23 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Soviel Potential
Leider der falsche Vorstand ( Frühstücksdirektoren ) und unfähige Abteilungsleiter.
Leider ist die Belegschaft, insbesondere im Innendienst und im Produktmanagement von ewig gestrigen regiert. Mitarbeiter/innen arbeiten teilweise seit 20-30 Jahren bei Palux und haben noch nie ein anderes Unternehmen gesehen. Sie verstehen nicht das es nicht mehr so einfach funktioniert wie 1990! Es wird nicht realisiert das andere Unternehmen die PALUX bereits seit Jahren überholt werden. Dienstleistung ist im Bereich Innendienst ein Fremdwort.
Die Arbeitseinstellung ist von 8-17 Uhr, wobei die Hälfte der Zeit in der Kaffeeküche über die neuen Kollegen im Vertrieb hergezogen wird. Wenn der Aussendienst oder Export Hilfe benötigen ist nie Jemand zu erreichen! Leider sieht der neue Vorstand dieses Verhalten nicht. Ziel sollte es sein, neue Kolleginnen und Kollegen im Vertrieb, Produktmanagement und im Anwendungsbereich zu unterstützen! Die Entwicklung / Produktmanagement sollte sich schnellstmöglich auch einmal Innovationen öffnen und sich nicht auf veralteter Technik ausruhen. Marketing ist nicht existent!
Abteilungen machen sich gegenseitig das Leben schwer! Keine Abteilung gönnt der anderen Erfolg.
Leider immer schlechter! Keine Innovationen, keine Entwicklung! Kein modernes Produktmangement.
Keine Angaben
Es werden sehr verkrampft einige Kollegen/ innen befördert bevor sie das Unternehmen verlassen. Dies halte ich nicht für Nachhaltig!
In der Zentrale werden die langjährigen Mitarbeiter zum Teil überbezahlt, da viele seit Ewigkeiten dort arbeiten und teilweise noch nie eine andere Firma gesehen haben.
Keine Einsicht
Jeder denkt an seinen Vorteil.
Es gab während meiner Zeit keine Probleme mit älteren Kollegen.
Der neue Vorstand ist anscheinend komplett mit seiner Rolle überfordert!? Auch wenn er selbst nicht entscheiden darf! Wachstumsansichten und Vorstellungen sind zum Teil Fern ab jeder Realität.
In der Zentrale wird sehr darauf geachtet. Alles was im Homeoffice oder im Außendienst passiert ist der GF egal.
Viel zu hoch! Es wird zuviel geschrieben, jedoch nicht gehandelt!
Muss sehr hoch sein, da sonst einige weibliche Führungskräfte der Personalabteilung wohl nicht an an dieser Stelle sitzen würden ( Vetternwirtschaft).
Aufgrund der ausbleibenden Innovation und dadurch schwindenden Marktanteile werden die Aufgaben stetig uninteressant.
Die gute Miteinander unter den Kollegen, die Produkte, unsere Geschäftsführung
teilweise unsere mittlere Führungsebene (es gibt hier aus Ausnahmen, aber es ist sicher doch bekannt, wo es langjährige Mitarbeiter gibt und wo nicht! "Führungskräfte ohne Interesse am Menschen, ist wie Schwimmen ohne Wasser, man sitzt schnell im Trockenen"
Es muss sich was in der mittleren Führungsebene tun, es hören zu viele Mitarbeiter in Außendienst aus den gleichen Verkaufsgebieten auf. Palux war viele Jahre lang dafür bekannt, langjährige Mitarbeiter zu haben, warum hat es sich in den letzten 3 Jahren so kontinuierlich geändert. Hier müssen Veränderungen her, hier laufen vielen Dinge verkehrt. die Verkaufsleiter hauen euch doch die Taschen voll, wie toll sie sind und warum hören dann so viele Mitarbeiter auf, die können nicht alle soooo schlecht sein oder abgeworben werden. Ich zum beispiel, bin noch nicht auf die Idee gekommen das Unternehmen zu verlassen. Ihr stolziert hier durch die Firma, wenn ihr mal da seid, als wärd ihr die Größen und Besten, ohne eure kleinen Verkäufer seid ihr nichts. Und wenn einzelne Gebiete über lange Zeit nicht mehr abgedeckt sind durch den Vertrieb, schadet dies wieder dem Image und den Verkaufszahlen. Dann gehen die Hotels und Gastronomen zur Konkurenz, so wie viele der Mitarbeiter, die in den letzten 2 Jahren gegangen sind oder gekündigt worden. Sehr schade und teuer für unser Unternehmen. Und diese ständige Antwort" der Markt ist groß", ich kanns nicht mehr hören oder lesen, nonsens.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist gut, die mittlere Führungsebene zerstört das Unternehmen
Es rufen viele Firmen an und fragen nach Ihrem Ansprechpartner, den sie vor ein paar Jahren hatten, es wäre schön wenn ich dann nicht immer sagen müsste, der/die ist leider nicht mehr im Unternehmen. Das schadet dem Image des Unternehmens.
