2 von 3 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man konnte ein bisschen in die Branche reinschauen
Die anderen Praktikanten waren nett
Chaotische Organisation
Praktikanten wurden überfordert
Mehr Struktur und feste Ansprechpartner für Praktikanten
Besserer Umgangston
Praktikanten nicht sich selbst überlassen
Mehr Vielfalt und professionelleres Arbeiten fördern
Die Stimmung im Büro war eher unangenehm. Das lag vor allem an der fehlenden Struktur. Man hatte das Gefühl, einfach mitzulaufen, ohne wirklich Teil des Teams zu sein.
Von außen wirkt das Unternehmen professionell, aber intern war es chaotisch.
Man hatte das Gefühl, dass erwartet wurde, immer flexibel zur Verfügung zu stehen, aber hatte viel Flexibilität auch.
Vorgesetztenverhalten
Es gab keine gezielte Förderung oder Weiterbildungsmöglichkeiten für Praktikanten. Wer etwas lernen wollte, musste sich alles selbst beibringen.
Es gab mehr Praktikanten als Festangestellte.
Gehalt / Sozialleistungen
Keine Vergütung für Praktikum
Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung spielten hier keine erkennbare Rolle
Es gab kaum ältere Mitarbeiter, das Team war sehr jung.
Der Chef war impulsiv. Kritik wurde nicht konstruktiv geäußert, sondern oft einfach in einem harschen Ton.
Das Büro war funktional, aber nicht besonders einladend oder modern.
Viele Prozesse wirkten unorganisiert, und oft wusste man nicht, an wen man sich wenden sollte. Eine bessere Einarbeitung und klare Zuständigkeiten hätten das Praktikum deutlich verbesser
Klare Absprachen gab es kaum. Vieles wurde spontan entschieden, und als Praktikant wusste man oft nicht, was genau die eigene Aufgabe war.
Das Team war wenig divers, und das hat sich auch in der Arbeitsweise gezeigt.
Es gab nur eine weibliche Person im Team und da gab es ihr gegenüber unangemessenes verhalten.
Eigentlich hätte das Praktikum Potenzial gehabt, aber die Aufgaben waren entweder langweilig oder hatten nichts mit dem eigentlichen Bereich zu tun. Vieles war reine Fleißarbeit ohne Lerneffekt.
Ehrlich gesagt, fällt mir nicht viel Positives ein. Praktikums-Auswertung waren die Gespräche eigentlich nett. Zeugnisse auch gut.
Chaotische Strukturen, Schlechter Umgangston und mangelnder Respekt, Keine Wertschätzung für Praktikanten, Keine klaren Verantwortlichkeiten oder Ansprechpartner, Missachtung grundlegender Standards, keine FLINTA
Klare Strukturen und Aufgabenverteilung schaffen, Respektvollen Umgang fördern, besonders durch Führungskräfte, Diversität und Gleichberechtigung ernst nehmen, Praktikanten als wertvolle Mitarbeitende behandeln, nicht als günstige Arbeitskräfte
Die Atmosphäre war angespannt und wenig einladend. Das Büro selbst wirkte trist, und der allgemeine Umgangston war oft unangenehm. Kritik wurde lautstark und unsachlich geäußert, was das Arbeitsklima stark belastete.
Nach außen mag das Unternehmen professionell wirken, aber intern sieht es anders aus. Die chaotische Organisation und schlechte Behandlung der Praktikanten sprechen für sich.
Perspektiven zur Übernahme oder Weiterentwicklung gab es praktisch nicht.
Alle Praktis sind unbezahlt gewesen, wegen Studium. Bezahlte Praktika gibts bei denen nicht. Festanstellungen rar.
Sagen, sie arbeiten Nachhaltig. Ich weiss nicht, wie genau.
Da das Team fast ausschließlich aus Männern bestand und nur eine Praktikantin anwesend war, herrschte eine unausgeglichene Dynamik. Sexistische Kommentare und eine „Mädchen für alles“-Denke machten es für einige unangenehm.
Sind ja nur junge Praktis und sonst alle ü. 30 Männer.
Der Chef war oft überfordert und unsachlich. Statt konstruktivem Feedback gab es Kommentare und unklare Erwartungen. Respektvoller Umgang war eher die Ausnahme.
Das Büro war trist, unmodern, fast nur leere Wände und wenig inspirierend. Zudem wurden grundlegende Sicherheitsmaßnahmen nicht eingehalten. Bei der Einführung für erste Hilfe wurde darüber gewitzelt. Aber Home-Office war möglich.
Es gab wenig klare Strukturen oder Ansprechpersonen. Informationen wurden unvollständig oder widersprüchlich weitergegeben, was die Arbeit erschwerte. Vieles lief nach dem Prinzip „learning by doing“, ohne gute Einarbeitung.
Es gab keine Vielfalt – sowohl in Bezug auf Geschlecht, Queerness oder POC als auch auf Hintergründe oder Denkweisen. Die Unternehmenskultur wirkte einseitig und wenig inklusiv.
Man konnte viele eigene Ideen umsetzen, hatte dafür aber keine genaue Ahnung, wie genau. Viel Freiheiten, aber auch wenig Struktur. Statt sinnvoller Einblicke oder Lernmöglichkeiten wurden Praktiktis für alles Mögliche eingesetzt, ohne klare Struktur oder Sinn.