10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit und die Möglichkeit, neue Dinge auszuprobieren, wenn es die Zeit erlaubt.
Es werden auch Kaffee und Wasser kostenlos angeboten.
Ab und zu werden Mitarbeiterevents organisiert (1-2 Mal im Jahr)
Fehlende Kommunikation, wenig Rücksicht auf die Mitarbeiter, veraltete Ausstattung und Arbeitsprozesse.
Keine richtigen Parkplätze – man muss an der Straße parken.
Kein richtiges Sicherheits- oder Sauberkeitskonzept.
Das Unternehmen braucht dringend Investitionen in die Digitalisierung, insbesondere bei den Systemen und digitalen Abläufen.
Auch die bestehende Ausstattung sollte erneuert werden. Es kann nicht sein, dass man im Jahr 2026 keinen vernünftigen Schreibtisch und Bürostuhl zur Verfügung gestellt bekommt.
Allgemein sollte in den Büroräumen mehr Wert auf Sauberkeit und Ordnung gelegt werden. Das Erdgeschoss sieht teilweise wie ein alter Bahnhof aus und das Obergeschoss wie ein Lagerraum mit Computern.
Wöchentliche Meetings zwischen der Geschäftsführung und den einzelnen Abteilungen sollten ebenfalls stattfinden. Eine 30-minütige Besprechung, bei der die Hälfte am PC herumklickt und die andere Hälfte herumsteht und wartet, bis alles passt, hat wenig mit guter Mitarbeiterführung zu tun.
Überwiegend gut, wenn der Eigentümer nicht im Haus ist. Ansonsten muss man im Flüsterton sprechen.
Die Firma ist vielen unbekannt, da es sich um ein B2B-Geschäft handelt. Was die Produkte betrifft, genießt sie allgemein einen guten Ruf.
Gleitzeitmodell, Montag bis Freitag. Bei Bedarf kann man auch früher gehen. 40 Std Verträge
Es besteht zwar eine gewisse Struktur, Weiterbildungen werden jedoch nicht angeboten und wirkliche Aufstiegsmöglichkeiten gibt es ebenfalls nicht.
Ich denke, es ist abteilungsabhängig. Wie überall ist es bei manchen gut, bei anderen weniger gut.
Die Geschäftsleitung beschwert sich allerdings gerne darüber, dass die Mitarbeiter zu teuer seien und man sich das alles kaum noch leisten könne. Der Parkplatz erzählt jedoch eine andere Geschichte.
Nachhaltigkeit ist leider ein Fremdwort. Viele Dinge könnten weiterverwendet, stattdessen werden sie einfach entsorgt. Nicht einmal die Mülltrennung erfolgt richtig.
Friss oder stirb. Die einzige Firma, bei der ich das Gefühl hatte, dass die Kollegen einfach nicht wollen, dass du erfolgreich bist.
Ich habe nichts Schlimmes gehört oder gesehen. Vielleicht hilft auch, dass der Eigentümer selbst ein älterer, mürrischer Mensch ist.
Es kommt darauf an. Die Firma hat zwei Geschäftsführer. Mit einem kann man sachlich und normal sprechen. Beim Eigentümer kommt es stark auf seine Laune an. Er äußert sich häufig emotional und grenzwertig, manchmal auch respektlos.
Veraltetes Equipment und kleine Büroräume. Im Obergeschoss gab es keine Klimaanlage, sodass man im Sommer bei 34 Grad arbeiten musste. Im Winter war es dagegen immer kalt.
Die Stühle waren unergonomisch, alt und unbequem. Insgesamt ist alles veraltet und stickig, mit vielen offen liegenden Kabeln.
Es gibt keinen richtigen Besprechungsraum. Bei Besprechungen sitzt die Hälfte der Mitarbeiter auf Stühlen, während die andere Hälfte stehen muss.
