18 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Höhe sozial Kompetenz
Mitarbeiterunterstützung
Schlechte Auswahl von Vorgestzten
Das einbinden von Mitarbeitern in Entscheidungen könnte sich verbessern
Der Meister in der Werkstatt ist menschlich ein kompletter Reinfall
Gehalt kommt Pünktlich, Urlaub wenn mal genehmigt wird eingehalten.
Unternehmen blendet bewusst neue Mitarbeiter um diese anzulocken. Image mit Familienfreundlichen Unternehmen trifft nur auf Büro zu im Fahrdienst ein Familien killer
Jeder ist sich selbst am nächsten, kollegiale Zusammenhalt wird erschwert und versucht zu unterbinden. Überstunden werden vorausgesetzt wer nicht mitspielt bekommt den Druck zu spüren.
Im Fahrdienst nicht vorhanden, Familie steht an letzter Stelle! Überstunden werden vorausgesetzt!!!
Interne Anarchie, wer damit klar kommt kann Aufsteigen Qualifikation eher zweit Rangig
Teils verlogen, um ihr Vorhaben durchzusetzen
Stress, Stress, kaum Familienleben sehr schwer auf Dauer durchzuhalten.
Informationen sind Gold wert daher werden Sie auch so behandelt
Durchschnittlich
Wenig Kommunikation, kein Vertrauen, viel Gerede, viel Misstrauen, leider wird so auch der private Bereich verhagelt!
Weniger Show, mehr den Kern unserer Aufgaben im Blick haben!
Man hat im Fahrdienst nie mit anderen Kollegen zu tun!
Image stimmt nicht mit der Realität überein.
Work: ja! Life: nein! sehr sehr ernüchternder Arbeitgeber!
Mir ist aufgefallen, dass die Leitung dicke Dienstwagen fährt...
Mir wurde nie eine Option genannt, mich zu verbessern!
Ich habe die anderen fast nie gesehen...
In meinen 2,5 Jahren habe ich den Vorgesetzten 2 mal gesehen :(
Lenkrad, Gaspedal und Bremse... puh!
Nicht vorhanden, da nicht gewünscht!
Kurzfassung: nein!
Lohn und weitere Zusatzleistungen sind halt Standard. Nicht besser, aber eben auch nicht schlechter als anderswo in der Branche.
Fehler von Seiten der Vorgesetzten sollte man auch mal eingestehen und die Arbeitnehmer nicht systematisch belügen, als wenn sie selbst hinter dem Mond leben würden.
Den Mitarbeitern auch mal glauben, die jeden Tag im Fahrdienst sind. Jemand, der auf einem bequemen Bürostuhl sitzt, weiß eben nicht, wie es in der Praxis läuft.
Sehr unterkühlt. Die Wände haben Ohren, das trübt auch den Kollegenzusammenhalt.
Das Image nützt dem Arbeitnehmer nichts.
Jeden Tag zur anderen Uhrzeit anfangen, keine verlässlichen freien Tage…
Nur mit Vitamin B. Deswegen sitzen Leute auf völlig falschen Posten.
Etwas über Tariflohn. Nichts besonderes.
Wenn man bedenkt, was unnütz ausgedruckt wird, ist es mit dem Umweltschutz nicht weit her.
Mit einigen Kollegen ganz gut, im großen und ganzen wird aber eher gegeneinander und auf Konfrontation gearbeitet.
Extreme Bevorzugung. Stellen sich in der Hierarchie meist über jüngere Mitarbeiter.
Informationen bekommt man erst auf Nachfrage. Dienste werden einfach so getauscht, ohne dass überhaupt gefragt wird und freie Tage gestrichen. Abgesehen davon vermitteln die Vorgesetzten den Fahrern tagtäglich, dass sie mehr Ahnung vom Fahrdienst haben.
Busse werden nur so ausgestattet, dass man damit Werbung machen kann. Für den Fahrer ist wesentlich weniger Komfort als bei anderen Firmen.
Kenntnisse werden erst auf Nachfrage vermittelt. Wer Fehler macht, weil ihm vorher nichts über ein Themenfeld vermittelt wurde, ist am Ende Schuld daran.
Frauenfeindliche Kommentare an der Tagesordnung. Über die einen Mitarbeiter wird die Hand gelegt, die anderen müssen schon Angst haben, obwohl sie alles richtig machen.
Ist in dem Job halt so.
Dass ich nicht mit vielen zu tun habe.
Dass ich in den Nachrichten über betriebliche Neuerungen erfahre und nicht im Unternehmen selber.
Zwei Freundinen werden erwähnt = zwei gute Bewertungen folgen?
Wenn ich mir den Kommentar anschauen, dem zwei sehr gute Bewertungen Anfang April folgen frage ich mich, ob die korrekt sind und konstruiert wurden.
Wir im Fahrdienst kommen gut miteinander aus, aber auch nur wir im Fahrdienst!
Einige glauben, dass es gut ist. Wir hören jedoch von anderen Unternehmen, wie es dort ist und ich bin begeistert, dass es auch anders geht.
Wie soll die da sein, wenn wir mit geteilten Diensten bis zu 12 bis 13 Stunden im Unternehmen verbringen?
Keine. Einer von uns hat einmal ein politisches Seminar besucht und dies wurde kritisch aufgenommen.
