12 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
3-lagiges Toilettenpapier
Umgang mit Mitarbeitern
Missstände ändern, anstatt schlechte Bewertungen löschen lassen
Sie lassen einem schon viel Spielraum für eigen Ideen.
In verschiedenen Bereichen ist man auch sein eigener Chef und entscheidet selbst wann welcher Auftrag abgearbeitet wird.
Kein Weihnachts oder Urlaubsgeld,
Keine Gewinnbeteiligung oder sonstigen Bonus
Den Prokuristen merkt man ganz stark an, das er keine Leute aus dem Osten mag.
An sich eine sehr nachtragende Firma…
Wie klein Kinder.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und nicht so Cholerisch sein.
Die Firma hat das Prinzip noch nicht verstanden,
geht es dem Arbeiter gut, geht es der Firma gut.
Es gibt immer einen, der aus der Reihe tanzt…
Die Firma Pan-Dur versucht mit aller Macht, dass die negativen Bewertungen gelöscht werden mit der Begründung, die getroffenen Aussagen wären unwahr. Anstatt sich auf dieses Spiel einzulassen, wäre es sinnvoller, wenn man die geschilderten Mißstände beseitigen würden. So sieht man nur den wahren Charakter dieser Firma. Allen negative Bewertungen (auch den gelöschten) kann ich nur zu 100% zustimmen.
Die Vorgesetztenebene austauschen. Es bringt nichts, denen nur zu sagen, dass sie sich aufgrund der bisherigen Bewertungen bessern sollen.
Sehr schlecht. Es wird vertrauliches nach oben weitergetragen. Manche meinen, sich damit bei den Führungskräften beliebt machen zu können.
Die Firma lässt nicht zu, dass hier die Wahrheit beschrieben wird. Kununu unterstützt das und hat bereits mehrere negative Bewertungen gelöscht. Negative Bewertungen werden maximal zusammengekürzt, und es macht bei Kununu keinen Sinn mehr etwas zu negativen Themen zu schreiben. Zukunftig sollte man woanders seine reale /wahre) Bewertung zu schreiben.
Habe bis jetzt noch nichts adäquates für mich erhalten.
Würden im privaten erzähltes nicht nach oben weitergegeben, dann könnte man vielleicht 2 Sterne vergeben. Aber so nicht der Rede wert.
Die Firma lässt nicht zu, dass hier die Wahrheit beschrieben wird. Kununu unterstützt das und hat bereits mehrere negative Bewertungen gelöscht. Negative Bewertungen werden maximal zusammengekürzt, und es macht bei Kununu keinen Sinn mehr etwas zu negativen Themen zu schreiben. Zukunftig sollte man woanders seine reale /wahre) Bewertung zu schreiben.
So, dieser Tagesordnungspunkt ist schnell übergangen. Inkompetente Abteilungsleiter mit Prokura. Vor allem einer aus der Holzbranche.
Jeder sollte sich seinen eigenen Eindruck verschaffen, falls er nicht auf die Bewertungen hören will und doch dort anfangen möchte. Aber hinterher nicht sagen, man hätte nicht davor gewarnt.
Eine gute Kommunikation sieht anders aus. Man weiß nicht immer genau, was der Einzelne zum Gelingen beitragen muss, da eben nur spärlich informiert wird.
Sollte eigentlich selbstverständlich sein.
Nee, hat sich nach wenigen Wochen erübrigt.
Dass man hier die Chance hat, wirklich etwas zu bewegen, vorausgesetzt, man verbringt seine Zeit nicht damit, ständig Gründe zu suchen, warum es nicht geht.
Dass manche sich lautstark als Impulsgeber darstellen, ohne dabei echte Lösungen zu liefern was echte Weiterentwicklung ausbremst.
Realistisch gedacht, nicht idealistisch verlangt.
Jede Organisation hat Potenzial zur Weiterentwicklung so auch wir. Aus meiner Sicht wäre es hilfreich, noch stärker den Fokus auf abteilungsübergreifende Kommunikation und echtes, faktenbasiertes Feedback zu legen.
