31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
3-lagiges Toilettenpapier
Umgang mit Mitarbeitern
Missstände ändern, anstatt schlechte Bewertungen löschen lassen
Sie lassen einem schon viel Spielraum für eigen Ideen.
In verschiedenen Bereichen ist man auch sein eigener Chef und entscheidet selbst wann welcher Auftrag abgearbeitet wird.
Kein Weihnachts oder Urlaubsgeld,
Keine Gewinnbeteiligung oder sonstigen Bonus
Den Prokuristen merkt man ganz stark an, das er keine Leute aus dem Osten mag.
An sich eine sehr nachtragende Firma…
Wie klein Kinder.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und nicht so Cholerisch sein.
Die Firma hat das Prinzip noch nicht verstanden,
geht es dem Arbeiter gut, geht es der Firma gut.
Es gibt immer einen, der aus der Reihe tanzt…
Die Firma Pan-Dur versucht mit aller Macht, dass die negativen Bewertungen gelöscht werden mit der Begründung, die getroffenen Aussagen wären unwahr. Anstatt sich auf dieses Spiel einzulassen, wäre es sinnvoller, wenn man die geschilderten Mißstände beseitigen würden. So sieht man nur den wahren Charakter dieser Firma. Allen negative Bewertungen (auch den gelöschten) kann ich nur zu 100% zustimmen.
Die Vorgesetztenebene austauschen. Es bringt nichts, denen nur zu sagen, dass sie sich aufgrund der bisherigen Bewertungen bessern sollen.
Sehr schlecht. Es wird vertrauliches nach oben weitergetragen. Manche meinen, sich damit bei den Führungskräften beliebt machen zu können.
Die Firma lässt nicht zu, dass hier die Wahrheit beschrieben wird. Kununu unterstützt das und hat bereits mehrere negative Bewertungen gelöscht. Negative Bewertungen werden maximal zusammengekürzt, und es macht bei Kununu keinen Sinn mehr etwas zu negativen Themen zu schreiben. Zukunftig sollte man woanders seine reale /wahre) Bewertung zu schreiben.
Habe bis jetzt noch nichts adäquates für mich erhalten.
Würden im privaten erzähltes nicht nach oben weitergegeben, dann könnte man vielleicht 2 Sterne vergeben. Aber so nicht der Rede wert.
Die Firma lässt nicht zu, dass hier die Wahrheit beschrieben wird. Kununu unterstützt das und hat bereits mehrere negative Bewertungen gelöscht. Negative Bewertungen werden maximal zusammengekürzt, und es macht bei Kununu keinen Sinn mehr etwas zu negativen Themen zu schreiben. Zukunftig sollte man woanders seine reale /wahre) Bewertung zu schreiben.
So, dieser Tagesordnungspunkt ist schnell übergangen. Inkompetente Abteilungsleiter mit Prokura. Vor allem einer aus der Holzbranche.
Jeder sollte sich seinen eigenen Eindruck verschaffen, falls er nicht auf die Bewertungen hören will und doch dort anfangen möchte. Aber hinterher nicht sagen, man hätte nicht davor gewarnt.
Eine gute Kommunikation sieht anders aus. Man weiß nicht immer genau, was der Einzelne zum Gelingen beitragen muss, da eben nur spärlich informiert wird.
Sollte eigentlich selbstverständlich sein.
Nee, hat sich nach wenigen Wochen erübrigt.
Dass man hier die Chance hat, wirklich etwas zu bewegen, vorausgesetzt, man verbringt seine Zeit nicht damit, ständig Gründe zu suchen, warum es nicht geht.
Dass manche sich lautstark als Impulsgeber darstellen, ohne dabei echte Lösungen zu liefern was echte Weiterentwicklung ausbremst.
Realistisch gedacht, nicht idealistisch verlangt.
Jede Organisation hat Potenzial zur Weiterentwicklung so auch wir. Aus meiner Sicht wäre es hilfreich, noch stärker den Fokus auf abteilungsübergreifende Kommunikation und echtes, faktenbasiertes Feedback zu legen.
