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Pandora 
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302 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 45%
Score-Details

302 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Finger weg! Kündigungswelle sagt alles.

1,6
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Pandora Jewelry GmbH in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr, sonst hätte ich nicht nach Jahren gekündigt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aktuell alles.

Verbesserungsvorschläge

Verkäufer bringen den Umsatz -> mehr Dankbarkeit & Anerkennung
höhere FTE, denn Leute die krank sind am Telefon anschreien, wie sie sich das denn vorstellen, ist unmenschlich.
Mehr Urlaub -> bei aktuellen Workload würde es mich nicht wundern, wenn MA Langezeit-krank werden.

Arbeitsatmosphäre

Hat gut angefangen und stark
nachgelassen. Nach Regionaufteilung und neuen RSM eine absolute Vollkatastrophe. Alle kommen nur noch mit Bauchschmerzen zur Arbeit. Einer nach dem Anderen kündigt. Ein erwachen in den höheren Ebenen gibt es scheinbar nicht. Man wird ausgebeutet, reicht man dem Unternehmen den kleinen Finger, reißt es einem den Arm aus. Alle sind so
müde von der Arbeit gewesen, das man nur noch seelisch, psychisch und körperlich krank war.

Image

Außen hui innen pfu*iii.
Als Verkäufer/in hast du in dem Unternehmen verloren. Du bist Fuß-Volk und das bekommst du deutlich zu spüren. Eigene Meinungen sind unerwünscht und spurt man nicht werden einem Sachen gestrichen. Die Werte die nach außen hin vermittelt werden sollen, werden vom Unternehmen nicht gelebt.

Work-Life-Balance

24/7 Erreichbarkeit, Planung für den neuen Monat kommt meist kurz vorher. Jede Woche wird etwas umgeplant; die FTE so niedrig gesetzt, dass sobald einer ausfällt nichts mehr geht. Stand in den letzten paar Monaten bestimmt an die 3 Wochen alleine und habe Arbeiten aufgegangen und fristgerecht erledigt, für die sonst 3-4 Leute zuständig waren.
Bin freiwillig an meinem freien Tag gekommen, damit der Laden nicht zu ist, usw. Ein Dank gab es dafür nicht. Pandora verheizt sehr gerne seine MA, denn wir sind ersetzbar.

Karriere/Weiterbildung

Paar Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, allerdings alles unbezahlt, obwohl man dem Unternehmen einen Mehrwert bringt. Nett das zu machen um Zertifikate zu bekommen, die man dann für ein anderes Unternehmen auf das man sich bewirbt nutzen kann.

Gehalt/Benefits

Für paar Cent mehr als der Mindestlohn am besten die Filialleitung machen.
Kein Weihnachts-/Urlaubsgeld. Bonuszahlungen aufgrund so enormer Ziele nicht bzw. nur noch selten zu erreichen. Aber Wasser könnt ihr bekommen :D suuupi.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles in 100 Tüten verpackt und als wenn das noch nicht reicht, werden Lieferungen in Tüten, dann in Tüten gepackt; diese wiederum kommen dann in Tüten für den Versand. Die Deko wird ständig neu produziert, oftmals Fehllieferungen (da anderes Store Konzept) wird dann alles entsorgt.

Kollegenzusammenhalt

Ganz nach dem Motto, wir gegen den Rest. Hätte es das Team nicht gegeben, wäre ich schon vor längerer Zeit weg gewesen.

Umgang mit älteren Kollegen

Mütter sind absolut nicht gut aufgehoben in diesem Unternehmen. Wir hatten vor längerer Zeit eine bei uns, da sie aber oft nicht so arbeiten konnte wie angegeben und vorher aber auch 100x durchgesprochen, gab es ständige Gespräche mit höheren Führungsebenen. Da diese MA viele Jahre bei Pandora gearbeitet hat und man sie deshalb nicht einfach kündigen konnte, wurde uns seitens RSM ans Herz gelegte wir können sie ja auch rausekeln.
Ansonsten viele jüngere Leute im Unternehmen, da diese einfacher zu „lenken“ sind und die sich noch Gehirnwaschen lassen.

.

Vorgesetztenverhalten

RSM unter aller Kanone. Von mobbing, bis hin zu Lästereien die weit unter die Gürtellinie gehen.
Selbst die STM hat nach Jahren gekündigt, weil es nicht mehr auszuhalten war.
So wurde Beispielsweise eine neue STM für einen brandneuen Store, bei uns aufgrund ihrer „Wimpern“ bemängelt und ausgelacht.
Äußerst problematisch erachte ich es, dass Führungskräfte so etwas sagen wie: „ Ich hab von dann bis dann eine OP und bekomme eine Narkose, bin aber um die und die Uhrzeit wieder wach und wie gewohnt erreichbar.“ Das macht den Eindruck, dass nicht mal mehr ein medizinischer Eingriff ein Grund wäre, mal nicht erreichbar zu sein. Finde ich super gefährlich.

