27 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeits- und Privatleben sind gut kombinierbar, egal ob es Kollegen mit Kindern, zeitintensiven Hobbys oder ähnlichem sind, es harmoniert gut.
Ich habe die Hoffnung aufgegeben, dass sich die interne Kommunikation verbessern wird.
Verbesserungsvorschläge werden oft nicht umgesetzt, warum sollte man sie hier nennen?
Arbeits- und Privatleben sind gut vereinbar.
Keine Mülltrennung mehr - Restmüll und Biomüll wird einfach zusammen entsorgt - alles außer Blättern darf nicht mehr in die Papiermülleimer.
Kommt drauf an wo und wer.
Prinzipiell gut, in der Kommunikation relevanter Informationen ist noch viel Luft nach oben.
Es wird häufig schlecht oder gar nicht kommuniziert und es wird auch nicht gegen den Flurfunk angegangen.
Kommt auf die Interessen jedes einzelnen an.
Abteilungsabhängig oft Arbeit auf Vertrauensbasis, wenig Überkontrolle durch Vorgesetzte.
Fehlende Transparenz
Gehalt eher am Markt orientieren, einzelne Fachbereiche zur AVE neu beurteilen. Nicht immer am Personal sparen, Hinweise und Beschwerden ernster nehmen
Abteilungsabhängig
Kaum ernsthafte Angebote. Vor 15 Jahren war es noch möglich, durch Arbeit und Fachkompetenz aufzusteigen, heute ist ein 15 Jahre alter Nachweis eines Studiums wichtiger
Oft entweder Fachkompetenz oder Führungskraft, selten beides
Zäh
Auf FK-Ebene deutlicher Männerüberschuss. Sonst fair
Langweilig wirds nicht
hohes Maß am eigenständigen Arbeiten, flexible Arbeitszeiten, sehr interessante Aufgaben und Tätigkeiten, mitunter tolle und motivierte Kollegen/innen
kein WIR-Gefühl, kein Reden auf Augenhöhe, Probleme gibt es keine....falls doch, dann sitzt man sie aus oder der Beschwerdeführer ist schuld.
Wenig Entwicklungsmöglichkeiten, viele Langzeitkranke, veraltete Prozesse und Strukturen, sehr ähnliche Strukturen wie in einer Behörde
Personal fordern und fördern und nicht nur die Mitschwimmer beachten - wir haben tolle und motivierte Leute im Unternehmen, die viel mehr leisten könnten wenn man sie lässt und viele Luftnummern, die sich gut verkaufen können
gute Büroausstattung, manchmal etwas eng, Möglichkeit Home Office
schlecht...
sehr gut, es werden auch Sportkurse angeboten
selbst ist der Mann - Weiterbildung nur eigenständig
ganz ok für den ländlichen Raum
geht so, viele sind demotiviert
Ü52 steht schon kurz vor der Rente....leider
wenig Kommunikation, wenig Einbindung auch wenn man Fachkraft ist, zum Glück habe ich ein Diplom, ohne Diplom mit unheimlich viel Fachwissen ist man nichts mehr wert - war früher anders - wer Fachkenntnis hat wurde gefördert auch wenn er Ü52 ist
sehr wenig - leider, Neuigkeiten erfährt man oft auf dem Flur aber nicht von den Vorgesetzten
ich bin froh, männlichen Geschlechts zu sein und über ein Diplom zu verfügen, wir haben sehr gut ausgebildete weibliche Kolleginnen, aber sie werden nicht - trotz hohem Fachwissen - eingebunden, zum einen sind sie weiblich zum anderen ohne Diplom
sehr viele neue und interessante Anforderungen - aber die Umsetzung ist sehr langsam, viele Besprechungen aber wenig Umsetzungen, man redet und redet.....
Gleitzeit
Tolle Atmosphäre
Mangelnde Kommunikation
Besserer Gehalt
Unterstützung bei Weiterbildung
Zu viel Einfluss der Politik
Tätigkeit
Standort
Ausbildung
Keine Zukunftspläne
Motto ist "never change a running system" selbst wenn es nicht mehr vorran geht.
Neues Weltbild akzeptieren.
Weniger Instanzen.
Keine Politiker im Vorstand.
In die Zukunft denken!
Sehr alt.
Die Programme sind nicht ausgereift und alles über eine Email ist schon zu Hightech für manche...
Wie man es sich so erzählt...
38h Woche ist standard extras gibt es aber nicht
In der falschen Abteilungen wird man klein gehalten
Keine nennenswerten Steigerung und wenn ja, dann zu spät.
