70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Gutes, sicheres Gehalt
-Sicherer Arbeitsplatz
-Gesundheitsprogramm
-Die meisten Kollegen sind sehr nett
-Probleme werden von manchen Vorgesetzten heruntergespielt
-Manche Mitarbeiter werden bevorzugt
- alles veraltet (EDV etc.)
-keine Kantine
Äußeres Image gut, Inneres verbesserungswürdig
-Manche Vorgesetzte legen ein sehr vorbildliches Verhalten an den Tag und andere eher nicht
-Der eigene Wille wird durchgesetzt, egal ob dieser sinnvoll ist oder nicht
Nach Tarif
-nach weiblichen Vorgesetzten sucht man vergeblich
Täglich grüßt das Murmeltier
Sicherer Job
Tarifvertrag
Altersteilzeit
Keine Leiharbeiter
Die IT ist locker 10 Jahre hinterher
Es gibt keine Kantine.
Altbackene Strukturen
Die Art der Prämienberechnung
Mitarbeiter einfach mal für gute Arbeit loben. Die meisten Vorgesetzten könnten alle mal einen Kurs in Mitarbeiterführung gebrauchen. Sich auch mal Rat holen von langjährigen Mitarbeitern. Flexiblere Arbeitszeitmodelle oder zum Beispiel ein Betriebskindergarten.
Mitarbeitermotivation habe ich in 20 Jahren noch nie erlebt.
Als Arbeiter zwischen 5 und 8 Stundenschichten nach Bedarf auch mal 9 Stunden und Samstag arbeiten. Hier ist man eindeutig Spielball des Arbeitgebers und meistens ohne einen Sinn zu erkennen.
Weiterbildung hat stark angezogen im letzten Jahr. Karriere machen? Egal wie gut du bist, wieviel Erfahrung du hast und wie sehr du dich auch Engagierst über deine Karierre hier entscheidet nur der PC.
Alles nach Tarif. Jedoch entspricht die Eingruppierung nicht immer den tatsächlichen Tätigkeiten.
Viele meist regionale Projekte werden unterstützt.
In den meisten Abteilungen super. Je größer allerdings die Abteilungen werden, desto schwieriger der Zusammenhalt.
Jeder ist anders. Der eine kann’s der andere nicht.
Macht langsam Fortschritte.
Hat sich schon verbessert im letzten Jahr.
Frauen in einer Führungsfunktion sucht man hier vergebens.
Sehr vielfältig und Abwechslungsreich.
Pünktliche lohnzahlung.
Zu harte akkorde.
Schlechte Meister.
Schlechte Std abbau Verteilung.
Keine Fortbildung oder Karriere möglichkeit.
Mehr auf mitarbeiter eingehen anstatt sie als produktions esel zu benutzen. Mehr förderungen für mitarbeiter die etwas länger beschäftigt sind. Moderne Arbeits zeiten. Und stunden abbauen lassen wenn es der Mitarbeiter benötigt.
Arrogante Meister. Schreien teilweise Mitarbeiter an.
Keine Chance. Interne Mitarbeiter haben keinerlei chance eine Fortbildung zu bekommen.
Ok.
Jeder denkt an seinen Hintern.
Ältere menschen müssen ackern wie als wären sie 20 jahre alt. Auf eventuelle körperliche Schäden wird keine Rücksicht genommen.
Teilweise unter aller würde.
Akkorde so stramm das sie oft nicht machbar sind. Teile oft defekt . Unsauber und schlecht verarbeitet.
Mitarbeiter hat nix zu sagen .
Unter den Kollegen gut.
Nach außen gut, bei den Angestellten momentan stetig sinkend.
Auf die Work-Life-Balance der normalen Angestellten aus der Produktion wird wenig geachtet. Ewige Mehrarbeit an Samstagen muss verrichtet werden, so ist bei zwei- oder drei Schichten nicht viel vom Wochenende übrig zur Erholung. Man bekommt zwar einen Ausgleichstag, denn man irgendwann einmal nehmen kann, jedoch wird der Samstag nicht bezahlt sondern lediglich als normale "Überstunden" angesehen.
Aufstiegschancen gibt es nahezu nicht. Lehrgänge werden oft nur den älteren/ länger dort arbeitenden Kollegen angeboten. Wenn überhaupt welche Angeboten werden.
