13 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
vereinzelte Mitarbeiter und die Zeit vor der Übernahme. Der direkte Vorgesetzte.
Die aktuelle Situation seit der Übernahme, das toxische Klima, die fehlende Motivation der Mitarbeiter, die Intransparenz sowie impulsartige Kündigungen von Schlüsselpersonen die das Unternehmen aufgebaut haben. Fehlende Kommunikation und Geldgier des Mutterkonzerns. Das Gefühl vom Mutterkonzern angelogen zu werden
Wieder wertschätzender arbeiten, sehr stark an Kommunikation und Ehrlichkeit arbeiten. Wieder Kundenzufriedenheit unilangfristige Zusammenarbeit und nicht kurzfristige Gewinne in den Vordergrund stellen.
Seit der Übernahme enorm verschlechtert; Vertrauensverhältnis durch impulsartige Entscheidungen stark geschwächt. Fühlt sich insgesamt toxisch an.
Extrem verschlechtert aufgrund von vielen Kündigungen, zu hohen workload und ignorieren von Problemen bei Kunden solange diese nicht mit Kündigung drohen und es keinerlei finanzielle Auswirkung hat
100% Homeoffice, kein Micromanagement und viel Flexibilität. Wirklich sehr gut.
Es wird viel auf Freiwilligkeit von Mitarbeitern gesetzt, kein aktives Investment der Firma.
Vieles Intern, keine Schulungen Zertifikate oder andere Möglichkeiten
Früher ausgezeichnet, mittlerweile macht jeder nur noch das nötigste & die Arbeitsmoral aufgrund oben genannter Punkte ist auf das nötigste reduziert.
Jeder hat sich mit jedem gut verstanden
Ausgezeichnet - es war menschlich sehr sehr gut, ich wurde gefördert und hatte immer eine gute Wertschätzung. Kann mich im ehemaligen Consulting-Bereich nicht beschweren.
Zum teil sehr veraltete Monitore, 5 Jahre (oder ältere) Firmenhandys, Notebooks auch veraltet. Aktuelle Hardware, insbesondere Handys, kaum möglich.
Seit der Übername quasi nicht mehr vorhanden. Kündigungen werden versucht "geheim" zu halten, Unternehmensentscheidungen werden nicht mehr aktiv kommuniziert, Führungskräfte im Mutterkonzern spielen mit dem Vertrauen.
Grundsätzlich überdurchschnittlich insbesondere bei jüngeren Mitarbeitern und entsprechender Leistung. Seit der Übernahme sehr chaotisch, undurchsichtig und stark unterhalb der Inflationsrate (ca. 2% mehr nach 2 Jahren).
Irgendwann eintönig, nach der Übernahme neue Chancen aber oft vom Mutterkonzern alleine gelassen.
Fehlende Sozialleistungen, schwierig mit Gehaltserhöhung, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld. Keine Teamevents
Keine Gleitzeit
Die Unfähigkeit über den Tellerrand hinauszusehen, um talentierte Mitarbeiter an den richtigen Stellen zu platzieren.
Die Arroganz des Vorgesetzten aus seiner abgesicherten Position Witze über Menschen zu machen, die finanziell auf einem anderen Niveau stehen.
Weniger "familiäres Umfeld" propagieren, wenn es am Ende nicht existiert. Start-Up-Mentalität ablegen, wenn man ein ausgewachsenes Unternehmen ist.
Am Anfang top, nach einigen Monaten stellte sich ein Micro-Management ein, welches die Arbeitsatmosphäre in pures Gift verwandelt hat.
Super. Bis auf den einen Miesepeter bildeten alle Kollegen ein super Team.
Unterirdisch, hat sich eine Meinung gebildet und ist davon nicht mehr abgekommen.
Siehe oben nichts
nichts
Mehr Aktivität im Klimaschutz zeigen
Mein Umfeld ist von Wertschätzung geprägt. Meine Leistungen werden im Unternehmen ohne Einschränkungen anerkannt. Wenn jeder so eine Vorgesetzte hätte, wäre die Welt in jedem Unternehmen in Ordnung.
Jeder kann sich die Arbeitszeit frei einteilen. Es ist ohne Probleme möglich wichtige Termine auch tagsüber, während der Arbeitszeit, wahrzunehmen. Home-Office ist ohne Probleme möglich. Es gibt keine feste Anwesenheitspflicht im Unternehmen. Es gilt das Prinzip „Work from Anywhere“. Urlaube können jederzeit genommen werden (natürlich ist die Abstimmung mit einer Vertretung erforderlich und es sind bestimmte Abgabetermine zu beachten).