Obwohl die Firma Teams und Outlook hat, werden immer noch Klebezettel und die interne Telefonanlage genutzt. Aussagen wie „Sag X, er soll mich zurückrufen“ oder Post-its mit „Du sollst X anrufen“ gehören zum Alltag.
Im Lager gibt es kein richtiges Sicherheitskonzept. Mitarbeiter laufen teilweise ohne Sicherheitsschuhe herum.
Im Badezimmer mussten sich mehrere Mitarbeiter über mehrere Tage hinweg die Hände an ein und demselben Handtuch abtrocknen.
Die Liste könnte noch weitergehen …
Es werden nur Dinge ohne wirkliche Substanz kommuniziert.
Gleichberechtigung ist leider ein Fremdwort. Ein gutes Beispiel ist die Homeoffice-Regelung: In derselben Abteilung gibt es Mitarbeiter mit und ohne diese Berechtigung.
Die Aufgaben sind in Ordnung. Man hat die Möglichkeit, ständig Neues zu lernen, da die Firma relativ klein ist und man sich mit vielen verschiedenen Themen beschäftigt.
Die Menschen in der Firma waren an sich alle top drauf
Hauptsächlich wie gesagt die Kommunikation und fehlendes Zukunftsdenken
Dringend in Zukunft besser kommunizieren
An sich sehr gut, gab fast nur sehr nette Kollegen, allerdings wurden denke ich zu viel rumgetratscht teilweise
Die meisten Menschen kennen die Firma natürlich nicht
Gute Arbeitszeiten, theoretisch Gleitzeit, praktisch heißt es allerdings Überstunden schieben ohne Ende für viele Mitarbeiter
Ich denke, das ist einer der letzten Priöritäten, die PAD hat.
An sich meistens sehr gut
War immer nett und sachlich, allerdings wurden meiner Meinung nach viele Dingen nicht ausreichend oder gar nicht kommuniziert
Genau das was man denke ich von einem kleinem Unternehmen erwartet, Geld steht im Fokus und es wird wenig in Möglichkeiten investiert, die das Arbeiten für alle einfacher und bequemer macht. Die Digitalisierung und generell Technik ist hier noch nicht annähernd weit genug.
Leider kann ich da nicht viel Positives darüber sagen, daran sollte meiner Meinung nach dringend gearbeitet werden
Gehalt bei mir gut, wurde aber denke ich nur als Lockmittel verwendet
Es war hauptsächlich für mich fast immer die gleiche Tätigkeit, sehr einseitig
Ich habe mich bewusst für PAD entschieden, als ich das Gespräch mit dem Inhaber hatte und wusste worauf ich mich einlasse. Hier wird die Arbeit wertgeschätzt und Ziele werden gesetzt, die nicht aus der Luft gegriffen sind.
Wird hier groß geschrieben. Die Möglichkeit von Home Office wird geboten und somit ist es auch für Mütter kein Problem bei Pad Fuß zu fassen.
Weiterbildungen werden übernommen, wenn sie für das Unternehmen einen Mehrwert bieten
Gehaltsvorstellungen werden beim Vorstellungsgespräch angesprochen und können verhandelt werden.
Für Kollegen wird eingetreten und es wird sich geholfen. Keiner ist auf sich gestellt.
Vorbildlich
Eine wertschätzende Kommunikation ist hier an der Tagesordnung.
Familienbetrieb
siehe Anmerkungen im Text!
1. Attraktivere Gehaltsstruktur
Viele Kolleginnen und Kollegen im Vertrieb haben in meiner Zeit das Unternehmen verlassen. Es wäre wichtig, die Gründe dafür zu analysieren, um gezielt Verbesserungen vorzunehmen. Oft scheitern Mitarbeiter nicht nur an den eigenen Fähigkeiten, sondern auch an den Rahmenbedingungen, die sie vorfinden. Eine wettbewerbsfähige und faire Gehaltsstruktur könnte dazu beitragen, Mitarbeiter längerfristig zu binden.
