6 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Team Marketing / Team WDL / Homeoffice & Flexibilität / kostenlose Getränke & Obst
Bereits angesprochenes Kommunikationsgap, die daraus resultierenden Unstimmigkeiten und der Elfenbeinturm der Geschäftsführung
Kommunikation und Struktur besser organisieren
Die Arbeitsatmosphäre kann ich trotz einiger strategischen Neuausrichtungen während der Praktikumszeit als positiv bestätigen. Erfolge und Weiterentwicklungen werden gesehen und gefeiert. Ich habe mich zu jedem Zeitpunkt ernstgenommen und wertgeschätzt gefühlt!
Homeoffice / kurzfristiger Urlaub / Arzttermine werden jederzeit ermöglicht!
Workload war für eine Praktikantenstelle gut umsetzbar und nicht überfordernd.
Als Praktikant gibt es gute Möglichkeiten auch für weitere Tätigkeiten übernommen zu werden. Viele ehemalige Praktikanten/Werkstudenten, die mittlerweile Vollzeit angestellt sind.
Aus Sicht der Vollzeitkräfte könnte es noch mehr Möglichkeiten geben!
Für ein Praktikum in Ordnung aber da gibt es natürlich Luft nach oben. Positiv hervorzuheben ist, dass auf vorhandene Arbeitserfahrung und Kompetenzen auch monetär im Praktikumsgehalt eingegangen wurde!
Ab Tag 1 habe ich mich als fester Bestandteil des Teams gefühlt und habe nicht nur Kollegen sondern auch Freunde im WDL gefunden!
Auch hier müssen Unterschiede gemacht werden:
Direkte Vorgesetzte, die nah am Team sind habe ich als korrekt, empathisch, organisiert und motiviert erlebt (insbesondere Marketing-Team)
Geschäftsführung/Management trifft nicht immer nachvollziehbare Entscheidung und ist teilweise einfach zu weit weg vom Kernteam.
Alle Arbeitsmaterialien und Büroplätze waren auf einem guten - sehr guten Stand. Arbeit mit Mac Books + Bildschirmen sehr angenehm!
In der Gesamtkommunikation gibt es Verbesserungspotenziale, da es deutliche Unterschiede zwischen der Kommunikation der Einzelteams und Gesamtteams untereinander und der Kommunikation der Geschäftsführung/Management zum Gesamtteam gibt. Es fällt auf dass vorhandene Expertise innerhalb des Unternehmens nicht genutzt wird, was es deutlich schwieriger macht, Learnings aus den vergangenen Jahren effektiv für das Unternehmen einzusetzen.
Innerhalb des Marketingteams funktioniert die Kommunikation sehr gut!
Frauenanteil könnte weiter erhöht werden, ist für ein IT-Unternehmen aber auf einem guten Stand! Soweit ich es bewerten kann, werden alle Frauen im Unternehmen für ihre Arbeit geschätzt.
Im Praktikum konnte ich in jeden Bereich schauen, den das Marketing zu bieten hat, somit sehr vielfältig und thematisch abwechslungsreich.
Man lernt jeden Tag. Es ist immer spannend. Das mag nicht das passende für jeden sein, aber man muss hier ja auch nicht arbeiten. Zudem geben sich alle Parteien Mühe, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen.
Bedingt durch den Wandel wurden sehr gute Entscheidungen getroffen. Daher sehe ich hier einen Neuanfang und man muss dem ganzen eine Chance geben, bevor etwas schlecht bewertet wird.
Das Gebäude ist alt, ja. Es wird aber nach neuen Räumlichkeiten gesucht.
Offen über Flurfunk sprechen. Wer geht als nächstes und dieser Person das Beste wünschen. Wertschätzung für ein Team, dass das Unternehmen zusammenhält ist das A und O.
Das Unternehmen befindet sich in einem Wandel - entweder passt es einem oder nicht. Da muss man halt mal durch und für sich seine logischen Konsequenzen ziehen, wenn man sich damit nicht identifizieren kann.