Mehr geht immer,-) aber dem Markt entsprechend gut
Des Kollegenzusammenhalt ist nicht zu toppen, besser geht es nicht, sogar nach dem Ausscheiden der Kollegen bleiben diese oft in Kontakt
Der Umgang ist gleich, egal ob die Kollegen älter oder jünger sind. Leider werden es immer mehr junge Mitarbeiter im Vertrieb, die sind dann noch schneller wieder weg oder haben leider heutzutage eine andere Arbeitseinstellung als die ältere Generation.
Es wird kameradschaftliches Miteinander vorgegaukelt, ein DU macht noch lange kein besseres Betriebsklima.
Es kommt darauf an, in welchen Bereich man arbeitet. In der Produktion herrscht ein hoher Zeitdruck, im Innendienst sehr gut, im Außendienst meines Erachtens nach, kommt extrem es auf den Vorgesetzten an.
Die Unternehmensspitze und die Geschäftsführung ist nach meiner Ansicht gut, leider wissen diese Menschen nicht, wie unzufrieden die Mitarbeiter durch die schlechte Führung in der mittlere Ebene sind. Das hat sich in den letzten 2-3 Jahren drastisch verschlechtert. Ständiger Mitarbeiterwechsel im Vertrieb, obwohl meines Erachtens gute Verkäufer eingestellt wurden, gehen diese alle wieder und die die nicht freiwillig gehen, werden gegangen. Ich habe keinerlei Einsicht in die genauen Verkaufszahlen, jedoch den Eindruck, dass die Deppen, welche gute kuschen und abducken uns alle erhalten bleiben und Leute die Verkaufen plötzlich gehen. Aber dazu fehlen mir genaue Einblicke. Als Mitarbeiter im Innendienst spürt man eigentlich , wer was taugt, aber vielleicht irre ich auch. Es gibt Mitarbeiter, da überlegt man, auf welche Schule, diese gegangen sind, die können keinen Satz schreiben oder sprechen, bei manchen anderen, die sind immer erreichbar, fragen nach bei uns und jetzt erfährt man dass die auch wieder gehen müssen, die Logik bleibt meinen Gehirn wohl verborgen. Wer trifft eigentlich diese Entscheidungen.
absolut positiv
das Unternehmen ist super und die Produkte sind halt marktführend, da braucht man net diskutieren
Wir erfahren so viel in der Firma, da heißt es, der geht, und der geht auch wieder, und der nächste auch. Fragt die Leute, warum wollt ihr gehen, was können wir tun damit ihr da bleibt, macht Einzelgespräche, nehmt den Leuten die Angst ehrlich zu sein. Ihr habt gut redn, die kommen net zu euch, die suchen was neues wenn net passt. Die sagen uns schon was nicht stimmt, aber se getrauen sich net es euch zu sagen. Ehrlichkeit is so wichtig und tut so gut. Lasst sie ehrlich sein ohne Angst haben zu müssen, nur so kann man was ändern. Da gehns lieber wieder zum nächsten und ihr sucht euch wieder einen neuen/neue im Außendienst, das ist auch fürs inhouse net schön, da hast du jemanden, der passt, der weiß wos langgeht, dem muss man nix mehr erzählen und erklären und schon ist auch der wieder weg und der Nächste kommt. Das macht uns die Arbeit net leicht und für die Kundschaft ist es auch net prickelnd. Haltet eure Leute fest, helft Ihnen und lasst sie gar net erst auf die Idee kommen, sich bei der Konkurrenz umzuschauen. Der Arbeitsmarkt ist offen und schreit nach Außendienstmitarbeitern. Sucht die Wurzeln des Elends uns passt auf, dass net mehr so viele aufgeben und kündigen. Danke!
