2 von 4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei OX2architekten haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 1,5 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei OX2architekten haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 1,5 von 5 Punkten bewertet.
Leider nichts – niemand hat es verdient, so etwas zu erleben.
Es ist wichtig zu erwähnen, dass es ständig über die Anzahl der Mitarbeitenden im Büro gelogen wird, besonders gegenüber Gästen, aber auch telefonisch. Es wird immer gesagt, dass ein paar Leute von zu Hause aus arbeiten, einige in einer anderen Stadt sind und wieder andere krank oder gerade an der Uni sind... Es wurde auch mehrmals darum gebeten, unsere Freunde zu fragen, ob sie ins Büro kommen können, um den Gästen vorzugaukeln, dass sie hier arbeiten.
Dieses Büro hat keinen einzigen Vollzeitmitarbeiter mit einem legalen Vertrag.
Ständiger Druck und Manipulation prägen den Arbeitsalltag. Rassistische, sexistische Bemerkungen und auch Fatshaming sind an der Tagesordnung. Die beiden Arbeitgeber sind ein verheiratetes Paar, das im selben Gebäude lebt und arbeitet. Sie haben keinerlei Scham, private Angelegenheiten ins Berufsleben zu tragen, und schreien sich beinahe täglich vor allen Mitarbeitern lautstark an.
Es wird auch ständig versucht, mehr Informationen über dein Privatleben zu erlangen, um die Fakten zu verdrehen, dich zu manipulieren und gegen dich zu verwenden.
Hier gehören eigentlich 0 Sterne hin, da so etwas wie eine Work-Life-Balance in diesem Büro nicht existiert.
Absolut keine Karrieremöglichkeiten
Die Computer sind nicht auf dem neuesten Stand, aber noch in Ordnung.
Die Probleme liegen jedoch immer bei den Programmlizenzen: Sie weigern sich, mehr Lizenzen zu kaufen, und machen es den Mitarbeitenden zum Problem, herauszufinden, wie sie damit umgehen sollen und wer wann zur Arbeit kommen muss.
Jedes Mal, wenn man Feierabend machen möchte, wird man gezwungen, sämtliche Arbeit noch einmal zu präsentieren und zu besprechen – mit der klaren Absicht, einen so lange wie möglich im Büro zu halten. Dabei wird immer versucht, einem Schuldgefühle und das Gefühl von Faulheit einzureden, sobald man pünktlich gehen möchte.
Sehr oft wird Arbeit in letzter Minute auf die Mitarbeitenden geworfen, und man wird regelrecht unter Druck gesetzt, Nachtschichten zu machen und auch an Wochenenden ohne Pause zu arbeiten – ohne dafür bezahlt zu werden. Gleichzeitig wird einem ein schlechtes Gewissen eingeredet, wenn man sich weigert, nonstop zu arbeiten, und es gibt keinerlei freien Tage oder Ausgleich.
Respekt für die Mitarbeitenden existiert nicht.
Besonders gerne stellen sie ausländische Studierende ein und zielen auf sie ab, weil sie viel einfacher auszubeuten sind – vor allem aufgrund von Sprachbarrieren. Oft haben sie auch keine Berufserfahrung, sind zu schüchtern und akzeptieren meist einfach das, was ihnen angeboten wird.
Obwohl man sich beispielsweise auf 15 Stunden pro Woche geeinigt hat, wird trotzdem erwartet, dass man Vollzeit arbeitet, gerne auch mehr und an Wochenenden, für gerade mal ca. 300 EUR im Monat, mit der Begründung, ,,die Arbeit sei ja einfach so interessant''.
Der Zusammenhalt der KollegInnen.
Leider keine gute Kommunikation, kein Vertrauen in das Können der Mitarbeitenden, Druck immer arbeiten zu müssen, auch wenn man krank ist.
Bessere Umgangsweise mit den ArbeitnehmerInnen, mehr Wertschätzung und Verständnis für Freizeit.
sehr aufbrausend, nicht vorhersehbares Verhalten
durch Rechnungsstellung wird wahrscheinlich der Mindestlohn umgangen.