Zudem könnte man stärker differenzieren, wer wirklich lösungsorientiert handelt und wer nur scheinbar aktiv ist. Denn viele Prozesse leiden nicht an fehlenden Strukturen, sondern an fehlender Haltung.
Insgesamt funktioniert vieles bereits sehr gut mit etwas mehr Klarheit, Konsequenz und Förderung der richtigen Stimmen könnte man noch mehr Wirkung erzielen.
Eigentlich 5 Sterne, aber einzelne destruktive Stimmen kosten den letzten Punkt.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist überwiegend sehr angenehm und geprägt von einem starken Teamgefühl. Auch die hohe Führungsebene trägt spürbar zu einem positiven Betriebsklima bei (was man nicht in jedem Unternehmen sagen kann).
Leider gibt es dennoch vereinzelt Kollegen, die sich lieber im Lästern üben als sich konstruktiv einzubringen. Wer mehr Energie in Zusammenarbeit als in Gerüchte investieren würde, hätte wohl selbst mehr Freude im Job und würde das Arbeitsklima nicht belasten.
Nicht alles, was laut ist, hat recht.
Es gibt Stimmen, die mehr Frust als Fakten verbreiten. Wer klug ist, macht sich ein eigenes Bild und wird oft feststellen, dass die Realität weit differenzierter ist als manche Bewertung.
Ein Urteil sollte auf Erfahrung beruhen nicht auf Echo.
Im Grunde gut, wird aber nicht immer sinnvoll genutzt.
Das Unternehmen bietet durch Gleitzeit und Vertrauensarbeitszeit sehr flexible Rahmenbedingungen, die eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben ermöglichen.
In einigen Bewertungen wird jedoch kritisiert, dass man häufig länger bleiben müsse. Aus meiner Sicht liegt das weniger an den Strukturen als vielmehr an der individuellen Aufgabenorganisation und Effektivität. Es gibt Kolleginnen und Kollegen, die tagsüber viel Zeit auf Nebenschauplätzen verbringen, und sich dann wundern, wenn sie abends noch unerledigte Aufgaben haben.
Dass dies in der Führungsebene nicht gut ankommt, ist nachvollziehbar, vor allem, wenn gleichzeitig ein hoher Stressfaktor nach außen getragen wird, der nicht immer der tatsächlichen Auslastung entspricht.
Auch wenig zielführend ist es, die eigene Überstundenzeit damit zu begründen, dass man sich zuvor mit Lästereien über andere aufgehalten hat. Eine gute Work-Life-Balance beginnt bei der eigenen Priorisierung und hier hat jeder selbst Einfluss.
Wer will, findet Wege.
Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden sowohl in Form neuer Aufgaben als auch durch gezielte Weiterbildungsangebote. Manche erhalten Chancen, entwickeln sich jedoch in Richtungen, die mehr auf Selbstüberschätzung als auf echter Kompetenz basieren. Kritik wird dann häufig nur nach außen gerichtet und selten nach innen.
Schulungen werden angeboten, intern wie extern, sei es durch Abteilungsleiter (z. B. Excel-Kurse) oder externe Fachtrainer.
Interessant ist, dass man intern oft den Wunsch nach Fortbildung äußert, das Engagement der Interessierten jedoch schnell abkühlt, wenn es konkret wird. Später wird dann behauptet, es sei nichts angeboten worden.
Wer wirklich lernen und sich entwickeln will, hat hier alle Möglichkeiten man muss nur bereit sein, sie auch zu nutzen.
Leistungsorientiert und nachvollziehbar.
Gehalt und Zusatzleistungen orientieren sich spürbar am persönlichen Engagement und der jeweiligen Verantwortung. Wer sich einbringt und seinen Beitrag leistet, bekommt in der Regel auch entsprechendes Vertrauen und Anerkennung.
Natürlich hängt die individuelle Bewertung immer auch vom eigenen Anspruch ab für mich persönlich war das Paket bisher stets fair und nachvollziehbar.
