18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kein Lob nur Kritik
Keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Löhne und Gehälter werden pünktlich gezahlt. Löhne und Gehälter Entsprechen nicht den Aufgaben, fast Mindestlöhne
Es wird sehr viel negatives hinter dem Rücken gesprochen
Vorgesetzte dürfen nicht kritisiert werden, Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen miteinbezogen
Info's muss man sich selbst einholen
Arbeitsbelastung.... wenn man was sagt dan wird noch was drauf gelegt, Entlohnung ist nicht wichtig
Ein kollegialer und fairer Umgang miteinander, welcher auch dazu beiträgt, dass die Arbeitsmotivation nicht verloren geht.
Wirklich schlecht finde ich nichts; würde mir allerdings gleitende Arbeitszeit wünschen.
Ein Privatunternehmen, bei welchem ich gerne zur Arbeit komme.
Man fühlt sich als Mitarbeiter geschätzt und nicht nur als irgendeine Personalnummer.
Man sollte zwischen den sehr guten und den sehr schlechten Bewertungen hier die goldene Mitte wählen, dann liegt man glaube ich richtig.
Wer hier so negativ beurteilt, der sollte mal in einem Großkonzern arbeiten gehen. Dort wird er nämlich schnell merken, was echter Leistungsdruck von der Führungsebene auf den Mitarbeiter ist und wie angenehm es hier vielleicht doch war.
Hier gebe ich nur 2 von 5 Sternen, da leider nur feste Arbeitszeiten im Arbeitsvertrag vereinbart werden, welche im Alltag allerdings manchmal die Flexibilität einschränken.
Auch wäre eine für beide Seiten nachvollziehbare Zeitkontrolle wünschenswert und von Vorteil.
Man unterstützt sich bei Bedarf gegenseitig; niemand wird im Stich gelassen.
Das Unternehmen gibt auch älteren Menschen eine Chance auf einen neuen Job.
Man erhält als Mitarbeiter für jedes Problem ein offenes Ohr und der Umgang miteinander ist sachlich.
Selbst bei einem Fehler wird niemand an den Pranger gestellt.
Kommt leider auf die jeweilige Abteilung an, es gibt schon Unterschiede.
Abhilfe gegen die schlechteren Bedingungen wird hier sicherlich der geplante neue Standort in den nächsten Jahren schaffen.
Klappt eigentlich ganz gut.
Die aufgetragene Arbeit ist sehr vielfältig und entspricht Anforderungen.
Man hat genügend freien Gestaltungsspielraum und neue Ideen und Verbesserungsvorschläge sind gerne gesehen.
dass es trotz aller Schwächen menschlich zugeht.
1. Uraltes Firmengelände, muffiger Geruch in allen Räumlichkeiten und die Leute sitzen viel zu eng aufeinander. Dadurch "menschelt" es häufig.
2. Firmenphilosophie durch alteingesessene Strukturen und Meinungen nicht mehr zeitgemäß.
3. Es gibt keine Gleitzeit für Angestellte... Überstunden werden dagegen gerne und viel gesehen, über welche man aber als Arbeitnehmer keinen Nachweis hat.
4. Urlaubs- und/oder Weihnachtsgeld gibt es leider nur in anderen Unternehmen, nicht hier.
Durch eine faire und angemessenere Entlohnung im kompletten Unternehmen sowie flexible Arbeitszeiten im Angestelltenbereich und vor allem ein verbessertes Arbeitsumfeld/Arbeitsbedingungen könnte die Firma Overath möglicherweise ihre Mitarbeiter mehr motivieren und zum Bleiben ermutigen.
Wo gibt es das heute noch, dass man als Mitarbeiter für den 24.12. sowie 31.12. jeweils einen ganzen Tag Urlaub nehmen muss? Scheinbar nur bei Overath!
Der ständige Wechsel der Mitarbeiter spricht Bände.
Kann ich nicht mit Gut beurteilen, da transparente sowie flexible Arbeitszeiten im Angestellten-Bereich nicht gegeben sind und man somit bei Bedarf jedesmal auf einen Tag Urlaub zurückgreifen muss.
Eine angemessenere Entlohnung gerade im produktiven Bereich wäre auf jeden Fall Motivation für die Mitarbeiter.
Es gibt leider kein Urlaubs- und kein Weihnachtsgeld.
Nur 2 Sterne... Für jeden Neuen sind hier vereinzelte Leute eine persönliche Herausforderung.
Man hat das Gefühl, dass bei einem Problem teilweise einseitig Partei ergriffen wird.
Die Wahrheit wird nicht gerne gehört.
Da gibt es viel zu tun.
Man redet seit Jahren von einem neuen Firmengelände.
Leider blieb es bisher nur bei Versprechungen wie es ausschaut.
Was soll ich sagen .... ich komme gerne hierher.
Die räumlichen Bedingungen sind das größte Problem.
Nicht zuviele Themen gleichzeitig zu iniziieren.
Gute Kommunikation innerhalb der Abteilung, unterschiedliche Meinungen werden akzeptiert. Trotzdem zieht man an einem Strang.
Individuelle und problemlösungsorientierte Produkte haben ein gutes Image beim Kunden. Sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren, daran muss noch mehr gearbeitet werden.
