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kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Firma Pan-Dur versucht mit aller Macht, dass die negativen Bewertungen gelöscht werden mit der Begründung, die getroffenen Aussagen wären unwahr. Anstatt sich auf dieses Spiel einzulassen, wäre es sinnvoller, wenn man die geschilderten Mißstände beseitigen würden. So sieht man nur den wahren Charakter dieser Firma. Allen negative Bewertungen (auch den gelöschten) kann ich nur zu 100% zustimmen.
Die Vorgesetztenebene austauschen. Es bringt nichts, denen nur zu sagen, dass sie sich aufgrund der bisherigen Bewertungen bessern sollen.
Sehr schlecht. Es wird vertrauliches nach oben weitergetragen. Manche meinen, sich damit bei den Führungskräften beliebt machen zu können.
Die Firma lässt nicht zu, dass hier die Wahrheit beschrieben wird. Kununu unterstützt das und hat bereits mehrere negative Bewertungen gelöscht. Negative Bewertungen werden maximal zusammengekürzt, und es macht bei Kununu keinen Sinn mehr etwas zu negativen Themen zu schreiben. Zukunftig sollte man woanders seine reale /wahre) Bewertung zu schreiben.
Habe bis jetzt noch nichts adäquates für mich erhalten.
Würden im privaten erzähltes nicht nach oben weitergegeben, dann könnte man vielleicht 2 Sterne vergeben. Aber so nicht der Rede wert.
Die Firma lässt nicht zu, dass hier die Wahrheit beschrieben wird. Kununu unterstützt das und hat bereits mehrere negative Bewertungen gelöscht. Negative Bewertungen werden maximal zusammengekürzt, und es macht bei Kununu keinen Sinn mehr etwas zu negativen Themen zu schreiben. Zukunftig sollte man woanders seine reale /wahre) Bewertung zu schreiben.
So, dieser Tagesordnungspunkt ist schnell übergangen. Inkompetente Abteilungsleiter mit Prokura. Vor allem einer aus der Holzbranche.
Jeder sollte sich seinen eigenen Eindruck verschaffen, falls er nicht auf die Bewertungen hören will und doch dort anfangen möchte. Aber hinterher nicht sagen, man hätte nicht davor gewarnt.
Eine gute Kommunikation sieht anders aus. Man weiß nicht immer genau, was der Einzelne zum Gelingen beitragen muss, da eben nur spärlich informiert wird.
Sollte eigentlich selbstverständlich sein.
Nee, hat sich nach wenigen Wochen erübrigt.
Dass man hier die Chance hat, wirklich etwas zu bewegen, vorausgesetzt, man verbringt seine Zeit nicht damit, ständig Gründe zu suchen, warum es nicht geht.
Dass manche sich lautstark als Impulsgeber darstellen, ohne dabei echte Lösungen zu liefern was echte Weiterentwicklung ausbremst.
Realistisch gedacht, nicht idealistisch verlangt.
Jede Organisation hat Potenzial zur Weiterentwicklung so auch wir. Aus meiner Sicht wäre es hilfreich, noch stärker den Fokus auf abteilungsübergreifende Kommunikation und echtes, faktenbasiertes Feedback zu legen.
Zudem könnte man stärker differenzieren, wer wirklich lösungsorientiert handelt und wer nur scheinbar aktiv ist. Denn viele Prozesse leiden nicht an fehlenden Strukturen, sondern an fehlender Haltung.
Insgesamt funktioniert vieles bereits sehr gut mit etwas mehr Klarheit, Konsequenz und Förderung der richtigen Stimmen könnte man noch mehr Wirkung erzielen.
Eigentlich 5 Sterne, aber einzelne destruktive Stimmen kosten den letzten Punkt.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist überwiegend sehr angenehm und geprägt von einem starken Teamgefühl. Auch die hohe Führungsebene trägt spürbar zu einem positiven Betriebsklima bei (was man nicht in jedem Unternehmen sagen kann).
Leider gibt es dennoch vereinzelt Kollegen, die sich lieber im Lästern üben als sich konstruktiv einzubringen. Wer mehr Energie in Zusammenarbeit als in Gerüchte investieren würde, hätte wohl selbst mehr Freude im Job und würde das Arbeitsklima nicht belasten.
Nicht alles, was laut ist, hat recht.
Es gibt Stimmen, die mehr Frust als Fakten verbreiten. Wer klug ist, macht sich ein eigenes Bild und wird oft feststellen, dass die Realität weit differenzierter ist als manche Bewertung.
Ein Urteil sollte auf Erfahrung beruhen nicht auf Echo.
Im Grunde gut, wird aber nicht immer sinnvoll genutzt.