Aufgrund der Unternehmensgröße gibt es keine fest definierten hierarchischen Karrierepfad. Fachliche Karriere/Entwicklung und damit notwendige Fortbildungen werden vom Arbeitgeber jederzeit unterstützt.
Aufgrund der Unternehmensgröße ist das Gehalt nicht auf dem Niveau eines Großkonzerns, aber auf jeden Fall zufriedenstellend. In regelmäßigen Abständen gibt es automatische Gehaltserhöhungen durch den Arbeitgeber.
Wir bilden ein größeres Team aus Finance/Controlling/Administration. Hier wird der Teamgedanke gelebt. Jeder hilft jedem. Jeder ist jederzeit ansprechbar und unterstützt wo er/sie kann. Es ist ein faires Miteinander ohne Neid auf den anderen. Niemand wird in unserem Team ausgeschlossen und/oder ausgegrenzt. Die Behauptung von Mobbing ist in dieser Abteilung völlig haltlos und UNWAHR (und ich bin jetzt seit 04/2017 an Board).
Das Alter spielt im Unternehmen keine Rolle. Bei der Besetzung sind die Fähigkeiten der Person und vor allem, ob die Person ins Team passt, von Bedeutung. Das Alter spielt dabei keine Rolle. Jeder, egal welchen Alters erfährt Respekt und wird anerkannt. Hier spreche ich aus eigener Erfahrung .
Bei uns in der Abteilung werden Entscheidungen nicht von oben nach unten diktiert. Es ist üblich über alles zu sprechen. Man wird in die Entscheidung mit eingebunden und diese werden auch gemeinsam getroffen. Die Meinung der Mitarbeiter/innen ist stets gefragt. Bei Terminengpässen wird gemeinsam priorisiert und entschieden was bis wann erledigt werden soll. Es werden Konflikte sehr ernst genommen und versucht diese mit den Konfliktpersonen zu lösen. Ein „Hinweglächeln“ wie in einer anderen Beurteilung beschrieben, gib es in diesem Bereich NICHT.
Die Büros am Standort Oberursel sind sehr gut eingerichtet. Es stehen überwiegend 2-3er Büros zur Verfügung. Die Wände der Büros sind überwiegend aus Glas und bieten daher eine helle und angenehme Arbeitsatmosphäre. Da seit Corona viel mehr Mitarbeiter aus dem Home-Office arbeiten, kann bei Bedarf auch oft allein in einem Büro gearbeitet werden. Elektrische Stehschreibtische, ergonomische Stühle stehen zur Verfügung. Die Büros sind klimatisiert. Bei Bedarf können auch jederzeit die Fenster jederzeit geöffnet werden. In der Gemeinschaftsküche gibt es kostenlos Kaffee aus dem Kaffeevollautomaten und Wasser (mit und ohne Kohlensäure).
Allein schon aus meiner Position heraus bin ich sehr gut informiert. Alles weitere erfahren wir in regelmäßigen Meetings von unserer Vorgesetzten.
Für alle anderen Kollegen des Unternehmens finden seit August 2022 (Virtual) Town Hall Meetings statt, in denen der Vorstand und die Abteilungen über Ergebnisse und Entwicklung des Unternehmens berichten. Schon länger steht es Mitarbeiter frei an sog. Dashboard-Calls teilzunehmen, in denen über bestimmte Entwicklung der Mutter- bzw. Tochtergesellschaft berichtet wird.
Das Unternehmen ist sehr international aufgestellt. Alle habe die gleichen Aufstiegschancen (unabhängig vom Geschlecht oder Herkunft). Alle sind gleich.
Ziel ist es überwiegend Aufgaben zu haben, die einem Spaß machen. Natürlich hat jeder Job auch Tätigkeiten, die einfach gemacht werden müssen. Es gibt immer die Möglichkeit über das Aufgabengebiet mit dem Vorgesetzten zu sprechen und dies (falls irgendwie möglich) zu verändern z. B. andere Aufgaben übernehmen bzw. auch Aufgaben an andere abgeben.
Sehr gut vorbereitet
Keine
Nichts
Vision, Arbeitsatmosphäre, Home Office
hmmm... fällt mir im Moment nichts ein
so weit alles gut
Tolle Kollegen, tolles Klima, interessante Aufgaben, HomeOffice
habe noch keine Punkte hierzu gefunden
bessere Abstimmung der internen Prozesse
dass ich meine eigenen Ideen jederzeit ohne Furcht vor Rückweisung einbringen kann und diese immer gerne und freudig diskutieren kann. Die Streitkultur ist auf einem sehr hohen Niveau und Respekt und Würde gegenüber jedem Mitarbeiter ist an der Tagesordnung.
dass langatmige Bemühen und die geringe Riskobereitschaft in neue Trends, Technologien und Standards zu investieren.