Teil der Unternehmensidentität.
Wir kommen aus einer Branche, deren Kernziel es ist, energieeffiziente Systeme zu entwickeln. Wer daran zweifelt, hat entweder nicht hingeschaut oder will es nicht sehen.
Darüber hinaus engagiert sich die Geschäftsleitung persönlich in konkreten Spendenaktionen und sozialen Projekten unter anderem in Kooperation mit der Caritas und durch die Weiterverwendung von Restmaterialien aus unserer Automobilfertigung.
Dieses Engagement erfolgt ohne dass dabei ein unmittelbares geschäftliches Interesse im Vordergrund steht, sondern getragen von sozialem Verantwortungsbewusstsein.
Kollegenzusammenhalt, aus meiner Sicht sehr positiv.
Ich persönlich habe ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Kolleginnen und Kollegen, der Umgang ist respektvoll, offen und meist von gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Natürlich hört man gelegentlich von Spannungen oder mangelndem Teamgeist, in der Regel handelt es sich dabei jedoch um vereinzelte Fälle, in denen der Fokus leider eher auf den Schwächen anderer als auf der eigenen Entwicklung liegt.
Am Ende zählt für mich vor allem, dass unabhängig davon, ob man sich menschlich nähersteht oder nicht, sollte der Zusammenhalt im Sinne des Unternehmens stets über persönlichen Differenzen stehen.
Erfahrung wird geschätzt, auch wenn nicht immer alles friktionsfrei ist.
Erfahrung hat im Unternehmen einen hohen Stellenwert. Das zeigt sich nicht nur in der Zusammensetzung der Führungsriege, sondern auch darin, dass neue Kolleginnen und Kollegen im Alter 50+ eingestellt werden.
Ältere Mitarbeitende werden als fachlich und menschlich wertvolle Ressource wahrgenommen. Natürlich prallen (wie überall) gelegentlich unterschiedliche Sichtweisen der Generationen aufeinander. Gerade jüngere Kolleginnen und Kollegen bringen neue Impulse, sind aber manchmal auch etwas stur.
Insgesamt funktioniert der Austausch aber gut und wenn beide Seiten zuhören, entsteht daraus echter Mehrwert.
Klar, menschlich und von langfristiger Verantwortung geprägt.
Das Unternehmen ist familiengeführt und das merkt man in vielen Bereichen. Sowohl die Seniorgeneration als auch die nachrückende Führung begegnen den Mitarbeitenden mit Respekt und einem Interesse an langfristiger Zusammenarbeit.
In einer vorherigen Bewertung wurde gezielt (und beinahe namentlich) eine Führungskraft kritisiert, die intern eher für ihre Hilfsbereitschaft und reflektierte Art bekannt ist. Ihr Handeln zielt erkennbar darauf ab, das Unternehmen mit Weitsicht weiterzuentwickeln.
Anstatt Entscheidungen vorschnell zu hinterfragen, lohnt es sich, den übergeordneten Kontext zu erkennen, was nicht allen gelingt oder gelingen will.
Interessant ist, wäre das Vorgesetztenverhalten tatsächlich so, wie es in manchen Kommentaren dargestellt wird, wären nicht schon Kolleginnen und Kollegen ins Unternehmen zurückgekehrt, die zwischenzeitlich gekündigt hatten.
Leider gibt es vereinzelt Mitarbeitende, die sich weniger mit der eigenen Entwicklung befassen, sondern lieber Prinzipienreiterei betreiben oder sich durch Besserwisserei profilieren wollen ohne den tatsächlichen Rahmen zu verstehen.
Schaut euch doch mal das Gebäude in Boxberg an.
Auf dem Weg, sich weiter zu verbessern.
Die Kommunikationswege sind grundsätzlich kurz, was auf die flache Hierarchie und die direkte Ansprechbarkeit vieler Führungskräfte zurückzuführen ist. Dieser strukturelle Vorteil wird jedoch nicht immer ausgeschöpft, insbesondere, wenn einzelne Kolleginnen oder Kollegen durch ihre Art den Austausch erschweren.