2. Flexiblere Gestaltungsmöglichkeiten für Kunden
Viele Kunden äußern Unzufriedenheit mit den aktuellen Rahmenbedingungen. Angesichts der veränderten Anforderungen am Markt sollten wir mehr Flexibilität bieten, um die Bedürfnisse der Kunden besser zu erfüllen. Dies wird langfristig auch dem Unternehmen zugutekommen.
3. Mitarbeiterfahrzeuge nach individuellen Wünschen
Wenn Mitarbeiter für ihre Fahrzeuge zahlen müssen, sollte es möglich sein, das Fahrzeug nach eigenen Vorstellungen auszuwählen. Eine Umsetzung nach der Probezeit wäre ein fairer Ansatz und könnte die Mitarbeiterzufriedenheit steigern.
4. Offenheit für Kritik und Verbesserung
Probleme und Herausforderungen sollten nicht immer auf externe Faktoren geschoben werden. Es ist wichtig, auch intern die Bereitschaft zu zeigen, Verantwortung zu übernehmen und Prozesse zu optimieren. Ein transparenter Umgang mit Verbesserungsvorschlägen fördert ein konstruktives Arbeitsklima.
Leider habe ich bei der Firma Pad home Desgine Concept GmbH gemischte Erfahrung gemacht.
Die Konkurrenz holt auf, auf alte Preise und Vergangenheit festhalten bringt einen nicht weiter.
Preise entsprechen nicht mehr den aktuellen Bedarf des Handels und auch der Kundschaft.
findet dort nicht wirklich statt. Besonders enttäuscht war ich von der Führungskraft, die während meines ärztlich attestierten Krankheitszeitraum anrief und mich drängte, Termine für eine Messe zu organisieren. Ein solches Verhalten ist inaktzeptabel und zeigt wenig Respekt für die Mitarbeitenden und deren Gesundheit.
Zudem waren die Messetage äußerst anstrengend. Ging meist um 08 Uhr bis 18 Uhr, ohne Pause. Die Praxis ist weder fair noch gesundheitsförderlich und hinterlässt einen bitteren Beigeschmack.
Auch möchte ich auf Messeeinsatz eingehen, da viele Unternehmen beide Tage anerkennen, wenn Sie für berufliche Zwecke erfolgen, bei Pad erhält man nur einen Tag gutschrieben.
Zusammenhalt unter den Kollegen ist nur mäßig. Positiv hervorzuheben sind die Mitarbeiterenden im Innendienst, die wirklich großartig sind - hier kann ich nichts beklagen. Leider gibt es eine Kollegin, die sich gegenüber mir, nicht gut verhalten hat. Das sorgte für ein unangenehmes Arbeitsklima. Alle anderen waren soweit in Ordnung.
Geschäftsführer/ Inhaber waren mir gegenüber sehr freundlich und respektvoll.
Ich habe ein Dienstfahrzeug vorgesetzt bekommen, das die Firma gekauft hat, anstatt es zu leasen. Leider entsprach das Fahrzeug weder meinen persönlichen Wünschen noch meinem beruflichen Bedarf. Das Fahrzeug war für lange Fahrten nicht angenehm, besonders problematisch ist der Sitzkomfort. Der Sitz ist so har, das ich seitdem Rückenprobleme habe. Zudem kommt die 1% - Regelung hinzu, wodurch ich monatlich zusätzlich belastet werde- für ein Fahrzeug, das für mich nicht zufriedenstellend ist.
Die Kommunikation lässt insgesamt zu wünschen übrig,
Leider entspricht das Gehalt nicht den Rahmenbedingungen und Versprechungen. Das Grundgehalt ist im Vergleich zur Arbeitsleistung unzureichend, als auch unrealistisch. Die geringen Provisionsbeträge sind kaum erwähnenswert und entsprechen in keiner Weise den Erwartungen, die im Vorfeld geweckt wurden.
habe in der Vergangenheit andere Jobs gehabt, die spanender waren.
