19 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Professionell und Seriös.
Das Image ist generell positiv, jedoch wird es aktuell durch anhaltende Probleme mit veralteten Prozessen belastet.
Sehr flexibel, Familie und Beruf sind sehr gut miteinander vereinbar.
Es gibt ein internes Fortbildungstool. Zudem kann man sich intern auf verantwortungsvollere Stellen bewerben.
Sehr zufriedenstellend.
Es wird viel in Bildung und kommunale Projekte investiert.
Man hilft sich untereinander.
Ältere Kollegen werden wertschätzend behandelt.
Sehr Abteilungsspezifisch.
Mein Vorgesetzter hat jedoch immer ein offenes Ohr und nimmt sich Zeit.
Teilweise veraltetes Mobiliar. Zudem sind die Büroräume beengt.
Leider häufig etwas schleppend.
Hierzu ist noch kein Kritikpunkt aufgefallen.
Die Prozesse sind teilweise unnötig komplex und veraltet. Zudem stellt die Energiewende das Unternehmen immer wieder vor große Herausforderung im Tagesablauf, die leider auch die Kunden zu spüren bekommen.
Bisher hatte ich noch nicht einen Tag, an dem ich keine Lust hatte, zur Arbeit zu fahren. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr familiär und vertrauensvoll. Man hat das Gefühl, dass man bei der OVAG wertgeschätzt wird.
Überall sind Mitarbeiter vorhanden, die mit dem Arbeitgeber nicht zufrieden sind. Insgesamt wäre meine Einschätzung, dass die OVAG als Arbeitgeber geschätzt wird und die Kollegen froh sind, bei einem krisensicheren Arbeitgeber beschäftigt zu sein.
Wir haben hier eine echte Möglichkeit, flexibel zu arbeiten. Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel und kann frei eingeteilt werden und es besteht die Möglichkeit mobil zu arbeiten. Andere Arbeitgeber belassen es bei der Werbung der Work-Life-Balance - bei der OVAG hat man sie tatsächlich.
Auf Nachfrage wird die Weiterbildung ermöglicht - eine interne "Lern"-Plattform ist vorhanden
Faires Gehalt (wird immer pünktlich ausgezahlt), Benefits (z.B. Vergünstigungen in Shops), Jubiläumszahlungen, Sonderurlaub, Kantinenzuschuss, Mitarbeiterevents, kostenlose Sportkurse, Massageangebot - in den ersten Jahren der Beschäftigung muss man zwar in das städtische Parkhaus ausweichen, allerdings stellt die OVAG dieses kostenlos zur Verfügung. Es ist nicht selbstverständlich, dass der Arbeitgeber einen kostenlosen Parkplatz zur Verfügung stellt (ob auf dem Hof oder in einem Parkhaus!)
Die OVAG ist sozial engagiert und beteiligt sich an Kampagnen. Darüber hinaus erhalten wir Tipps (z.B. via Aushänge und Beiträge im Intranet) zur Verbesserung des eigenen Verhaltens, um den ökologischen Fußabdruck minimal zu halten.
In unserer Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt nicht zu beanstanden. Unsere Kommunikation ist auf Augenhöhe, auf Fragen oder Abstimmungsbedarf wird sofort eingegangen.
Aufgrund der Infos aus dem Intranet, nehme ich wahr, dass auch ältere Menschen eingestellt werden.
Auch wenn die Vorgesetzten viel um die Ohren haben, wird sich für einen Abstimmungsbedarf die Zeit eingeräumt. Es wird darauf geachtet, dass die Kollegen nicht mit Arbeit überfrachtet werden. Wenn Probleme auftreten, wird versucht, eine gemeinsame für alle vertretbare Lösung zu finden.
Die Büros sind top ausgestattet - es werden neue Laptops, Headsets und ein Diensthandy zur Verfügung gestellt. Die OVAG wächst stetig, das merkt man auch an der Raumsituation - es wird langsam eng.
Es finden regelmäßige Abstimmungstermine statt. Die Kommunikation von "ganz oben" läuft überwiegend über Betriebsversammlungen - was völlig in Ordnung ist. Verbesserungsvorschlag: eine Art monatlicher Newsletter mit Inhalten, was das Unternehmen gerade bewegt, was in der Pipeline liegt und Updates. Zu erwähnen wäre das Intranet und die interne Mitarbeiterzeitschrift, die wir als Informationsquelle nutzen können.
n.A.
