9 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich
Alles zum Wohle der Firma, wie sich die Mitarbeiter fühlen ist nur scheinheilig nachgefragt
Höhere Gehälter dann bekommt man auch Fachpersonal
Unter den Kollegen gut, Geschäftsführung teilweise sehr speziell
Das Image ist sehr ausbaufähig, nach außen riesen Auftritt aber intern naja
Gehälter kommen pünktlich, aber bezahlt wird nur das was muss
In den einzelnen Abteilungen gut
Teilweise schwierig
Meist nur öffentliche Ausschreibungen
Man möchte die Leute halten, wenn einem mal der Schuh drückt. Abteilungsleiter und Geschäftsführung haben immer ein offenes Ohr.
Wenig Sozialleistungen, obwohl man damit wirbt.
Wenn man mal später zu arbeit kommen muss bzw früher los oder kurzfristig einen Tag frei braucht, ist es selten ein unlösbares Problem.
Man muss den Mund aufmachen...
Gehalt kommt pünktlich, Sozialleistung kaum vorhanden
In meiner Abteilung sehr gut
Viele sind sehr menschlich und kompetent. Gibt auch welche die in ihrer eigenen Welt leben (...)
Abwechslung gibt es genug
ES ist ein durchschnittliches Handwerksunternehmen welches eben etwas größer ist, es sticht also nichts wirklich aus der Masse.
Wenig Wertschätzung, Schlechte Planung, ungleiche Regelungen innerhalb der Firma und es wird sich an Kleinigkeiten aufgehangen obwohl wichtigere Sachen erst dran währen.
Mehr Wertschätzung für Arbeitnehmer. Bessere Qualitätskontrollen im Büro. Bitte das unternehmen nicht mehr so führen als wäre es ein 20 Personen betrieb.
Auch hier hängt es ganz von den Kollegen ab, die einen sind super Kollegial und nett und das arbeiten macht dann auch spaß, die anderen sind hinterfo*zige Schweine die Lästern und "petzen".
Es gibt zwar die Chance nach der Ausbildung als "Bauleiter" (also der jenige der die Elektroinstallation vor ort organiesiert) zu arbeiten, häufig kommt man aber nicht recht über den Monteur Status hinaus.
Man arbeitet 40 Stunden die Woche und normal ist Montag bis Donnerstag 7:00 bis 16:30Uhr und Freitag 7:00 bis 13:30Uhr dies kann je nach Auftrag abweichen, also mal früher oder später beginnen, dementsprechend verschiebt sich dann auch der Feierabend.
Die Ausbildungsvergütung ist die Tarifliche, aber trotzdem recht knapp bemessen. je nach Lehrjahr ungefähr 400€ bis 600€ Netto.
Es gibt Ausbilder die quasi Kumpel werden und von denen man jede menge bei viel spaß lernt, dann gibt es aber auch Ausbilder bei denen man zur sau gemacht wird nicht recht was lernt völlig unter druck steht, zu welchem Ausbilder man kommt kann man kaum beeinflussen.
wenn man in der richtigen Abteilung ist kann man während der Arbeit jede menge spaß haben, aber auch hier hängt das von dem Umfeld ab, wenn man Monate lag die selben aufgaben hat und mit cholerischen Kollegen arbeitet fällt der Spaßfaktor dementsprechend gering aus.
Wenn man mit den richtigen Kollegen arbeitet bekommt man (falls man sich motiviert, interressiert und geschickt anstellt) auch anspruchsvolle und spannende aufgaben. Aber auch hier hängt das von den Kollegen und Ausbildern ab, diese können einen auch nur als billige Arbeitskraft sehen und die Sch**ß Jobs machen lassen.
Bei großen Aufträgen wird es schnell monoton (z.B. 2 Monate Steckdosen und Schalter montieren), da kann die Firma aber nichts für, das ist den Aufträgen gegeben. Im Kundendienst hat man etwas mehr Abwechslung, da man dort teilweise jeden Tag wo anders ist und völlig verschiedene Aufträge hat.
Da kommt es ganz drauf an was für einen Namen man sich in der Firma macht und wie man sich anstellt.
s.o.
Altes Gebäude ( wird aber umgebaut)
Keine Parkplätze
Es sollten auch mal ruhige Minuten herrschen
Man arbeiten unter ständigem Druck, aber ohne Druck können keine Diamanten entstehen.