Insgesamt ist das Thema Kommunikation in Bewegung, und man merkt einen ständigen Willen zur Weiterentwicklung, auch im Bewusstsein, dass sich Rahmenbedingungen und Anforderungen immer wieder verändern.
Leistung zählt.
Ich habe bisher nicht erlebt, dass engagierte Mitarbeitende benachteiligt oder weniger Leistungsbereite bevorzugt werden.
Im Unternehmen arbeiten Menschen verschiedener Generationen, Nationalitäten und Lebensmodelle zusammen ohne dass Herkunft oder persönliche Umstände als Maßstab dienen.
Entscheidend ist, was man beiträgt nicht, woher man kommt oder wie man lebt.
Wer will, kann hier wirklich gestalten.
Die dahinterliegende Technik hat mich von Anfang an fasziniert, komplex, gut durchdacht und mit viel Potenzial zur Weiterentwicklung.
Wie interessant die Aufgaben sind, hängt aber stark von einem selbst ab. Während sich manche darauf konzentrieren, Prozesse zu hinterfragen und konstruktiv zu verbessern, scheinen andere sich lieber im pauschalen Kritisieren zu verlieren.
Statt belastbare Fakten zu liefern oder abteilungsübergreifend tragfähige Lösungen mitzugestalten, bleibt es bei Einzelmeinungen, oft ohne Substanz.
Wer den Anspruch hat, wirklich etwas zu bewegen, findet hier viele Möglichkeiten dazu. Aber eben nur, wenn man bereit ist, tiefer einzusteigen als bis zur Oberfläche.
Dass man hier keine Nummer und wertgeschätzt wird.
Der Blick immer nach vorne gerichtet und Innovativ. Das sichert unsere Arbeitsplätze!
Dass man durch Corona, einige Ausflüge und Veranstaltungen hat zwangsläufig schleifen lassen.
Lasst uns wieder Ausflüge machen! Corona ist soweit überstanden!
Es gibt viel zu tun! Wir haben das Glück, dass unsere Auftragsbücher voll sind. Damit kann derzeit leider nicht jedes Unternehmen hausieren gehen und dennoch ist die Atmosphäre sehr entspannt. Wir finden zwischendrin immer Zeit zum lachen und tratschen.
Leider stimmt das Image nicht mit der Realität überein. Es ist nun mal eine Tatsache, dass einige die Firma und die Kollegen in ein falsches Licht stellen. Die Firma und alle darin sind viel besser als es teilweise dargestellt wird. Manche vergessen offensichtlich, dass sie hier in einer Arbeitseinrichtung mit Kollegen sind und nicht in einen Freizeitpark mit Freunden.
Wie in jeder anderen Firma, ist die Work-Life-Balance abhängig von der Stellung und Einstellung. Situationsbedingt werden auch mal Überstunden erwartet. Diese werden ausgeglichen und/oder ausbezahlt. Aus meiner Sicht werden aber auch Maßnahmen ergriffen um den Überstunden entgegen zu wirken. Zum Beispiel Zusatzpersonal einstellen.
Man kann hier auf jeden Fall aufsteigen, wenn man das will und kann. Beweise hierfür gibt es genug, ich kenne einige, die sich hochgearbeitet haben. Die Leistung alleine zählt.
Das hier keine Gehälter wie bei Audi oder AMG bezahlt werden sollte jedem klar sein. Meiner Meinung nach sind die Gehälter Branchenüblich. Leistung wird anerkannt, auch im Gehalt.
Hier wird stetig weiter dran gearbeitet und investiert. Es wird auch schon auf Elektromobilität umgestellt. Getankt wird Sonne vom Dach.
Sehr gut! Wir sind ein super Team und unterstützen uns gegenseitig wo wir nur können. Man kann sich sein Arbeitstag so gut wie komplett selbst gestallten. Manch einer hier, wenn mann sich die extrem negativen Bewertungen ansieht, möchte wohl ganz gerne der Firma und somit auch den Kollegen schaden. Anders kann ich mir die Lügen, die hier teilweise geschrieben werden, nicht erklären.
