44 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zur Zeit leider nur das Gehalt. Obwohl man in anderen großen Firmen genau so gut bezahlt werden kann, einige sogar noch besser.
- vergraulen der Mitarbeiter
- Entscheidungen werden ohne Absprache/Mitsprache getroffen
- Stellen werden nicht neu besetzt
- junge Mitarbeiter werden ausgebeutet (keine Lohnsprünge seit beginn der Arbeitszeit nach der Ausbildung, einige sind seit Jahren in der selben Lohngruppe)
- Wirtschaftliche Lage wird ausgenutzt um alles negativ zu reden, obwohl immer noch Gewinne erzielt werden.
- Berater und Manager Gehälter werden aus dem Fenster geschmissen & trotzdem keine Strukturelle Veränderung
Um das "gute" Personal noch zu behalten, würde ich mir vom Arbeitgeber mehr Transparenz wünschen.
Zur Zeit herrscht eine unterirdische Atmosphäre, da immer mehr Personal abgebaut wird und die Stellen nicht neu besetzt werden. Die Arbeit steht weiterhin an und vieles wird nach externen Firmen weitergegeben, da frage ich mich, ob es überhaupt eine Zukunft hat.
Innerhalb des Unternehmens ist das Image ganz weit unten. Außerhalb der Firma lebt es noch von dem Image der vor Jahrzehnten aufgebaut wurde.
Es werden bedingt nur Schulungen oder Weiterbildungen angeboten. Da kann man lieber Eigeninitiative ergreifen und sich selbst weiterbilden.
Zur Zeit das einzige, weshalb nicht mehr Kollegen kündigen
In den letzten Jahren wird mehr drauf geachtet, aber es gibt noch Verbesserungspotenzial in einigen Bereichen.
Obwohl eine dünne Luft herrscht, halten die Kollegen untereinander immer noch gut zusammen.
Ältere Kollegen werden kaum eingestellt. Alle Kollegen die in die "ältere" Rubrik fallen, werden aber sehr geschätzt und respektiert.
Einige Vorgesetzten sind echt Kollegial und gehen sehr gut mit Ihrem Personal um. Andere hingegen spielen sich auf und lassen den Chef voll raushängen. Das sollte mal unterbunden werden, vor allem bei dem Personalmangel der zur Zeit herrscht.
Eine Riesen Firma und teilweise werden noch Methoden angewendet, die vor 50 Jahren schon angewendet worden sind.
Die Kommunikation läuft nicht so, wie es eigentlich laufen sollte. Vor allem in der jetzigen Zeit, da immer weniger Personal in der Werkstatt vorhanden sind, vergrault man die auch, in dem man keine Transparenz zeigt und alles hinter den Kulissen und ohne Einwilligung des Personals entscheidet.
hier gibt es nichts zu beanstanden
Es gibt viele Aufgaben, die sich aber immer wieder wiederholen. Sehr einseitig.
Gehalt und Work-Life-Balance
Es wurde zu viel Personal abgebaut.
Pünktliche Bezahlung, tolle Zusammenhalt und den Kollegen, wo jeder jedem hilft .
Outsourcing von wichtigen Arbeitsbereichen , kein Respekt für die Leistung der langjährigen Mitarbeiter, keine angemessene Verabschiedung von ausscheidenden Kollegen.
Wieder mit den Mitarbeitern arbeiten und nicht gegen sie . Gilt vor allem auch für die Betriebsleitung . Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter ist ein Muss .
Normalerweise würde ich nur einen Stern vergeben, da die Geschäftsleitung und die Betriebsleitung ( seit OQ Übernahme) wirklich alles versucht , ihre Mitarbeiter gegen sich aufzubringen und die Arbeitsbedingungen immer schlechter werden ,aber ich gehe trotzdem gerne zur Arbeit da ich tolle Arbeitskollegen habe und auch die direkten Vorgesetzten sehr gut mit uns zusammen arbeiten.
Da OQ unbekannt ist kann es kein Image haben, gilt auch für vormals Oxea .
Ist ausbaufähig
Da fällt mir ein Urteil schwer ..
Andere Chemiefirmen zahlen besser, aber das Geld ist immer pünktlich da.
Ich weiß von Spenden von OQ zur Coronazeit und ins Ahrtal .Ich selber habe auch nach Spenden gefragt und bin nicht abgewiesen worden.
Das Umweltbewusstsein ist in den Jahren auch besser geworden und wird umgesetzt.
Super und auch die direkten Vorgesetzten sind bei uns in Ordnung.
Traurig was aus diese ehemals großen Firma ( Hoechst ) geworden ist. Es gibt keine Jubiläumsfeiern mehr ,selbst die Betriebsleiter schaffen es nicht den Mitarbeitern nach 25 oder 40 Jahren zu gratulieren. Das gleiche gilt für die Verabschiedung von verdienten Mitarbeitern, einfach nur traurig wie mit langjährigen Mitarbeitern umgegangen wird
Nur mit den direkten Vorgesetzten kann man vernünftig reden, die Betriebsleiter beziehen die Mitarbeiter in keinster Weise ein .
