259 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
259 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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259 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die schlimmste kommunikation überhaupt. Tagelang keine Antwort auf wichtige Emails, melden einen falsch ab, unangekündigte Kündigung während Krankheit.. uvm. Nie wieder.
Man ist am Standort immer allein.
Dienstplan abarbeiten ohne fragen.
Gehalt nach Kündigungsfrist wurde nicht ausgezahlt. Rest muss Gerichtlich geklärt werden.
kein Kommentar.
Man ist wie oben benannt allein.
Allein arbeit.
Bekommt man nie ans Telefon.
Ich hatte die Technik des Media Marktes zur Verfügung, nichts eigenes an Pc
Grotten Schlecht, Tagelang erreicht man niemanden bei Problemen.
man wird eher allein gelassen nach dem Motto, mach mal.
ist tatsächlich immer nur das selbe, eher 8std nur rumstehen.
hmmmm - gute Frage.
Ungleichbehandlung der einzelnen Projekte
Kümmert Euch um alle Projekt gleich, auch was mal ein Lob betrifft (nicht gemeckert ist genug gelobt).
Im genannten Projekt gut
Kommt auf das Projekt an, für welches man arbeitet …
Als ADM ist man seines Glückes Schmied, was die WLB betrifft, mal wird’s später, mal nicht.
Ähhhh - nix. Wenn das Team sich nicht selbst um Schulungen beim Projektkunden bemüht, dann ist man oft auf sich selbst gestellt.
Gehalt kommt pünktlich, Verhandlungen zur Höhe sehr schwierig und langwierig, Sozialleistungen, die ggf. im Innendienst verfügbar sind, schaffen es nicht zum AD.
Staatlich empfohlene Zulagen wie Corona-Geld wird totgeschwiegen. Keine VWL o.ä.
Geredet wird viel …
Angrenzende (geographisch) MA kommunizieren gut, es gibt auch Einzelgänger.
In diesem Projekt werden langjährige Erfahrungen geschätzt.
Direkter Vorgesetzter —> gut, fängt so einiges vom Projektkunden ab. Leider vom Administrativen z.T. überfordert. Vorgesetzter der Projektfirma —> eher wenig hilfreich und kommunikativ. Chefetage PACT —> kaum spürbar, was nicht immer schlecht sein muss.
Seitens PACT wird viel stillschweigend vorausgesetzt (Büro zu Hause, gutes privates WLAN), bereitgestellte Technik (Laptop, Drucker) veraltet - proklamierter Ersatz dauert ewig. Billige Software behindert das Arbeiten.
Sehr einseitig, die Forderungen sind hoch, Infos vom Projektkunden spärlich und spät, oft erst auf Nachfrage.
Passt soweit.
A.G. der techn. Entwicklung stets neue Produkte, aber auch stupide Aufgaben vom Projektkunden.
Pünktliche Gehaltszahlung
Siehe oben
Vernünftige RGMs an den Standorten einsetzen. So vergrault man seine Mitarbeiter
Man arbeitet am Standort allein
Dienstpläne erfüllen.
Keine Möglichkeiten
Das Grundgehalt ist ganz okay. Alles Andere muss über den gerichtlichen Weg eingefordert werden.
Man erhält die Kündigung während man an Corona erkrankt ist
Es steht und fällt alles mit dem RGM
Kommt auf den Standort an
Man kann nur hoffen, dass man einen RR erhält oder auch nicht
Gute Verkäufer unterstützen. Die Fluktuation ist zu hoch, daran muss gearbeitet werden.
Zielvereinbarungen werden von Sky vorgegeben, die in der Regel nicht eingehalten werden. Gute Vertriebsmitarbeiter konnte man nicht halten. Eine gute Mitarbeiterführung hat man verpennt.
Verbesserungswürdig.
Der Außendienst von Sky gewöhnungsbedürftig. Als Verkäufer sollte man eine gewisse Distanz wahren.
Es wird schnell geduzt , dass sollte man nicht unkritisch hinnehmen. Die Schulungen für die Verkäufer sind gut.
Halten sich in der Regel an die Vereinbarungen.
Beratung und Verkauf im Media Saturn. Kommt immer auf die Häuser an, in der Regel läuft es ganz gut. Die Häuser freuen sich auf Unterstützung.
Grundsätzlich hatte ich den Eindruck einer Willkommenskultur.