Was ich an meinem Arbeitgeber besonders schätze, ist das Gefühl, wie ein echtes Familienmitglied behandelt zu werden. Die Wertschätzung, die einem entgegengebracht wird, ist spürbar und sorgt für ein sehr positives Arbeitsumfeld. Besonders beeindruckend finde ich die wunderbaren Produkte, die wir entwickeln und die mit innovativen Ideen auf dem Markt landen. Es ist inspirierend, Teil eines Teams zu sein, das gemeinsam an so kreativen und erfolgreichen Projekten arbeitet.
Die flachen Hierarchien fördern eine direkte und unkomplizierte Zusammenarbeit, sodass man auch mit Vorgesetzten auf Augenhöhe sprechen kann.
Das Unternehmen hat eine hervorragende Reputation in der Branche. Es ist bekannt für seine Qualität, Zuverlässigkeit und die positive Arbeitsatmosphäre.
Das Unternehmen zeigt viel Verständnis für private Verpflichtungen und unterstützt uns, wenn mal etwas außerhalb des Arbeitsplans erledigt werden muss.
Es wird darauf geachtet, Ressourcen zu schonen und Abfälle zu reduzieren. Das Unternehmen trifft Maßnahmen, um umweltbewusst zu arbeiten und den ökologischen Fußabdruck zu minimieren.
Die Geschäftsführung ist stets offen für Weiterbildungswünsche und neue Ideen. Wenn man beruflich vorankommen möchte, bekommt man hier die Unterstützung, die man braucht, um sich weiterzuentwickeln.
Mit meinen Kollegen kann ich zusammen lachen und zusammen wachsen. Egal ob schwierige oder leichte Aufgaben – wir sind ein echtes Team und bringen das Beste in einander zum Vorschein! <3
Die Vorgesetzten sind immer bereit, Unterstützung zu geben und helfen bei Problemen oder Herausforderungen. Sie haben stets ein offenes Ohr für Anliegen und Ideen.
Das Unternehmen stellt uns moderne Arbeitsmittel wie Laptops, Tablets, Software und ein Firmenhandy zur Verfügung, sodass wir unsere Aufgaben gut und flexibel erledigen können.
Durch regelmäßige Team- und Abteilungsmeetings bleiben alle auf dem Laufenden und können sich gut abstimmen.
Das Gehalt ist angemessen und orientiert sich an den Leistungen der Mitarbeiter. Es wird darauf geachtet, dass die Vergütung fair und in Einklang mit den individuellen Beiträgen steht.
Bei PAD werden alle Mitarbeiter gleichermaßen behandelt und haben die gleichen Chancen, sich zu entwickeln und voranzukommen, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund.
Bei PAD habe ich täglich die Möglichkeit, abwechslungsreiche und spannende Aufgaben zu übernehmen, die meine Fähigkeiten fordern und fördern. Jede Woche gibt es neue Herausforderungen, sodass der Job nie langweilig wird. Die Arbeit bleibt stets interessant, da man immer wieder Neues lernt und kreative Lösungen entwickeln kann. Dadurch bleibt der Arbeitsalltag dynamisch und inspirierend, was die Motivation hochhält und den Job wirklich bereichernd macht.
Das Produkt ist ausbaufähig.