Durch die Zusammenlegung der Messwarten ist es schlechter geworden, es ist laut ( bleibt bei 15 MA in der Warte nicht aus )und viel zu hell in den Warten . Die Sozialräume sind besser geworden, Kaffee und Wasser umsonst.
Tendiert im Arbeiterbereich gegen Null..
Kann ich schlecht beurteilen, die Frauen werden auf jeden Fall genauso bezahlt wie die Männer .
Mir macht meine Arbeit Spaß, aber interessante Aufgaben gibt es in der Schichtarbeit nicht .
- Mobiles Arbeiten
- Gleitzeit
- Subventionierte Kantine bzw Essenszuschuss für Monheim
- es wird mit flacher Hierarchie geworben, diese existiert aber nicht
- Lange Kommunikations-/Entscheidungswege
- Führungspositionen oder neue Stellen werden nicht immer nach Kompetenzen besetzt, Vitamin B spielt noch eine zu große Rolle
- bessere Kommunikation, den Mitarbeiter abholen und mitnehmen. Vorallem bei Themen wie Restrukturierung.
- Vorgesetzte nach fachlichen und sozialen Fähigkeiten auswählen
- Hunde gleichermaßen erlauben, nicht nur in Monheim, sondern auch in der Verwaltung in Oberhausen
Innerhalb der Abteilung mal besser mal schlechter. Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen abhängig vom einzelnen Mitarbeiter.
Stimmung derzeit aufgrund der Restrukturierung/Stellenabbau schwierig.
Leider nach Umfirmierung von Oxea zu OQ kaum noch bekannt
10 Tage mobiles Arbeiten im Monat (bis zu 3 Tage pro Woche). Gleitzeit und überschaubare Kernarbeitszeit.
Wenige bis kaum Möglichkeiten, zumindest im kaufm. Bereich
Gut, dank Chemietarif
Nette Kollegen
Sehr unterschiedliches Verhalten den einzelnen Mitarbeiter gegenüber. Kaum Einbindung.
Technik könnte moderner sein
Kommunikation hat über die Jahre nachgelassen. Gerade im Zuge der Restrukturierung zu wenig Kommunikation.
Je nach Verhältnis zum Vorgesetzten. Unausgeglichenes Arbeitspensum in der Abteilung.
Die Bezahlung und die Leistungen.
Die interne Stimmung könnte besser sein.
Individuelle Leistungen stärker honorieren und Fehlleistungen sanktionieren.
Viele Kollegen jammern, haben aber noch nie woanders gearbeitet.
In vielen Bereichen gibt es Flexitime. Teilweise Homeoffice möglich. Es gibt Langzeitkonten.
Externe Schulungen sind durch Einsparungen deutlich weniger geworden.
Tarifbindung, Bonuszahlungen, Weihnachts- und Urlaubsgeld, betriebliche Altersvorsorge etc.
Ok
Vorbildlich
Man wird regelmäßig über aktuelle Programme und deren Stand informiert. Mitarbeiter werden eingebunden.
Teils eingefahrene Strukturen.
Dass ich schon eine Zeit nicht mehr dort arbeiten muss.
Dass der Eigentümer total ahnungslos ist und die Kontrollgremien auf allen Ebenen versagen.
Neustart, Verkauf.
Die Unternehmensführung kennt zwei Arten von Mitarbeitern: doofe und richtig doofe. Viele freuen sich, wenn sie nur zu den doofen gehören.
Für promovierte Chemiker ausgezeichnet. Immerhin können die alles.
Man möchte doch, hat aber die Mittel einfach nicht.
Unterirdisch, insbesondere die Boys und Girls von CEOs Gnaden.
Wird vermutlich vom CEO gesteuert, der eh alles am besten kann.
Gehalt aber ausbaufähig
Keine fairen Entwicklungsmöglichkeiten wenn die Nase nicht stimmt, unkollegiales Verhalten von Kollegen und Vorgesetzten
Toxisch. Ein Unternehmen voll an Egoisten, die alles für den eigene Vorteil tun. Keine Entwicklung. Keine faire Behandlung. Nasenfaktor. Mikromanagement vor allem auf der Chefetage.
Durch viele Hände gegangen und alte Strukturen leider nicht mehr vorhanden.
Arbeiten aus dem Urlaub wird als selbstverständlich angesehen
Unterirdisch! Karriere und Weiterbildung gibt es nur wenn die Nase stimmt. Leistung zählt nicht! Wer gut im Kaffee kochen für den Chef ist, wird was.
