12 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In den knapp 30 treuen Anwesenheitsjahren, sieht die Firma es leider nicht als notwendig den Mitarbeiter zu fördern.
Unter den Kollegen gibt es einen gewissen Zusammenhalt, jedoch spürt man sehr stark die Demotivation.
Mitarbeiter mit langer Angehörigkeit werden nicht geschätzt, ganz im Gegenteil, man betrachtet die eher als eine Belastung und meidet somit jegliche Investition.
Es werden nur leere Versprechungen gemach die nie umgesetzt werden. Genau genommen wird eichfach nur hinausgezögert.
Die ist noch aus Zeiten wo Faxgeräte Hochleitungsapparate waren. So ist entsprechend auch die IT in dem Bereich aufgestellt.
Die jährlichen Versammlungen werden nur als mittel genutzt um den Mitarbeiter „wie immer“ die schlechte Lage zu übermitteln. So mit dem Motto uns geht es leider nicht gut, also fragt nicht nach irgendwelchen Zuschüssen.
Natürlich wird über die Jahre die Verantwortung Stück für Stück gesteigert, doch wenn es um Lohnerhöhung geht, so stößt man hier auf Granit.
Fällt mir nichts ein
Siehe oben
Ehrlich mit den Kollegen und Mitarbeitern umgehen
Alles ein wenig in die Jahre gekommen. Sowohl Ausstattung als auch Arbeitsweise
Manchmal ein bisschen.
Trotz neuer Besen ändert sich nichts. Im Gegenteil. Das Fingerspitzengefühl fehlt. Es ist schwierig, fachfremde Vorgesetzte zu akzeptieren. Nur mit Zahlen arbeiten ist keine zeitgemäße Führung. Da fehlt etwas. Viele leere Versprechen
Hardware und Software veraltet
Findet kaum statt. Es ist gefährlich, wenn man andere für dümmer hält als sie sind.
Meine Meinung: Gehalt ist nicht mehr OK. Gehalt gibt es nur mit Druck und wenn man mit Kündigung droht. Ich finde, die Führung macht sich die Taschen voll und die Mannschaft geht lehr aus.
Ich finde, noch immer keine Strategie. Langsam sehe ich für mich keine Perspektive mehr und muss mich wohl wie die Kollegen umschauen.
neuem aufgeschlossen und gut aufgestellt ....
ab und an etwas träge und misstrauisch
Kommunikation .....ist das Schlüsselwort
das ist auf dem richtigen Weg .....
Die Schritte in die richtige Richtung sind getan
da gibt es nichts zu mäkeln
manchmal etwas weiter manchmal etwas näher weg man muss sich selber bewegen
Jeder hat hier einen eigenen Horizont ....ich finde es ist gut
Hier kann viel neu aufgestellt werden ...und eine bessere Kommunikation ist der Lohn
Hier gibt es eine Unternehmenskultur. Habe ich lange vermisst.
Kann nur empfehlen hier zu arbeiten.
Alle Kollegen/innen helfen hier weiter
Mittlerweile bin ich ein älterer Kollege und niemand lässt es dich spüren. Hier arbeiten noch Menschen und keine "Getriebenen"
Der Beste
Auch nach über 10 Jahren bin ich zufrieden und fühle mich wohl.
Das viele Umsetzungsmaßnahmen zu lange dauern.
Viele angefangene Projekte, die der Verbesserung dienen sollten, im Sand verlaufen.
Es wird oft Zuviel/zulange geredet und zu wenig gehandelt.
Gehen Sie mehr auf die MA ein. Es finden keine regelmäßigen (jährliche) MA Gespräche statt, auch wenn dies angeblich so sein soll. (Spreche hier aus Erfahrung)
Kein Unternehmen ist perfekt, doch jeder von uns hat es in der Hand, was er/sie daraus macht.
Hängt auch von uns MA ab, was wir nach außen tragen. Welche Qualität wir liefern.
Hier könnte man noch einiges (nach Corona)machen. Es liegt jedoch auch an uns, ob wir es annehmen. Übrigens kann man nicht erwarten, das der AG alles finanziert, bzw alles während der Arbeitszeit stattfindet.
Hier bin ich sehr enttäuscht. Es wird/wurde geredet und nichts passiert.
Daher verstehe ich Kollegen, die das Unternehmen verlassen.
Gehalt kommt immer pünktlich!!
Jeder würde sich über eine regelmäßige Erhöhung freuen, zumal der Lebensunterhalt auch ständig steigt.
Hier muss etwas passieren!
Es wird/wurde schon etwas getan, aber meiner Ansicht nach ist hier noch sehr viel Luft nach oben. Allerdings sollte sich hier jeder von uns auch an die eigene Nase fassen.