Die Arbeitsamosphäre ist völlig in Ordnung. Natürlich kann diese besser sein - MA mit Arbeitserfahrung sehen es sicherlich auch so - aber halt auch viel schlechter. Und das vergessen viele. Das Team zieht an einem Strang und kämpft und jeder respektiert die Arbeit des anderen - sofern diese Person denn auch arbeitet und nicht nur die Hand aufhält.
Ich schreibe auch nur, weil ich die letzten Bewertungen unverhätnismäßig und veraltet finde. Eine Armutszeugnis. Ein "betteln" um positive Bewertungen bei kununu? Ich gebe zu, vor anderthalb Jahren gab es von einer EX-Geschäftsführung einen Kommentar auf negative Bewertungen, ob nicht mal jemand etwas positives schreiben kann (lachend - ein halbernst gemeinter Witz). Doch nach der letzten, tatsächlich unangesprochenen positiven Welle im Januar kam sogar die Aussage, bitte aktuell keine zu schreiben und zu warten, weil es sonst nicht glaubhaft wirkt. Ein Schneeball kann halt eine Lawine auslösen.
Also: keine Bitte um pos. Bewertungen
Hier wird viel gerüttelt und in der Vergangenheit gab es Fehlverhalten. Neue Geschäftsführung - neues Spiel. Das Image nach außen ist nicht gut, ich denke, hier sollte sich jeder sein Bild machen. Es gibt nicht den perfekten Arbeitgeber, zumindest habe ich diesen noch nicht gefunden.
Ja - umschwungsbedingt müssen Entscheidungen getroffen werden, wodurch aktuell nicht auf 100% gefahren wird. Der Kurs muss eingestellt werden, wodurch aktuell mehr Life ist, als Work. Wer schon mal einen Change mitgemacht hat, weiß das. Also jetzt Akkus aufladen und dann Vollgas.
Davon ab:
Es ist ein Startup (auch wenn es nicht mehr wirklich so ist, die Mentalität wird größtenteils aber so gelebt) - zu Hoch-Zeiten muss man ran, auch mal länger als 8,5 Stunden, dafür geht man wann anders eher oder kann dafür private Termine auch in den Arbeitsalltag legen (zB Arzt und Co), was einem viele Freiheiten schafft.
Das Wichtige ist nicht das Absitzen der Zeit, sondern die Einhaltung von Terminen und versprochenen Leistungen.
Schon witzig, dass die, die Ihre Zeit absitzen sich beschweren :D
Ja, hier ist noch Luft nach oben. Das ist richtig. Es gibt Budgets, aber gefühlt noch kein richtiges System.
KEINE AHNUNG WER HIER KEIN GELD BEKOMMT.
Im Ernst: Ich finde die Aussage eine Frechheit! Das Management sowie die Investoren haben sich auch zu Corona Hochzeiten größte Mühe gegeben, dass alles läuft und ES LIEF ALLES! DANKE!
Vermutlich ist ein Ex-Vertriebler mit 0 € Umsatz sauer, weil er seinen Bonus bei Zielerreichung nicht bekommen hat. (Ist natürlich nur fiktiv.
Glaube ich)
Wir haben Fair Trade Kaffee und Alternativen zu Milch. Das könnte man positiv bewerten.
Die Timer an den TVs gehen erst nach 4 Stunden aus und manchmal heizen die Heizungen am Wochenende.
Kann man mehr machen? Ja. Unterstützen wir Nestle? Nein.
Mir fallen nur 2 Kandidaten ein, die dieses Team schlecht bewerten würden. Ellenbogen und respektloses Verhalten führen halt dazu, dass man bei dem super Team nicht richtig ankommt. Das, was das Unternehmen trägt, ist das Team. Eine Mentalität in Team, die Ihresgleichen sucht.
Erübrigt sich ebenfalls.
Wie gesagt - das Team ist top und jeder wird aufgenommen, sofern man möchte und offen ist. Ein mobben oder vertreiben von älteren Kollegen hat nie mWn. stattgefunden.
Wer die anderen Bewertungen liest weiß, dass eine hohe Fluktuation herrscht - grundsätzlich gängig im Startup mMn., hier vllt etwas extremer aus diversen, vergangen Handlungen.
Die neuen Vorgesetzten geben sich aber größte Mühe, das Team zusammenzuhalten und auszubauen und setzen dies gut um.