Das Unternehmen bietet durch Gleitzeit und Vertrauensarbeitszeit sehr flexible Rahmenbedingungen, die eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben ermöglichen.
In einigen Bewertungen wird jedoch kritisiert, dass man häufig länger bleiben müsse. Aus meiner Sicht liegt das weniger an den Strukturen als vielmehr an der individuellen Aufgabenorganisation und Effektivität. Es gibt Kolleginnen und Kollegen, die tagsüber viel Zeit auf Nebenschauplätzen verbringen, und sich dann wundern, wenn sie abends noch unerledigte Aufgaben haben.
Dass dies in der Führungsebene nicht gut ankommt, ist nachvollziehbar, vor allem, wenn gleichzeitig ein hoher Stressfaktor nach außen getragen wird, der nicht immer der tatsächlichen Auslastung entspricht.
Auch wenig zielführend ist es, die eigene Überstundenzeit damit zu begründen, dass man sich zuvor mit Lästereien über andere aufgehalten hat. Eine gute Work-Life-Balance beginnt bei der eigenen Priorisierung und hier hat jeder selbst Einfluss.
Wer will, findet Wege.
Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden sowohl in Form neuer Aufgaben als auch durch gezielte Weiterbildungsangebote. Manche erhalten Chancen, entwickeln sich jedoch in Richtungen, die mehr auf Selbstüberschätzung als auf echter Kompetenz basieren. Kritik wird dann häufig nur nach außen gerichtet und selten nach innen.
Schulungen werden angeboten, intern wie extern, sei es durch Abteilungsleiter (z. B. Excel-Kurse) oder externe Fachtrainer.
Interessant ist, dass man intern oft den Wunsch nach Fortbildung äußert, das Engagement der Interessierten jedoch schnell abkühlt, wenn es konkret wird. Später wird dann behauptet, es sei nichts angeboten worden.
Wer wirklich lernen und sich entwickeln will, hat hier alle Möglichkeiten man muss nur bereit sein, sie auch zu nutzen.
Leistungsorientiert und nachvollziehbar.
Gehalt und Zusatzleistungen orientieren sich spürbar am persönlichen Engagement und der jeweiligen Verantwortung. Wer sich einbringt und seinen Beitrag leistet, bekommt in der Regel auch entsprechendes Vertrauen und Anerkennung.
Natürlich hängt die individuelle Bewertung immer auch vom eigenen Anspruch ab für mich persönlich war das Paket bisher stets fair und nachvollziehbar.
Teil der Unternehmensidentität.
Wir kommen aus einer Branche, deren Kernziel es ist, energieeffiziente Systeme zu entwickeln. Wer daran zweifelt, hat entweder nicht hingeschaut oder will es nicht sehen.
Darüber hinaus engagiert sich die Geschäftsleitung persönlich in konkreten Spendenaktionen und sozialen Projekten unter anderem in Kooperation mit der Caritas und durch die Weiterverwendung von Restmaterialien aus unserer Automobilfertigung.
Dieses Engagement erfolgt ohne dass dabei ein unmittelbares geschäftliches Interesse im Vordergrund steht, sondern getragen von sozialem Verantwortungsbewusstsein.
Kollegenzusammenhalt, aus meiner Sicht sehr positiv.
Ich persönlich habe ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Kolleginnen und Kollegen, der Umgang ist respektvoll, offen und meist von gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Natürlich hört man gelegentlich von Spannungen oder mangelndem Teamgeist, in der Regel handelt es sich dabei jedoch um vereinzelte Fälle, in denen der Fokus leider eher auf den Schwächen anderer als auf der eigenen Entwicklung liegt.
Am Ende zählt für mich vor allem, dass unabhängig davon, ob man sich menschlich nähersteht oder nicht, sollte der Zusammenhalt im Sinne des Unternehmens stets über persönlichen Differenzen stehen.
Erfahrung wird geschätzt, auch wenn nicht immer alles friktionsfrei ist.
Erfahrung hat im Unternehmen einen hohen Stellenwert. Das zeigt sich nicht nur in der Zusammensetzung der Führungsriege, sondern auch darin, dass neue Kolleginnen und Kollegen im Alter 50+ eingestellt werden.
Ältere Mitarbeitende werden als fachlich und menschlich wertvolle Ressource wahrgenommen. Natürlich prallen (wie überall) gelegentlich unterschiedliche Sichtweisen der Generationen aufeinander. Gerade jüngere Kolleginnen und Kollegen bringen neue Impulse, sind aber manchmal auch etwas stur.
Insgesamt funktioniert der Austausch aber gut und wenn beide Seiten zuhören, entsteht daraus echter Mehrwert.
