3 von 4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts – niemand hat es verdient, so etwas zu erleben.
Es ist wichtig zu erwähnen, dass es ständig über die Anzahl der Mitarbeitenden im Büro gelogen wird, besonders gegenüber Gästen, aber auch telefonisch. Es wird immer gesagt, dass ein paar Leute von zu Hause aus arbeiten, einige in einer anderen Stadt sind und wieder andere krank oder gerade an der Uni sind... Es wurde auch mehrmals darum gebeten, unsere Freunde zu fragen, ob sie ins Büro kommen können, um den Gästen vorzugaukeln, dass sie hier arbeiten.
Dieses Büro hat keinen einzigen Vollzeitmitarbeiter mit einem legalen Vertrag.
Ständiger Druck und Manipulation prägen den Arbeitsalltag. Rassistische, sexistische Bemerkungen und auch Fatshaming sind an der Tagesordnung. Die beiden Arbeitgeber sind ein verheiratetes Paar, das im selben Gebäude lebt und arbeitet. Sie haben keinerlei Scham, private Angelegenheiten ins Berufsleben zu tragen, und schreien sich beinahe täglich vor allen Mitarbeitern lautstark an.
Es wird auch ständig versucht, mehr Informationen über dein Privatleben zu erlangen, um die Fakten zu verdrehen, dich zu manipulieren und gegen dich zu verwenden.
Hier gehören eigentlich 0 Sterne hin, da so etwas wie eine Work-Life-Balance in diesem Büro nicht existiert.
Absolut keine Karrieremöglichkeiten
Die Computer sind nicht auf dem neuesten Stand, aber noch in Ordnung.
Die Probleme liegen jedoch immer bei den Programmlizenzen: Sie weigern sich, mehr Lizenzen zu kaufen, und machen es den Mitarbeitenden zum Problem, herauszufinden, wie sie damit umgehen sollen und wer wann zur Arbeit kommen muss.
Jedes Mal, wenn man Feierabend machen möchte, wird man gezwungen, sämtliche Arbeit noch einmal zu präsentieren und zu besprechen – mit der klaren Absicht, einen so lange wie möglich im Büro zu halten. Dabei wird immer versucht, einem Schuldgefühle und das Gefühl von Faulheit einzureden, sobald man pünktlich gehen möchte.
Sehr oft wird Arbeit in letzter Minute auf die Mitarbeitenden geworfen, und man wird regelrecht unter Druck gesetzt, Nachtschichten zu machen und auch an Wochenenden ohne Pause zu arbeiten – ohne dafür bezahlt zu werden. Gleichzeitig wird einem ein schlechtes Gewissen eingeredet, wenn man sich weigert, nonstop zu arbeiten, und es gibt keinerlei freien Tage oder Ausgleich.
Respekt für die Mitarbeitenden existiert nicht.
Besonders gerne stellen sie ausländische Studierende ein und zielen auf sie ab, weil sie viel einfacher auszubeuten sind – vor allem aufgrund von Sprachbarrieren. Oft haben sie auch keine Berufserfahrung, sind zu schüchtern und akzeptieren meist einfach das, was ihnen angeboten wird.
Obwohl man sich beispielsweise auf 15 Stunden pro Woche geeinigt hat, wird trotzdem erwartet, dass man Vollzeit arbeitet, gerne auch mehr und an Wochenenden, für gerade mal ca. 300 EUR im Monat, mit der Begründung, ,,die Arbeit sei ja einfach so interessant''.
Interessante Projekte
Emotionale Manipulation und Druck. Sobald etwas nicht passt, wird man respektlos behandelt und runtergemacht. Unmenschliche und gesundheitsschädliche Arbeitsbedingungen durch Nachtschichten und Überstunden ohne Ende.
Respektlose Vergütung.
Alles. Respektvoller mit den Mitarbeiter:innen umgehen und ihre Arbeit schätzen und dementsprechend auch vergüten. Legale Verträge für Vollzeit Angestellte (inklusive Sozialleistungen).
Emotionaler Druck und Manipulation seitens der Vorgesetzten. Kurz vor Feierabend muss auf einmal immer alles besprochen werden und es wird ein riesiges Fass aufgemacht, sodass man praktisch nie pünktlich aus dem Büro kommt.
