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Otto 
& 
von 
Stetten 
Rechtsanwälte
Bewertungen

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2 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,2Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viel Luft nach oben

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Erding gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Siehe die Einzelbewertungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe die Einzelbewertungen

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation

Sparsamkeit an den richtigen Stellen einsetzen

Die Angestellten als Menschen und nicht nur als zu nutzende Ressourcen sehen

Nicht komplett in der Vergangenheit leben

Durch günstige Dinge wie mal ne Kugel Eis bei Hitze im Büro oder Häppchen beim Meeting die Mitarbeiter motivieren

Gelegentlich mal ehrlich loben

Ansprechen von Problemen nicht vor dem kompletten Team sondern im Einzelgespräch

Die Technik in Hände geben, die sich wirklich auskennen

Ein wenig mehr mit der Zeit gehen.
Ein Tag Home-Office sollte gerade in dem Bereich einfach umzusetzen sein. Denn bei Anwälten und in besonderen Fällen klappt's ja auch

Arbeitsatmosphäre

Da eigentlich permanent Unterbesetzung herrscht, im Durchschnitt jedes halbe jahr wer die Firma verlässt und lange kein Ersatz gesucht wird, besteht ein extrem hoher Stressfaktor. Die häufige Einarbeitung neuer Kollegen belastet zusätzlich das Team.
Unter den Angestellten herrscht größtenteils hohe Solidarität, wobei "Störfaktoren" aufgrund des schlechten Einblicks und mangelndem Interesse der Führung sehr lange das Team belasten

Image

Fachlich sehr kompetent und größtenteils sehr gutes Ansehen.
Im einzelnen Bereichen leider oft schlechte Erreichbarkeit

Work-Life-Balance

Schlechtes Fristen- und Arbeitsmanagement.
Persönliche Termine unmittelbar nach Feierabend sollte man nicht vereinbaren

Karriere/Weiterbildung

Ausschließlich auf Nachfrage.
Keine Programmschulung trotz Notwendigkeit und Nachfrage
Verschließen vor Neuerungen wie Kalender im Anwaltsprogramm, was immer wieder zu schweren Terminproblemen führt, keine digitalen Akten, ein digitaler Briefkopf zur Entlastung und Vereinfachung von E-Mailversand dauerte mindestens 1,5 Jahre. Daher werden Schreiben ausgedruckt um sie zu scannen, damit sie per Mail versandt werden können um dann das Gedruckte postwendend zu schreddern

Gehalt/Benefits

Mittelmäßiges Gehalt (Die Anwaltschaft hat bisher allgemein den Schuss noch nicht gehört und wundert sich bundesweit, warum gute Kräfte abwandern und wenig gutes Personal nachkommt)
Kleine Gehaltserhöhungen mussen extrem verhandeln werden und sind selten
Auf Nachfrage werden VWL gezahlt.
Bei Anfahrt mit dem eigenen PKW werden Jahreskarten zum Parken gestellt.
Kostenloses Wasser
Kleine Gutscheine zu Geburtstag und Weihnachten
Ausschweifende Weihnachtsfeiern und Herbstfestbesuche/Wiesnbesuche

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird fast alles gedruckt (teilweise mehrfach - besonders von den Anwälten, wenn Mails an mehrere Adressen gehen)

Schlechte Mülltrennung.

Extrem hohes Speichervolumen, da große Dateien teilweise zur Akte, in dem eigenen Ordner, nem Sammelordner und auf dem eigenen PC gespeichert werden und von dort jeweils auch noch gesichert werden und alle Standorte am Schluss separat archiviert werden.

Kollegenzusammenhalt

Je nach aktueller Zusammensetzung des häufig wechselnden Teams von phantastisch bis schrecklich alles dabei

Umgang mit älteren Kollegen

Werden wie die jüngeren behandeln, wobei die Nachsicht bei Fehlern eher den jüngeren gewährt wird

Vorgesetztenverhalten

Konservative Hierarchie, mangelnde Mitarbeitermotivation (nach dem bayerischen Motto: Ned gmotzt, abgmahnt, gkündigt iss Lob gnua", fehlende Kommunikation, strategisches Ausspielen der Belegschaft usw lassen sich leider nicht durch seltene Positive Ereignisse ausgleichen.
Eine Überlastung wird weder gesehen, noch - wenn angesprochen - geändert

Arbeitsbedingungen

Eigentlich gutes Equipment und auf die Ergonomietät der Stühle wird bei Nachfrage meist sehr gut geachtet.
Leider keine höhenverstellbaren Tische.
Leider ist die Technik zusammengewürfelt (RA-Micro, Windows und ein Prestige-Apple am Empfang mit unterschiedlichen Updateständen besonders bei RA-MICRO; jeder der mal halbwegs damit gearbeitet hat, weiß, was das bedeutet)