Abwärtstrend, wenn man es inflationsbereinigt sieht
Es wird "versucht" weniger Papier zu benutzen
Gut, kaum hat man aber mit dem Chef oder anderen Abteilungen zu tun heißt es "ich selber bin nie nicht schuld sondern immer die anderen"
Sehr respektvoll und das von beiden Seiten
"ich selber bin nie nicht schuld sondern immer die anderen"
Programme sind Mäßigung zu viele Abteilungen entscheiden aber mit
Es wird stark hinter dem Rücken andere geschätzt.
Altmodische Bild, den ein oder anderen "Witz" kann man sich nicht verkneifen
Eigentlich ja, wird einem nur leider erschwert
Ist in der Wohnort nähe
Info für Bewerber: Ihr werdet die ersten zwei bis drei Jahre im Parkhaus parken müssen, weil der Parkplatz eine Warteliste hat.
Unbedingt den Vorstand auswechseln. Keine Politiker als Vorstand nehmen. Das einzige was die machen ist sich ständig ein neues Auto zulegen. Diesmal ist es ein neuer BMW, der als Präsentationsfahrzeug dienen soll, aber bei den Mitarbeitern wird schön gespart.
Mit der Zeit gehen. Versuchen nicht nur jeden Arbeitnehmer zu bekommen, sondern auch diese zu halten. Ich lege mein Hand ins Feuer, dass die jüngeren Kollegen alle nach und nach die ovag verlassen werden. Kein Azubi plant länger bei der ovag zu bleiben. Obwohl man doch genau dort ansetzen muss, die jüngeren zu behalten. Bitte Tradition ablegen und ein Schritt in die Modernisierung machen.
Es gibt die einen, die seit 20 Jahren bei der ovag arbeiten (ältere Fraktion) - die noch nie ein anderes Unternehmen kennengelernt haben. Dann gibt es die anderen (jüngere Fraktion) - die eine Veränderung wollen, ansonsten alle in den nächsten paar Jahren wechseln. Diese Fronten stoßen ab und zu zusammen. Ansonsten gibt es die Personen mit denen man gut klar kommt und natürlich auch noch welche mit denen man nicht gut klar kommt. Die Lästereien und Beschwerden sind groß. Generell herrscht eine große Unzufriedenheit die man spürt. Leider eine sehr hartnäckige Sie Kultur. Ein Umschwung zur Du Kultur hängt leider nur von den alten Führungskräften ab und einer Handvoll Sachbearbeitern, die denken sie wären der King.
Ich glaube es gibt kaum noch Menschen unter 70, die von der ovag begeistert sind.
Es gibt die Möglichkeit für mobiles arbeiten, allerdings ist der Widerspruch sehr hoch. Es gibt ein absolutes Problem an Büro Kapazitäten und manche Abteilungen sind gezwungen die Mitarbeiter in das mobile Arbeiten zu schicken, aber es gibt im Gegensatz zu anderen Firmen keine festen Regelungen zu Home-Office, keine extra Vergütung geschweige denn eine angemessene Büroausstattung für zuhause.
Vor Sozialbewusstsein fehlt ein A
Es gibt keine Lernzentren oder Ähnliches. Weiterbildung wird nicht mit Zuschüssen gefördert, sondern mit einer Prämie.
Eine sehr strikte hierarchische Struktur. Die Ausnahme sind dabei die vorgesetzten aus den Vertrieb, die sind wirklich toll.
Manche müssen in Containern arbeiten, andere wiederum haben ein uraltes Büro, wo Wasser durch die Fenster läuft. Das peinlichste daran ist, dass der Vorstand sich das angeschaut hat und die Mitarbeiter sich anhören mussten, dass das nicht schlimm ist. Leider gibt es nur im Neubau höhenverstellbare Schreibtische, dass soll nun schon seit zwei Jahren geändert werden - wie man auch hier merkt arbeitet die ovag im Schneckentempo. Laptops, Bildschirme etc. häufig sehr alt. Es gibt leider auch keine Bewegungsräume, Aufenthaltsräume, Maker Area oder Librarys zum lernen und weiterbilden.
Welche Kommunikation? Es gibt leider überhaupt keine Kommunikation vom Vorstand oder von aktuellen Plänen, vorhaben oder sonstigen.
