5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man viel selbständig Arbeitet.
Betriebsleiter der Menschen schikaniert und man springen soll.
Menschen wie Menschen behandeln und freundlicher werden. Gute Mitarbeitende zu schätzen wissen.
Schwierig. Es gibt Gruppen die gut miteinander können. Andere sind mehr auf sich selbst gestellt.
Kein gutes Image. Führungsetage macht vieles kaputt
Urlaubsanfragen musst du schon gefühlt 1 Jahr vorher einreichen. Oft wird erst 1 Tag vor dem Urlaub entschieden ob du ihn bekommst.
Gibt es nicht.
Könnte deutlich besser. Aber es geht auch schlechter
Kommt auf die Leute drauf mit denen man auf der Schicht arbeitet.
Kann ich jetzt nicht wirklich bewerten.
Eigentlich gar kein Stern. Die schlechte Laune wird an dir ausgelassen. Überforderter Betriebsleiter / Geschäftsleitung
Alte Maschinen und viel kaputt. Die Firma ist teilweise sehr sanierungsfähig.
Klare Kommunikation gibt es nicht oder eher wenig. Wenn man mal Fragen hat wird mal teilweise angemacht.
Es gibt Leute die bevorzugt werden.
Sehr eintönig aber das ist nun mal so in der Produktionsfirma
Selbstständige Arbeit
Alles Andere.
Mehr Kommunikation. Bessere Planung.
Deine Schichten werden dir oft ohne Vorwarnung kurzfristig geändert. Somit ist kaum Planung möglich. Selbst wenn man Urlaub ein Jahr vorher einreicht, erfährst du erst oft eine Woche vorher ob du diesen bekommst.
Nicht wirklich möglich.
Jeder für sich. Teilweise bilden sich kleine Gruppen, die gegeneinander arbeiten und sich gerne den Tag schwerer machen.
Sozialleistungen sind gut
Dass ich durch die Arbeit in dem Unternehmen den sehr starken Drang hatte, etwas in meinem Leben zu verändern und jetzt einen schönen Job habe.
Ich glaube, dafür habe ich nicht genug Zeichen zur Verfügung.
In der modernen Arbeitswelt ankommen.
Mitarbeiter besser behandeln.
Mehr bezahlen.
Mitarbeiter besser behandeln.
Persönliche Beleidigungen und teilweise Erniedrigungen gehörten zum Alltag.
Ich würde niemandem erzählen, dass ich da arbeite und mir eher etwas ausdenken oder es umschreiben.
War ok, aber man hat viel Zeit mit der schlechten Laune, die man nach der Arbeit hatte. Lieber in einem angenehmeren Betrieb die ein oder andere Stunde extra arbeiten.
Naja,...
Lieber Hartz IV, da hat man zwar ein kleines bisschen weniger Geld, aber nicht den ganzen Stress.
Nicht vorhanden.
Jeder kämpft für sich, ein paar kleinere Grüppchen haben sich gebildet.
Kann ich nicht so viel zu sagen.
Einfach nur unwürdig. Beleidigungen waren an der Tagesordnung. Die besten Tage waren die Tage, an denen die Vorgesetzten krank oder im Urlaub waren.
Unangenehm. Schlechte Gerüche (ok, ist halt eine Eierfabrik) und mangelhafte Ausrüstung.
Kommunikation?
Weibliche Vorgesetzte waren mindestens genauso (wahrscheinlich sogar noch mehr) unfreundlich wie die männlichen.
Nein, überhaupt nicht.
Nichts.
Alles
Alles
Kollegen sind soweit in Ordnung
Wenn keiner sich bewirbt oder Ausbildung machen will seit Jahren spricht für dich
Du sollst springen wenn der Arbeitgeber pfeift
Gibt es nicht. Bist du der Handlanger
Jahrelang auf demselben stand
Überhaupt nicht.
Gibt es nicht. Jeder kämpft für sich
Eigentlich gar keine Sterne ! Du wirst nur runter gemacht.
Schlechte Anlagen
Die Leute die oben sitzen reden nicht mit dem normalen Volk. Schlechte Laune wird bei dir abgeladen.
Wenn du schleimen kannst hast du gute Chancen das du vernünftig behandelt wirst
Nicht wirklich sehr eintönig
Die Arbeitsatmosphäre und die Kollegialität.
Wie gesagt, die extrem schlechte Kommunikation und der lapidare Umgang mit Sorgen der Mitarbeiter.
Auf jeden Fall eine bessere Kommunikation mit den Mitarbeitern. Es sollte transparent, fair und direkt kommuniziert werden. Bedenken und Sorgen der Mitarbeiter sollten ernst genommen werden. Außerdem sollten Mitarbeiter nach ihren Fähigkeiten und Kompetenzen eingesetzt und wertgeschätzt werden, nicht nach Sympathie oder der Länge der Betriebszugehörigkeit.
Man kann selbstständig arbeiten und sich die Arbeitszeit im Gleitzeitmodell einteilen. Arbeiten ohne Druck von oben.
Hohe Ziele, die leider nicht erreicht werden können.
Gibt es wenig. Anfangs wird es einem so dargestellt, als ob man jede Chance auf ein Weiterkommen hat, entspricht aber nicht den Tatsachen. Auch eigeninitiierte Weiterbildungsanfragen oder der Ausbau der Tätigkeit wird von vornherein abgelehnt.
Gehalt ist durchschnittlich bis unterdurchschnittlich. Weihnachts- und Urlaubsgeld sind jedoch ordentlich.
Abhängig von der Abteilung und vom Team.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist stets kollegial und respektvoll.
Vorgesetzte geben vor, interessiert an Kommunikation und Zusammenarbeit zu sein, sind es im Endeffekt aber nicht. Anmerkungen oder Vorschläge werden wenig bis gar nicht wahrgenommen
Equipment und Büroeinrichtungen sind zweckmäßig, aber nichts was hervorgehoben werden könnte.
Veränderungen werden wenig bis gar nicht kommuniziert. Meist kommen Neuigkeiten bei den Mitarbeitern per Flurpropaganda an. Und das auch erst, wenn die Veränderungen unmittelbar bevorstehen. In gewissen Bereichen versagt sogar diese, da bekommt man Neuigkeiten erst auf eigene, hartnäckige Nachfragen mitgeteilt.
Es wird hier tatsächlich kein Unterschied gemacht.
Hier kommt es auf die Abteilung an und vor allem darauf, wie man mit seinem Vorgesetzten steht. Ist man diesem sympathisch so kann es interessante, vielfältige Aufgaben geben- ist dem nicht so, dann eben nicht.