17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
War für mich nah
Alles
Alles
Nicht vorhanden
Nicht vorhanden. Da ist der Stern svhon zuviel
Nicht vorhanden.
Für die Arbeit die verlangt wird, wird zu wenig gezahlt.
Kollegen hauen dich in die Pfanne bei jeder Gelegenheit
Werde systematisch gemobbt und rausgedrängt, weil sie noch alte Verträge haben und zu teuer sind
Wie gesagt,mach oder du kannst gehen
Es gab mal Zeiten, da konnte man Touren noch schaffen. Dann wurde alles in Grund und Boden gefahren und es wurde immer mehr draufgegeben.
Einseitig. Entweder du machst oder kassiert eine Abmahnung
Von wegen Gleichberechtigt. Fahr oder du bist weg
Einseitig und immer dad selbe. Das einzige was wechselt sind die Tankstellen.
Existiert praktisch nur in der Zentrale in Hamburg. In den Außenstandorten macht jeder sein Ding und an einem Strang ziehen kennt man hier nicht. Hinzukommt die permanente Lästerei untereinander.
Mehr Schein als sein. Auf allen Social Media Kanälen Hui, aber hinter den Kulissen eher Pf..
Nahe 0. Kraftfahrer werden voll auf 10 Std. eingeplant, im Urlaub wird man angerufen und gefragt ob man den nicht verkürzen kann um leere Schichten zu füllen. Die Standortleiter werden von oben herab befehligt dies so durchzuführen. Auch diese werden nach Feierabend bis in den späten Abend kontaktiert. Ein Abruf wird zu 24/7 verlangt.
Gibt es nicht. Höhere Stellen werden nur durch ausgewähltes Personal, meist in HH verwurzelt besetzt.
Gehalt passt, gibt deutlich mehr Firmen, die für ähnliche Tätigkeiten mehr erhalten. Dadurch schnell und viel Fluktuation. Es herrscht hier immer noch im Jahr 2026 ein Unterschied zwischen Ost und West im Gehalt, für die gleiche Arbeit!!! Lohnerhöhungen sind ein Witz.
Da gibt es nur ganz wenige, die zueinander halten. Ellbogengesellschaft, wo jeder nur sein eigenes Leben lebt und nur das nötigste für sich herauspickt.
Alter spielt keine Rolle. Wichtigkeit der Gesundheit wird vorgegaukelt und damit geworben, aber an der Basis merkt man davon nix. Wehe du bist krank oder schaffst gewisse Dinge nicht schnell genug, weil es körperlich nicht mehr geht.
Schlecht. Wehe es läuft nicht so, wie es sich die Führung im Schloss in HH vorstellen. Null Wertschätzung, immer mehr Druck an die Basis, während dort gemütlich gespeist wird. Positives wird nicht gesehen, sondern vorausgesetzt.
IT ist gut, Fahrzeuge ebenfalls. Die Standorte inkl. der Ausstattung mehr als schlecht. Gebäude alt wie die chinesische Mauer, Hauptsache günstige Mieten. Toiletten teilweise wie in einer Kaserne von vor 50 Jahren.
Gibt es tatsächlich, aber leider zu viel. Das Telefon klingelt permanent, aber nur um permanent Druck aufzubauen, Leute zu mobilisieren (auch im Urlaub übrigens) um die Versorgung bzw. Besetzung der LKWs aufrechtzuerhalten.
Frauen wie Männer müssen das gleiche leisten und bekommen auch das gleiche.
Jeden Tag die selbe Leier. Die Fahrer sind in Routine verfallen und alle anderen auch.
Zu viel, sodass ich einen Job dort nicht empfehlen kann.. lieber weniger Geld verdienen und gern zur Arbeit gehen/ glücklich sein!
Wertschätzender gegenüber Mitarbeitern sein. Menschlicher sein..
Alle Mitarbeiter gleich behandeln.
Vorschlag für den Betriebsrat: Vielleicht mal auf der Seite der Mitarbeiter stehen und nicht zu 100% auf der Arbeitgeberseite sein.
Damit wird in Stellenanzeigen beworben, existiert aber nicht. Als Single ist es bei Oxalis gut, sobald du einen Partner/Familie hast kannst du es knicken..
Überwiegend Lästerei..
Fühlen sich als was besseres und lassen es auch deutlich spüren. Es findet aber auch ein ständiger Vorgesetztenwechsel statt, sodass man sich kaum ab jemanden gewöhnen kann.
Gibt es nicht. Es werden einfach Sachen geändert ohne die Zustimmung des Mitarbeiters. Wenn man den Betriebsrat um Hilfe bittet passiert nichts und der Chef nimmt es einem noch krumm! Wenn man Pech hat, haben sie einen dann auf dem Kicker..
