viele eingestellt die wenig Ahnung von der Branche haben aber auch nicht fit gemacht werden. Sind dank zuviel Aufgaben überlastet und somit nicht hilfreich.
Was man als Werkzeug brauch kann man sich holen, Ersatzteile beschaffen hingegen ist wohl schwierig.
Wird von unten nach oben verlangt, umgekehrt gilt das nicht.
Admins sind weiblich, Techniker, Vorgesetzte männlich. Bewertet selbst.
Störungsuche ist interessant aber wenn man die Produkte nicht kennt fischt man oft im trüben.
Das Gehalt kommt pünktlich und ist sehr gut.
Die Kommunikation aus der Zentrale in die Niederlassungen erfolgt von oben nach unten. Mitsprache oft nicht erwünscht.
Einfach auf die Mitarbeiter in den Niederlassungen hören.
In der Niederlassung sehr gut in der Zentrale abhängig auf wen man trifft.
immer noch sehr gut naja die Werbung bringt es
35h Woche aber öfter ist die Woche länger. Abbummeln der Stunden aber möglich.
Es gibt Lehrgänge nur für Neueinsteiger sonst kurze Schulungen in den Niederlassungen . Bitte endlich in ein neues MTC investieren bitte mit Fahrtreppe und Aufzügen auch von Fremdherstellern . Dann kann auch trainiert werden unter Livebedingungen .
Sehr gut Geld ist kein Problem
Auf dem Papier da ist noch Luft nach oben aber wird schon.
Ohne die Kollegen in der Niederlassung die sich helfen würde es nicht funktionieren.
Ich kenne viele die ihr ganzes Leben bei OTIS waren, ob das die jüngere Mitarbeiter/innnen noch so schaffen?
In der Niederlassung sehr gut in der Zentrale sehr unterschiedlich.
Ja geht ganz gut ,aber stressig ist es schon mal.
OK
In der Niederlassung ist der Frauenanteil schon gut aber Servicetechnikerinnen gibt es bei OTIS nur sehr wenige.
Jeder Tag bringt neue Überraschungen; aber deshalb mag ich es hier zu arbeiten.
- Arbeitsverträge sind ordentlich
- Betriebsrat
- IT
- Mehr Schein als Sein
- Aufstiegschancen
- Kommunikation des Unternehmens und der Vorgesetzten
- Investition in einheitliche und übersichtliche Systeme
- Einstellungen statt "Transformationsprozesse", um Mitarbeiter wirklich zu entlasten
- Investition in Talent Development und Unternehmenskommunikation
- Stärkung der Teams durch entsprechende Maßnahmen, vor allem aber durch die Kommunikation und Gleichbehandlung aller!
- Kundenorientierung wieder in den Fokus rücken
Ist nur noch durch manche Kollegen erträglich es wird mit zweierlei Maß gemessen je nach Person und Job. Veränderungen bringen Unruhe in Teams.
Man denkt, man arbeitet für einen Weltmarktführer, der ganz vorne mit dabei ist. In der Realität fühlt es sich nicht so an
Ist ok, 30 Tage Urlaub + Überstundenausgleich. Die Urlaubsvertretung ist keine wirkliche Vertretung. Es wird nur das nötigste erledigt, für mehr bleibt einfach keine Zeit. Allerdings sind alle ausnahmslos überlastet, wovon aber keiner was hören will.
Beförderungen kaum möglich. In den einzelnen Niederlassungen gibt es keine Möglichkeiten, vielleicht wenn man in die Zentrale nach Berlin versetzt werden würde.
Gehälter nach Tarifvertrag sind gut. Chancen auf Gehaltserhöhung gen 0. Erfolgsbeteiligungen undurchsichtig geregelt und nicht immer fair verteilt
Wird zwar erzählt aber wenig gelebt
Es wird nicht viel Wert „von oben“ darauf gelegt und durch Events oder so gefördert. Grüppchenweise verstehen sich die Kollegen untereinander sehr gut. Grundsätzlich versteht man sich, mehr aber nicht.
Ältere Kollegen will man (gefühlt) schnell los werden, sie werden bei Meetings oder Workshops kaum nach ihrer Meinung und ihren Erfahrungen gefragt.
Entscheidungen werden "top down" gefällt und weitergegeben. Verhalten des direkten Vorgesetzen ok. Es fehlt an Kommunikation und Empathie.
IT ist eine Katastrophe. Die Digitalisierung wurde vollständig verschlafen, sodass sich die MA mit vielen (zum Teil uralten) Programmen rumschlagen müssen. Nicht für alle Mitarbeiter gibt es Handys, der Rest muss sich selbst zu helfen wissen (aber erreichbar sein beim "mobile working"!)
Katastrophe und unprofessionell. Informationen werden nur partiell weitergegeben. Viel reden, wenig sagen.
Es arbeiten überwiegend Männer im Unternehmen. Frauen kaum auf Führungspositionen oder unter technischen Jobs zu finden, fast nur in den Assistenzjobs.
Täglich die gleichen Aufgaben, keine Abwechslung oder Herausforderungen. Alle sind überlastet und haben zu viel zu tun.
So verdient kununu Geld.