Arbeitsbedingungen

Workload ohne Ende, selbst Dinge die laut Vertrag nicht vereinbart sind werden ganz unverhohlen gefordert.
Druck, Druck und nochmals Druck

Kommunikation

Absolut das letzte. Es gab extra eine Art „Instagram“ nur für Pandora MA. Es wurde bis zum erbrechen eingetrichtert, das dies zur Kommunikation genutzt werden soll. Um dann dort nicht auch nur mal im entferntesten eine Antwort, Geschweige eine Reaktion zu bekommen. Man wurde schlicht weg ignoriert.
Ein BEM Gespräch welches mir zu Stand und ich gerne mit meiner STM zusammen führen wollte, wurde mir auch verwehrt und einfach kein Termin genannt. Daran sieht man, die Gesundheit und der MA ist für Pandora schlicht und weg völlig egal.
Regelmäßig ChatGBT Formulierungen sollten uns auf Trapp halten und motivieren. Anstatt einen persönlichen Text von Vorgesetzten, durfte man dann einen Emoji-lastigen Text der KI lesen.

Gleichberechtigung

Gesehen auf alle MA des Unternehmens absolut nicht. So werden Schmuckstücke teils auch aus anderen Ländern im HQ verhökert während wir MA leer ausgehen.

STM bekommt Bonus wen Jahresziel geschafft, ab dem die MA genauso mitgewirkt haben. Zudem bekommt STM mehr Bonus als „normale“ MA.

Fortbildungen die bereits gebucht sind, inkl. Hotel und Bahn, werden 1 Tag vor Antritt abgesagt, damit kein MA alleine im Laden stehen muss. Und Andere wiederum müssen Wochen alleine stehen.

Interessante Aufgaben

Sehr eintönig.

3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Es war mal besser...

2,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Pandora Jewelry GmbH in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Die Stores an sich sehen schön und gepfegt aus, aber der Druck bezüglich Zahlen wird grösser

Kollegenzusammenhalt

Meistens gut, aber leidet unter Zeit-und Personalmangel

Vorgesetztenverhalten

Einbahnstrasse....

Kommunikation

Schechte,unklare und nicht transparente Kommuniaktion


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wenn du Wertschätzung suchst: Lauf!

1,5
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Pandora Jewelry GmbH in Hamburg gearbeitet.

Image

Nach außen wirkt alles hochwertig und professionell, aber intern sieht es ganz anders aus. Die Realität im Store hat mit dem Image wenig zu tun.

Work-Life-Balance

Wer bei Pandora arbeitet, muss damit rechnen, ständig im Store zu stehen von früh bis spät. Freizeit und Erholung kommen dort definitiv viel zu kurz.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen/Schulungen gibt es und man kann da schon ordentlich was mitnehmen. Karriere ist aber trotzdem sehr stark davon abhängig, wie man bei den Vorgesetzten ankommt.

Gehalt/Benefits

Für die Leistung und den täglichen Stress ist das Gehalt einfach zu wenig. Sozialleistungen sind nichts Besonderes und stehen in keinem Verhältnis zu dem, was man leisten muss. Der Bonus wirkt auf dem Papier zwar gut, ist aber jedes Jahr unrealistischer erreichbar. Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es ebenfalls nicht was für so ein großes Unternehmen schon traurig ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Thema wird nach außen besser dargestellt als es intern umgesetzt wird. Im Alltag hat man nicht das Gefühl, dass Nachhaltigkeit wirklich Priorität hat. Es gibt auch immer noch viel zu viel Verpackung bei Lieferungen.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kollegen war es meistens gut, aber durch den dauernden Stress und dem gewollten Personalmangel kommt es schnell zu Frust. Jeder versucht irgendwie durchzukommen.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang ist grundsätzlich okay, aber nicht immer respektvoll. Erfahrung wird nicht wirklich wertgeschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten war für mich wirklich einer der schlimmsten Punkte, katastrophal. Es wurde einem teilweise sogar offen gesagt, dass man ersetzbar ist, egal wie viel man schon für das Unternehmen geleistet hat. Das hat mich richtig demotiviert, weil man merkt, dass Einsatz und Engagement am Ende gar nicht zählen. Dazu kommt, dass einem oft Dinge versprochen werden, die am Ende nicht eingehalten werden. Man wird hingehalten, vertröstet oder bekommt plötzlich eine andere Aussage als vorher. Wertschätzung gibt es hier nicht und Unterstützung im Alltag auch nicht. Insgesamt hatte ich dauerhaft das Gefühl, man muss nur funktionieren.