Super Stühle, Monitore und gute Laptops. Wasser, Softgetränke, Kaffe und Obst. Tee, (alternative) Milchprodukte - was wollt ihr denn mehr?
Für die Snackbar muss man 50 Cent zahlen? Ohhhh, das ist ja wirklich gemein :D Ein Armutszeugnis aus der vorherigen Bewertung.
Das Management gibt sich Mühe, viele Details zu teilen. Man erhält Insights, die man sonst in anderen Unternehmen niemals erlangen würde. In mancherlei Hinsicht könnte man aber viel offener sprechen, was bswp. Abgänge betrifft und für das Team auch die relevanteren Infos wären.
Gehaltstechnisch keine Ahnung, wie auch, aber zwischenmenschlich erübrigt sich die Frage.
Respektvoller Umgang egal welchen Alters, Geschlechts oder Nationalität.
Hands on - jeder kann mitwirken in jedem Bereich, man kann aber auch bei seinen Aufgaben bleiben. Wer immer nur langeweile hat, sollte seine Berufswahl überdenken. Auf Basis der Breite des Portfolios sind denke ich, für jeden Bereich spannende Aufgaben dabei.
Alle Aspekte eines Startups sowie die Freiheiten.
Aktuell wenig. Bis vor einem Jahr circa wäre das eine sehr lange Liste geworden. Älteren Bewertungen stimme ich zu, bezogen auf den Zeitpunkt dieser.
Absprachen einhalten, Zähne zusammenbeißen, das Team (den wichtigsten Faktor dieses Ladens) wertschätzen.
Mein Bewertung, ich arbeite aktuell auch in dieser Firma, bezieht sich auf den aktuellen Stand - etwas, dass viele vergessen. Die Atmosphäre ist gut, es kommt wieder Schwung in den Laden mit der neuen Welle an Einstellungen.
Seitdem viele nörgelnde Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben, steigt auch wieder die Motivation der anderen Mitarbeiter. Man bedenke, dass für viele (ehemalige Angestellte) der Arbeitgeber der erste nach dem Studium ist und die eierlegende Wollmilchsau nunmal auch nur ein Märchen ist.
Das Image ist so eine Sache. Das "alte" Lab hat ein sehr schlechtes Image bei den ehemaligen Mitabeitern. Fluktuation hat seine Gründe.
Das aktuelle Image, an dem viel gearbeitet wird sowie der Mitarbeiterzufreidenheit, wird langsam wieder besser. Daher der Titel "Aufschwung und Wandel"
Wer sich für ein Startup entscheidet, muss auch mal mehr arbeiten. Dafür hat man die Freiheit im Home Office zu arbeiten oder sich Termine so zu legen, dass man auch zwischendurch zum Arzt kann. Vertrauensarbeitszeit, die m.E. auch so gelebt wird.
Man kann nicht an allen Baustellen schrauben. Hier ist noch viel Luft nach oben, aber Rom wurde auch nicht in 3,5 Jahren erbaut.
Durch das neue Management wurden auch die Gehälter angepasst. In der Vergangenheit war dieses zwar unterdurchschnittlich (man bedenkt man ist im Startup), jetzt ist dieses Thema aber auf dem Tisch gewesen und wurde angepasst. Um ehemalige schlechte Bewertungen hier einmal in das rechte Licht zu rücken: "Früher" gab es viele leere Versprechungen und die Leute wurden hingehalten, ganz klar. Mieses Kommunikations-Management zu dem Zeitpunkt. Die Bewertungen sollten sich aber auf den aktuellen Stand beziehen.
Fernseher in den Konfis schalten sich leider erst nach 4h im Ruhemodus automatisch ab - wofür der Arbeitgeber nichts kann, da die Mitarbeiter nicht selbst auf die Idee kommen, diesen auzuschalten nach Verlassen des Raumes. Andere Mitarbeiter wiederum machen beim Verlassen des Büros abends noch eine Kontrollrunde, um diese Geräte auszuschalten.
Das Team ist super! Einige Neuanstellungen konnte ich bereits miterleben und hier leistet der Prozess und HR sehr gute Arbeit.
s.o.