Tarif Chemie aber sonst wenig benefits
Greenwashing
Gibt es bei den 30-40 jährigen Kollegen nicht. Jeder schaut dass man persönlich weiterkommt. Persönlich Gespräche werden direkt weitergegeben…
Chef vergreift sich regelmäßig im Umgangston (Schreien, Brüllen), Lästern über Mitarbeiter in Anwesenheit anderer Mitarbeiter gehört vor allem auf Vorstandsebene zum guten Ton. (Man kann nur hoffen, dass über einen selber nicht in der eigenen Abwesenheit genauso gelästert wird….) Mikromanagement
Ok aber ausbaufähig. Man muss an den richtigen Chef berichten.
Das Unternehmen denkt, dass high Level Townhalls via Teams gute Kommunikation ist….
Was kann man von einem Unternehmen erwarten, wenn Positionen nach Nasenfaktor vergeben
Einige…. Aber spannende Aufgaben werden leider nach Nasenfaktor verteilt.
Dank des Traifvertrages ist nur das Gehalt gut.
Alle gannten Punkte oben sowie keine Weiterbildungs und Qualifizierungsmaßnahmen für Mitarbeiter in der Produktion!
Die Bedenken und Probleme ernstnehmen und auf die Mitarbeiter eingehen wenn nicht sogar höhren
Aufgrund der vielen Umstrukturierungen im Unternehmen nur noch schlecht
Nur noch schlecht
Es ist umöglich geworden zwischendurch Urlaub zunehmen. Nur wenn der Urlaub verplant wurde hat man die Chance.
Wenn man den Vorgesetzten in den Hintern kriecht und allem Zustimmt wird man auch was.
Das Gehalt ist in Ordnung und pünktlich
Habe ich nichts gemerkt
War mal deutlich besser, das Teamgefühl fehtl
Werden nach über 40 Jahren Betriebszugehörigkeit nicht einmal in den Ruhestand verabschiedet!
Schichtführer sind in Ordnung, alles ab Betriebsleiter hört nicht zu und hält sich Augen und Ohren zu.
Man wird ständig gefragt, ob man Schichten tauschen kann. Mitarbeiter mit Rückenproblemen werden nicht durch geeignete Arbeitsmittel entlastet, trotz Information durch Betriebsrat, Personalrat und Personalabteilung!
Es wird nicht kommuniziert bis auf den Teil der im Intranet steht
Mitarbeiter die viel können dürfen auch viel Arbeiten
Sehr interresant, so viele Anlagen mit so wenig Wissen und Erfahrung wurden vom Personal noch nie bedient! Sehr gefährliches Halbwissen!
Die Bezahlung passte immer
Diverse Umstrukturierungsmaßnahmen haben die Arbeitsmoral in der Belegschaft dermaßen nach unten gezogen.
Zu Zeiten von Fachkräftemangel versucht dieser Arbeitgeber nichtmals die Leute zu halten. Stattdesen werden Abteilungen ausgegliedert wodurch man sich Kosteneinsparungen erhofft.
Wieder für Ruhe sorgen und auch mal Gedanken dazu Machen wie die Leute motiviert werden können.
Innerhalb der Abteilung auf gleicher Ebene ist es schön aber nach oben Hin ist man als Handwerker Mensch 2 Klasse. Mit blau-Mann sagt die hälfte der Büroangestellten einen nicht einmal guten Morgen.
Strukturen und Arbeitsweisen wie vor 30 Jahren.
Gute Zusatzleistungen dank IGBCE
Wobei diese Unternehmen immer versucht alles zu umgehen.
Naja Bedienungsanleitung lesen reicht um was zu können.
Wenn man Glück hat bekommt man mal ne Schulung.
Die Bezahlung ist der Hauptgrund warum noch so viele Leute bleiben.
Mehr Schein als Sein.
Bei uns wars super in der Abteilung aber viele Abteilungen haben unfähige Vorgesetzte die Ihre Positionen nur durch Nasenfaktor bekommen haben und meiner Meinung nachdementsprechend unfähig sind.
Der Kauensender ist verlässlicher als der Rest
Ist von der Abteilung abhängig. Ich konnte mich nie beschweren.
Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer sind extrem wichtig.
Aktuelle Mitarbeiterpolitik in Bezug auf Kündigungen am Ende der Probezeit aus betrieblichen Gründen… bitte erst denken, dann einstellen!
Vorher nachdenken bevor Stellen ausgeschrieben werden ob die Stelle dauerhaft gewollt ist, statt Personen zum Ende der Probezeit die Stelle zu streichen.
Von der Ausbildung bis zur Rente… hier selbstverständlich
Im Schichtbetrieb starre Arbeitszeiten, sonst flexibel mit Kernarbeitszeit
Sei nett zu jedem, die Person könnte Dein nächster Vorgesetzte werden
Chemietarif
Vorbildlich in jeder Weise, höchster Standard
Es gibt mehr freie Tage für ältere Kollegen
Sicherheit ist oberstes Gebot.
Mehr geht immer, aber hier wird viel Kommuniziert auf gutem Niveau
Es wird sehr auf Gleichberechtigung und korrektes Gendern geachtet. Vorbildlich!
Sehr Abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.