2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Siehe die Einzelbewertungen
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Bessere Kommunikation
Sparsamkeit an den richtigen Stellen einsetzen
Die Angestellten als Menschen und nicht nur als zu nutzende Ressourcen sehen
Nicht komplett in der Vergangenheit leben
Durch günstige Dinge wie mal ne Kugel Eis bei Hitze im Büro oder Häppchen beim Meeting die Mitarbeiter motivieren
Gelegentlich mal ehrlich loben
Ansprechen von Problemen nicht vor dem kompletten Team sondern im Einzelgespräch
Die Technik in Hände geben, die sich wirklich auskennen
Ein wenig mehr mit der Zeit gehen.
Ein Tag Home-Office sollte gerade in dem Bereich einfach umzusetzen sein. Denn bei Anwälten und in besonderen Fällen klappt's ja auch
Da eigentlich permanent Unterbesetzung herrscht, im Durchschnitt jedes halbe jahr wer die Firma verlässt und lange kein Ersatz gesucht wird, besteht ein extrem hoher Stressfaktor. Die häufige Einarbeitung neuer Kollegen belastet zusätzlich das Team.
Unter den Angestellten herrscht größtenteils hohe Solidarität, wobei "Störfaktoren" aufgrund des schlechten Einblicks und mangelndem Interesse der Führung sehr lange das Team belasten
Fachlich sehr kompetent und größtenteils sehr gutes Ansehen.
Im einzelnen Bereichen leider oft schlechte Erreichbarkeit
Schlechtes Fristen- und Arbeitsmanagement.
Persönliche Termine unmittelbar nach Feierabend sollte man nicht vereinbaren
Ausschließlich auf Nachfrage.
Keine Programmschulung trotz Notwendigkeit und Nachfrage
Verschließen vor Neuerungen wie Kalender im Anwaltsprogramm, was immer wieder zu schweren Terminproblemen führt, keine digitalen Akten, ein digitaler Briefkopf zur Entlastung und Vereinfachung von E-Mailversand dauerte mindestens 1,5 Jahre. Daher werden Schreiben ausgedruckt um sie zu scannen, damit sie per Mail versandt werden können um dann das Gedruckte postwendend zu schreddern
Mittelmäßiges Gehalt (Die Anwaltschaft hat bisher allgemein den Schuss noch nicht gehört und wundert sich bundesweit, warum gute Kräfte abwandern und wenig gutes Personal nachkommt)
Kleine Gehaltserhöhungen mussen extrem verhandeln werden und sind selten
Auf Nachfrage werden VWL gezahlt.
Bei Anfahrt mit dem eigenen PKW werden Jahreskarten zum Parken gestellt.
Kostenloses Wasser
Kleine Gutscheine zu Geburtstag und Weihnachten
Ausschweifende Weihnachtsfeiern und Herbstfestbesuche/Wiesnbesuche
Es wird fast alles gedruckt (teilweise mehrfach - besonders von den Anwälten, wenn Mails an mehrere Adressen gehen)
Schlechte Mülltrennung.
Extrem hohes Speichervolumen, da große Dateien teilweise zur Akte, in dem eigenen Ordner, nem Sammelordner und auf dem eigenen PC gespeichert werden und von dort jeweils auch noch gesichert werden und alle Standorte am Schluss separat archiviert werden.
Je nach aktueller Zusammensetzung des häufig wechselnden Teams von phantastisch bis schrecklich alles dabei
Werden wie die jüngeren behandeln, wobei die Nachsicht bei Fehlern eher den jüngeren gewährt wird
Konservative Hierarchie, mangelnde Mitarbeitermotivation (nach dem bayerischen Motto: Ned gmotzt, abgmahnt, gkündigt iss Lob gnua", fehlende Kommunikation, strategisches Ausspielen der Belegschaft usw lassen sich leider nicht durch seltene Positive Ereignisse ausgleichen.
Eine Überlastung wird weder gesehen, noch - wenn angesprochen - geändert
Eigentlich gutes Equipment und auf die Ergonomietät der Stühle wird bei Nachfrage meist sehr gut geachtet.
Leider keine höhenverstellbaren Tische.