Erfahrene Vorgesetzte wurden eingestellt, die den Laden gut im Griff haben und die Leute wieder aufgleisen. Eine Feedbackkultur gibt es derzeit noch nicht - wenn man aber gezielt auf die Personen zugeht, erhält man auch dieses.
Gute Laptops, Bildschirme und Bürostühle. Dazu nach Bedarf Top Handys. Außerdem Gratis Getränke (Tee, Wasser, Bio Fair Trade Kaffee, Mate, Cola, Fanta und Co.) sowie wöchentlich frisches Obst. Zusätzlich vor Corona wöchentliches umfangreiches Frühstück.
Dafür, dass man in vielen großen Unternehmen gar nichts mitbekommt, erfährt man hier eine Menge, was das Mangement so treibt - sofern man zuhört. 4 Sterne gibt es, weil ab und zu Absprachen nicht eingehalten werden, aber hier ist man auf einem sehr guten Weg.
Ganz klar gut. Wie schon gesagt, ist das Team super und jeder wird mit Respekt behandelt.
Besagte Kommentare der vorherigen Bewertung kamen in der Vergangenheit lediglich salopp aus einem Gespräch von 2 Personen - was aber angemahnt wurde und seither nicht wieder vorkam.
Je nach Aufgabenfeld wiederholen sich natürlich, wie auch bei jedem anderen Arbeitgeber, Projektinhalte. Grundsätzlich sind aber viele Interessante Kunden und Projekte da. Ein Startup, dass viele Phasen durchläuft hat auch seinen Charme.
Bunter Mix der Kollegen, der einen guten Blick über den Tellerrand ermöglicht.
Fehlende Fairness. Insbesondere bei langjährigen Mitarbeitern. Dringend benötigte Kompetenzen, die neu ins Team kommen, erhalten eine wesentlich höhere Wertschätzung. Ein Stück weit verständlich aber nicht fair. Die Mitarbeiterfluktuation halte ich für überdurchschnittlich hoch.
Generell ehrliche Kommunikation mit der Belegschaft führen.
Die Kollegen sind wirklich klasse. Leider gehen aus verschiedenen Gründen immer mehr.
Ist nicht mehr das, was es einmal war.
Kann man nicht pauschalisieren. Schwankt stark und auch von der generellen Situation abhängig. Generell wurde/wird überdurchschnittlich viel erwartet.
Es kommt wie immer drauf an. Man kann sich bei entsprechendem Einsatz spezielle Verantwortung erarbeiten. Einige Kollegen mit tendenziell niedrigerer akademischer Ausbildung werden aber dauerhaft vertröstet und es bleibt bei geringen verantwortungsvollen Aufgaben.
Es kommt meiner Meinung sehr stark drauf an, mit welchem Standing man einsteigt, um eine der Erfahrung und dem Einsatz angemessene Vergütung zu erhalten.
Leider seit Beginn garnicht vorhanden. Siehe Tiefgarage.
Das Miteinander unter den Kollegen ist überwiegend gut.
Es gibt kaum welche.
Ein ganz schwieriges Thema.
Einzig und allein die Technische Ausstattung ist positiv zu erwähnen. Hier könnte das Unternehmen meiner Meinung nach aber auch mit weniger auskommen und andere Schwerpunkte setzen.
Auf dem Weg der Besserung - die Grundprobleme sind aber weiterhin vorhanden. Ich vermisse weiterhin den ehrlichen Umgang miteinander.
Auch dies bessert sich - jedoch weiterhin die ursprünglichen erheblichen Unterschiede vorhanden.
Es kommt darauf an wie man eingesetzt wird und die generelle Auslastung ist.
In vorherigen Jobpositionen fehlten mir Flexibilität und Möglichkeiten Prozesse zu verbessern oder, plakativ gesprochen, Dinge selber in die Hand zu nehmen und Eigeninitiative zu zeigen. Der Größe des Unternehmens geschuldet, doch auch der gelebten Mentalität, hat man beim WDL sowohl die Freiheit Ideen einzubringen, als auch die passende Strukturen, um Vorhaben auch zeitnah in die Tat umzusetzen.