Wenn, man wie ich, schon langjähriger Mitarbeiter und ich red hier net von 2 oder 3 Jahren in diesem Unternehmen ist und die Meinungen aller Vertriebsmitarbeiter (der neuen und der alten) und deren Vorgesetzte kennt, fragt man sich tatsächlich wer denn die vorhergehende Bewertung do rein gesetzt hat. Da hat wohl tatsächlich einer gedacht, dass er mit diesen Beitrag die Firma oder vielleicht tatsächlich auch SICH SELBST ins rechte Licht rücken will. Was diese Firma weiß Gott gar net nötig hat. Die Firma ist großartig, aber da muss man wohl mal schaun, wer da ein Problem mit Kritik an sich selbst hat und bei wen da was net richtig läuft. Ich denk, die Vertriebler und auch wir Inhousemitarbeiter wissen schon was net richtig läuft uns warum die Fluktuation so hoch ist, seit geraumer Zeit. Des liegt net an den KLEINEN und auch net am guten Arbeitsmarkt. Alle Mitarbeiter, die schon viele Jahre (>3) hier sind und gefestigt sind die bleiben hier, die gehn net freiwillig. Die Neuen müssen gehalten werden und vor allem gut ausgebildet und motiviert werden. Warum fragt denn keiner, warum die wieder gehn, warum wird da nix geredet, warum wird da net ehrlich gefragt, wo das Problem denn liegt.
eigentlich gut
Spitze, macht es euch net kaputt mit dem ständigen Mitarbeiterwechsel, passt auf auf eure Leute auf und haltet sie fest, redet mit den Leuten, fragt was los ist ist, wos denn hängt.
spitze
Inhouse i.O. , aber an anderer Stelle net
Wer stand denn hier mit der Pistole hinter dem Schreiber der letzten Bewertung
passt
auf jeden Fall
Das gute Betriebsklima und die Zusammenarbeit mit dem Außendienst, viele sehr nette Menschen, leider zu wenig Frauen, man arbeit hauptsächlich mit Männern zusammen.
Ich glaube es gibt viele Sachen die nicht ausgesprochen werden und geschluckt werden von die Mitarbeitern. Das finde ich schade, tolle Leute, viel Wechsel in letzter Zeit, viele gute Leute wechseln die Arbeitsstelle weil unzufrieden, dadurch muss man sich immerzu an neue Gesichter gewöhnen und sich auf diese einstellen.
Es gibt viele Mitarbeiter die nicht zufrieden sind und untereinander wird das oft diskutiert, auf Messen und Veranstaltungen bekommt man manchmal die Spannungen mit.Da müssen Leiter sich besser benehmen und auch mitarbeiten. Nicht nur an Handy sitzen und essen. Die Leute aus dem Vertrieb sind so fleißig und kämpfen um die Kunden und manche Vorgesetzten sieht man kaum, man denkt sie sind Gäste. Das ist nicht gut für die Image von Palux.
Mehr Treffen zwischen Angestellten und Führungskräfte. Manche können nur gut reden , aber sind sehr faul, lassen ihre Leute alles allein machen, nörgeln immer und man arbeitet nicht gern mi Ihnen.
Gute Zusammenarbeit
kann ich nicht beurteilen
sehr gut
dazu möchte ich nichts sagen, aber nicht immer gut
meine sind gut
untereinander sehr gut, mit der Führungsebene etwas schwieriger
als Frau manchmal schwierig zumindest in der Führungsebene anerkannt und geachtet zu werden
sehr toll
Abwechslungsreich und freie Gestaltung.
Eingestaubtes Image aufbessern.
Intern sind Weiterbildungen und Chancen zum Aufstieg möglich. Teilweiße zwar mit Hürden, aber es funktioniert.
In Ordnung - Gehalt immer pünktlich.
Gut mit potential nach oben
Vielfältigkeit und wöchentlich neue Herausforderungen
Betriebsklime unter Kollegen toll
zu viel Regeln
das viel Papier ´sbschaffen
Der Wille das Unternehmen voran zu bringen.
-
Kommunikation und Transparenz über alle Ebenen ist noch ausbaufähig
Sehr gute Atmosphäre mit hilfsbereiten Kollegen die Spaß an Ihren Aufgaben und den Produkten der Palux haben.
Sehr unterschiedlich abhängig den Bereichen. Speziell neuere Kollegen sehen es aber sehr positiv!
Für ein mittelständisches Unternehmen in der Größe der Palux absolut ok.
Möglichkeiten der Weiterbildung gibt es wenn diese nachvollziehbar sinnvoll sind.
angemessen
Palux ist an vielen Stellen umweltbewusst und nachhaltig eingestellt.
Sehr gut. Bei Bedarf gibt es schnelle gute und qualifizierte Unterstützung in allen Ebenen.