Siehe unten
Insgesamt wirken Arbeitsprozesse wenig tief durchdacht, zum Teil redundant, zum Teil hoch manuell und ineffizient, was aber sicherlich auch an einer zerklüfteten Landschaft aus Systemen liegt, die nirgends miteinander kommunizieren können. Auch hatte ich das Gefühl, dass besser geplant werden könnte, wenn größere Meetings über Projektzwischenstände eher aus Vogelperspektive erfolgt wären und learnings, Planungsphasen und next steps in den Fokus genommen worden wären denn nur im Hundertstelbereich über Aktuelles zu reden. Teils zu viele, zu ineffizient Meetings mit zu vielen Leuten. (meine Meinung) Im Rahmen meiner Beobachtungen wurden die für meine Arbeit wirklich wichtigen Dinge dort nicht besprochen oder antizipiert. Wenn etwas dann dringend fertig werden musste (weil es ja quasi völlig unvorhergesehene Probleme waren), stand alles unter dem Narrativ, dass das eben "Agentur" ist (und nicht etwa auf unausgeschöpfte Potentiale in Sachen Zeit-, Aufgaben- und Projektmanagement zurückzuführen sei).
Insgesamt sehr liebe Kollegschaft und viele, sehr sympathische Menschen. Das Büro in München ist sehr schön und angenehm, die Wege kurz und Strukturen eher flach. Man arbeitet, so mein Eindruck, zügig und gemeinsam an Projekten. Es finden sich viele hilfsbereite Kollegen, doch der dauerhafte Termindruck ist überall spürbar.
Auf Rückfragen zu Gestaltungsmöglichkeiten von Arbeitszeiten / der möglichen Vereinbarkeit von Familie und Job meinte eine Kollegin, dass man ja auch abends und nachts arbeiten kann, wenn die Kinder im Bett sind, oder eben am Wochenende. Weiterhin meinte sie, dass ich mich von der Idee der 40h Woche verabschieden solle.
Eine andere sagte, dass Überstunden normal sind und die ja auch nicht ausgeglichen werden müssen. (Offenbar wird hier unternehmerisch genutzt, was es Mitarbeitenden an grundlegenden Kenntnissen im Arbeitsrecht fehlt. Und ein Zeiterfassungssystem gibt es nicht.) Seitens der Führung erfolgte, zwei Tage nachdem ich meine 2 10h-Tage der letzten Woche ansprach und die Frage stellte welche Gestaltungsmöglichkeiten es gäbe eine Kündigung im Rahmen der Probezeit. Ob zwischen beidem ein kausaler Zusammenhang vorliegt vermag ich nicht zu sagen. Jedenfalls aus meiner Sicht nicht zu empfehlen für Leute die Kinder haben, alleinerziehend sind und nach 8 Stunden Arbeit auch gerne Zeit mit der Familie oder sich selbst verbringen.
Kann ich nicht beurteilen, bis auf die offenbar nicht vorhandene Einhaltung von Arbeitszeithöchstgrenzen.
Kommt sehr auf das Team bzw. die jeweiligen Kolleginnen an. In meinem speziellen Fall war ich leider nicht in einem jener Teams gelandet.
Siehe oben. Anfänglich hatte ich einen sehr positiven, herzlich Eindruck. Doch, wenngleich ich zunächst stark dazu ermutigt wurde, meine Beobachtungen kundzutun und Verbesserungsvorschläge zu Prozessen und Arbeitsweisen zu machen, hatte ich schnell den Eindruck, dass dies vielleicht doch gar nicht so willkommen ist. Man kommentierte unter anderem sinngemäß, dass es Unbehagen auslöse, wenn ich dauernd über mögliche Fehlerquellen rede oder Dinge, die anders gehandhabt werden könnten.
Insgesamt kann ich das aber nicht hinreichend beurteilen.
Meine Einarbeitung war vor allem von m. E. mangelnder Organisation geprägt. Die zum Teil diffus laufenden Arbeitsprozesse in den unzähligen Systemen, die genutzt werden, wurden eher auf Nachfrage, denn systematisch näher gebracht. Nachdem ich verstanden hatte, dass ich einfach machen und zur Not dauernd nachfragen muss, kam ich zunehmend rein. Zumindest war das der best case - sofern gerade jemand Zeit hatte. Worst case war, wenn mit meine dauergestresste Teamkollegin hastig und ungeduldig zwischen zwei Terminen sagte, ich solle dies und jenes so und so machen, um etwas zu erledigen - was ab sofort (also Woche 2) zu meinen to dos zähle, ich das am gleichen Tag noch fertig machen und an den Kunden versenden solle. Ähnliche Situation nur ein paar Tage später. Man wird also quasi ab Woche zwei als eingearbeitet erachtet. Wie lange man zur Bewältigung von Aufgaben ohne wirkliche Einarbeitung braucht, ist wenig maßgeblich, solange es gestern fertig ist.