Klar, menschlich und von langfristiger Verantwortung geprägt.
Das Unternehmen ist familiengeführt und das merkt man in vielen Bereichen. Sowohl die Seniorgeneration als auch die nachrückende Führung begegnen den Mitarbeitenden mit Respekt und einem Interesse an langfristiger Zusammenarbeit.
In einer vorherigen Bewertung wurde gezielt (und beinahe namentlich) eine Führungskraft kritisiert, die intern eher für ihre Hilfsbereitschaft und reflektierte Art bekannt ist. Ihr Handeln zielt erkennbar darauf ab, das Unternehmen mit Weitsicht weiterzuentwickeln.
Anstatt Entscheidungen vorschnell zu hinterfragen, lohnt es sich, den übergeordneten Kontext zu erkennen, was nicht allen gelingt oder gelingen will.
Interessant ist, wäre das Vorgesetztenverhalten tatsächlich so, wie es in manchen Kommentaren dargestellt wird, wären nicht schon Kolleginnen und Kollegen ins Unternehmen zurückgekehrt, die zwischenzeitlich gekündigt hatten.
Leider gibt es vereinzelt Mitarbeitende, die sich weniger mit der eigenen Entwicklung befassen, sondern lieber Prinzipienreiterei betreiben oder sich durch Besserwisserei profilieren wollen ohne den tatsächlichen Rahmen zu verstehen.
Schaut euch doch mal das Gebäude in Boxberg an.
Auf dem Weg, sich weiter zu verbessern.
Die Kommunikationswege sind grundsätzlich kurz, was auf die flache Hierarchie und die direkte Ansprechbarkeit vieler Führungskräfte zurückzuführen ist. Dieser strukturelle Vorteil wird jedoch nicht immer ausgeschöpft, insbesondere, wenn einzelne Kolleginnen oder Kollegen durch ihre Art den Austausch erschweren.
Insgesamt ist das Thema Kommunikation in Bewegung, und man merkt einen ständigen Willen zur Weiterentwicklung, auch im Bewusstsein, dass sich Rahmenbedingungen und Anforderungen immer wieder verändern.
Leistung zählt.
Ich habe bisher nicht erlebt, dass engagierte Mitarbeitende benachteiligt oder weniger Leistungsbereite bevorzugt werden.
Im Unternehmen arbeiten Menschen verschiedener Generationen, Nationalitäten und Lebensmodelle zusammen ohne dass Herkunft oder persönliche Umstände als Maßstab dienen.
Entscheidend ist, was man beiträgt nicht, woher man kommt oder wie man lebt.
Wer will, kann hier wirklich gestalten.
Die dahinterliegende Technik hat mich von Anfang an fasziniert, komplex, gut durchdacht und mit viel Potenzial zur Weiterentwicklung.
Wie interessant die Aufgaben sind, hängt aber stark von einem selbst ab. Während sich manche darauf konzentrieren, Prozesse zu hinterfragen und konstruktiv zu verbessern, scheinen andere sich lieber im pauschalen Kritisieren zu verlieren.
Statt belastbare Fakten zu liefern oder abteilungsübergreifend tragfähige Lösungen mitzugestalten, bleibt es bei Einzelmeinungen, oft ohne Substanz.
Wer den Anspruch hat, wirklich etwas zu bewegen, findet hier viele Möglichkeiten dazu. Aber eben nur, wenn man bereit ist, tiefer einzusteigen als bis zur Oberfläche.
Dass man hier keine Nummer und wertgeschätzt wird.
Der Blick immer nach vorne gerichtet und Innovativ. Das sichert unsere Arbeitsplätze!
Dass man durch Corona, einige Ausflüge und Veranstaltungen hat zwangsläufig schleifen lassen.
Lasst uns wieder Ausflüge machen! Corona ist soweit überstanden!
Es gibt viel zu tun! Wir haben das Glück, dass unsere Auftragsbücher voll sind. Damit kann derzeit leider nicht jedes Unternehmen hausieren gehen und dennoch ist die Atmosphäre sehr entspannt. Wir finden zwischendrin immer Zeit zum lachen und tratschen.
Leider stimmt das Image nicht mit der Realität überein. Es ist nun mal eine Tatsache, dass einige die Firma und die Kollegen in ein falsches Licht stellen. Die Firma und alle darin sind viel besser als es teilweise dargestellt wird. Manche vergessen offensichtlich, dass sie hier in einer Arbeitseinrichtung mit Kollegen sind und nicht in einen Freizeitpark mit Freunden.
