2 von 2 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter Zusammenhalt zwischen den einzelnen Abteilungen.
Bestehende Strukturen modernisieren und bereits angestoßenen neuen Impulsen mehr Freiheit zur Entfaltung bieten.
Innerhalb des Teams herrschte ein konstruktiver Umgang, der die tägliche Arbeit unterstützte.
Im zeitlichen Verlauf kam es zu strukturellen Veränderungen, die einzelne Abläufe und Dynamiken im Miteinander spürbar beeinflussten. Gemeinsame Formate zur Förderung des kollegialen Austauschs traten dabei zunehmend in den Hintergrund.
Mobiles Arbeiten wurde lediglich in Ausnahmefällen gewährt und stand nicht allen Mitarbeitenden gleichermaßen offen. Urlaubsanträge bedurften der internen Abstimmung, was zuweilen mit erhöhtem Abstimmungsaufwand verbunden war.
Im Rahmen der täglichen Arbeit ergaben sich einzelne fachliche Lernimpulse.
Externe Qualifikationen wurden zur Kenntnis genommen und führten zu einer Erweiterung des Verantwortungsbereichs. Die Möglichkeit, praktische Erfahrungen außerhalb des Unternehmens zu sammeln war leider nur in begrenztem Maße gegeben.
Innerhalb des direkten Teams herrschte ein überwiegend kollegiales und unterstützendes Miteinander, das durch eine angenehme Zusammenarbeit geprägt war.
Im Arbeitsalltag zeigte sich, dass die Einbindung der Führungskräfte in operative Abläufe punktuell erfolgte.
Fachliche oder organisatorische Fragestellungen wurden im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten begleitet, wobei eigenverantwortliches Handeln einen hohen Stellenwert einnahm.
Man arbeitete unter den vorhandenen räumlichen und technischen Gegebenheiten stets engagiert und lösungsorientiert. Technische und materielle Lösungen wurden mitunter pragmatisch gewählt, was gelegentlich zu funktionalen Einschränkungen im Arbeitsalltag führte.
Entscheidungen wurden in der Regel zentral getroffen und durch die Führungsebene gesteuert.
Die Vergütung erfolgte im Rahmen der unternehmensüblichen Regelungen. Gehaltsanpassungen wurden im Einzelfall, durch eigenständige Initiative, möglich gemacht.
Eine regelmäßige Überprüfung der Gehaltsentwicklung im Hinblick auf externe Marktveränderungen fand nicht standardmäßig statt.
Man wurde in der Tätigkeit mit vielseitigen und teils herausfordernden Aufgaben betraut. Innerhalb des Arbeitsbereichs bestand die Möglichkeit, eigenständig Lösungen zu erarbeiten und Gestaltungsspielräume zu nutzen.
Dabei agierte man weitgehend selbstständig, was sowohl Freiräume ermöglichte als auch ein hohes Maß an Eigenverantwortung erforderte.
In eigene Mitarbeiter investieren und weiterbilden, selbstkritischer und ehrlicher werden.
Keine Teamarbeit, jeder arbeitet gegen jeden. Für viele ist es ein Sinn der Arbeit, die Fehler anderer zu finden, um sich bei Vorgesetzten möglichst beliebt zu machen.
Nur das Management spricht stolz über das Unternehmen. Die überwiegende Mehrheit der Belegschaft sind unzufrieden.
Keine Chance. Das Unternehmen profitieren nur von vorhandenem Wissen, niemand möchte Zeit oder Geld in die eigenen Mitarbeiter investieren
Die Gruppenbildung ist eines der großen Probleme des Unternehmens und wird leider manchmal sogar vom Management unterstützt.
Häufig beobachtet man missbräuchliches Verhalten gegenüber Kollegen.
Wird nicht besonders beachtet
Alle ehemaligen Mitarbeiter werden beleidigt, kritisiert und für alle möglichen Fehler verantwortlich gemacht.
Die Produktionsmitarbeiter haben nicht einmal eine Dusche und einen beheizte Umkleideraum. Es gibt nur ein Paar Eisenschränke in der Ecke der Lagerrhalle ohne Sichtschutz und eine Bank.
Wird von ganz "oben" bzw. von interner Informationsquelle vernichtet, viele wichtige Informationen sowie dutzende verbale Absprachen werden weder dokumentiert noch weitergegeben.