Sind bei uns keinesfalls Menschen zweiter Klasse. Sie werden genau so behandelt wie jeder anderer bei uns.
Meine Vorgesetzten nehmen sich immer mehr als ausreichend Zeit für mich und was viel wichtiger ist, sie hören mir auch aufmerksam zu. Natürlich ist es so, dass sie einen ganz anderen Blickwinkel haben und deshalb auch nicht alles, was ich ihnen zutrage umsetzen wollen/können. Dabei bleiben sie aber immer fair und wertschätzend. Wenn im Eifer des Gefechtes mein Ton etwas ruppiger ist, bekomme ich selbst dafür Verständnis.
Alles auf dem neusten Stand der Technik! Neue Bürogebäude (Baujahr 2017). Viel mit Akkustikelementen (Schalldämmung) verarbeitet. Computer sind neu sowie auch die Monitore (Jeder hat zwei davon). Klimatisierte Räume.
Das wäre ein Punkt an dem Kritik glaubhafter wäre?!…. Nicht wirklich! Selbst wenn man mal nicht da war, wenn es Neuigkeiten gibt, werden diese schriftlich festgehalten und sind für jeden zugänglich. Aber das ist nicht alles: man kann jederzeit zum Vorgesetzten, ja sogar zur Geschäftsleitung gehen und sich über alles informieren. Man muss sich nur dafür interessieren, dann ist man ständig den neusten Stand.
Wird voll und ganz gelebt! Es gibt viele Mütter, die immer wieder in die Firma einsteigen nach der Erziehungszeit. Auch gibt es Frauen als Führungskräfte.
Die Aufgaben sind so vielfältig und interessant, dies alles hier aufzuzählen würde zu weit führen. Eines sei gesagt, der Tag vergeht wie im Flug, es wird nie langweilig und schon gar nicht eintönig.
Das Bürogebäude, schönen Arbeitsplatz.
Die Punkte wurden schon aufgeführt
Einfach einmal die Anliegen, der Arbeitnehmer ernst nehmen. Gespräche führen und einige Punkte in der Firma verändern. Geht mit der Zeit.
Die Arbeitsatmosphäre ist schwer zur beschreiben, denn sie war sehr schwankend! Dies richtete sich aber auch oft nach den Vorgesetzen. Wenn alles gut lief, war die Atomsphäre besser... Wenn nicht dann hatte man immer das Gefühl - > oh was für eine Ansage kommt als nächstes. Man sieht anhand der vielen Kündigungen, dass die Mitarbeiter einfach nicht zufrieden sind.
Von Work Life Balance ist nichts zu spüren. Hauptsache man arbeitet und ist still. Das Arbeitnehmer, die ausgeglichen sind besser arbeiten hat da noch keiner verstanden.
Der Kollegenzusammenhalt, der Angestellten war super. Hätte es die Kollegen nicht gegeben wären schon einige viel, viel früher gegangen oder wären an einen Burn out erkrankt. Hier ist aber auch zu erwähnen, dass es sehr abteilungsabhängig ist.
Unprofessionell. Hier sollten sich einige überlegen ein Seminar zu besuchen. Gerade in der Pandemie hat man sich oft im Stich gelassen gefühlt.
Die Kommunikation war befriedigend. Der interne Flurfunk dagegen umso besser. So hat mich sich seine Informationen selbst zusammenstückeln können.
Je nachdem wie man verhandeln. Aber eher Durchschnitt
Sind sehr vielseitig, man lernt viel dazu.
Modern ausgestattete Firma.
Interessante Aufgaben.
Man lernt fürs Leben.
Eine moderne Hülle mit dem Führungsstil eines Bauernhof.
WERTSCHÄTZUNG der Mitarbeiter sollte ein Anfang sein. Sie bieten interessante Tätigkeiten und hätten die Möglichkeit, somit gutes Personal an sich zu binden. Dazu braucht es aber Augenhöhe und Professionalität sowie ganz besonders Vertrauen .