Wie in jeder anderen Firma, ist die Work-Life-Balance abhängig von der Stellung und Einstellung. Situationsbedingt werden auch mal Überstunden erwartet. Diese werden ausgeglichen und/oder ausbezahlt. Aus meiner Sicht werden aber auch Maßnahmen ergriffen um den Überstunden entgegen zu wirken. Zum Beispiel Zusatzpersonal einstellen.
Man kann hier auf jeden Fall aufsteigen, wenn man das will und kann. Beweise hierfür gibt es genug, ich kenne einige, die sich hochgearbeitet haben. Die Leistung alleine zählt.
Das hier keine Gehälter wie bei Audi oder AMG bezahlt werden sollte jedem klar sein. Meiner Meinung nach sind die Gehälter Branchenüblich. Leistung wird anerkannt, auch im Gehalt.
Hier wird stetig weiter dran gearbeitet und investiert. Es wird auch schon auf Elektromobilität umgestellt. Getankt wird Sonne vom Dach.
Sehr gut! Wir sind ein super Team und unterstützen uns gegenseitig wo wir nur können. Man kann sich sein Arbeitstag so gut wie komplett selbst gestallten. Manch einer hier, wenn mann sich die extrem negativen Bewertungen ansieht, möchte wohl ganz gerne der Firma und somit auch den Kollegen schaden. Anders kann ich mir die Lügen, die hier teilweise geschrieben werden, nicht erklären.
Sind bei uns keinesfalls Menschen zweiter Klasse. Sie werden genau so behandelt wie jeder anderer bei uns.
Meine Vorgesetzten nehmen sich immer mehr als ausreichend Zeit für mich und was viel wichtiger ist, sie hören mir auch aufmerksam zu. Natürlich ist es so, dass sie einen ganz anderen Blickwinkel haben und deshalb auch nicht alles, was ich ihnen zutrage umsetzen wollen/können. Dabei bleiben sie aber immer fair und wertschätzend. Wenn im Eifer des Gefechtes mein Ton etwas ruppiger ist, bekomme ich selbst dafür Verständnis.
Alles auf dem neusten Stand der Technik! Neue Bürogebäude (Baujahr 2017). Viel mit Akkustikelementen (Schalldämmung) verarbeitet. Computer sind neu sowie auch die Monitore (Jeder hat zwei davon). Klimatisierte Räume.
Das wäre ein Punkt an dem Kritik glaubhafter wäre?!…. Nicht wirklich! Selbst wenn man mal nicht da war, wenn es Neuigkeiten gibt, werden diese schriftlich festgehalten und sind für jeden zugänglich. Aber das ist nicht alles: man kann jederzeit zum Vorgesetzten, ja sogar zur Geschäftsleitung gehen und sich über alles informieren. Man muss sich nur dafür interessieren, dann ist man ständig den neusten Stand.
Wird voll und ganz gelebt! Es gibt viele Mütter, die immer wieder in die Firma einsteigen nach der Erziehungszeit. Auch gibt es Frauen als Führungskräfte.
Die Aufgaben sind so vielfältig und interessant, dies alles hier aufzuzählen würde zu weit führen. Eines sei gesagt, der Tag vergeht wie im Flug, es wird nie langweilig und schon gar nicht eintönig.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut bis sehr gut. Es gibt (wie in jedem Unternehmen) auch einmal stressigere Phasen, diese werden jedoch durch Teamwork und Zusammenarbeit gemeistert.
Das Image stimmt. PAN-DUR ist bekannt als erreichbarer und verlässlicher Ansprechpartner für die Kunden. Hieran arbeitet das engagierte Team jeden Tag.
Es gab in meiner fast 10-jährigen Laufbahn keine Situation, in der nicht auf Urlaubswünsche (auch kurzfristige) eingegangen wurde. Überstunden werden nach Bedarf angeordnet und vergütet. Vertrauensarbeitszeit ist bei PAN-DUR nicht nur ein Wort, sondern wird zu jeder Zeit gelebt. Hier gab und gibt es nichts auszusetzen.
Jederzeit möglich, wenn man das möchte.
Branchenüblich und leistungsgerecht.
Wird groß geschrieben. Nachrüstung einer PV-Anlage auf dem Firmendach und stetige Umstellung auf E-Mobilität wo möglich.
Die engagierten Kollegen halten immer und jederzeit zusammen und arbeiten in Team an Projekten und Lösungen. Ist man nicht daran interessiert, gibt es keine Möglichkeit aktiv mitzuwirken. Dann schreibt man doch lieber schlechte Bewertungen, das ist um einiges einfacher.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden aufgrund ihrer Erfahrung geschätzt.
Eine Führungskraft zu sein, kann man nicht wirklich in der Schule lernen, dies ist ein lebenslanger Lernprozess. Wie jeder macht auch dieser Personenkreis Fehler, damit umzugehen und daraus zu lernen ist die Kunst.
