15 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Prinzip der offenen Tür über alle Ebenen
Familiäre Atmosphäre
Absolutes Top Image in der Bevölkerung und bei Kunden
Fitnessstudio gegen geringen Eigenanteil, in den Wintermonaten kostenlos Bioobst für alle MA.
Junge MA werden gefördert und auf größere Verantwortung vorbereitet.
Permanentes Angebot zur Weiterbildung
Vielfach Vorreiter in Technik etc.Beste Bewertung im Krisenmanagement
In der Verwaltung und Werkstatt gut.
Fahrer/innen schlecht zu beurteilen( Einzelkämpfer)
Speziell bei den Fahrern Sonderdienste etc
Sehr schnelle Information an die MA, im Fahrdienst etwas schwieriger
M/w/d absolute Gleichbehandlung
Da sehr innovativ ,immer interessante neue Projekte
Aktuell kann ich mich im Homeoffice entfalten.
So vieles. Bestimmte Themen werden so spät an uns herangetragen und wir werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehr wertschätzen und nicht den Mund verbieten, sollte einmal jemand den selbigen aufmachen!
Den PaderSprinter an den Regionalverkehr übergeben. Die machen es besser und wissen, was ihr Auftrag ist.
Kollegialität gibt es nur unter zwei Freundinnen. Diese Kolleginnen berichten alles an die Geschäftsführung, die das Berichtete auch so hinnehmen. Ob wahr oder unwahr ist egal!
Ob der PaderSprinter noch wie vor fünf Jahren wahrgenommen werden sollte, muss ein Jeder für sich selber entscheiden. Der Schein trügt jedoch, da es innerbetrieblich sehr schlimm zugeht und Kolleginnen und Kollegen über längere Zeiträume erkranken und unzufrieden sind!
Hier hat man zu funktionieren - ohne wenn und aber!
NICHTS!
Ein roter Faden: eine bestimmte Personengruppe, fünf Personen, haben ein gutes Gehalt und können aus Sonderzahlungen ihre Urlaubsreisen bezahlen. Leider betrifft dies lediglich die eben erwähnten fünf Personen.
Umwelt: für die Branche viel verschlafen.
Grund: die Obrigkeit kommt an jedem Tag mit einem sündhaft teuren Dienstwagen zur Arbeit und das in einem Busverkehrsunternehmen.
Sozialbewusstsein: ohne!
Wie bereits im ersten Punkt erwähnt, halten bestimmte Kollegen zusammen. Auf dem Rücken der anderen Mitarbeiter festigen diese ihre Stellung und das mit sehr unfairen Mitteln.
Okay...
Weder eine gute Kommunikation, noch der Kollegenzusammenhalt oder aber die Work-Life-Balance werden gelebt, wie soll dann das Verhalten zu Vorgesetzten gut sein?
Wie in den vorangegangenen Punkten bereits erwähnt, sind gut ausgestattete Arbeitsplätze einem bestimmten Personenkreis vorbehalten. Als Beispiel möchte ich höhenverstellbare Schreibtische erwähnen.
Der gesamte Absatz zur Kommunikation sollte hier rausgenommen werden, da es diese nicht gibt und auch nicht geben wird.
Manche sind gleicher als andere... Es ist ein Wahnsinn wie sich bestimmte Personen hervortun und dem vom Steuerzahler finanzierten Regelbetrieb, dem ÖPNV, nicht wirklich dienlich sind. Der Nasenfaktor spielt eine große Rolle.
Ja die soll es geben, werden aber durch Rosinenpickerei an einen bestimmten Personenkreis vergeben. Die dann wiederum für die interessanten Aufgaben noch zusätzliches Geld erhalten und sich dann als besserer Mitarbeiter aufführen.
Tolles Kollegium und schöne Aufgaben mit persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten
Nicht viel
Wertschätzung für die Mitarbeiter an der Basis zeigen, mehr Transparenz bei Entscheidungsprozessen
Ich fühle mich sehr wohl
Teilweise überschätzt
In der Verwaltung alle Freiheiten, im Fahrdienst werden moderne Dienstplansysteme erprobt und verbessert, was eben im Rahmen von Schichtarbeit möglich ist
Im Fahrdienst schwierig aber möglich, z.B. Verkehrsmeister
Sehr gut!
Immer die neuste Fahrzeugtechnik, ggf. auch nachgerüstet
Nur innerhalb der Abteilung
Ältere Kollegen müssen z. B. keine Nachtschichten mehr fahren
Häufiger Machtmissbrauch von Mitarbeitern, die eigentlich nichts zu sagen haben, lange Entscheidungsprozesse
Relativ wenig geteilte Dienste
Sehr old-school über Dienstanweisungen, teilweise Geheimniskrämerei
So weit es eben möglich is, in einem Betrieb der 24/7 läuft
Man bekommt viel Raum für Gestaltungsmöglichkeiten, wenn man sie denn will
Home-Office-Möglichkeit
ÖPNV-Branchenüblich im kommunalen Bereich - nicht mehr und nicht weniger
z.B. Nachrüstung der Fahrzeugflotte - aber riesige Papierverschwendung durch übermäßige Bürokratie
Abteilungen arbeiten gegeneinander statt miteinander
Oft ungerecht und "nach Nase"
In einigen Bereichen sind frauenverachtende/sexistische Äußerungen "normal"
Viele Gedanken gemacht
Nichts schlechtes zu sagen
Es wird genug getan
Alle nur gegeneinander
Gut
Geld muss raus
Viele Gruppen
Teils Mobbingartig
Null Respekt
Unterirdisch
Geld wird ausgegeben
Alles auf den letzten Drücker.
Die Mitarbeiter dürfen nicht zu viel wissen
Nein
Viel Abwechslung