Komischerweise ist das Firmenimage nicht so gut, aber es bessert sich!
Ab und an fallen Überstunden an, aber das ist eher die Ausnahme.
Wenn man sich mit den Vorgesetzten abspricht, bekommt man auch die gewünschten Lehrgänge
Könnte besser sein (kann nur für meine Abteilung sprechen)
Ältere Kollegen werden nicht so stark belastet ( kann nur von meiner Abteilung sprechen)
Es gibt Lob und Anpfiff , aber alles im gesunden Maaß
Sehr Abwechslungsreich.
Interessante Aufgaben, nettes Team,
schwache Führung, schlechter Workflow, Eigenentwicklung nicht möglich, weniger ist mehr
trotz 100 jähriger Tradition, in der Gegenwart ankommen!
...weniger ist mehr;-)
...es wird mir Strom geheizt
Mangelhafte Kompetenz, patriarchalisch...
Das Gebäude und die Ausstattung nur das nötigste
Man sitzt warm und trocken
Völlige Überlastung der Mitarbeiter
Neue Büroplätze schaffen !!!
Nicht mehr Aufträge annehmen, wie die Mitarbeiter leisten können!!!!!!!!!!
Und lachen muss erlaubt sein
Lob von Vorgesetzten Fehlanzeige, nur einen Anschiss wenn etwas schief gegangen ist . Jeder ist sich selbst der Nächste .
Das Image ist schlecht. Die Mitarbeiter stehen nicht hinter der Firma und ihrer Geschäftsführung . Gute Mitarbeiter kündigen reihenweise , weil das schlechte Image Realität ist .
Jeder ist sich selbst der Nächste. Verantwortung übernimmt keiner .
Kontakt hat die Geschäftsführung nur zu den Abteilungsleitern oder Projektleitern , die anderen Mitarbeiter interessieren nicht,
In der Firmenzentrale Lübeck fehlt es an Arbeitsplätzen. Es werden zuviele Mitarbeiter in einen Raum gepfercht .
Pünktlich gezahlt ja , aber es könnte mehr sein . Insbesondere wenn man bedenkt, was die Mitarbeiter an Arbeit bewerkstelligen müssen und unter welchem Druck sie arbeiten.
Alle Abteilungen sind restlos überlastet . Auch ständiges darauf hinweisen, das man keine Kapazitäten mehr hat , ist der Geschäftsführung egal. Somit ist man ständig am Limit , gereizt und das arbeiten macht einfach keinen Spaß
Familienunternehmen mit netten Vorgesetzten und Arbeitskollegen
Verdienst könnte besser sein - Handwerk halt...
Man wird häufig mit unbekannten Techniken konfrontiert - wer's mag...
Ausnutzen der Mitarbeiter; wenn man nur einmal mehr macht, wird dieses sofort als Standard angesehen. Auslagen, die man für den Arbeitgeber macht, gehen regelmäßig "verloren", keine Rückzahlung.
Mitarbeiter ernst nehmen
Erhöhte Einsatzbereitschaft belohnen
Konflikte interessieren die Vorgesetzten nicht, man soll nur arbeiten.
Lange im Voraus angekündigte Termine können nicht wahrgenommen werden, Montage-Tätigkeiten werden teils nur einen Tag vorher bekannt gegeben. Wochenarbeitszeit regelmäßig 60 - 80 Stunden. Als Bauleiter darf man nach der Arbeitszeit zu Besprechungen in die Firma, bekommt dieses jedoch nicht angerechnet (wird als Freizeitvergnügen gewertet).
Eine einzige Schulung in zwei Jahren erhalten, welche zudem mehr Verkaufsveranstaltung als Technikschulung war
Gehalt niedrig, nur wenn man häufig auswärts arbeitet lohnt es sich, da man dafür Zulagen bekommt. Die Anfahrten dafür werden jedoch nicht bezahlt.
Jeder hetzt gegen jeden, nur um sich selbst als besser darzustellen.
Häufig sehr knappe oder gar unrealistische Arbeitszeitvorgaben durch Abteilungsleiter. Die Hälfte aller Bauleiter sind nur von sich, jedoch von keinem Untergebenen überzeugt.
Als Servicetechniker eingestellt worden, jedoch als Monteur beschäftigt. Zwei Jahre lang unbezahlt mit Privathandy zu Kunden und Kollegen telefoniert.
Infos zur Arbeit spärlich, keine Informationen über das Firmengeschehen.
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