Häufige und stärkere Vermittlung der Unternehmens-Vision und derzeitigen -Mission.
eine große Familie
-
-
Alle meine Kollegen stehen hinter der Firma und unserem Produkt, wie auch unseren Services.
Das System ansich.
Die Arroganz zu besitzen, dass ausschließlich neue Mitarbeiter Fehler machen (betrifft nur eine Abteilung).
In anderen Abteilungen wird man herzlich und offen aufgenommen. Im Sales Bereich wird man als Konkurrenz gesehen und entsprechend behandelt. Absolut nicht zu empfehlen! Hier ist die absolute Kontrolle der neuen Mitarbeiter die Hauptbeschäftigung der "alten" Kollegen, um jegliche Arbeitsweisen zu kritisieren. Von Telefonaten über Textnachrichten bis hin zur Reihenfolge, wie man was wann bearbeitet. Neue Kollegen sind hier nicht erwünscht. Das wird einem auch direkt ins Gesicht gesagt.
Die Kollegen schimpfen über die Vorgesetzten und Kollegen mit vorgehaltener Hand. Gerade über neue Mitarbeiter wird gerne "geredet".
Urlaub ist kurzfristig möglich.
Längerfristige Urlaube sind kämpferisch durchsetzbar.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten, da das Unternehmen zu klein ist.
Im Vergleich ist das Gehalt im untersten Bereich angesetzt - steht in keinem Verhältnis zur gewünschten Arbeitsleistung.
einfache Mülltrennung
Der Kollegenzusammenhalt im Sales Bereich ist nur bei den "alten" Kollegen gegeben. Neue werden nicht eingebunden und von Absprachen ferngehalten oder nur teilweise informiert. Die wichtigen Infos werden nicht mitgeteilt. In anderen Abteilungen ist das wesentlich einfacher und kollegialer. Dort ist man ein Team.
Man muss hier zwischen drei Vorgesetzten unterscheiden. Zwei mit Rückgrat und Stil, einer ganz und gar ohne Führungsqualitäten und absolut kein Rückgrat!
Zu wenig Räume, sodass man in den Meeting Raum ausweichen muss. Man kann allerdings auch im Home-Office arbeiten. Da wird man allerdings in gewissen zeitlichen Abständen angerufen, ob man auch wirklich am Arbeiten ist.
Nur unter den "alten" Kollegen offen; die Neuen werden aussen vorgelassen oder nur zum Teil informiert. Teilweise auch mit Absicht falsch informiert. Die wichtigen Infos werden zurückgehalten. Auch werden Ideen kategorisch abgewiesen. Fehler des "alten" Kollegen, die der neue Kollege zufällig entdeckt, werden vertuscht - im Gegensatz die des neuen Kollegen; diese werden breit gefächert mitgeteilt. Gleichberechtigte Mitarbeiter dürfen dem neuen Kollegen Arbeiten aufdrücken, wie er es gerade möchte. Gerade Aufgaben die er selbst nicht gerne macht oder stupide sind, werden in einer Art und Weise abgegeben, die man durchaus unterhalb der Gürtellinie betrachten darf. Umgedreht geht das natürlich nicht. Auch Arbeiten, die er selbst lange liegen gelassen hat und dann letztendlich zeitlich aus dem Ruder laufen, werden übergeben, damit man selbst nicht den "Fehler" gemacht hat. Auch wird die Reihenfolge, wann was wie bearbeitet werden soll, vorgegeben; ob sinnvoll oder nicht. Dies erfolgt bis hin zur Text-Vorgabe, wie man einfache Nachrichten schreibt oder seine Tastatur zu benutzen hat. Der disziplinarische Vorgesetzte gibt nie direkt die Aufgabenstellung an den neuen Kollegen, sondern überlässt das den übergreifenden Abteilungsleitern. Da jedoch der Abteilungsleiter der übergreifenden Abteilung sehr menschlich ist, ist die Zusammenarbeit mit diesem sehr angenehm.
Die Aufgaben könnten interessant und umfangreich sein, wenn akzeptiert wird, dass auch neue Kollegen etwas leisten können. Hier entsteht schnell die Angst der "alten" Kollegen, dass ein neuer Kollege plötzlich mehr Verantwortung bekommt. Dies wird mit allen Mitteln versucht zu verhindern. Teamarbeit ist deshalb hier nicht möglich und auch nicht erwünscht! Ideen werden kategorisch abgelehnt. Es wird noch nicht mal abschließend zugehört oder gar darüber diskutiert.
So verdient kununu Geld.