Die Aufgaben bei der OVAG sind sehr vielfältig, interessant und komplex.
hohes Maß am eigenständigen Arbeiten, flexible Arbeitszeiten, sehr interessante Aufgaben und Tätigkeiten, mitunter tolle und motivierte Kollegen/innen
kein WIR-Gefühl, kein Reden auf Augenhöhe, Probleme gibt es keine....falls doch, dann sitzt man sie aus oder der Beschwerdeführer ist schuld.
Wenig Entwicklungsmöglichkeiten, viele Langzeitkranke, veraltete Prozesse und Strukturen, sehr ähnliche Strukturen wie in einer Behörde
Personal fordern und fördern und nicht nur die Mitschwimmer beachten - wir haben tolle und motivierte Leute im Unternehmen, die viel mehr leisten könnten wenn man sie lässt und viele Luftnummern, die sich gut verkaufen können
gute Büroausstattung, manchmal etwas eng, Möglichkeit Home Office
schlecht...
sehr gut, es werden auch Sportkurse angeboten
selbst ist der Mann - Weiterbildung nur eigenständig
ganz ok für den ländlichen Raum
geht so, viele sind demotiviert
Ü52 steht schon kurz vor der Rente....leider
wenig Kommunikation, wenig Einbindung auch wenn man Fachkraft ist, zum Glück habe ich ein Diplom, ohne Diplom mit unheimlich viel Fachwissen ist man nichts mehr wert - war früher anders - wer Fachkenntnis hat wurde gefördert auch wenn er Ü52 ist
sehr wenig - leider, Neuigkeiten erfährt man oft auf dem Flur aber nicht von den Vorgesetzten
ich bin froh, männlichen Geschlechts zu sein und über ein Diplom zu verfügen, wir haben sehr gut ausgebildete weibliche Kolleginnen, aber sie werden nicht - trotz hohem Fachwissen - eingebunden, zum einen sind sie weiblich zum anderen ohne Diplom
sehr viele neue und interessante Anforderungen - aber die Umsetzung ist sehr langsam, viele Besprechungen aber wenig Umsetzungen, man redet und redet.....
Ausnahmslos ein "Miteinander" - menschliche >Systemsprenger< gibt es bei der Größe eines Unternehmens vereinzelt jedoch immer
Zwischen politisch geweckten Erwartungen - bei gleichzeitigem Regulierungswahn - und tatsächlich Leistbarem nehmen die Kunden leider eine Lücke wahr
Urlaub/Gleitzeit/mobiles Arbeiten - vergleichsweise in der Region und Branche sehr gut
Wie fast überall - wenn man sich engagiert und "brennt" geht auch ´was...
in der Region und der Branche sowie in Bezug auf die Anforderungen angemessen bis gut. Sicher zahlen größere "Energieriesen" deutlich mehr.
Wenn man im Alter offen und flexibel bleibt wird Erfahrung geschätzt
bisher immer top -
Neubauten kommen, Renovierungen, höhenverstellbare Schreibtische, Wasserspender, Kantine...Status quo gut und Entwicklung sichtbar
In der Technik (wie üblich) Männer in der Überzahl - ansonsten passt es im Miteinander
Je nach dem wo man arbeitet von Routine, Routine+ bis hin zu jeden Tag eine Herausforderung
Tätigkeit
Standort
Ausbildung
Keine Zukunftspläne
Motto ist "never change a running system" selbst wenn es nicht mehr vorran geht.
Neues Weltbild akzeptieren.
Weniger Instanzen.
Keine Politiker im Vorstand.
In die Zukunft denken!
Sehr alt.
Die Programme sind nicht ausgereift und alles über eine Email ist schon zu Hightech für manche...
Wie man es sich so erzählt...
38h Woche ist standard extras gibt es aber nicht
In der falschen Abteilungen wird man klein gehalten
Keine nennenswerten Steigerung und wenn ja, dann zu spät.
Abwärtstrend, wenn man es inflationsbereinigt sieht
Es wird "versucht" weniger Papier zu benutzen
Gut, kaum hat man aber mit dem Chef oder anderen Abteilungen zu tun heißt es "ich selber bin nie nicht schuld sondern immer die anderen"
Sehr respektvoll und das von beiden Seiten
"ich selber bin nie nicht schuld sondern immer die anderen"
Programme sind Mäßigung zu viele Abteilungen entscheiden aber mit
Es wird stark hinter dem Rücken andere geschätzt.
Altmodische Bild, den ein oder anderen "Witz" kann man sich nicht verkneifen
Eigentlich ja, wird einem nur leider erschwert
Ich kann mich jederzeit vertrauensvoll an Vorgesetzte wenden und werde ernst genommen.
Noch flexibler werden, was Anpassung von Arbeitsbedingungen an aktuelle Bedürfnisse betrifft.