Man müsste an dieser Stelle eigentlich 0 Sterne vergeben, denn so etwas wie Work-Life-Balance kennt man in diesem Büro nicht (zumindest nicht für die Angestellten). Es ist normal, dass man unzählige Überstunden leistet und das Büro erst gegen 22 Uhr verlässt.
Bei Projekten mit Zeitdruck kam es mehrmals vor, dass ein „Arbeitstag“ 24-36
(in der Zeit hat man das Büro nur verlassen um etwasn zu essen oder kurz frische Luft zu schnappen). Man würde meinen, dass man nach so einer Schicht ein paar Tage frei kriegt, aber nein, obwohl man das halbe Wochenende ohne Schlaf und Erholung im Büro verbracht hat, soll man bitte am Montag voller Energie und Motivation dort wieder erscheinen.
Karriere Möglichkeiten und Aufstieg sind nicht gegeben
Alle Kolleg:innen waren immer super hilfsbereit und freundlich und einfach liebevolle Menschen, aus Zusammenarbeit haben sich Freundschaften entwickelt
Egal wie lange man da gearbeitet hat und wie viel man für das Büro getan hat, am Ende wird man respektlos behandelt. Sobald man kündigen möchte und Überstunden oder den Lohn anspricht, kriegt man emotionale Manipulation als Antwort, sie seien ja so enttäuscht, dass man auf einmal den Gehalt oder Überstunden anspricht. Als besondere Belohnung kriegt man dann auch noch zu hören, dass die Arbeit ihnen nicht so viel wert ist und dass man kein guter Arbeitnehmer ist.
Grundsätzlich werden nur (zum Teil ausländische) Studierende bzw. frische Absolventen eingestellt (beide Gruppen brauchen einen Job, haben nicht so viel Erfahrung und nehmen daher jedes Gehalt und lassen sich besser manipulieren, perfekt für OX2).
Man wird emotional manipuliert und fühlt sich verpflichtet alle Projekte zum Ende zu bringen, auch wenn es Nachtschichten bedeutet.
Jedes Mal wenn man pünktlich um 17 Uhr Feierabend macht, wird man beim einpacken der Sachen gefragt, ob man denn schon so früh gehen würde und sie ja gerne noch etwas am Projekt besprochen hätten.
Oft kriegt man private Angelegenheiten und Streit der Vorgesetzten mit, es ist ein sehr unangenehmes Gefühl, während der Arbeit bei einem Streit eines Ehepaares live dabei zu sein…
Technisch ist das Büro gut ausgestattet. Die Atmosphäre ist aber oft sehr geladen und voller Druck.
Oft werden Projekte im letzten Moment umgeworfen und neu gedacht, was zu vielen Überstunden und sehr viel Zeitdruck führt. Man darf die Meinung und Ideen äußern, diese werden aber nicht immer angenommen und manchmal im Nachhinein als eigene vorgeschlagen.
Auch hier gehören 0 Sterne hin. Gehalt liegt bei freiberuflichen Mitarbeiter:innen weit unter dem Mindestlohn, ist man lange dabei, kann man sich vllt etw hoch handeln (zu einem Stundenlohn, den man z.B. auch in Aldi an der Kasse kriegen würde). Dazu kommt natürlich noch die Kranken Versicherung, Rente und alle anderen Sozialleistungen, die man selber bezahlen muss.
Bei Werkstudenten Verträgen ist man auf dem Papier für 20 Std/Woche eingestellt und kriegt auch das Gehalt für diese Stunden, obwohl man mind 32 Std/Woche leistet.
Die Projekte waren immer interessant, das Büro ist offen für neue Ideen und innovative Lösungen
Der Zusammenhalt der KollegInnen.
Leider keine gute Kommunikation, kein Vertrauen in das Können der Mitarbeitenden, Druck immer arbeiten zu müssen, auch wenn man krank ist.
Bessere Umgangsweise mit den ArbeitnehmerInnen, mehr Wertschätzung und Verständnis für Freizeit.
sehr aufbrausend, nicht vorhersehbares Verhalten
durch Rechnungsstellung wird wahrscheinlich der Mindestlohn umgangen.