Gehalt wird nach IG-Metall Tarif gezahlt, jedoch werden die Tätigkeiten oft falsch eingruppiert. Sodass man hier für eine niedrige Era arbeitet als bei anderen Arbeitgebern für ähnliche/gleiche Tätigkeiten. Bis man eine Erhöhung der Gehaltsstufe bekommt können sehr viele Jahre vergehen!!!!
Oft wird einem nicht richtig Zugehört oder man wird mit seinem Anliegen einfach ignoriert.
Das Computersystem ist sehr veraltet.
Im Winter sind die Hallen oft schlecht geheizt sodass es bei Arbeitsbeginn nach dem Wochenende schon etwas dauert bis die Halle aufgeheizt ist. Im Sommer hat man genau das Gegenteil da ist es teilweise so heiß (+30 Grad aufwärts) das es einem das Arbeiten schon sehr erschwert.
Schlechte Kommunikation zwischen Vorgesetzten und normalen Angestellten. Es wird viel geheim gehalten und Veränderungen was den eigenen Arbeitsplatz betrifft nicht mit den dort arbeitenden Mitarbeitern besprochen. Sie werden erst hinterher vor vollendete Tatsachen gestellt.
Aufstiegschancen sind so eine Sache, diese sind nahezu nicht wirklich möglich.
Der Betrieb bietet schon Interessante Aufgabenbereiche, kommt auch ein wenig auf den Arbeitsplatz an.
Spannende Aufgaben, inhabergeführtes mittelständisches Familienunternehmen
es fehlt eine zeitgemäße IT-Ausstattung
Kantine, flexible Arbeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit, moderne IT
In der Branche top Image (Premium Qualität, Präzision etc.), in der Region selbst eher weniger
Vorwiegend gut, hängt aber von der Abteilung ab.
hier ist sehr viel Potenzial, aber es sind auch viele Verbesserungen bereits umgesetzt worden.
Tarifliche Anbindung
Arbeitszeiten, Work Life Balance nicht vorhanden trotz neustem Zeitmodell
Mitarbeiter wertschätzen, gezielte Weiterbildung, Mitarbeiter vertrauen, überlegte Schritte treffen, Mitarbeiter einbeziehen, Voraussetzungen schaffen
Innerhalb der Abteilung gut, aber sehr großes Misstrauen seitens der Geschäftsführung...
Früher war er gut aber mittlerweile bröckelt er
Vertrauensarbeitszeit, Wöchentlich muss der Schichtplan für die nächste Woche ausgefüllt werden, keine Zeiterfassung
Es wird sich bemüht...
Gehalt ist nach tarif...leider wird der Arbeitsplatz nicht nach Tabelle eingruppiert
Zusammenhalt ist eigentlich in Ordnung...Leider unterstützt die Firma keine gemeinsamen Unternehmungen
Leider nicht immer positiv...
Manche Abteilungen bekommen ergonomische Arbeitsplatzbedingungen, manche halt nicht! In der Fertigung müssen viele Mitarbeiter ohne klar kommen
Vieles wird geheim gehalten. Informationen werden nicht weiter gegeben
Meistens werden Männer bevorzugt
Kommt auf die Abteilung an
Betriebsklima
Der Prozess der digitalen Weiterentwicklung sollte auf jeden Fall weiter verfolgt werden. Flexiblere Arbeitszeiten ebenfalls wichtig für die Mitarbeiter
Der Umgang sowohl zwischen den Kollegen auch auch mit dem Management ist sehr freundlich.
regional sehr gutes Image, wobei viele noch das "alte" Bild von Oventrop vor Augen haben.
Die Flexibilisierung lässt weiterhin zu Wünschen übrig. Im Vergleich zum letzten Jahr hat es sich aber schon deutlich verbessert. Urlaub kann nach Abstimmung zwischen den Kollegen jederzeit genommen werden.
die Mitarbeiter kaufen z.B. Fair Trade Kaffee ;-)
Im Unternehmen gibt es sehr viele Kollegen, welche schon seit vielen Jahren/ Jahrzehnten für Oventrop arbeiten.
Lockere Atmosphäre zwischen Vorgesetzen und Mitarbeitern
Es besteht weiterhin Potential nach oben, jedoch Themen wie Internet/ Telefon am Platz (welche in vorherigen Bewertungen bemängelt wurden) wurden gelöst.
Wie in jedem Unternehmen könnte etwas mehr kommuniziert werden. Ich fühle mich aber immer gut abgeholt.
Aufgrund der breiten Ausrichtung des Unternehmens immer wieder neue Projekte.