Es hat etwas von wahrer Größe, zu seinen Fehlern zu stehen und sie nicht zu vertuschen oder anderen in die Schuhe zu schieben.
Strenge Hierarchien von der zweiten Führungsebene abwärts,
laufen die Geschäfte gut, ist die Atmosphäre gut, läuft es weniger gut, triftet die Atmosphäre schnell in ein unkollegiales Verhalten der Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern.
Es wird sich äußerlich sehr groß als Konzern dargestellt und drin geführt wie eine Hinterhofwerkstatt. Noch nie solch einen Gegensatz erlebt oder gehört. Um als Konzern aufzutreten, ist noch ein sehr weiter Weg nötig.
Gleitzeit ist möglich, Überstunden aber auch die Regel. Diese werden offiziell nicht verlangt, da nicht bezahlt, aber erwartet.
Weiterbildung eher nicht. Fortbildungen finden als interne Schulungen statt.
Karriere kann man hier nicht machen.
Das Gehalt ist in Ordnung, wird aber nicht entsprechend der Leistung gestuft.
Die Auszahlung der Gehälter findet pünktlich statt.
Anfragen nach einer Lohnanpassung wird als Angriff auf die Firma empfunden.
Sozialleistungen sind gänzlich unbekannt.
Überstunden werden erwartet aber nicht offiziell angeordnet. Somit macht man der Firma diese zum Geschenk. Nahezu täglich! Ein Dank dafür? Hier nie!
Vielleicht sollte man sich die Worte von Robert Bosch einfach durch den Kopf gehen lassen:
"Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne zahle."
auf dem guten Weg aber noch ausbaufähig
Innerhalb der eigenen Abteilungen sehr gut.
adäquat den anderen Kollegen...
Sehr unprofessionell, kritisches Hinterfragen oder Anregungen sind auf dem Papier erwünscht, in der Realität ist es alles andere als das und äußert sich in plötzlichen Anschuldigungen für eventuelles Fehlverhalten einzelner Mitarbeiter bis hin zu dauerhaftem Unterdrucksetzen und haltlosen Anschuldigungen . Das ist aber nicht in jeder Abteilung an der Tagesordnung.
Das ist positiv!
läuft, es ist aber noch einige Luft nach oben
Hier ist nahezu jede Führungsebene männlich besetzt.
Innovation und Vielseitigkeit ist gegeben und macht Spaß.
Selbt in schwierigen Zeiten ist man für die Mitarbeiter da und versucht alles um das Personal zu halten.
Das Gute überwiegt.
Es gibt immer und überall viel zu tun. Weiterentwicklung jedes einzelnen führt auch zu Weiterentwicklung des Unternehmens.
In jedem Unternehmen gibt es die faulen Äpfel, welche nach ihrem beruflichen Scheitern ( nicht nur in diesem Unternehmen) versuchen alles schlecht zu machen. Leider werden dann nachträglich viele Unwahrheiten verbreitet. Die Atmosphäre ist jedenfalls gut, wenn man auch teamfähig ist.
Wichtig, wie für jedes Unternehmen.
Natürlich immer genügend Arbeit, das Privatleben kommt dennoch nicht zu kurz. Ab und zu muss man eben auch mal eine Schippe drauflegen.
Man hat alle Möglichkeiten.
Gehalt ist leistungsgerecht.
Ausgeprägt, natürlich auch mit Schwachstellen aber weiterentwickelnd.
Ist von der Teamzusammensetzung abhängig. Aus meiner Sicht gut.
Jung und Alt, Frau und Mann, jeder hat die gleichen Chancen.
Führungskräfte sind auch nur Menschen. Grundsätzlich verbreitet sich immer schnell die Meinung, dass ein Kreis von "Priviligierten" das Geld einsteckt. Dem ist nicht so. Alle Führungskräfte und die Engagierten unter den Mitarbeitern sorgen auch dafür, dass alle monatlich ihr Geld bekommen.