Es sollte jedem Möglich sein, auch den Vorgesetzten ihre Fehler aufzuzeigen, dann können auch Verbesserungen entstehen.
Moderne Büros, top Ausstattung.
Hier gibt es selbstverständlich Verbesserungspotential, dies funktioniert
in keinem Unternehmen perfekt. Allerdings ist PAN-DUR hier sehr bemüht die bestehenden Defizite zu beseitigen. Hier ist die Mitarbeit jedes Einzelnen gefordert, dies ist nicht allein Aufgabe der Führung.
Die Leistung und das Engagement entscheidet, nicht Alter, Geschlecht oder etwaiger Behinderungsgrad.
An diesen mangelt es nicht. Hierdurch entsteht die Möglichkeit sich zu entfalten und weiterzuentwickeln.
Viele Entfaltungsmöglichkeiten.
Stärken von Mitarbeitern werden erkannt und gefördert.
Sozialleistungen mehr publizieren.
Mehr Standards einführen, um Prozesse zu vereinfachen.
Nette Kollegen und trotz Alltagsstress macht das arbeiten Spaß
Urlaub kann nahezu jederzeit genommen werden. Überstunden wenn angeordnet, können später mit Urlaub ausgeglichen werden.
Müssen angefragt werden und werden in den meisten Fällen genehmigt wenn es für die Firma keinen Nachteil darstellt
Ist ein faires Gehalt. Keine Tarifverträge. Kein 13. Gehalt. Dieser soll im Jahresgehalt eingerechnet werden.
Photovoltaikanlage wurde angeschafft und erste Ladesäulen installiert. Produkte werden gemäß dem Slogan Energieeffizienz produziert.
Bei Problemen helfen alle Abteilungen mit.
Probleme werden zusammen angegangen und versucht gemeinsam zu lösen.
Gute Großräumige Büros, mit Klimaanlage und guter Ausstattung.
Regelmäßige Meetings mit Geschäftsleitung und in Abteilungen bei denen Mitarbeiter Verbesserungsvorschläge einbringen können und Probleme melden können.
Frauen dürfen in der Elternzeit in Teilzeit arbeiten wenn danach gefragt wird und Führungskräfte sind sowohl Männer und Frauen.
Aufgrund des schnellen Wachstums sind viele Bereiche noch nicht am Optimum angekommen. Mitarbeiter die sich Herausforderungen stellen möchten, können mit neuen und kreativen Ideen Interessanten Tätigkeiten nachgehen.
Lasst euch von den dummen Kommentaren nicht runterziehen der Erfolg und die Mitarbeiter die lange dabei sind aber auch die die erst kurz dabei sind und mit Freude an die Arbeit gehen zeigen das man hier auf dem richtigen Weg ist.
Ich kann hier natürlich nur aus meiner Sicht sprechen, allerdings frag ich mich bei manchen Kommentaren hier ab sie im gleichen Lager wie ich waren.
Es ist ein familiäres Unternehmen und ich würde von Anfang an mit offenen Armen empfangen. Wo gehobelt wird fallen Späne.
Fehler passieren und ich habe die Erfahrung gemacht das selbst wenn etwas extrem schlecht gelaufen ist man zwar von Vorgesetzten drauf hingewiesen wird und dies auch deutlich sein kann, jedoch nach dem Gespräch wird auf Anfang gesetzt und gemeinsam geschaut das diese Fehler nicht mehr passieren.
Jeder sieht diese Firma bzw. Die Produkte im Alltag aber nimmt sie nicht wahr. Was hier von ehemaligen Angestellten geschrieben wird ist lächerlich und bei weitem nicht die Realität.
Dieses Thema ist für mich schwierig ich arbeite gerne und habe noch nie ein Problem mit Überstunden gehabt.
Ja es kommt vor das man überstunden machen muss oder das man mal Samstags kommen muss, ich bekomme aber auch meine Überstunden bezahlt oder kann sie nach Absprache mit meinem Vorgesetzten auch mal abfeiern.
Mal sehen wie es weiter geht aber ich bin hier positiv eingestellt.
Beim Bewerbungsgespräch habe ich meinen Wunschlohn wie üblich mitgeteilt, es wurde nicht probiert zu verhandeln oder irgendwie probiert zu drücken das einzigste war eine Frage wie ich auch diese Summe komme.
Was soll ich sagen ich habe exakt diese Summe in meinem bertrag stehen.
Auch hier klar gibt es verbesserungsmöglichkeiten aber umweltbewusst sollte man mal so sehen die Produkte selber sparen Strom in den kundenfillialen dies spart wiederum jeden Kunden der sonst die ansonsten verschwendete Energie mit zahlen müsste.