Leider ist die Technik zusammengewürfelt (RA-Micro, Windows und ein Prestige-Apple am Empfang mit unterschiedlichen Updateständen besonders bei RA-MICRO; jeder der mal halbwegs damit gearbeitet hat, weiß, was das bedeutet)
Klimaanlage nur für einen Teil der Anwälte
Sekretariate größtenteils mit Druck-Fax-Scann-Kombigerät und im Sommer extrem schlechte Luft, da man nicht lüften kann und sehr heiß (teilweise über 30 Grad trotz Ventilator)
Leider ein Fremdwort.
Wichtige Informationen wie Krankheitsfälle die kompensiert werden müssen, die Kündigung oder Neueinstellung von Mitarbeitern, Abwesenheiten, Personen die dringend während der telefonfreien Zeit durchgestellt werden sollen, erfährt man bestenfalls auf Nachfrage
Jeder findet was anderes interessant.
So lange man nicht auf selbständiges arbeitet steht, sollte jeder was interessantes finden
Mehr Vertrauen finden. Das Betriebsklima fördern und gemeinsame Mittagspausen für die Fachangestellten einführen. Eine richtige Küche, in der man Essen aufwärmen und essen kann wäre toll. Flexiblere Arbeitszeiten, wir leben nicht mehr im 19. Jahrhundert.
Schlecht. Vertrauen bestand nicht, die Fluktuation war hoch. Ein Lob gab es selten, dafür viel Arbeit. Wer das Gespräch suchte wurde gerne aus unerklärlichen Gründen gekündigt, selbst langjährige Mitarbeiter traf es.
Gute Kanzlei, viele Fachgebiete. Die Anwälte beherrschen ihr Handwerk.
Viel Arbeit, keine Gleitzeit, abweichende Arbeitszeiten mussten immer abgeklärt werden.
Nach Fortbildungen musste man fragen, kam jedoch selten vor. Wer brav seinen Mund hält, keine Kritik übt und viel arbeitet wird hier weiter geduldet.
Gehalt ist leider für diese Branche wie üblich schlecht. VWL gab es auf Nachfrage. Urlaubsgeld wurde mal gezahlt und mal nicht. Bei der jährlichen Weihnachtsfeier wurde immer in einem piekfeinen Restaurant gespeist.
Keine E-Akten, keine Mülltrennung, alles wird ausgedruckt
Der Kollegenzusammenhalt unter den "niedrigen Angestellten" oder in den Augen der Vorgesetzten "Fußvolk" war gut. Auch mit einigen angestellten Anwälten war der Zusammenhalt gut.
Gab es nicht, da sich diese sicherlich weniger gefallen hätten lassen.
Wenn ein Gespräch unangehm war, wurde der Mitarbeiter einfach gekündigt. Vermutlich wurde deswegen immer genau darauf geachtet, nicht über 10 MA zu beschäften, damit kein Kündigungsschutz greift. Lösungen wurden selten gefunden, lieber wurde wieder ein neuer Mitarbeiter gesucht und eingearbeitet. Hierdurch entstand noch mehr Arbeit. Täglich konnte man mit seiner Kündigung rechnen. Besonders gerne vor dem Urlaub oder wenn alle Mitarbeiter schon gegangen waren, damit keiner etwas mitbekam. Daraufhin wurde man freigestellt. Im Joure fix Termin wurde man auch mal bloß gestellt vor allen anderen Kollegen.
Neue PC jedoch keine Spracherkennung, selbst nicht für sehr lange Schriftsätze. Keine höhenverstellbaren Tische, einige Büros waren viel zu warm im Sommer. Das Telefon läute im 5 Minuten takt.
Durch die vielen Anrufe war der Geräuschpegel viel zu hoch.
Büroarbeitskleidung war Pflicht, hat das eine oder andere Kleidungsstück dem Vorgesetzten nicht gefallen, wurde man gerne mal nach Arbeitsende in sein Büro gebeten. Essen durfte nicht aufgewärmt werden und auch nicht in der Küche gegessen werden.
Es fand keine Kommunikation statt.
Die angestellten Anwälte hatten flexible Arbeitszeiten, die Fachangestellten leider nicht.
Interessant wurde es, wenn man mal etwas alleine machen durfte. Bei einigen Anwälten mehr, bei einigen weniger. Das meiste wurde jedoch digtiert. An einem Arbeitstag wurden ungefähr sechs bis sieben Stunden diktat geschrieben.