Zudem bietet das WDL eine überdurchschnittliche Flexibilität hinsichtlich der Gestaltung des Arbeitsalltags. Dazu kommt der freundliche Umgang miteinander, welcher sich komplett hierarchisch durchzieht.
Mac statt Windows Devices (und das kann man gut und gerne als Meckern auf hohem Niveau bezeichnen)
Als erstes möchte Bezug nehmen auf die eine oder andere niedrige Bewertung von ehemaligen Mitarbeitern. Wie so oft zeigt sich, dass Ex-Mitarbeiter hier die Chance nutzen Ihren Frust auf subjektiver Weise und z.T. vollkommen überzogen Ausdruck zu verleihen und somit zukünftigen Mitarbeitern ein falsches Unternehmensbild vermitteln.
Angesprochene Defizite entsprechen teilweise überhaupt nicht dem damaligen Status Quo und basieren auf vollkommen realitätsfernen Erwartungen, wie in gewinnorientierten Unternehmen gearbeitet wird. Ja, wir sind ein Start-Up und pflegen auch diese Mentalität, jedoch impliziert das nicht, dass Privilegien vor Pflichten gestellt werden können.
Als Verbesserungsvorschlag möchte ich nahe legen in gewissen Aspekten noch professioneller zu agieren. Jedoch muss man an dieser Stelle hinzufügen, dass bereits viele Maßnahmen, um dieses Ziel zu erreichen, bereits auf den Weg gebracht wurden. Ferner wurden Mitarbeitern Freiräume bereitgestellt, um selbstständig dabei mitzuhelfen. Somit sehe ich hier jetzt schon und in naher Zukunft konkrete Resultate.
Start-Up Feeling mit entsprechenden Privilegien.
Hier gibt es z.T. noch Verbesserungspotenzial. In den vergangenen Monaten hat sich die Situation wieder verbessert und es ist ein positiver Rückenwind zu spüren.
Extraordinary!
Aufgrund des Wachstums eines Start-Ups hat man auch beim WDL gute Möglichkeiten sich durch Leistung und guter Arbeit zu profilieren, um mehr Verantwortung zu übernehmen und den nächsten Karriereschritt anzustreben. Ambitionen werden hier nicht nur zur Kenntnis genommen, sondern auch durch Ratschläge geschärft. Somit hat man es selbst in der Hand, ob man die nächste Sprosse der Karriereleiter erklimmt.
Harmonisch.
Nichts zu bemängeln - bis jetzt :D
Top! Technische Ausstattung und Räume erfüllen absolut den Erwartungen.
Etwas zu viele Kommunikationsmedien, aber dafür ist man stets gut informiert.
Ähnlich wie in Agenturen ist das Gehalt nicht 1:1 vergleichbar mit Konzernen o.ä..
Jedoch muss man sich auch nicht verstecken und ich bin zufrieden mit der mir angeboten Kompensation. Das Umfeld in dem man arbeitet kompensiert diese Differenz allemal.
Aufgrund des vielfältigen Leistungs- und Kundenportfolios sowie des Start-Up Charakters ist die To_Do Liste mit verschiedensten, aufregenden Aufgaben gefüllt. Monotones Arbeiten ist hier Fehlanzeige!
Den Kaffee und Kollegen.
Unaufrichtigkeit von Geschäftsführung im großen Stil.
Teammeetings werden locker mal auf 17.00 Uhr nachmittags gelegt und dauen ca. 2 Stunden. Teilnahme ist unausgesprochene Pflicht.
Kein ehrliches Feedback, selbst bei direktem Nachfragen. Die ehrliche Meinung zu geleisteter Areit erhält man nur in dem schräge Sachen passieren, wie der plötzliche Entzug des Projektes. Aufrichtige Kommunikation ganz einfach nicht vorhanden.
Titel und Bezeichnungen sind wichtig. Sehr wichtig sogar. Auch wichtiger als das was Du letztlich machst oder auch kannst.
So viel Fake, Show und Gehabe habe ich in 15 Jahren Arbeitserfahrung noch nicht erlebt.
Mitarbeitern sollte auf Augenhöhe begegnet werden und nicht angelächelt und im nächsten Moment hinterm Rücken schlecht geredet werden. Es ist schon ziemlich schräg was da abläuft.