Mit meinen Kollegen hab ich meiner Meinung nach Glück gehabt. Klar passt einem der eine mehr als der andere aber das wichtige ist das man mit den Kollegen reden kann und man sich unterstützt.
Ich kann nur so viel sagen das nach einer krankheitsfase meinerseits jeder auf mich zugekommen ist und froh war mich wieder zu sehen und da rede ich nicht nur von der Logistik es waren Einkauf, Vertrieb, die Vorgesetzten bis hin zu den Monteuren die bei uns ein und aus gehen.
An solchen kleinen Dingen sieht man den zusammen halt und auch die Wertschöpfung von Vorgesetzten.
Es wird auch bei älteren Mitarbeitern drauf geachtet das sie weiterhin ihre Arbeit tätigen können oder werden gegebenen falls an eine einfacheren Stelle eingesetzt.
Jeder Mensch hat mal einen schlechten Tag und da ich selber die Problematik meiner Vorgesetzten kenn habe ich auch Verständnis dafür wenn diese mal deutlich werden. Letztendlich zählt für mich das Sie mich fördern und auch die positiven Dinge an meiner Arbeit sehen und nicht nur die schlechten Dinge.
Unser Prokurist hat öfters mal einen Termin mit mir und den Kollegen gemacht einfach nur um nachzuhören wie es uns gerade mit den anvertrauten Aufgaben geht und ist für Vorschläge aber auch Kritiken offen.
Klar gibt es verbesserungsmöglichkeiten aber diese muss man auch dem Vorgesetzten mitteilen. Einige dinge nimmt sich sogar der Senior Chef persönlich an wie eine Krananlage für schwere packete, bändergeräte und weiteres. Hier scheut er auch keine Kosten das einzigste was verlangt word ist das man diese hilfen dann auch nutzt. Danke an dieser Stelle.
Ja es stimmt manchmal ist es echt viel wenn man bei den meisten mit in der email ist, aber man lernt eigentlich den Umgang mit emails ganz einfach und sieht auf den ersten Blick ob es nur eine Information für mich ist (Krankheitsfälle oder Ähnliches) oder ob es eine wichtige Email an mich ist.
Klar hat man in höheren Positionen mehr zu sagen allerdings empfinde ich es do das mein Wort genau so viel zählt wie das von Kollegen die länger dort sind, mehr brauch man nicht sagen.
Da weiss ich nicht wo ich anfangen soll.
Kein Tag ist wie der andere und es kommen immer neue Erkenntnisse dazu. Wenn jemand Interesse hat wird einem alles erklärt man darf sich aber auch selbst ein Bild machen und Vorschläge für Verbesserungen machen die dann abgewogen oder wie Verpackungen einfach getestet werden. Ich persönlich konnte jetzt schon jeden berreich kennen lernen und hatte in jedem berreich im Lager einen spass mit den mir anvertrauten Aufgaben.
Lass Euch nicht vom Weg abbringen. Die allermeisten der Belegschaft tragen die Entscheidungen mit. Das Erreichte gibt denen recht!
Wollte mir die Zeit eigentlich nicht nehmen. Aber wenn es Kommentare wie die hier zu lesen gibt, muss man auch mal seine Vorsätze über Bord werfen. Unglaublich was hier einige Wenige an Müll abladen. Meine subjektive Empfindung der Arbeitsatmosphäre bezieht auf den Alltag. Und der ist in allen Firmen nie ohne Stress und Probleme. Auch hier nicht, aber es ist auch immer eine Frage wie man selbst damit umgeht. Die meisten begegnen mir gegenüber offen und ehrlich. Das ist für mich ein wichtiger Punkt in der Arbeitsatmosphäre.
Die wenigen Unzufriedenen ziehen hier die erfolgreiche Arbeit der breiten Masse der Belegschaft nach unten. Aber es gibt Gott sei Dank über alle Abteilungen und Lebensjahre hinweg genügend Leute die die Zukunft jeden Tag positiv mitgestalten. Das Image ist eindeutig besser wie hier dargestellt.
Arbeiten muss man auch überall. PAN DUR stellt sich hier als modernes Familienunternehmen auf, das auch 5 mal gerade sein läßt. Auf der anderen Seite sind die Beschäftigen auch immer da wenn sie gebraucht werden. Überstunden werden nach Notwendigkeit angefordert oder angeordnet. Und bezahlt. Insbesondere die Produktionen leben das beeindruckend vor.
Gibt genügend positive Beispiele dafür. Liegt aber an jedem selbst. Wer Weiterbildung möchte, kann sie wahrnehmen. Die, die schreiben es gäbe keine, finden in ihrer permaneten Ablehnung auch hierfür keinen Platz.
