112 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kantine mit sehr gutem Küchenpersonal.
Die Arbeitskultur.
...der Elefant im Raum wird gepflegt.
...Führungskräfte sollten nach dem Mund reden können, sonst droht EdK (Ende der Karriere)
Aussen hui - innen ...
Das ist und wird ein Fremdwort bleiben. Work-Work-Balance trifft es besser.
Man bekommt nur die Weiterbildung die für die hausinterne Aufgabe zwingend erforderlich ist, um Mitarbeiter nicht übermäßig für den Wettbewerb aufzuwerten.
Mittelmäßig...mehr sicher nicht!
Zeitgemäß, um das Image zu pflegen.
Leidensgenossenschaft
Wer in dem Unternehmen alt wurde, hat ins Raster gepasst und wird geehrt. ...Andere wurden nicht alt. ;-)
Man ist bemüht eine moderne Führungskultur zu etablieren, scheitert jedoch an einem tiefsitzenden Misstrauenstrauma.
Hohe Arbeitslast bei mittlerer Entlohnung und minimaler Anerkennung
Es wird nur sehr selektiv berichtet. Lang bekannte Defizite werden gepflegt. (Elefant im Raum)
...wird tatsächlich gelebt!
Moderner Technologie ist man aufgeschlossen. Man schafft es jedoch nicht, die nötigen Freiräume zu schaffen für eine Innovationskultur.
Mehr Home - Office und das Stundenkonto anpassen auf 35 oder 37,5 Stunden
Die Kantine.
Die innovativen Produkte und das Engagement in Deutschland zu produzieren.
Mitarbeiterevents: Weihnachtsfeier etc.
Starre Urlaubsregelung!!!
Schlechtes Gehalt!
Unklare Strukturen und Prozesse.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten, es fehlt die Zukunftsperspektive für die einzelnen Mitarbeiter.
Will man sich weiter entwickeln oder mehr verdienen, bleibt einem nur der Wechsel zur Konkurrenz.
Die starre Urlaubsregelung muss dringend abgeschafft werden!
Die guten und für das Unternehmen wichtigen Mitarbeiter anständig entlohnen. Personalgespräche regelmäßig einführen und ernst nehmen!
Home-Office ist zeitgemäß, Pajunk sollte das endlich verstehen und einführen.
Auf schlechte Bewertungen Taten folgen lassen, anstatt geschönte Bewertungen hinterher zu schieben. Das fällt doch auf!!!
Einsatz und Engagement werden leider nicht belohnt. Wirklich gute Mitarbeiter werden nicht motiviert und eine hohe Fluktuation wird in Kauf genommen. Wer gut ist, ist oftmals schnell schon wieder weg und geht zum besser zahlenden Wettbewerb. Sogar langjährige Mitarbeiter, die eine große Stütze im Unternehmen sind, lässt man schulterzuckend weiter ziehen, obwohl jahrelang offen auf Missstände hingewiesen wurde.
Das Image ist inzwischen sehr gut, hier hat das Marketing eine sehr gute Arbeit geleistet! An der internen Umsetzung hapert es aber… mehr Schein als Sein.
Homeoffice… was ist das?
Äußerst unflexibel bei der Urlaubsplanung!!! Dem Arbeitnehmer stehen nur 6-7 Tage Urlaub pro Jahr zur freien Verfügung!!! Besonders für Mitarbeiter ohne schulpflichtige Kinder sind die 3 Wochen Betriebsferien im August eine Strafe anstatt Erholung, auch finanziell!
Kaum Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens, es fehlt an motivierenden Zukunftsperspektiven. Leider werden auch Fortbildungen kaum ermöglicht.
Unterdurchschnittlich schlechte Bezahlung für die Branche. Da ist es sehr verführerisch zum Wettbewerb nach Tuttlingen zu gehen!
Zwischen den Abteilungen ist es oftmals ein Kampf gegeneinander… und das ist teilweise sogar gewollt.
Innerhalb der Abteilungen ist meist ein guter kollegialer Zusammenhalt.
Es wird besser. Doch auch hier könnte so viel mehr. Es wird oft an den falschen Ecken gespart: z.B. könnten höhenverstellbare Tische für alle Mitarbeiter langfristig viele Krankheitstage ablösen.
Auf Management-Ebene wird sehr sprunghaft beschlossen. Durch äußerst mangelhafte Planung und Marktanalyse weiß man selbst nicht so recht was man eigentlich will. Es gibt keine klaren Ziele oder Vorgaben. Realistisch angesetzte Projektlaufzeiten werden nicht akzeptiert. Notwendige Informationen werden zudem schlicht nicht weiter gegeben.