Die Vertriebsstrategie ist alles andere als kundenfreundlich. Es kommt häufig vor, dass Kunden von mehreren Mitarbeitern gleichzeitig auf der Messe angesprochen werden, was ein unprofessionelles Bild vermittelt und die Kundenzufriedenheit mindert. Der Fokus liegt auf aggressiven Verkaufsstrategien statt auf einer echten Beratung, was langfristig das Vertrauen der Kunden zerstört
Das Unternehmen sollte dringend an seiner Vertriebsstrategie arbeiten und aufhören, Mitarbeiter mit unrealistischen Versprechungen zu locken. Es wäre wichtig, dass Vorgesetzte die tatsächliche Lage im Handel anerkennen und die Umsatzerwartungen entsprechend anpassen. Darüber hinaus sollte mehr Wert auf die Qualität der Kundenberatung gelegt werden, anstatt aggressiven Verkaufsmethoden den Vorzug zu geben. Bessere Arbeitsmittel und eine echte Unterstützung durch die Führungskräfte würden ebenfalls viel zur Verbesserung beitragen.
Das Arbeitsklima ist stark von Druck und Unsicherheit geprägt. Schon beim Bewerbungsgespräch wird man überredet, den Arbeitsvertrag zu unterschreiben, ohne wirklich die Möglichkeit zu haben, sich über die tatsächlichen Bedingungen im Klaren zu sein. Der ständige Druck, sofort Neukunden zu bringen, erzeugt eine toxische Arbeitsatmosphäre, in der Teamarbeit und Unterstützung kaum vorhanden sind.
Wollen mit aller Gewalt eine Marke werden!
Die Work-Life-Balance ist nicht vorhanden. Es wird erwartet, dass man jederzeit erreichbar ist und überdurchschnittliche Verkaufszahlen liefert. Besonders auf Messen gibt es keinerlei Rücksicht auf die Belastbarkeit der Mitarbeiter. Die hohen Erwartungen und Überstunden führen schnell zu Erschöpfung.
Obwohl beim Einstieg viel von Karrieremöglichkeitegesprochen wird, gibt es in der Realität kaum Unterstützung in diesen Bereichen. Man wird auf sich allein gestellt und muss versuchen, unter hohem Druck kurzfristig Ergebnisse zu liefern, anstatt sich langfristig weiterzuentwickeln.
Der Kollegenzusammenhalt ist durchwachsen. Während einige Kollegen hilfsbereit und unterstützend sind, gibt es leider auch Mitarbeiter, die ihre schlechte Laune an anderen auslassen. Besonders einige Kolleginnen neigen dazu, im stressigen Arbeitsalltag gereizt zu reagieren, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet. Ein respektvoller Umgang miteinander wäre hier dringend nötig.“
Die Vorgesetzten ignorieren die Realität des Marktes und setzen weiterhin unrealistische Umsatzziele. Selbst wenn die Lage im Handel schwierig ist, wird erwartet, dass man überdurchschnittliche Leistungen bringt. Zudem ist die Vertriebsleitung unprofessionell und bietet weder konstruktives Feedback noch Unterstützung. Man wird mit Versprechungen gelockt, die sich als völlig unrealistisch herausstellen.
Die Arbeitsbedingungen sind ebenfalls unzureichend. Außendienstmitarbeiter müssen mit alten Firmenwagen arbeiten, die den Job erschweren und versteuert werden müssen. Hinzu kommt der ständige Umsatzdruck, der wenig Raum für eine ordentliche Kundenberatung lässt. Insbesondere auf Messen wird man regelrecht als Arbeitskraft ausgebeutet, wobei die Erwartungen unrealistisch hoch sind.
Es gibt eine klare Diskrepanz zwischen dem, was im Bewerbungsgespräch versprochen wird, und der Realität im Unternehmen. Versprochene Provisionen sind in der Praxis schwer zu erreichen, und die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist chaotisch und intransparent. Führungskräfte nehmen die Probleme im Team und bei den Kunden nicht ernst.
Die Bezahlung ist miserabel, besonders im Vergleich zum enormen Arbeitsaufwand. Es wird zwar mit hohen Provisionen geworben, aber in der Praxis ist es nahezu unmöglich, diese zu erreichen. Das Grundgehalt reicht nicht aus, um den hohen Anforderungen gerecht zu werden, und die versprochenen Zusatzleistungen bleiben meist aus.
So verdient kununu Geld.