Gehalt ist okay, Benefits sind attraktiv.
nichts
unfähiges Personal in leitenden Positionen die sich auf ihr Studium was einbilden
Drill und Leistungsdruck
wird nur nach außen gepleft
Mieserabel, die Firma kommt immer zuerst
no way
unterdurchschnittlich
nur nach außen
in den Niederlassungen ok
kommt auf den Kollegen an
Rückrad wie ein nasser Aal
mieserabel
kaum
Manche Leute sind gleicher als andere
Monotonie
Nix
- Früh und spätschicht
- Frühschicht ( 6 Tage)
Spätschicht (5) Tage
Vorgesetzte auf geistliche Eignung prüfen.
Jeder für sich.
Du wirst pro Tag auf 10 Stunden geplant ohne irgendwelche überstundenzuschläge oder Ähnliches. Freizeit und Familie ? Kennen sie nicht
Ein Witz für Gefahrgut
Noch nie gehört in der Firma
Kann ich Nix zu sagen die Kollegen waren alles super.
Auch gut
Wie gesagt hängt von der Station ab aber in Köln voll Katastrophe !
Im Vergleich zu anderen Speditionen gut. Hier wird streng auf lkw Sicherheit etc. Geachtet aber Privatleben ade
Das hängt natürlich vom stationsleiter ab aber hier in Köln Katastrophe ! Sachen werden vergessen die man vor 1-2 Tagen dem Vorgesetzte gesagt hat
Noch nie was gehört oder gesehen.
Lkw fahren
Das Geld kommt pünktlich.
Werden sowieso nicht umgesetzt. Workshops in Hamburg mit Menschen die soweit weg sind von dem was in der Basis läuft.
Nazisstische Firmen Politik
Gibt es auf dem Papier.
Hauptsache die Zahlen stimmen und der Kunde ist zufrieden
Sehr schlecht
Man spart sich kaputt
Sehr einseitig
Eher wenige
Hauptsache das Image beim Kunden passt
Ist halt Schichtdienst
Eher meh
Alles was nicht Dringlichkeit hat wird meist gemäß dem Sprichwort "Aus dem Auge, aus dem Sinn" selbst bei mehrmaligen Nachfragen
-Pünktliche Gehaltszahlung
-Sauber halten der Fahrerkarte,auch wenn die letzte Tour fliegt
Der Umgang mit den Fahrern,der das Ende eines (viel zu) Langen
"Organisationsapparates" darstellt und behandelt wird als gäbe es Tausende Neubewerber die ALLE nur darauf warten anzufangen
Die sinkende Arbeitsmoral könnte gehoben werden indem die Geschäftspolitik des ständigen rumpfuschens an Unternehmensstrukturen (die leider meist auch überflüssig sind) ein Ende gesetzt wird und aus Unternehmerischer Sicht endlich mal die Haare geschnitten werden als ständig nur die Fußnägel.
Es wird immer viel geredet, bis auf die wichtigen Sachen. Da geht die Kommunikation auf Null. Niemand übernimmt Verantwortung, es ist immer das Gesichtslose böse aus der Hauptzentrale.
Besser als der Rest der Branche aber wenn das der Maßstab ist... Aber die Fahrerkarte muss sauber gehalten werden!
Kaum Freizeit aber dann kannst du das Geld auch nicht ausgeben...
Keine Chance. Unsere Masterdriver sind auch nur noch zum Unterschreiben der Abnahmefahrt.
Gute Sozialleistungen aber seit geraumer Zeit ein Eingefrorenes Gehalt. Man findet halt immer tolle Ausreden uns nicht mehr Geld zu geben.
Da wird meiner Meinung nach immer heiß gekocht und dann doch kalt gegessen. Dient nur zur Propaganda gegenüber den Kunden.
Kleine Isolierte Gruppen die steht's auf den eigenen Vorteil bedacht sind.
Desaströs... "Weiss ich nichts von." und "...das kommt aus Hamburg." Sind die Standard Antworten.
Aktuelle Fahrzeuge die allerdings gerne einen kleinen Reperaturstau aufweisen, wenn der Fahrer sich nicht aktiv kümmert.
Privatpersonen die der Firma auf Sozial Media folgen, wissen mehr als der Durchschnittsfahrer der seine rare Freizeit mit etwas anderem verbringen möchte als mit seinem Arbeitgeber.
Wenn man kein Problem mit sich wiederholenden Arbeiten hat(Tankstellen werden selten neu gebaut)
Kommunikation
LKWs könnten für den Fernverkehr zugeschnitten sein
Lohn und Gehalt darf nicht über Spesen definiert werden
Angenehm
Normal wie überall
Immer für ein da
Arbeitszeiten sind etwas Gewöhnungs bedürftig
So verdient kununu Geld.