Die ganzen Kündigungen der letzten Jahre ernst nehmen und auf die Mitarbeiter hören.
Sich vor die Mitarbeiter stellen und schützen.
Redet euch die Welt nicht schön
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr trist. Sehr viel Druck durch den Kunden, was sich auch auf die Laune der Mitarbeiter widerspiegelt.
Ist ein Fremdwort in dieser Firma. Wenn man bei Pact unterschreibt dann muss man damit rechnen, dass alles nach hinten gestellt werden muss. Die alten Hasen vernachlässigen ihre Familie dauerhaft und erwarten das gleiche von jedem anderen.
Wenn man die Überstunden, die man immer macht berechnet, dann ist das Gehalt ein Witz
Die Kollegen und Kolleginnen unterstützen sich gegenseitig sehr, wenn es geht.
Da aber alle Tische voll sind und jedes Team dauerhaft unterbesetzt ist, kann man nicht immer mit Unterstützung rechnen.
Es wird nicht ehrlich und offen kommuniziert. Falls jemand mal keine Überstunden macht (was von jedem erwartet wird) wird permanent gelästert.
Man will so schnell wie möglich so viel Arbeit wie möglich abgeben. Nach 10 Tagen sollte man alles können
Technik ist sehr alt und es dauert ewig bis man alles hat. Man spart gefühlt überall.
Unwissenheit der Berufseinsteiger wird ausgenutzt, sie denken 60-70 Stunden in der Woche ohne Ausgleich sind überall normal
Hier wird nur kommuniziert wenn das Feuer schon brennt. Transparente Kommunikation sucht man hier vergeblich.
Das Management lebt in Ihrer Blase und ignorieren Probleme bewusst
An sich schon, jedoch hat man keine Entscheidungskraft. Jede Kleinigkeit muss vom Kunden abgesegnet werden und man darf egal was passiert den Kunden nicht widersprechen.
Inkompetenz der Mitarbeiter , spiegelt sich in allen Abteilungen nieder
Gutr Kommunikation und schnelle Problemlösungen
Provisonierung erhöhen
Sehr tolle und unkomplizierte App programmiert in der das weiterbilden spaß macht!
Sehr gut
Bisher alles einwandfrei.
Aktuell als Fachberater im Einsatz in einem Fachmarkt. Und da ist die Atmosphäre unterschiedlich. Aber soweit alles In Ordnung.
Alles fein.
Es gibt eine digitale Weiterbildungsplatform und weitere Schulungen vor Ort, die mir sehr helfen im Verkauf. Fühle mich gut abgeholt.
Kann nicht meckern. Dafür, dass ich nur drei Tage arbeite pro Woche, ist das Gehalt OK.
Alles Super. Top Ansprechpartner.
Gute Agentur. Sehr geduldiger und höflicher Ansprechpartner im Außendienst.
Innendienst kümmert sich. Mein Außendienst ist immer erreichbar, kümmert sich zeitig um meine Anliegen und bisher wurden alle Themen zu meiner Zufriedenheit gelöst. Da kenne ich andere Agenturen, wo das nicht mal annähernd so gut ist
Große Wertschätzung der Mitarbeiter.
Immer wieder interessante Projekte. Professionelles Auftreten. Gute Prozesse, die immer wieder weiter optimiert und verbessert werden. Im Großen und Ganzen ein toller Arbeitgeber mit guten Benefits. Kann ich mit gutem Gewissen weiterempfehlen und ans Herz legen hier zu arbeiten. Immer wieder tolle Mitarbeiter-Events, die Spaß machen und den Zusammenhalt stärken:)
Gute Atmosphäre. Jeder Mitarbeiter hilft, wo er kann.
Vollkommen in Ordnung.
Es gibt immer wieder die Möglichkeit an Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen.
Gut
Guter Zusammenhalt unter Kollegen. Wer Hilfe benötigt, dem wird geholfen. Keiner wird im Stich gelassen.
Sehr gute Projektleiter / Vorgesetzte, die Wert auf die Meinung einzelner Mitarbeiter legen und sich jedes Anliegen anhören.
Arbeite gerne hier :)
Schnelle Kommunikation. Lösungsorientiertes Arbeiten. Vieles läuft komplett digital, schnell und einfach.
Immer wieder interessante Aufgaben, mit viel Entwicklungspotential.
So verdient kununu Geld.