2 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit an sich und auch die Atmosphäre unter den Kollegen.
So richtig eigentlich nichts, das ganze war für mich eher eine neutrale Erfahrung. Vielleicht nur, dass Entscheidungen bezüglich der Mitarbeiter weniger nach dem "Nasenfaktor" getroffen werden sollten.
Bessere Gehälter zahlen und den Mitarbeitern ein bisschen mehr Wertschätzung entgegenbringen.
Das Klima ist okay. Kommt glaube ich sehr auf die Abteilung an.
Das Image war ganz gut. Im groben Umkreis gab es nur wenige die ein besseres Image hatten.
Im Verkauf ist da natürlich immer so eine Sache. Aber gerade wenn man neu ist macht man eher länger als man sollte.
Dahingehen wurde nichts angeboten o.ä.
Gerade als Juniorverkäufer direkt nach der Ausbildung eigentlich ein Verbrechen. Wenn man die 50-55 Stunden pro Woche als Verkäufer (je nachdem, ob auch Samstag oder nicht) dagegen rechnet, dann ist das ein gutes Stück unter den gesetzlichen Vorgaben. Und Provisionen bekommt man dann auch noch nicht, erst später.
Kann ich nichts zu sagen, aber mir ist nichts großartig negatives aufgefallen.
Die Atmosphäre gerade unter den Verkäufern ist super. Auch mit den anderen Abteilungen, abgesehen vielleicht von ein paar Ausnahmen, die aus irgendeinem Grund die Nase ein bisschen höher tragen.
Da kann ich nichts negatives zu sagen.
An sich wird einem geholfen, wenn man Hilfe braucht. Aber entschieden wird meinem Gefühl nach eher nach Sympathie und ob man sich privat schon kennt.
Ausstattung der Arbeitsplätze ist gut.
Die Vertriebsleitung nimmt sich Zeit für einen und will auch weiterhelfen.
An sich glaube ich, gibt es zwischen Geschlechtern keine Unterscheidung. Meiner Meinung nach eher danach, ob man sich gut kennt oder nicht.
Die Aufgaben an sich sind halt schon spannend, wenn man sich aktiv entschieden hat Automobilverkäufer zu werden.
Wie oben schon geschrieben, du bleibst zweite Wahl, wirst ausgegrenzt wenn du nicht über Kontakte an den Job gekommen bist.
Ellenbogengesellschaft.
Da der Serviceleiter auch auf Grund von Sympathie handelt, dürfen sich einige Mitarbeiter so ziemlich alles raus nehmen.
Serviceleiter verbringt meiste Zeit in rauchend und Kaffee trinkend in der Werkstatt.
Hat Lieblinge und nur deren Meinung zählt.
Vermeidliche Fehler werden nicht angesprochen, sondern gesammelt und am Ende gegen dich verwendet.
Keine Führungsqualität, wegen fehlender Empathie.
Ist ok.