1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
Ich konnte unheimlich viel lernen.
Ich habe auch viel alleine und selbstständig erledigen können.
Man hat viel Abwechslung.
Man konnte Kunden oft helfen mit speziellen Produkten und Lösungen.
Keine Feiern, keine Weihnachtsfeier.
Wenig Wertschätzung. Viel Multitasking.
Offen sein für Neuerungen. Mehr Gehalt. Fokus auf gute Firmenkunden, mehr auf sich Aufmerksam machen z.B social media. Keine Privatkunden mehr.
Keine Produkte vertreiben, die eine große Reklamatiorate haben, wie Schuhe, Arbeitsschutzkleidung u.s.w.
Die kurzen Dienstwege waren immer gut. Chef war nebenan im Büro.
Meiner Meinung nach war trotz der wenigen Mitarbeiter eine starke Hierarchie vom Chef aus.
Auf die eigenen Mitarbeiter konnte ich mich jedoch verlassen.
Wenn man eilige Aufträge hatte wurde es jedoch etwas hektisch.
Meiner Meinung nach ein schwieriges Thema hier.
Man hat starre Arbeitszeiten. Wenn man spontan Urlaub braucht ist Panik gefühlt groß beim Ex-Chef.
Die Gefahr das man trotz AU zur Arbeit gebeten wird ist groß.
Wenn du Familie hast wird es schwierig.
Weiterbildungen: Fehlanzeige.
Wenn dann nur das aller nötigste.
Gehalt aus Meiner Sicht zu gering.
Auch ein Grund warum ich gegangen bin.
Nichts besonderes zu erwähnen.
War wirklich gut, wenn man einen wichtigen Kundenauftrag erledigen musste. Man hat sich unterstützt.
Nachteil bei wenigen Mitarbeitern: Man hatte oft eine merkliche Mehrbelastung, die man in anderen Jobs nicht hat.
Ältere Kollegen mit viel Erfahrung genießen schon einen besonderen Kündigungsschutz. Um gekündigt zu werden, musstest du schon was richtig krasses machen. Wenn du alles kannst bist du schon sehr sich
Der Chef an sich ein netter Mensch.
Auf der Arbeit fühlte sich die Kommunikation jedoch oft sehr einseitig an.
"Ich sage, du machst. "
Arbeitsprogramme sind aus Meiner Sicht stark veraltet. Warenwirtschaftssytem von Anfang 2000
Wie gesagt, kurze Dienstwege was gut ist.
Konnte mich auch privat gut unterhalten was eine gewisse Beziehung aufgebaut hat.
Es gab schon klare Strukturen wer das sagen hat und wer nicht.
Aufstiegschancen sind nicht wirklich gegeben.
Was ich sagen muss ist, dass jeder Tag komplett anders sein konnte.
Mir hat es Spaß gemacht die Spezialanfragen unserer Stammkunden zu bearbeiten.
Kunden waren wirklich "happy" wenn wir ihre Probleme lösen konnten.
Spezialfälle konnte Aschmann schon immer im Bereich "technischer Handel".
Wo andere Händler aufgehört haben, hat Aschmann erst angefangen.
Auch im Lager hat man als Vertriebler mit angepackt.