Hierüber kann ich mich nicht beschweren.
Wie man in den Wald.....
Alle freundlich und hilfsbereit.
Sammelt Erfahrung, solange sie da sind.
Info an das Management: MA müssen auch in speziellen Bereichen die Chance dazu bekommen, diese Erfahrungen abgreifen zu können.
Respektvoller Umgang beidseitig. Auch zu/bei anderen Vorgesetzten.
Man sollte bei technischen Geräten (Büro) über Leasing nachdenken. Hiermit wäre man immer auf einem aktuellen Stand.
Teilweise ständig ein Ausfall von Druckern die schon 10 Jahre und älter sind. Trotzdem werden diese immer repariert, anstatt ersetzt zu werden.
Hmmm....zwischen Kollegen, oder MA zu Vorgesetzten, oder MA und GL?
Ist wie im Privatleben, wer fragt, bekommt Antwort.
Allerdings gehört heutzutage auch eine etwas modernere Art der Kommunikation dazu.
Allgemeine Informationen/Neuheiten könnten auch regelmäßig per Messenger gesendet werden (Vorschlag wurde schon lange dazu gemacht). Wird vlt eher gelesen als der Info Brief.
Konnte noch keinen Unterschied feststellen.
Sehr Abwechslungsreich.
Manchmal wünsche ich mir etwas mehr Verantwortung, als ständige Kontrolle. Dies würde sehr oft Zeit einsparen.
Derzeit fast alles
Wie gesagt, in Guten wie in schlechten Zeiten, Zahlung pauschaler Provision wäre ein Anfang
War mal gut
Das klingt gut, wer gut verkauft, verdient gut. Nur das seit Corona kaum noch jemand kauft.
Auf gleicher Ebene gut
Schön wenn es so wie im letzten Beitrag beschrieben wäre.
durch die Palux-Zeit schätze ich meinen neuen Arbeitgeber sehr
das nach der erzwungenen Arbeitnehmerkündigung so getan wird als wäre man früher der tollste Mitarbeiter. Selten so viel inkompetenz und Führungsschwäche erlebt.
Gute leute die nicht ins bild einer einzelnen Person passen werden rigoros aussortiert. Kritik unerwünscht. Mitarbeiter die nicht gewollt sind, werden kaputt gespielt und dazu angehalten zu kündigen. einzelne Personen die ins bild passen werden trotz schlechter zahlen hochgelobt und gehalten.
kompetente Führungsebene
ich hatte nette Kollegen. Viele haben mir in der Zeit geholfen obwohl es ihnen auch nicht gut ging, aus Kollegen wurden Freunde
schlecht
welche work live balance
gab es nicht
Geld ist nicht alles
unglaublich gut, vlt. schweißt mobbing auf der gemobbten Ebene zusammen
unter aller Kanone, Schwächen werden gegen einen verwendet, ein schrecklicher Mensch.... wie kann man so vertriebler führen..... unglaublich negatives Verhalten, nicht nur mir gegenüber
wenn man tagaus und tagein niedergemacht wird sind es schlimme Arbeitsbedingungen
wenn anschreien und erniedrigen eine Art der kommunikation ist.....
unter einer besseren Führung wäre der job absolut toll
Soviel Potential
Leider der falsche Vorstand ( Frühstücksdirektoren ) und unfähige Abteilungsleiter.
Leider ist die Belegschaft, insbesondere im Innendienst und im Produktmanagement von ewig gestrigen regiert. Mitarbeiter/innen arbeiten teilweise seit 20-30 Jahren bei Palux und haben noch nie ein anderes Unternehmen gesehen. Sie verstehen nicht das es nicht mehr so einfach funktioniert wie 1990! Es wird nicht realisiert das andere Unternehmen die PALUX bereits seit Jahren überholt werden. Dienstleistung ist im Bereich Innendienst ein Fremdwort.
Die Arbeitseinstellung ist von 8-17 Uhr, wobei die Hälfte der Zeit in der Kaffeeküche über die neuen Kollegen im Vertrieb hergezogen wird. Wenn der Aussendienst oder Export Hilfe benötigen ist nie Jemand zu erreichen! Leider sieht der neue Vorstand dieses Verhalten nicht. Ziel sollte es sein, neue Kolleginnen und Kollegen im Vertrieb, Produktmanagement und im Anwendungsbereich zu unterstützen! Die Entwicklung / Produktmanagement sollte sich schnellstmöglich auch einmal Innovationen öffnen und sich nicht auf veralteter Technik ausruhen. Marketing ist nicht existent!