Diese stehen mit Rat und Tat zur Seite. Entsprechend werden sie auch gut behandelt.
passt
Je nach Arbeitsbereich meist gut, auch wenn die Gebäude schon älter sind.
Es wird an vielen Stellen versucht diese sehr offen bis in alle Ebenen zu führen. Leider kommt dies noch nicht überall an.
Habe keine Benachteiligung feststellen können.
Grundsätzlich bietet Palux ein sehr breites Portfolio an Aufgaben und Möglichkeiten seine Ideen einzubringen.
Chilliges Leben als Mechatroniker.
Die Ausbildung als Mechatroniker ist in der Paulx AG total fehl am Platz. Die Mechanische Seite kann man zwar erlernen, allerdings auch nur wenn man sich reinhängt. Die "Grundausbildung" findet im Werkzeugbau statt. Ein paar Wochen U-Stahl feilen, bischen Bohren und Drehen vielleicht und dann wars das auch schon. Der Ausbilder ist an sich eine Coole Socke und hat viel Ahnung von dem Gebiet, ist aber leider sehr oft in der Fertigung und muss aushelfen, da der Meister dort absolut keine Ahung von seiner Arbeit hat.
Also ist die Mechanische Seite der Ausbildung für den A......
Kommen wir nun zu der Elektrischen Seite. Nunja dazu kann man ähnliche Dinge aufzählen. Man kommt in eine Abteilung, die mit Elektrischen Komponenten zu tun hat. Da die Geräte aufgebaut sind wie ein Lego Baukasten, kann man jeden X beliebigen Arbeiter dort hinstellen ohne Elektrisches Hintergrundwissen, da alles nach Anleitung zusammen gesetzt und verdrahten wird. Es wird einem nichts beigebracht solange man nicht Fragt und wenn man eine Frage hat, gibt es keinen direkten Ansprechpartner.
Lasst es sein und sucht euch eine Firma die euch AUSBILDET und nicht AUSNUTZT.
Mechatroniker Ausbildung schnellst möglichst streichen!!!
Echt angenehm, allerdings kommt es darauf an welchem Meister man unterteilt ist.
HAHAHAHAHA
Ein Witz. Man Arbeitet als Facharbeiter und bekommt Hungerslohn dafür...
Viel Ahnung aber leider zu selten für die Azubis ereichbar. Sollte sich 100% auf die Ausbildung konzentrieren!
Spaß? In einer Firma die einen nur Ausnutzt und einen Sch... auf die Ausbildung gibt? NÖ
Aufgaben sind eintönig und man versauert in den Abteilungen
Aufgaben sind eintönig und man versauert in den Abteilungen
Unter Mitarbeitern: JA
Unter Meistern: Kommt auf den Meister an
Unter Geschäftsführer: Nie Kontakt gehabt
Unter Personalabteilung: naja
Wenn man etwas zu lernen hat bzw in der Prüfungsphase ist darf man das "zumeist" tun.
Keine anständige Kantine, Azubi wird meistens als billige Fachkraft benutzt, mit Pech versauert man in manchen Abteilungen wenn Not am Mann ist, Schulungen zum technischen Verständnis wie man sie von älteren Kollegen erzählt bekommt existieren so gar nicht mehr. Man hat zu funktionieren und zu arbeiten, Geselle werden ist Nebensache.
Die Ausbildung für den Mechatroniker abschaffen. Das was zu tun ist und mit Elektronik zu tun hat kann jeder Betriebselektriker. So manch eine Sicherheitsvorschrift hat auch ihre Gründe man sollte diese dann auch einhalten. Prämien für ein gutes Zeugnis. Den Ausglernten nicht schlechter stellen als einen externen (Der Ausgelernte braucht keine Einlernzeit)
Unter den Azubis definitiv unter den meisten Facharbeitern auch.
Man steigt nach der Ausbildung mit weniger Gehalt ein als ein frisch dazugekommener obwohl dieser noch eingelernt werden muss.
Keine Schicht geregelte Arbeitszeiten Gleitzeit nur bei den Kaufleuten möglich
Am schlechtesten in der Region
Top der Ausbilder leider darf er ab und an auch für die Fertigung herhalten und ist deswegen manchmal schwer erreichbar
Zumeist eintönige und gleichbleibend langweilig
Je nach Abteilung unterschiedlich zumeist aber eintönig nach Baukasten System
Inexistent
Von manchen Facharbeitern ja sofern man dann hinten herum nicht wieder etwas anderes hört. Für die GL ist man eigentlich nur ein Gesichtsloser
nix
alles
Führungsebene austauschen
So verdient kununu Geld.