Schön am Anfang, dann nur noch abwärts
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Idee ist gut, die Umsetzung schrecklich.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das die Tätigkeit hauptsächlich "Callcenter Vibes" hatte.
Das nur die Zahlen zählen, nicht der Mensch dahinter. "Patient first" klingt toll, ist aber nur ein Werbe Slogan.
Verbesserungsvorschläge
Weg von DiGa, zurück zu 1:1 Begleitung und Praxenkooperation
Arbeitsatmosphäre
Jeder für sich alleine, kein echtes Team. Zahlen und Leistungen zählen, nicht der Weg dahin.
Image
Sehr präsent durch viel Werbung und wildes Marketing. Mehr Schein als Sein.
Work-Life-Balance
Homeoffice klingt toller als es ist, zu viele Klienten, zu enge getaktete Termine, eintönige Tätigkeiten, für Dokumentation bleibt eigentlich keine Zeit. Überstunden gelten als normal, natürlich nicht bezahlt geschweige denn erfasst
Karriere/Weiterbildung
Keine Zeit dafür, und zu wenig Unterstützung. Wird aber auch nicht benötigt, weil die Tätigkeit so eintönig ist.
Kollegenzusammenhalt
Im Homeoffice kämpft jeder für sich
Umgang mit älteren Kollegen
Sind nicht lange da, zu viele und schnelle Veränderungen.
Vorgesetztenverhalten
Zahlen zählen - nicht der Mitarbeiter oder Klienten. Druck wird gerne gemacht.
Arbeitsbedingungen
Viel Druck Zahlen zu erreichen, bei zu vielen Kunden und zu wenig Mitarbeitern.
Seit DiGa kann den Job eigentlich jeder machen, der lesen kann.
Kommunikation
Regelmäßige Calls - oder Druck ausüben via Video / Telefon
Gehalt/Benefits
Zu wenig
Gleichberechtigung
Schwer zu sagen, hauptsächlich weibliche Mitarbeiterinnen
Interessante Aufgaben
Am Anfang noch tolle unterschiedliche Themen und zusammenarbeit mit Praxen. Seit Corona und DiGa App dann immer das gleiche. Individualität weg rationalisiert