Abteilungen machen sich gegenseitig das Leben schwer! Keine Abteilung gönnt der anderen Erfolg.
Leider immer schlechter! Keine Innovationen, keine Entwicklung! Kein modernes Produktmangement.
Keine Angaben
Es werden sehr verkrampft einige Kollegen/ innen befördert bevor sie das Unternehmen verlassen. Dies halte ich nicht für Nachhaltig!
In der Zentrale werden die langjährigen Mitarbeiter zum Teil überbezahlt, da viele seit Ewigkeiten dort arbeiten und teilweise noch nie eine andere Firma gesehen haben.
Keine Einsicht
Jeder denkt an seinen Vorteil.
Es gab während meiner Zeit keine Probleme mit älteren Kollegen.
Der neue Vorstand ist anscheinend komplett mit seiner Rolle überfordert!? Auch wenn er selbst nicht entscheiden darf! Wachstumsansichten und Vorstellungen sind zum Teil Fern ab jeder Realität.
In der Zentrale wird sehr darauf geachtet. Alles was im Homeoffice oder im Außendienst passiert ist der GF egal.
Viel zu hoch! Es wird zuviel geschrieben, jedoch nicht gehandelt!
Muss sehr hoch sein, da sonst einige weibliche Führungskräfte der Personalabteilung wohl nicht an an dieser Stelle sitzen würden ( Vetternwirtschaft).
Aufgrund der ausbleibenden Innovation und dadurch schwindenden Marktanteile werden die Aufgaben stetig uninteressant.
Die gute Miteinander unter den Kollegen, die Produkte, unsere Geschäftsführung
teilweise unsere mittlere Führungsebene (es gibt hier aus Ausnahmen, aber es ist sicher doch bekannt, wo es langjährige Mitarbeiter gibt und wo nicht! "Führungskräfte ohne Interesse am Menschen, ist wie Schwimmen ohne Wasser, man sitzt schnell im Trockenen"
Es muss sich was in der mittleren Führungsebene tun, es hören zu viele Mitarbeiter in Außendienst aus den gleichen Verkaufsgebieten auf. Palux war viele Jahre lang dafür bekannt, langjährige Mitarbeiter zu haben, warum hat es sich in den letzten 3 Jahren so kontinuierlich geändert. Hier müssen Veränderungen her, hier laufen vielen Dinge verkehrt. die Verkaufsleiter hauen euch doch die Taschen voll, wie toll sie sind und warum hören dann so viele Mitarbeiter auf, die können nicht alle soooo schlecht sein oder abgeworben werden. Ich zum beispiel, bin noch nicht auf die Idee gekommen das Unternehmen zu verlassen. Ihr stolziert hier durch die Firma, wenn ihr mal da seid, als wärd ihr die Größen und Besten, ohne eure kleinen Verkäufer seid ihr nichts. Und wenn einzelne Gebiete über lange Zeit nicht mehr abgedeckt sind durch den Vertrieb, schadet dies wieder dem Image und den Verkaufszahlen. Dann gehen die Hotels und Gastronomen zur Konkurenz, so wie viele der Mitarbeiter, die in den letzten 2 Jahren gegangen sind oder gekündigt worden. Sehr schade und teuer für unser Unternehmen. Und diese ständige Antwort" der Markt ist groß", ich kanns nicht mehr hören oder lesen, nonsens.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist gut, die mittlere Führungsebene zerstört das Unternehmen
Es rufen viele Firmen an und fragen nach Ihrem Ansprechpartner, den sie vor ein paar Jahren hatten, es wäre schön wenn ich dann nicht immer sagen müsste, der/die ist leider nicht mehr im Unternehmen. Das schadet dem Image des Unternehmens.
Mehr geht immer,-) aber dem Markt entsprechend gut
Des Kollegenzusammenhalt ist nicht zu toppen, besser geht es nicht, sogar nach dem Ausscheiden der Kollegen bleiben diese oft in Kontakt
Der Umgang ist gleich, egal ob die Kollegen älter oder jünger sind. Leider werden es immer mehr junge Mitarbeiter im Vertrieb, die sind dann noch schneller wieder weg oder haben leider heutzutage eine andere Arbeitseinstellung als die ältere Generation.
Es wird kameradschaftliches Miteinander vorgegaukelt, ein DU macht noch lange kein besseres Betriebsklima.
Es kommt darauf an, in welchen Bereich man arbeitet. In der Produktion herrscht ein hoher Zeitdruck, im Innendienst sehr gut, im Außendienst meines Erachtens nach, kommt extrem es auf den Vorgesetzten an.