Klimaanlage nur für einen Teil der Anwälte

Sekretariate größtenteils mit Druck-Fax-Scann-Kombigerät und im Sommer extrem schlechte Luft, da man nicht lüften kann und sehr heiß (teilweise über 30 Grad trotz Ventilator)

Kommunikation

Leider ein Fremdwort.
Wichtige Informationen wie Krankheitsfälle die kompensiert werden müssen, die Kündigung oder Neueinstellung von Mitarbeitern, Abwesenheiten, Personen die dringend während der telefonfreien Zeit durchgestellt werden sollen, erfährt man bestenfalls auf Nachfrage

Interessante Aufgaben

Jeder findet was anderes interessant.
So lange man nicht auf selbständiges arbeitet steht, sollte jeder was interessantes finden


Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Stress, keine Wertschätzung und niedriges Gehalt

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Recht / Steuern in Erding gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Vertrauen finden. Das Betriebsklima fördern und gemeinsame Mittagspausen für die Fachangestellten einführen. Eine richtige Küche, in der man Essen aufwärmen und essen kann wäre toll. Flexiblere Arbeitszeiten, wir leben nicht mehr im 19. Jahrhundert.

Arbeitsatmosphäre

Schlecht. Vertrauen bestand nicht, die Fluktuation war hoch. Ein Lob gab es selten, dafür viel Arbeit. Wer das Gespräch suchte wurde gerne aus unerklärlichen Gründen gekündigt, selbst langjährige Mitarbeiter traf es.

Image

Gute Kanzlei, viele Fachgebiete. Die Anwälte beherrschen ihr Handwerk.

Work-Life-Balance

Viel Arbeit, keine Gleitzeit, abweichende Arbeitszeiten mussten immer abgeklärt werden.

Karriere/Weiterbildung

Nach Fortbildungen musste man fragen, kam jedoch selten vor. Wer brav seinen Mund hält, keine Kritik übt und viel arbeitet wird hier weiter geduldet.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist leider für diese Branche wie üblich schlecht. VWL gab es auf Nachfrage. Urlaubsgeld wurde mal gezahlt und mal nicht. Bei der jährlichen Weihnachtsfeier wurde immer in einem piekfeinen Restaurant gespeist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine E-Akten, keine Mülltrennung, alles wird ausgedruckt

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt unter den "niedrigen Angestellten" oder in den Augen der Vorgesetzten "Fußvolk" war gut. Auch mit einigen angestellten Anwälten war der Zusammenhalt gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Gab es nicht, da sich diese sicherlich weniger gefallen hätten lassen.

Vorgesetztenverhalten

Wenn ein Gespräch unangehm war, wurde der Mitarbeiter einfach gekündigt. Vermutlich wurde deswegen immer genau darauf geachtet, nicht über 10 MA zu beschäften, damit kein Kündigungsschutz greift. Lösungen wurden selten gefunden, lieber wurde wieder ein neuer Mitarbeiter gesucht und eingearbeitet. Hierdurch entstand noch mehr Arbeit. Täglich konnte man mit seiner Kündigung rechnen. Besonders gerne vor dem Urlaub oder wenn alle Mitarbeiter schon gegangen waren, damit keiner etwas mitbekam. Daraufhin wurde man freigestellt. Im Joure fix Termin wurde man auch mal bloß gestellt vor allen anderen Kollegen.

Arbeitsbedingungen

Neue PC jedoch keine Spracherkennung, selbst nicht für sehr lange Schriftsätze. Keine höhenverstellbaren Tische, einige Büros waren viel zu warm im Sommer. Das Telefon läute im 5 Minuten takt.
Durch die vielen Anrufe war der Geräuschpegel viel zu hoch.
Büroarbeitskleidung war Pflicht, hat das eine oder andere Kleidungsstück dem Vorgesetzten nicht gefallen, wurde man gerne mal nach Arbeitsende in sein Büro gebeten. Essen durfte nicht aufgewärmt werden und auch nicht in der Küche gegessen werden.

Kommunikation

Es fand keine Kommunikation statt.

Gleichberechtigung

Die angestellten Anwälte hatten flexible Arbeitszeiten, die Fachangestellten leider nicht.

Interessante Aufgaben

Interessant wurde es, wenn man mal etwas alleine machen durfte. Bei einigen Anwälten mehr, bei einigen weniger. Das meiste wurde jedoch digtiert. An einem Arbeitstag wurden ungefähr sechs bis sieben Stunden diktat geschrieben.

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 2 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Otto & von Stetten Rechtsanwälte durchschnittlich mit 2,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Recht (3,7 Punkte). 0% der Bewertenden würden Otto & von Stetten Rechtsanwälte als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 2 Bewertungen gefallen die Faktoren Image, Kollegenzusammenhalt und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 2 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Otto & von Stetten Rechtsanwälte als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umwelt-/Sozialbewusstsein noch verbessern kann.