Marktüblich und Vergleichbar. Urlaubs- und Weihnachtsgeld ist teil des monatlichen Lohn/Gehalt. Auch an der Stelle wird vielfach von ehemaligen Kolleginnen und Kolleginnen die Wahrheit verfälscht.
Hier sind die letzten Jahre viele positive Projekte angestoßen und umgesetzt worden. Auch wir als Belegschaft haben unseren Anteil hierzu zu bringen.
Es menschelt hier wie überall. Und trotzdem arbeiten viele auch bereits über Jahre hinweg eng und vertrauensvoll zusammen. Das heißt nicht, das man sich immer um den Hals fallen muss. Es ist vielmehr der Respekt gegenüber den täglich gezeigten Leistungen, der den wahren Zusammenhalt zeigt und ausmacht.
Zu denen gehöre ich. Wertschätzung erfahre ich von allen Seiten. Ich profitiere von den Jungen, und sie von mir. Die Mischung stimmt. Auch hier sind viele Kommentare der jüngeren Vergangenheit einfach unter der Kategorie Nachtreten zu verbuchen.
Man fordert und fördert. Nicht immer lohnt sich das, sollte aber weiterhin oberste Primise sein. Auch Vorgesetztenverhalten ist ein stetiger Lernprozess, bei dem Fehler nicht ausbleiben. Wichtig ist das offene Ohr und das man den Vorgaben vertraut. Wer immer in Opposition zu seinen Vorgesetzten ist, ist nicht zu erreichen. Da helfen die besten Prozesse und Werkzeuge nicht.
Zeitgemäß und modern. Kurz und Bündig.
Kommunikation sollte nie nur eine Einbahnstrasse sein. Wer möchte hat Zugang zu den relevanten Informationen. Aber das gilt in beide Richtungen. Wo steht geschrieben das nur die Entscheider kommunizieren haben? Herrscht eine schlechte Kommunikationspolitik, ist es meist Zwischenmenschlich. Besser geht immer und sollte Ansporn sein.
Wie ein Ex-Kollege aus dem Vertrieb vor kurzer Zeit schrieb. Durchgängig vorhanden und wird auch gelebt. Die Unzufriedenen lügen selbst an der Stelle.
Wer die hier nicht findet, wird es wo anders schwer haben. Ich konnte zu allen Zeiten frei agieren und wurde von den Vorgesetzten animiert und unterstützt. Wenn ich mich wegducke brauch ich nicht andere dafür verantwortlich zu machen.
Die Vision der Geschäftsleitung und ein paar Highperformer in der Firma die mich immer inspiriert haben.
Ich konnte mit allen Kollegen klarkommen und arbeiten. Der GL würde ich sogar 5 Sterne geben.
Weltweit anerkannt als Technologieführer. Menschen kommen aus verschiedenen Ländern, um PAN-DUR auf Messen zu besuchen.
Ich berichte über meine positive Erfahrung in der Firma. Allerdings verstehe ich, dass es Ex-Kollegen gab, die nicht die gleiche Erfahrung gemacht haben. Alles ist relativ.
Viele Aufgaben, sehr interessante und abwechslungsreiche Arbeit. Bei PAN-DUR hat man die Möglichkeit, gleich Verantwortung zu übernehmen und viel zu lernen. Die Firma ist ein guter Ort für Arbeitnehmer, die motiviert und flexibel sind.
Wie bei den meisten größeren mittelständischen Firmen, kann man sich dort auch weiterentwickeln. Wenn die Firma weiter wächst, wird es weitere Möglichkeiten geben.
Marktübliches Gehalt. Ich habe mich wertgeschätzt gefühlt.
Stetige Innovation im Bereich Energieeffizienz ist die größte Stärke der Firma PAn-DUR.
Sehr guter Zusammenhalt.
Die Kollegen, die länger in der Firma sind, werden auch wertgeschätzt. Von diesen Kollegen habe ich auch sehr viel gelernt.
Die Geschäftsleitung und der Vertriebsleiter waren immer für mich da. Dieser Faktor war meine größte Motivation.
Gute Arbeitsbedingungen. Verbesserungspotenzial gibt es in jeder Firma (auch in Konzernen).
Kommunikation ist eine große Herausforderung für jede Firma. Vor allem wenn die Mitarbeiter gut ausgelastet sind. In den Jahren, in denen ich bei PAN-DUR gearbeitet habe, konnte ich eine deutliche Verbesserung feststellen und ich möchte die Kommunikation unter den Vertriebskollegen besonders hervorheben.
Wertschätzung bei PAN-DUR kommt, wenn man aktiv ist. Egal ob Mann, Frau, Deutsch oder Ausländer.