Die Unternehmensspitze und die Geschäftsführung ist nach meiner Ansicht gut, leider wissen diese Menschen nicht, wie unzufrieden die Mitarbeiter durch die schlechte Führung in der mittlere Ebene sind. Das hat sich in den letzten 2-3 Jahren drastisch verschlechtert. Ständiger Mitarbeiterwechsel im Vertrieb, obwohl meines Erachtens gute Verkäufer eingestellt wurden, gehen diese alle wieder und die die nicht freiwillig gehen, werden gegangen. Ich habe keinerlei Einsicht in die genauen Verkaufszahlen, jedoch den Eindruck, dass die Deppen, welche gute kuschen und abducken uns alle erhalten bleiben und Leute die Verkaufen plötzlich gehen. Aber dazu fehlen mir genaue Einblicke. Als Mitarbeiter im Innendienst spürt man eigentlich , wer was taugt, aber vielleicht irre ich auch. Es gibt Mitarbeiter, da überlegt man, auf welche Schule, diese gegangen sind, die können keinen Satz schreiben oder sprechen, bei manchen anderen, die sind immer erreichbar, fragen nach bei uns und jetzt erfährt man dass die auch wieder gehen müssen, die Logik bleibt meinen Gehirn wohl verborgen. Wer trifft eigentlich diese Entscheidungen.
absolut positiv
das Unternehmen ist super und die Produkte sind halt marktführend, da braucht man net diskutieren
Wir erfahren so viel in der Firma, da heißt es, der geht, und der geht auch wieder, und der nächste auch. Fragt die Leute, warum wollt ihr gehen, was können wir tun damit ihr da bleibt, macht Einzelgespräche, nehmt den Leuten die Angst ehrlich zu sein. Ihr habt gut redn, die kommen net zu euch, die suchen was neues wenn net passt. Die sagen uns schon was nicht stimmt, aber se getrauen sich net es euch zu sagen. Ehrlichkeit is so wichtig und tut so gut. Lasst sie ehrlich sein ohne Angst haben zu müssen, nur so kann man was ändern. Da gehns lieber wieder zum nächsten und ihr sucht euch wieder einen neuen/neue im Außendienst, das ist auch fürs inhouse net schön, da hast du jemanden, der passt, der weiß wos langgeht, dem muss man nix mehr erzählen und erklären und schon ist auch der wieder weg und der Nächste kommt. Das macht uns die Arbeit net leicht und für die Kundschaft ist es auch net prickelnd. Haltet eure Leute fest, helft Ihnen und lasst sie gar net erst auf die Idee kommen, sich bei der Konkurrenz umzuschauen. Der Arbeitsmarkt ist offen und schreit nach Außendienstmitarbeitern. Sucht die Wurzeln des Elends uns passt auf, dass net mehr so viele aufgeben und kündigen. Danke!
Wenn, man wie ich, schon langjähriger Mitarbeiter und ich red hier net von 2 oder 3 Jahren in diesem Unternehmen ist und die Meinungen aller Vertriebsmitarbeiter (der neuen und der alten) und deren Vorgesetzte kennt, fragt man sich tatsächlich wer denn die vorhergehende Bewertung do rein gesetzt hat. Da hat wohl tatsächlich einer gedacht, dass er mit diesen Beitrag die Firma oder vielleicht tatsächlich auch SICH SELBST ins rechte Licht rücken will. Was diese Firma weiß Gott gar net nötig hat. Die Firma ist großartig, aber da muss man wohl mal schaun, wer da ein Problem mit Kritik an sich selbst hat und bei wen da was net richtig läuft. Ich denk, die Vertriebler und auch wir Inhousemitarbeiter wissen schon was net richtig läuft uns warum die Fluktuation so hoch ist, seit geraumer Zeit. Des liegt net an den KLEINEN und auch net am guten Arbeitsmarkt. Alle Mitarbeiter, die schon viele Jahre (>3) hier sind und gefestigt sind die bleiben hier, die gehn net freiwillig. Die Neuen müssen gehalten werden und vor allem gut ausgebildet und motiviert werden. Warum fragt denn keiner, warum die wieder gehn, warum wird da nix geredet, warum wird da net ehrlich gefragt, wo das Problem denn liegt.
eigentlich gut
Spitze, macht es euch net kaputt mit dem ständigen Mitarbeiterwechsel, passt auf auf eure Leute auf und haltet sie fest, redet mit den Leuten, fragt was los ist ist, wos denn hängt.
spitze
Inhouse i.O. , aber an anderer Stelle net
Wer stand denn hier mit der Pistole hinter dem Schreiber der letzten Bewertung
passt
auf jeden Fall
So verdient kununu Geld.