Man versucht möglichst ohne Überstunden das Pensum zu erfüllen. Wenn das mal nicht klappt bietet das Zeitkonto, nach vorheriger Absprache, die Möglichkeit zum Ausgleich. Urlaub wird i.d.R. so gewährt wie gewünscht.
Das es eine Absprache gibt zwischen Kollegen, die die Ferienzeiten brauchen ist sowieso klar.
Bei flachen Hierachien kann nicht jeder Karriere machen. Aber Weiterbildung und wird gefordert und gefördert.
Faire Bezahlung, mehr geht natürlich immer
Man spürt, dass das Unternehmen ein sozialer Arbeitgeber sein will. Mehrwegprodukte entlasten die Umwelt.
Den Zusammenhalt kann man als gut bezeichen. Gegenseitige Hilfe wird angeboten und nachgefragt.
Die Erfahrungen, die ältere Kollegen gemacht haben sind jederzeit willkommen.
Kollegial. Es wird auch mal eine andere Meinung akzeptiert, wenn es alternative Lösungsansätze gibt. Manchmal wäre man gerne mehr eingebunden, aber es ist wohl völlig normal, dass das nicht immer funktioniert.
Gute Ausstattung des Arbeitsplatzes. Jedoch sind die allgemeinen räumlichen Bedingungen weniger toll. Da sich dieser Zustand jedoch mittelfristig ändern soll akzeptiert man so manches.
Jährliche Mitarbeitergespräche geben neben dem täglichen Miteinander die Möglichkeit sich offen und fair die Meinung zu sagen. Die Unternehmensleitung informiert über aktuelle Themen.
Hier kann ich keinen Unterschied zwischen Frauen und Männern feststellen.
Es ist ein Unternehmen, was lebt und oft neue Herausforderungen hat. Es ist manchmal sogar so, dass man zuwenig Zeit hat bestehende Prozesse zu optimieren.
Ich finde gut, dass man die Möglichkeit auf Weiterbildung hat. Darüber hinaus strebt der Arbeitgeber an, dass sich jeder Kollege einbinden soll, wenn es um Veränderungen geht.
Die Arbeitsumgebung ist durchaus, dass größte Thema.
Das Unternehmen sollte den Mitarbeitern zusätzliche Aktionen anbieten. Bsp. Zuschüsse für Fitnessstudio, etc.
das Gegenseitige Vertrauen der Kollegen ist gegeben. Man geht Fair miteinander um.
Urlaub wird eigentlich dann genehmigt, wann man Ihn braucht. Die Balance zwischen Arbeit und Freizeit ist gegeben, kann aber noch mehr ausgebaut werden.
Sofern man Weiterbildungen benötigt, werden diese gestattet
Faire Bezahlung
Ausbaufähig.
Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Es wird oft Hilfe angeboten.
Es werden keine Unterschiede zwischen älteren oder jüngeren Kollegen gemacht
jährlich werden Mitarbeitergespräche durchgeführt in der beide Parteien Ihre Meinung offen sagen können. Darüber hinaus werden Kollegen bei Entscheidungen herangezogen.
Man hat einen vernünftig ausgestatteten Arbeitsplatz. Umgebung ist nicht so toll.
Es wird öfters die Meinung der Kollegen eingeholt, um Probleme zu lösen.
Da es sich um Projektarbeit handelt, ist jedes Projekt individuell. Daher wird es nie langweilig.
das sie nicht mein Arbeitgeber ist :-)
so ziemlich alles
-
Mein Abteilungsleiter war menschlich sowie fachlich super leider waren die Arbeitsbedingungen eher misserabel.Schimmelgeruch überall und wenn es stark regnete kammen die Eimer zum einsatz. Des Weiteren hatte man mitunter das Gefühl das die Geschäftsführung einen nicht ernst nahm und nur spielte.
Schade!!!
Gut: Nette Kollegen, fast freundschaftliche Verhältnisse in Produktion, EK, Logistick
Schlecht: oberen Leute habe keine Draht zu den Mitarbeitern, viel Heuchelei und Arroganz, daher viele Stellen ausgetauscht
alte Gebäude, nicht einladend, notdürftig werden Fussböden geflickt, Schimmelgeruch, durch Dach hat oft geregnet
nette Arbeitsatmosphäre, gutes Geld, nette Vorgesetzte
Pausenräume, zu lange Spätschicht, wenig Verantwortung
neue Pausenräume
Es wird kein Stress gemacht. Man hatte genügend Zeit seine Arbeit zu erledigen.
Die Firma ist bei ihren Kunden sehr angesehen.
Es gibt eine Frühschicht von 06:00 bis 14:45, eine Spätschicht von 14:45 bis 23:30 und für die Lagerarbeiter eine Schicht von 08:00 bis 17:00. Die Spätschicht ist meiner Meinung nach zu lang angesetzt.
Gehalt lag bei 12€ in der Probezeit, nach der Probezeit bei 12,50€ pro Stunde. Außerdem gibt es eine leistungsorientierte Vergütung am Jahresende.
sehr viele Nationalitäten, aber trotzdem prima Zusammenhalt
Hatten immer ein offenes Ohr
Die Pausenräume sind nicht mehr im zeitgemäßen Zustand. Das Firmengebäude ist sehr alt.
War gut, aber noch ein bisschen ausbaufähig.
war irgendwann immer gleich, aber wo ist das nicht so? Hätte sehr gerne mehr Verantwortung übernommen.
So verdient kununu Geld.