Brot und Brötchen kann ich mir noch leisten, mehr nicht!
Viel Potenzial, welches nicht ausgeschöpft wird. Schade!
Im Fahrdienst ist es okay, wehe aber andere Bereiche funken dazwischen.
Das ist insgesamt in Ordnung!
Wenn ich zu allem bereit bin und immer ja sage, funktioniert es.
Man tut alles, um die Bedingungen zu akzeptieren und durch den Tag zu kommen.
Enttäuschung wird unter uns kommuniziert, da die Wände Ohren haben und wir teilweise in Angst darauf achten müssen, was wir sagen!
Wir im Fahrdienst sind eben nur der Fahrdienst, der einfach zu funktionieren hat.
Der Weg zur und von der Arbeit ist interessant - die Zeit dazwischen...
Aktuell kann ich mich im Homeoffice entfalten.
So vieles. Bestimmte Themen werden so spät an uns herangetragen und wir werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehr wertschätzen und nicht den Mund verbieten, sollte einmal jemand den selbigen aufmachen!
Den PaderSprinter an den Regionalverkehr übergeben. Die machen es besser und wissen, was ihr Auftrag ist.
Kollegialität gibt es nur unter zwei Freundinnen. Diese Kolleginnen berichten alles an die Geschäftsführung, die das Berichtete auch so hinnehmen. Ob wahr oder unwahr ist egal!
Ob der PaderSprinter noch wie vor fünf Jahren wahrgenommen werden sollte, muss ein Jeder für sich selber entscheiden. Der Schein trügt jedoch, da es innerbetrieblich sehr schlimm zugeht und Kolleginnen und Kollegen über längere Zeiträume erkranken und unzufrieden sind!
Hier hat man zu funktionieren - ohne wenn und aber!
NICHTS!
Ein roter Faden: eine bestimmte Personengruppe, fünf Personen, haben ein gutes Gehalt und können aus Sonderzahlungen ihre Urlaubsreisen bezahlen. Leider betrifft dies lediglich die eben erwähnten fünf Personen.
Umwelt: für die Branche viel verschlafen.
Grund: die Obrigkeit kommt an jedem Tag mit einem sündhaft teuren Dienstwagen zur Arbeit und das in einem Busverkehrsunternehmen.
Sozialbewusstsein: ohne!
Wie bereits im ersten Punkt erwähnt, halten bestimmte Kollegen zusammen. Auf dem Rücken der anderen Mitarbeiter festigen diese ihre Stellung und das mit sehr unfairen Mitteln.
Okay...
Weder eine gute Kommunikation, noch der Kollegenzusammenhalt oder aber die Work-Life-Balance werden gelebt, wie soll dann das Verhalten zu Vorgesetzten gut sein?
Wie in den vorangegangenen Punkten bereits erwähnt, sind gut ausgestattete Arbeitsplätze einem bestimmten Personenkreis vorbehalten. Als Beispiel möchte ich höhenverstellbare Schreibtische erwähnen.
Der gesamte Absatz zur Kommunikation sollte hier rausgenommen werden, da es diese nicht gibt und auch nicht geben wird.
Manche sind gleicher als andere... Es ist ein Wahnsinn wie sich bestimmte Personen hervortun und dem vom Steuerzahler finanzierten Regelbetrieb, dem ÖPNV, nicht wirklich dienlich sind. Der Nasenfaktor spielt eine große Rolle.
Ja die soll es geben, werden aber durch Rosinenpickerei an einen bestimmten Personenkreis vergeben. Die dann wiederum für die interessanten Aufgaben noch zusätzliches Geld erhalten und sich dann als besserer Mitarbeiter aufführen.
Tolles Kollegium und schöne Aufgaben mit persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten
Nicht viel
Wertschätzung für die Mitarbeiter an der Basis zeigen, mehr Transparenz bei Entscheidungsprozessen
Ich fühle mich sehr wohl
Teilweise überschätzt
In der Verwaltung alle Freiheiten, im Fahrdienst werden moderne Dienstplansysteme erprobt und verbessert, was eben im Rahmen von Schichtarbeit möglich ist
Im Fahrdienst schwierig aber möglich, z.B. Verkehrsmeister
Sehr gut!
Immer die neuste Fahrzeugtechnik, ggf. auch nachgerüstet
Nur innerhalb der Abteilung
Ältere Kollegen müssen z. B. keine Nachtschichten mehr fahren
Häufiger Machtmissbrauch von Mitarbeitern, die eigentlich nichts zu sagen haben, lange Entscheidungsprozesse
Relativ wenig geteilte Dienste
Sehr old-school über Dienstanweisungen, teilweise Geheimniskrämerei
So weit es eben möglich is, in einem Betrieb der 24/7 läuft
Man bekommt viel Raum für Gestaltungsmöglichkeiten, wenn man sie denn will
Viele Gedanken gemacht
Nichts schlechtes zu sagen
Es wird genug getan
Alle nur gegeneinander
Gut
Geld muss raus
Viele Gruppen
Teils Mobbingartig
Null Respekt
Unterirdisch
Geld wird ausgegeben
Alles auf den letzten Drücker.
Die Mitarbeiter dürfen nicht zu viel wissen
Nein
Viel Abwechslung