Im Sinne der ehemaligen Kollegen hoffe ich doch sehr, dass das Unternehmen die antiquierten Vorgehensweisen ablegt und offener für einen zeitgemäßen und wertschätzenden Umgang mit den Mitarbeitern wird.
Die nachfolgenden Punkte sollten ein gutes Bild meiner Einschätzung zur Arbeitsatmosphäre aufbauen.
In der Region gut, darüber hinaus eher unbekannt.
Das Unternehmen ist sehr starr und unbeweglich, so sind die Pausenzeiten vorgegeben und absolut verbindlich wodurch private Planungen oder auch Arztbesuche kompliziert werden.
Zudem besteht die Erwartungshaltung dass die Mitarbeiter jeden Tag länger arbeiten und hierdurch ihren Arbeitseinsatz demonstrieren.
Spontaner Urlaub über ein/zwei Tage war allerdings meistens problemlos möglich.
Das Umweltbewusstsein kann ich nicht bewerten.
Nach außen hin wird ein gutes Sozialbewusstsein gelebt, so hat Oventrop eine hohe Anzahl an Auszubildenden, unterstützt regionale Vereine und Kultur. Allerdings besteht diese soziale Einstellung gegenüber den eigenen Angestellten - aus meiner Erfahrung heraus - nicht. Die Person an sich und deren Bedürfnisse zählten nicht.
Allerdings verlangten die Mitarbeiter auch nicht viel, da die Angst zu groß war negativ aufzufallen - hierdurch schraubten viele ihre Erwartungen von sich aus zurück. Manche soweit, dass sie für Arztbesuche lieber Urlaub nahmen.
Ich denke, wer Karriere machen möchte sucht sich über kurz oder lang einen anderen Arbeitgeber.
Weiterbildung, so durfte ich miterleben, wird nicht jedem Mitarbeiter gleich zugestanden und Bildungsurlaub spricht man besser nicht an.
Im direkten Kollegenkreis angenehm und kollegial, darüberhinaus wird teilweise leider ein Denunziantentum gelebt und man profiliert sich bei den Vorgesetzten. Das Arbeitsklima wirkte auf mich eher befremdlich.
Kurz - schlecht. Überwiegend fehlte es an Gespür für den Mensch, die Situation und an Führungsqualitäten. Die Strategie bestand meist darin den Problemen und dem Druck von oben zu entgehen. Reaktiv statt pro-aktiv. So ist jedenfalls meine Einschätzung.
Rückständig - ich erwarte nicht dass man alle Büros mit den neusten Möbeln ausrüstet, aber warum montiert man an den Bürostühlen die Armlehnen ab und lässt - anstatt neue zu kaufen - alte Stühle neu aufpolstern?
Internet hatten zu meiner Zeit nur ausgewählte Personen, die anderen durften sich an den Internetarbeitsplätzen informieren, mussten sich hierzu allerdings erst durch den Vorgesetzten anmelden lassen.
Mit externen Partner kommunizieren war ebenfalls mit Hürden verbunden, so musste man sich stets über die Zentrale verbinden und durchstellen lassen - ein direktes Anrufen von externen Partnern war nicht möglich, ebenso wie das Versenden von Mails mit Anhängen.
Kommunikation ist die Grundvoraussetzung für ein selbständiges und effizientes Arbeiten in interdisziplinären Teams und für alle Zyklen der projektorientierten Entwicklung - sie wird leider nicht gelebt - das Gegenteil ist der Fall. So durfte ich selbst miterleben wie die direkte fachliche Kommunikation zwischen zwei Abteilungen durch die Vorgesetzten untersagt wurde.
Gehalt - Ok, wobei anzumerken ist dass einige Zuschläge freiwilliger Natur sind oder von Unternehmensseite jederzeit mit einer Frist angepasst werden können. Hierauf wird auch in gewisser Regelmäßigkeit hingewiesen.
Manche sind gleicher als andere. Dies fällt bspw. bei der Wahl der Teilnehmer bei Schulung auf.
Es sind durchaus interessante Aufgaben vorhanden, allerdings werden diese - aus meiner Sicht - leider unprofessionell umgesetzt, was häufig für Frustration und Unverständnis bei den Projektbeteiligten sorgte.
Sicherheit und gute Bezahlung
Unflexible Arbeitszeit,starke körperliche Belastung
pünkliches gehalt.sicherer arbeitsplatz,geregelter betriebsablauf
stark körperliche arbeit,unflexible arbeitszeiten,viele überstunden,keine kantine
So verdient kununu Geld.