Leistungsträger noch stärker wertschätzen, auch monetär.
Ganz überwiegend gut bis sehr gut
Gut bis sehr gut. Die OVAG ist ein familienfreundlicher Arbeitgeber, bei dem sich Familie und Beruf gut vereinbaren lassen. Es gibt sehr flexible Arbeitszeiten. Mobiles Arbeiten ist in vielen Bereichen möglich und wird von einigen Vorgesetzten auch großzügig gewährt.
Es gibt gute Weiterbildungsmöglichkeiten sowohl durch interne Angebote (fachlich und sog. Softskills) und externe Schulungen (Seminare und Onlineschulungen).
Größtenteils faire, leistungsgerechte Bezahlung, einige gute Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge.
Vorreiter in Sachen Erneuerbare Energien, seit Jahren viele EE-Projekte.
Nach meinen Erfahrungen gut. Es gibt viele Projekte, in denen man mit Kollegen aus unterschiedlichen Fachbereichen zusammenarbeitet und das funktioniert nur dann, wenn alle an einem Strang ziehen.
Respektvoll; viele junge Kollegen greifen gerne auf Erfahrungsschatz langjähriger Kollegen zurück
Nach meinen Erfahrungen gut. In vielen Bereichen "Arbeiten auf Augenhöhe".
Standardarbeitsplatz: zwei Bildschirme, neues Notebook, Headset und größtenteils Diensthandy; aktuell werden Schreibtische, die noch nicht höhenverstellbar sind, durch höhenverstellbare Tische großflächig ausgetauscht. In einigen Bereichen bereits seit Jahren Standard. Durch Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen bedingte Unterbringung in sog. Containern ist immer zeitlich begrenzt!
Es gibt eine Kantine und man bekommt dort einen Essenszuschuss, außerdem Wasser gratis. Teilweise Dienstwagen; Poolfahrzeuge können für Dienstfahrten genutzt werden. Es gibt die Möglichkeit, Massagetermine zu buchen.
Könnte besser sein; es gibt jedoch bereits einige gute Ansätze über das Intranet
Diesbezüglich habe ich noch nie schlechte Erfahrungen gemacht
Es bewegt sich aktuell sehr viel in der Energiebranche und dadurch gibt es immer wieder neue Aufgaben. Viele spannende, auch interdisziplinäre Projekte.
Wenn du gewollt bist, ist es ok. Ansonsten nur eine Nummer…
Nicht angemessen. Bezahlung nicht entsprechend einer Bildung.
Tolle Fassade, aber dahinter…
Wer lange da ist wird wertgeschätzt.
Schwierig. Offene Konflikte werden weggelächelt.
Keinerlei Regelungen zu mobilem Arbeiten damit man nichts dafür bezahlen muss.
Abteilungsleiter filtern gut alle wichtigen Informationen und Aufgaben
Keine Politiker als Vorstände nehmen, sondern Leute vom Fach
Kaum Aufstiegschancen
Umgang mit jüngeren beim Gehalt ist nicht wirklich fair - vor allem bei der Einstellung wird gedrückt
Steht nicht wirklich im Vordergrund
Sehr gut - innerhalb der Abteilung und zu anderen Abteilungen
Ältere haben mehr Vorteile wegen
Bestandsschutz, Umgang mit Jüngeren schwierig
Von Person abhängig
Kommunikation nach Zufallsprinzip - Hierarchie wird streng beachtet
Interessante Branche, war für mich neu
Beim Gehalt sparen
Vorstände mit Fachkenntnis nehmen, keine Politiker
Hängt von der Abteilung ab - einige haben viel, andere wenig
Es wäre mehr drin, ich wurde bei der Einstellung gedrückt
Zu gut, alte haben Privilegien bei der Bezahlung
Sehr gemischt
Mein Teil des Gebäudes alt
Wie bei meinen vorherigen Arbeitgebern schwierig
Wenig Frauen oben - würde mir mehr wünschen
Die meisten Kollegen identifizieren sich mit dem Unternehmen.
Flexible Arbeitszeiten innerhalb der Rahmenarbeitszeit sowie mobiles Arbeiten möglich.
Hohe Standards in Bezug auf Umwelt- und Klimaanforderungen.
Es werden auch erfahrene Kollegen eingestellt.
Einwandfrei.
angenehm.
Innerhalb der Abteilung erfolgt ein transparenter Austausch.
Aufstiegschancen für Frauen und Männer.
Interessante Aufgabengebiete aus dem Bereich der Energiewirtschaft.
So verdient kununu Geld.