Zudem könnte man stärker differenzieren, wer wirklich lösungsorientiert handelt und wer nur scheinbar aktiv ist. Denn viele Prozesse leiden nicht an fehlenden Strukturen, sondern an fehlender Haltung.
Insgesamt funktioniert vieles bereits sehr gut mit etwas mehr Klarheit, Konsequenz und Förderung der richtigen Stimmen könnte man noch mehr Wirkung erzielen.
Eigentlich 5 Sterne, aber einzelne destruktive Stimmen kosten den letzten Punkt.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist überwiegend sehr angenehm und geprägt von einem starken Teamgefühl. Auch die hohe Führungsebene trägt spürbar zu einem positiven Betriebsklima bei (was man nicht in jedem Unternehmen sagen kann).
Leider gibt es dennoch vereinzelt Kollegen, die sich lieber im Lästern üben als sich konstruktiv einzubringen. Wer mehr Energie in Zusammenarbeit als in Gerüchte investieren würde, hätte wohl selbst mehr Freude im Job und würde das Arbeitsklima nicht belasten.
Nicht alles, was laut ist, hat recht.
Es gibt Stimmen, die mehr Frust als Fakten verbreiten. Wer klug ist, macht sich ein eigenes Bild und wird oft feststellen, dass die Realität weit differenzierter ist als manche Bewertung.
Ein Urteil sollte auf Erfahrung beruhen nicht auf Echo.
Im Grunde gut, wird aber nicht immer sinnvoll genutzt.
Das Unternehmen bietet durch Gleitzeit und Vertrauensarbeitszeit sehr flexible Rahmenbedingungen, die eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben ermöglichen.
In einigen Bewertungen wird jedoch kritisiert, dass man häufig länger bleiben müsse. Aus meiner Sicht liegt das weniger an den Strukturen als vielmehr an der individuellen Aufgabenorganisation und Effektivität. Es gibt Kolleginnen und Kollegen, die tagsüber viel Zeit auf Nebenschauplätzen verbringen, und sich dann wundern, wenn sie abends noch unerledigte Aufgaben haben.
Dass dies in der Führungsebene nicht gut ankommt, ist nachvollziehbar, vor allem, wenn gleichzeitig ein hoher Stressfaktor nach außen getragen wird, der nicht immer der tatsächlichen Auslastung entspricht.
Auch wenig zielführend ist es, die eigene Überstundenzeit damit zu begründen, dass man sich zuvor mit Lästereien über andere aufgehalten hat. Eine gute Work-Life-Balance beginnt bei der eigenen Priorisierung und hier hat jeder selbst Einfluss.
Wer will, findet Wege.
Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden sowohl in Form neuer Aufgaben als auch durch gezielte Weiterbildungsangebote. Manche erhalten Chancen, entwickeln sich jedoch in Richtungen, die mehr auf Selbstüberschätzung als auf echter Kompetenz basieren. Kritik wird dann häufig nur nach außen gerichtet und selten nach innen.
Schulungen werden angeboten, intern wie extern, sei es durch Abteilungsleiter (z. B. Excel-Kurse) oder externe Fachtrainer.
Interessant ist, dass man intern oft den Wunsch nach Fortbildung äußert, das Engagement der Interessierten jedoch schnell abkühlt, wenn es konkret wird. Später wird dann behauptet, es sei nichts angeboten worden.
Wer wirklich lernen und sich entwickeln will, hat hier alle Möglichkeiten man muss nur bereit sein, sie auch zu nutzen.
Leistungsorientiert und nachvollziehbar.
Gehalt und Zusatzleistungen orientieren sich spürbar am persönlichen Engagement und der jeweiligen Verantwortung. Wer sich einbringt und seinen Beitrag leistet, bekommt in der Regel auch entsprechendes Vertrauen und Anerkennung.
Natürlich hängt die individuelle Bewertung immer auch vom eigenen Anspruch ab für mich persönlich war das Paket bisher stets fair und nachvollziehbar.
Teil der Unternehmensidentität.