Frauen haben leider keine realistischen Chancen auf Führungspositionen… es sei denn, man gehört zur Familie oder die Abteilung besteht sowieso nur aus Frauen.
Kollegen (das ist für sehr viele größte Pluspunkt), Hansefit, Kantine, kostenloses Wasser & Kaffe, Anfahrt aus Villingen-Schwenningen
Unterdurchschnittliches Gehalt, wenige Urlaubstage zur freien Verfügung, Sprunghafte Entscheidungen, wenig Entwicklungspotenzial für Mitarbeiter. Es ist viel Potenzial da und es müssten wenige (jedoch wesentliche) Stellschrauben angepasst werden, um ein attraktiver Arbeitgeber zu werden.
Abschaffung des Betriebsurlaubs. Anderen Unternehmen kriegen das ebenfalls hin, was die Attraktivität dieser steigert.
Homeoffice Regelungen in verwaltenden Abteilungen ausweiten.
Das Gehaltsniveau anderer Unternehmen im Tuttlinger Umkreis ist im Schnitt etwa 15% höher.
Generell sollte probiert werden die aktuellen langjährigen Mitarbeiter zu halten, statt neue anzuwerben.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre und offener Austausch – auch über Abteilungen hinweg. Teilweise ist die Zusammenarbeit jedoch unterschiedlich effizient, sodass man bei einigen Abteilungen häufiger nachfassen muss.
Man hat das Gefühl, dass das Unternehmen sich nach außen gut entwickelt. Jedoch könnte mehr für bestehende Mitarbeiter gemacht werden
Eher starre Arbeitszeiten mit begrenzter Flexibilität. Von 30 Urlaubstagen sind nur ca. 6–8 Tage frei planbar, der Rest ist durch Betriebsschließungen (Sommer & Weihnachten) festgelegt – hier wird allerdings über Verbesserungen diskutiert. Homeoffice maximal 1 Tag pro Woche. Der kurze Freitag ist ein klarer Pluspunk
Wird nicht wirklich angeboten.
In älteren Bewertungen wird erwähnt, das Unternehmen orientiere sich an branchenüblichen Gehältern – das entspricht aus meiner Sicht nicht der Realität. Das Gehaltsniveau liegt abteilungsübergreifend spürbar unter dem marktüblichen Durchschnitt, was sich auch im Vergleich zu branchenbezogenen Gehaltsübersichten zeigt.
Es gibt zwar jährliche Gehaltsanpassungen, diese fallen jedoch meist nur im niedrigen einstelligen Prozentbereich aus und gleichen weder Inflation noch Marktentwicklung aus. Darüber hinaus existiert eine zusätzliche Prämie, deren Kriterien und Berechnungsgrundlage für Mitarbeitende nur eingeschränkt nachvollziehbar und insgesamt eher intransparent sind.
Das Jahresgehalt wird auf 13 Monatsgehälter verteilt, was formal attraktiv klingt, in Summe aber nichts daran ändert, dass das Gesamtpaket im Branchenvergleich unterdurchschnittlich bleibt.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist gut ausgeprägt. Es wird Wert auf den Einsatz nachhaltiger Materialien gelegt. Ressourcen werden teilweise verschwendet.
Der Kollegenzusammenhalt ist insbesondere innerhalb der Entwicklungsabteilung hervorragend. Abteilungsübergreifend gestaltet sich die Zusammenarbeit gelegentlich etwas schwieriger, insgesamt jedoch auf einem sehr guten Niveau.
Respektvoll. Bei Renteneintritt werden Mitarbeiter gewürdigt.
Innerhalb der eigenen Abteilung sehr gutes Vorgesetztenverhalten. Abteilungsübergreifend bekommt man jedoch teilweise auch negative Erfahrungen mit.
Höhenverstellbare Tische. Ergonomische Stühle. Teils klimatisierte Büros.
Grundsätzlich gute Kommunikation, jedoch mit Verbesserungspotenzial in Bezug auf Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen. In Einzelfällen werden Absprachen nicht konsequent berücksichtigt.
Die Gleichberechtigung ist schwer abschließend zu beurteilen. Von Kolleginnen wurde vereinzelt berichtet, dass sie sich nicht immer gleichermaßen ernst genommen fühlen. Zudem sind Führungspositionen überwiegend männlich besetzt.
Manche Kollegen sind bei der Unternehmensführung „beliebter“, was sehr spürbar ist.
Die Aufgaben sind stark abhängig von den jeweiligen Projekten und Produkten. Während einige sehr spannende Entwicklungsprojekte betreuen, sind andere eher mit dokumentationslastigen Tätigkeiten beschäftigt.