Sozialleistungen sind ein Witz. Kurze Erinnerung, dass das ein Unternehmen mit einem riesen Umsatz ist. Man bekommt als Mitarbeiter keine Getränke gestellt. Nur Wasser von Wasserhahn was in Wasserspendern gefiltert wird. Die Kalkbrocken schwimmen dann trotzdem noch schön im Glas. Obst oder sonstiges wird ebenfalls nicht gestellt. Snacks gibt es in einem Automaten für die man auch zahlen und der Kaffee ist die größte Frechheit. Es gibt nur schwarzen Kaffee den die Abteilung sich selbst finanzieren muss. Das bedeutet man zahlt pro Kaffee immer 0,10-0,20 Cent. Das sind mittlerweile normale Bedingungen, die ein Arbeitgeber erfüllen muss und das ist nichts außergewöhnliches mehr. Gehalt unterdurchschnittlich.
Ich finde absolut nicht
Ist in der Wohnort nähe
Büros sind sehr sehr alt, Arbeitsmaterial wie Bildschirme, Laptops sind sehr sehr alt. Arbeitgeber wirbt mit Dingen, die er gar nicht hat. Fahrtkostenzuschuss bei einer Strecke von 20km liegt im MONAT bei 4€. Das kann man doch keinen Fahrtkostenzuschuss nennen?! Dann werben sie mit Parkplätzen, dabei muss man bei dem 10 min entfernten Parkhaus parken.
Mehr mit der Zeit gehen. Was verändern, um Mitarbeiter zu behalten. WLAN
In manchen Abteilungen wirklich super und ich manchen Abteilungen der Horror.
Gute Chancen um dann in einem anderen Unternehmen zu starten. Studium zahlt die OVAG nicht. Es gibt nur eine mickrige Pämie, die sich bei den hohen Studien kosten kaum rentiert.
35 Stunden Woche wäre dem Gehalt gerechtfertigter.
Ist schon ziemlich gut.
Freundlich, zuvorkommend. Ausbilder wollen Veränderung, das ist toll.
Sie bewerben online mit Ausflügen, die sehr langweilig sind. Man darf während der Arbeitszeit nichtmal die anderen Azubis sehen/besuchen.
Für die neuen Auszubildenden hängt man Zettel aus für eine Rallye und der Vorstand hat nichts besseres zu tun als sich darüber zu beschweren, dass man keine Zettel in der OVAG aushängen darf. Zettel aufhängen ist ab sofort verboten.
Manchmal sinnvolle Arbeit und manchmal nur wochenlange sinnlose Arbeit
Man wechselt die Abteilungen
Ziemlich alte Schule. Azubis sind nichts Wert in einigen Augen.Azubis dürfen nichtmal bei der Betriebsfeier teilnehmen
Meine Kollegen
das mobile Arbeiten
das Steinzeit denken. Wir müssen uns schneller mit der Technik zurechtfinden.
Die Führungsebene ( Vorstand) ist sehr unfreundlich, keine Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber.
Technik und Equipment muss vorhanden sein, darum zu betteln ist unterirdisch.
Arbeitsschritte erleichtern, wir stellen uns oft selbst ein Bein. Mitarbeiterwertschätzung muss gestärkt werden. Wir fühlen uns nicht gehört und ernst genommen.
Durch zu viele Personen im Büro oft zu laut. Großraumbüros eben..
Der Ruf der OVAG eilt leider voraus.
Faires Gehalt, aber im Durchschnitt etwas zu wenig
Wertschätzung geht anders. Vorgesetzten sind wenig für die Mitarbeiter
Containerbüros anstelle von einem neuem Bürogebäude
Fehlende Kommunikation auch an den Kunden.
Tolles Team, offener Umgang. In meinem Bereich Leistungsorientierte Bezahlung und Wertschätzung von Leistungsträgern.
In manchen Bereichen werden bekannte Probleme nicht angesprochen oder abgestellt.
Der Arbeitgeber hat den Fachkräftemangel noch nicht ganz verstanden. Es sollten auch innovative Lösungen für neue Mitarbeiter genehmigt werden. Ideen sind genug vorhanden.
ich fühle mich sehr wohl
Ich bin hier auf der Arbeit und nicht im Urlaub!
Leistung wird anerkannt.
könnte angepasst werden. Nur so bleibt der Beruf attraktiv.
sehr gut
mir wird zugehört und dementsprechend reagiert.
könnte modernisiert werden.
In der Abteilung sehr gut, zu manchen Abteilungen teilweise schwierig
hier steht auch die Frau ihren Mann!
sehr interessante Technik und moderne Werkzeuge
So verdient kununu Geld.