Wir kommen aus einer Branche, deren Kernziel es ist, energieeffiziente Systeme zu entwickeln. Wer daran zweifelt, hat entweder nicht hingeschaut oder will es nicht sehen.
Darüber hinaus engagiert sich die Geschäftsleitung persönlich in konkreten Spendenaktionen und sozialen Projekten unter anderem in Kooperation mit der Caritas und durch die Weiterverwendung von Restmaterialien aus unserer Automobilfertigung.
Dieses Engagement erfolgt ohne dass dabei ein unmittelbares geschäftliches Interesse im Vordergrund steht, sondern getragen von sozialem Verantwortungsbewusstsein.
Kollegenzusammenhalt, aus meiner Sicht sehr positiv.
Ich persönlich habe ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Kolleginnen und Kollegen, der Umgang ist respektvoll, offen und meist von gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Natürlich hört man gelegentlich von Spannungen oder mangelndem Teamgeist, in der Regel handelt es sich dabei jedoch um vereinzelte Fälle, in denen der Fokus leider eher auf den Schwächen anderer als auf der eigenen Entwicklung liegt.
Am Ende zählt für mich vor allem, dass unabhängig davon, ob man sich menschlich nähersteht oder nicht, sollte der Zusammenhalt im Sinne des Unternehmens stets über persönlichen Differenzen stehen.
Erfahrung wird geschätzt, auch wenn nicht immer alles friktionsfrei ist.
Erfahrung hat im Unternehmen einen hohen Stellenwert. Das zeigt sich nicht nur in der Zusammensetzung der Führungsriege, sondern auch darin, dass neue Kolleginnen und Kollegen im Alter 50+ eingestellt werden.
Ältere Mitarbeitende werden als fachlich und menschlich wertvolle Ressource wahrgenommen. Natürlich prallen (wie überall) gelegentlich unterschiedliche Sichtweisen der Generationen aufeinander. Gerade jüngere Kolleginnen und Kollegen bringen neue Impulse, sind aber manchmal auch etwas stur.
Insgesamt funktioniert der Austausch aber gut und wenn beide Seiten zuhören, entsteht daraus echter Mehrwert.
Klar, menschlich und von langfristiger Verantwortung geprägt.
Das Unternehmen ist familiengeführt und das merkt man in vielen Bereichen. Sowohl die Seniorgeneration als auch die nachrückende Führung begegnen den Mitarbeitenden mit Respekt und einem Interesse an langfristiger Zusammenarbeit.
In einer vorherigen Bewertung wurde gezielt (und beinahe namentlich) eine Führungskraft kritisiert, die intern eher für ihre Hilfsbereitschaft und reflektierte Art bekannt ist. Ihr Handeln zielt erkennbar darauf ab, das Unternehmen mit Weitsicht weiterzuentwickeln.
Anstatt Entscheidungen vorschnell zu hinterfragen, lohnt es sich, den übergeordneten Kontext zu erkennen, was nicht allen gelingt oder gelingen will.
Interessant ist, wäre das Vorgesetztenverhalten tatsächlich so, wie es in manchen Kommentaren dargestellt wird, wären nicht schon Kolleginnen und Kollegen ins Unternehmen zurückgekehrt, die zwischenzeitlich gekündigt hatten.
Leider gibt es vereinzelt Mitarbeitende, die sich weniger mit der eigenen Entwicklung befassen, sondern lieber Prinzipienreiterei betreiben oder sich durch Besserwisserei profilieren wollen ohne den tatsächlichen Rahmen zu verstehen.
Schaut euch doch mal das Gebäude in Boxberg an.
Auf dem Weg, sich weiter zu verbessern.
Die Kommunikationswege sind grundsätzlich kurz, was auf die flache Hierarchie und die direkte Ansprechbarkeit vieler Führungskräfte zurückzuführen ist. Dieser strukturelle Vorteil wird jedoch nicht immer ausgeschöpft, insbesondere, wenn einzelne Kolleginnen oder Kollegen durch ihre Art den Austausch erschweren.