Gleitzeit
Branche
Familienunternehmen
Neubau-Gebäuden
Kantine
HanseFit
Homeoffice wird gar nicht gern gesehen
Viele Führungskräfte ohne Eigeninitiative
3 Wochen Betriebsferien Schränken stark ein
schlechter Informationsfluss
Viel potenzial wird aber nicht ausgeschöpft
Die Führungskräfte sollten nicht immer aus dem Familienkreis oder Bekanntschaftskreis sein.
Hier wird viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt, was wiederum sehr gut ist.
Innerhalb der Abteilung herrscht ein sehr gutes Kollegenzusammenhalt.
Leider gibt es zu viele Vorgesetzte mit einer hohen Position, jedoch ohne Verantwortung übernehmen zu wollen. Einige kümmern sich gar nicht um Probleme oder geben auch intern keine Rückmeldung an die Kollegen zurück.
Abteilungsübergreifend kaum eine Kommunikation.
Der Aufgabenbereich und auch die Branche ist sehr Interessant.
- Das Unternehmen hat eine spannende Perspektive: Gebäude werden erweitert, Investitionen in Mitarbeiter und neue Technologien, neue Märkte & Produkte kommen hinzu
- Prozesse könnten teilweise effizienter und digitaler umgesetzt werden
- Offenes, persönliches Arbeitsumfeld
- Hilfsbereit Kollegen in allen Abteilungen
- Toller Zusammenhalt im Team
- Auf private Termine wird Rücksicht genommen, nach Absprache ist später kommen/früher gehen kein Problem
- Verlängertes Wochenende möglich, da wir freitags um 12:15 Uhr gehen können
- Führungskraft hat immer ein offenes Ohr und unterstützt das Team bei Problemen
- Tolle Events (Jubiläumsfeier war zuletzt im Kraftwerk, Firmenlauf), tolles Angebot für frisch zubereitetes Mittagessen (sogar mit Nachtisch ab und zu), Hansefit
- Kurze Wege (überwiegend persönliche Abstimmungen)
- Schnelle Entscheidungen bei wichtigen Themen
- Positives Feedback & Lob von der Führungsebene
- Die Aufgaben variieren je nach Projekten, die gerade anstehen
- Persönliche Interessen werden bei der Verteilung neuer Aufgaben berücksichtigt
Da müsste ich sehr sehr lange überlegen.
Und ob mir da was einfallen würde, glaube ich nicht.
Bei Bewertungen auf diesem Portal für diese Firma, die nicht gut sind, reagiert die Firma immer gleich. Man könnte ja mit ihnen reden! Kann man leider nicht! Auch im Vorfeld nicht. Ich habe es sehr bereut hier gearbeitet zu haben. Gottseidank geht’s mir jetzt besser.
Das ist bei der GF zwecklos.
Immer angespannt
Wie in der Überschrift schon erwähnt!
Wenig bis keine Rücksichtnahme
In der Produktion wird nichts dafür getan
Für die Leistung von ungelernter Mitarbeiterinnen, viel zu wenig.
Mehr Schein als wirklich gemacht wird.
Unter den Kollegen in der Produktion
Mitarbeiter mit langjähriger Erfahrung werden nicht geschätzt und auch jüngere nicht.
Man weiß alles besser.
Leider werden die Vorgesetzten in der Produktion von GF und WL unter Druck gesetzt und diese geben es dann weiter an die Kollegen.
Noch verbesserungsbedürftig
Nichts aber auch garnicht!
In der Produktion, sehr wenig Aufstiegschancen.
Naja, eigene Konstruktion, lassen vieles aber wo anders fertig .
- Kurze Kommunikationswege
- Flache Hierarchie
- Freundliches und kollegiales Miteinander inh. der Belegschaft.
- Kantine (!)
- HanseFit
- Gleitzeit
- Zu stark gelebtes Mikromanagement der Leitung und Fokus auf das operative anstatt strategische Geschäft.
- 3 Wochen Betriebsferien schränken stark ein.
- Dem Arbeitnehmer Weiterbildungs-/ Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven aufzeigen, um sie langfristig für sich zu gewinnen.
- Bessere Selbstreflektion.
Die Kernzeiten sollten angepasst werden.
Alle sehr zuvorkommend, neuster Standart, Charakterlich angenehme Firma
Ist ausbaufähig
Man bekommt die gewünschte Hilfe bei Problemen. Man wird nicht hängen gelassen
Sowie manche halt sind aber im grossen und ganzen kommt man klar mit den Personen
Sehr angenehm, kommt aber wieder drauf an wo man ist.
Sollte noch ausgebaut werden
Faires Miteinander & Respektvoller Umgang
Man lernt viel neues
So verdient kununu Geld.