Neue Büros mit den besten Bedingungen.
Die Kommunikation hat teilweise ihre Schwachstellen, das ist in anderen Firmen leider ebenso. Es kommt immer darauf an, wie man das verbessert. Daran arbeiten Firma und eine handvoll Leute, die unzufriedenen lehnen sich zurück und kritisieren lieber.
Jung und Alt, Frau und Mann, jeder hat die gleichen Chancen.
Man muss flexibel sein und sich auch mal auf neues einstellen. Wenn man sich entwickeln will ist man richtig, wenn man den Tag absitzen möchte sollte man das lieber auf der Bank vor der Arbeitsagentur tun.
Gute Moderne Arbeitsplätze, interne Schulungen, gemeinsame Veranstaltungen für alle Mitarbeiter
verheizen der Mitarbeiter. Es wird von jedem erwartet, dass er die eierlegende Wollmilchsau ist. Du bist in Wirklichkeit nur eine Nummer. Der Mensch selbst wird nicht gesehen. Es wird erwartet, aus Scheiße Gold zu machen.
den einzelnen Mitarbeiter besser Wertschätzen. Bessere Sozialleistungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld. Auch mal die eigenen Fehler zugeben und nicht vertuschen,
Keine leeren Versprechungen machen.
mit den Kollegen gut. Bei den Vorgesetzten hat es sich sehr negativ gewandelt. Der wahre Charakter hat sich gezeigt, als es nicht so gut lief
nach aussen hin gut.
Die Gleitzeit ist echt super. Auch wenn mal ein wichtiger Termin außerhalb ansteht, wird das gut gehändelt
stets bemüht, aber ausbaufähig
innerhalb der eigenen Abteilung gut. Ansonsten werden schnell Märchen in Umlauf gebracht und gehetzt
werden genauso verheizt, wie die Jungen. Keine Rücksichtnahme.
naja..unprofessionell...hören sich alle gern reden. Viele Versprechungen von denen am Ende keiner mehr was weiß. Probleme interessieren nicht wirklich. Du hast abzuliefern. egal wie. Ebenso denkt dort so mancher er sei der Größte und Beste und vergisst, wo er her kommt. Unprofessionell und teilweise anmaßend. Einmischungen ins Privatleben der Mitarbeiter ist Standard. Schlimm ist, dass über Kollegen/Mitarbeiter vor anderen Kollegen schlecht gesprochen und geurteilt wird. So jemand gehört nicht in die Führungsebene.
Da gibt es nicht viel zu meckern
wenn man hellseherische Fähigkeiten besitzt, ist man gut dran.
ganz ok, aber nicht leistungsgerecht. Sozialleistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es nicht. Auch kein Bonus, Tankgutschein etc.. Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten. Außer bei den Führungskräften. Die bereichern sich auf Kosten der kleinen Angestellten und heimsen alles ein.
schien für mich für Männer und Frauen gleich zu sein
Vielseitig und Abwechslungsreich. wird nicht langweilig
Das Unternehmen hat Lust sich zu verbessern und arbeitet ständig daran
Momentan ganz wenig, da man viele sinnvolle Verbesserungsmaßnahmen gestartet hat.
Weiter in die Struktur und in die Organisation investieren.
Angenehm. Gute Leistungen werden anerkannt.
Sehr gut.
Gleitzeit, Urlaub wird normalerweise auch kurzfristig genehmigt, Home Office möglich.
Bei entsprechendem Engagement und guten Leistungen kann man hier Karriere machen.
Das Gehalt kommt immer pünktlich, VWL sind vorhanden. Der Rest ist Verhandlungssache.
Super. Kollegen unterstützen sich gegenseitig.
Langdienende Kollegen werden sehr geschätzt.
Ich finde es gut und es wird immer besser.
Ausstattung Top.
Das war mal schwierig. Es wurde daran gearbeitet und man kann jetzt die Ergebnisse sehen.
Vielfältig.
So verdient kununu Geld.