Insgesamt ist das Thema Kommunikation in Bewegung, und man merkt einen ständigen Willen zur Weiterentwicklung, auch im Bewusstsein, dass sich Rahmenbedingungen und Anforderungen immer wieder verändern.
Leistung zählt.
Ich habe bisher nicht erlebt, dass engagierte Mitarbeitende benachteiligt oder weniger Leistungsbereite bevorzugt werden.
Im Unternehmen arbeiten Menschen verschiedener Generationen, Nationalitäten und Lebensmodelle zusammen ohne dass Herkunft oder persönliche Umstände als Maßstab dienen.
Entscheidend ist, was man beiträgt nicht, woher man kommt oder wie man lebt.
Wer will, kann hier wirklich gestalten.
Die dahinterliegende Technik hat mich von Anfang an fasziniert, komplex, gut durchdacht und mit viel Potenzial zur Weiterentwicklung.
Wie interessant die Aufgaben sind, hängt aber stark von einem selbst ab. Während sich manche darauf konzentrieren, Prozesse zu hinterfragen und konstruktiv zu verbessern, scheinen andere sich lieber im pauschalen Kritisieren zu verlieren.
Statt belastbare Fakten zu liefern oder abteilungsübergreifend tragfähige Lösungen mitzugestalten, bleibt es bei Einzelmeinungen, oft ohne Substanz.
Wer den Anspruch hat, wirklich etwas zu bewegen, findet hier viele Möglichkeiten dazu. Aber eben nur, wenn man bereit ist, tiefer einzusteigen als bis zur Oberfläche.
Kurze Entscheidungswege, interessante Aufgaben
Kommunikation weiter verbessern
Kurze Entscheidungswege, interessante Aufgaben
Die Kollegen sind hilfsbereit. Die Einarbeitung ist prima
Kommunikation ist noch ausbaufähig, aber die Firma ist auf einem guten Weg das zu verbessern
Sehr verständnisvoll und hilfsbereit
Ich war einige Jahre im Unternehmen, Was ich hier erleben musste wird mir erst im neuen Job bewusst, welches Chaos hier herrscht.
Unterste Schublade. Wenig Kompetenz, die Ihre Unfähigkeit an den Mitarbeitern auslassen. Gute Leute werden als Bauernopfer ohne nachvollziehbare Gründe entlassen !! Habe ich mehrmals erlebt.
Darüber zu sprechen ist natürlich untersagt
Und die Geshäftsleitung schaut zu...
Das "neue" Gebäude in Boxberg ist schön hell, die Büroräume sind modern eingerichtet und klimatisiert. Am Arbeitgeber selbst, finde ich leider wirklich überhaupt nichts Gutes.
Etwas an der Firmenpolitik ändern, statt sich ständig über die schlechten Bewertungen aufzuregen.
Der Stern gilt nur dem Sozialbewusstsein. Inwieweit sie sich für die Umwelt einsetzen, kann ich nicht beurteilen.
Gibt es kaum, jeder gegen jeden. Es wird sehr viel geredet und Ausgrenzung findet statt. Ich könnte noch mehr ins Detail gehen, aber aus Respekt der Betroffenen, lasse ich das.
Katastrophales Machtgehabe. Wirklich sehr unangenehm. Dir wird ganz klar demonstriert, dass du unter ihnen stehst.
Ich würde ja gerne mehr dazu sagen, aber die Firma PAN-DUR, hat die Wahrheit meiner Aussage, im letzten Kommentar bei kununu angefochten. Ich denke, die Sterne sprechen für sich.
Leider fehlt hier das Flexible, wie zum Beispiel Homeoffice, das Gleitzeit Modell mit Vertrauensarbeitszeit ist leider auch nicht wirklich gegeben da dies eher Vertrauensarbeitszeit mit Kontrolle ist.
Ist das was einen motiviert. Toller Kontakt untereinander wird allerdings nicht gerne gesehen... deshalb Vorsicht.
Sagen wir mal diplomatisch: Es gibt noch Steigerungspotential... Die Vorberichte sagen schon sehr viel aus..
Wurden bereits mehrfach berichtet. Kann ich nur bestätigen.
So verdient kununu Geld.