Siehe oben. Die Arbeit dort war nicht einfach, aber ich habe sie sehr gerne gemacht.
Das Bürogebäude, schönen Arbeitsplatz.
Die Punkte wurden schon aufgeführt
Einfach einmal die Anliegen, der Arbeitnehmer ernst nehmen. Gespräche führen und einige Punkte in der Firma verändern. Geht mit der Zeit.
Die Arbeitsatmosphäre ist schwer zur beschreiben, denn sie war sehr schwankend! Dies richtete sich aber auch oft nach den Vorgesetzen. Wenn alles gut lief, war die Atomsphäre besser... Wenn nicht dann hatte man immer das Gefühl - > oh was für eine Ansage kommt als nächstes. Man sieht anhand der vielen Kündigungen, dass die Mitarbeiter einfach nicht zufrieden sind.
Von Work Life Balance ist nichts zu spüren. Hauptsache man arbeitet und ist still. Das Arbeitnehmer, die ausgeglichen sind besser arbeiten hat da noch keiner verstanden.
Der Kollegenzusammenhalt, der Angestellten war super. Hätte es die Kollegen nicht gegeben wären schon einige viel, viel früher gegangen oder wären an einen Burn out erkrankt. Hier ist aber auch zu erwähnen, dass es sehr abteilungsabhängig ist.
Unprofessionell. Hier sollten sich einige überlegen ein Seminar zu besuchen. Gerade in der Pandemie hat man sich oft im Stich gelassen gefühlt.
Die Kommunikation war befriedigend. Der interne Flurfunk dagegen umso besser. So hat mich sich seine Informationen selbst zusammenstückeln können.
Je nachdem wie man verhandeln. Aber eher Durchschnitt
Sind sehr vielseitig, man lernt viel dazu.
Modern ausgestattete Firma.
Interessante Aufgaben.
Man lernt fürs Leben.
Eine moderne Hülle mit dem Führungsstil eines Bauernhof.
WERTSCHÄTZUNG der Mitarbeiter sollte ein Anfang sein. Sie bieten interessante Tätigkeiten und hätten die Möglichkeit, somit gutes Personal an sich zu binden. Dazu braucht es aber Augenhöhe und Professionalität sowie ganz besonders Vertrauen .
Es hat etwas von wahrer Größe, zu seinen Fehlern zu stehen und sie nicht zu vertuschen oder anderen in die Schuhe zu schieben.
Strenge Hierarchien von der zweiten Führungsebene abwärts,
laufen die Geschäfte gut, ist die Atmosphäre gut, läuft es weniger gut, triftet die Atmosphäre schnell in ein unkollegiales Verhalten der Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern.
Es wird sich äußerlich sehr groß als Konzern dargestellt und drin geführt wie eine Hinterhofwerkstatt. Noch nie solch einen Gegensatz erlebt oder gehört. Um als Konzern aufzutreten, ist noch ein sehr weiter Weg nötig.
Gleitzeit ist möglich, Überstunden aber auch die Regel. Diese werden offiziell nicht verlangt, da nicht bezahlt, aber erwartet.
Weiterbildung eher nicht. Fortbildungen finden als interne Schulungen statt.
Karriere kann man hier nicht machen.
Das Gehalt ist in Ordnung, wird aber nicht entsprechend der Leistung gestuft.
Die Auszahlung der Gehälter findet pünktlich statt.
Anfragen nach einer Lohnanpassung wird als Angriff auf die Firma empfunden.
Sozialleistungen sind gänzlich unbekannt.
Überstunden werden erwartet aber nicht offiziell angeordnet. Somit macht man der Firma diese zum Geschenk. Nahezu täglich! Ein Dank dafür? Hier nie!
Vielleicht sollte man sich die Worte von Robert Bosch einfach durch den Kopf gehen lassen:
"Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne zahle."
auf dem guten Weg aber noch ausbaufähig
Innerhalb der eigenen Abteilungen sehr gut.
adäquat den anderen Kollegen...
Sehr unprofessionell, kritisches Hinterfragen oder Anregungen sind auf dem Papier erwünscht, in der Realität ist es alles andere als das und äußert sich in plötzlichen Anschuldigungen für eventuelles Fehlverhalten einzelner Mitarbeiter bis hin zu dauerhaftem Unterdrucksetzen und haltlosen Anschuldigungen . Das ist aber nicht in jeder Abteilung an der Tagesordnung.
Das ist positiv!
läuft, es ist aber noch einige Luft nach oben
Hier ist nahezu jede Führungsebene männlich besetzt.
Innovation und Vielseitigkeit ist gegeben und macht Spaß.
So verdient kununu Geld.