Arbeitsbedingungen

Als Führungskraft trägt man viel Verantwortung, bekommt aber keinen Rückhalt. Personalmangel, lange Tage im Store und permanenter Druck gehören zum Alltag. Man versucht den Stress vom Team fernzuhalten, damit der Store überhaupt normal laufen kann. Wertschätzung oder Anerkennung gibt es trotzdem nicht.

Kommunikation

Kommunikation läuft oft schlecht oder widersprüchlich. Es wird viel versprochen und am Ende heißt es plötzlich etwas anderes. Man wird eher hingehalten als ehrlich informiert.

Gleichberechtigung

Nach außen wird viel über Gleichberechtigung und Werte gesprochen, im Alltag merkt man davon aber nicht immer etwas. Oft hat man das Gefühl, dass nicht alle gleich behandelt werden und es stark davon abhängt, wie man bei den Vorgesetzten ankommt.


Arbeitsatmosphäre

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Nicht zu empfehlen, wenn man einen Job sucht, der einem Freude bereitet. Die Kündigungswelle spricht für sich

2,2
Nicht empfohlen
Hat bis 2025 bei Pandora Jewelry GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute interne Vernetzung durch ein Intranet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Andauernd verspätete Arbeitspläne. Die vielen Vorgaben und Richtlinien, die absolut keinen Raum dafür lassen, Individualität zu leben. All die Erwartungen. Dass wirklich ALLES bemessen wird. Kein Weihnachts- / Urlaubsgeld. Auslagenerstattung dauert ewig und oft muss etliche Male nachgefragt werden, bis sich überhaupt mal was tut. Die allgemeine Unzufriedenheit, die die Stimmung einfach total belastet. Mehr Vorteile für die Leute im Office als für die Store-Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

Es fehlt durch und durch an Wertschätzung. Dazu gehört so viel mehr als flache Hierarchien, Mitarbeiterrabatt, das Duzen oder Nachrichten mit Slang und vielen Emojis.

Arbeitsatmosphäre

In unserem Team hatten wir untereinander ein sehr angenehmes, freundschaftliches Verhältnis. Das hat die Arbeitsatmosphäre sehr aufgelockert - weil wir immer gern zusammen gearbeitet haben, gemeinsam Spaß hatten und füreinander da waren. Alles drum rum war aber eher eine Last. Sowohl die Führungskräfte als auch die Umstände haben die Arbeitsatmosphäre sehr negativ beeinflusst. Das hat die allgemeine Zufriedenheit sehr verschlechtert.

Image

Mehr Schein als Sein. Die Werte, die durch uns Mitarbeiter nach außen hin repräsentiert werden sollen, werden intern überhaupt nicht gelebt.

Gehalt/Benefits

Es geht so viel Geld über den Tisch, trotzdem ist die Bezahlung so schlecht. Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es auch nicht. Es gibt einen Monatsbonus, wenn bestimmte Verkaufsziele erreicht werden - diese sind aber oft utopisch hoch angesetzt. Aushilfen sind davon wiederum ausgenommen, obwohl diese genau so zum Erreichen der Verkaufsziele beitragen.
DAfür gibt es aber einen sehr guten Mitarbeiterrabatt.

Kollegenzusammenhalt

Wir waren ein tolles Team und haben super zusammengehalten. Wir waren aber auch ein recht kleiner Store mit wenig Kollegen, was das Ganze natürlich leichter macht.

Vorgesetztenverhalten

Wenig bis keine Kommunikation und sehr hohe Ansprüche. Die Führungskräfte sitzen einen Großteil der Zeit im Büro, haben zu der Arbeit im Store also keinen praktischen Bezug. Trotzdem werden Anliegen nicht Ernst genommen und belächelt.

Arbeitsbedingungen

Es werden unglaublich hohe Erwartungen gestellt. Alles wird gemessen und bewertet und es soll verkauft, verkauft, verkauft werden. Es macht absolut keinen Spaß, Kunden etwas andrehen zu müssen. Für alles gibt es Vorgaben und Richtlinien - Freiheiten dafür umso weniger. Dadurch entsteht ein unglaublicher Druck, unter dem es keine Freude macht zu arbeiten. Es gibt so viel, was nicht vernünftig läuft und wirklich an einem nagt - auch über den Feierabend hinaus. Gern zur Arbeit geht man hier auf jeden Fall nicht.

Kommunikation

Die Kommunikationswege sind zwar sehr einfach - bringt aber wenig, wenn keine Kommunikation stattfindet.

Interessante Aufgaben

Mehr oder weniger immer dasselbe. Für den Einzelhandel ja nicht gerade untypisch, trotzdem denke ich, dass in einem Unternehmen wie diesem die Möglichkeit besteht, den Arbeitsalltag abwechslungsreicher zu gestalten.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

viel gelernt, vor allem darüber wie es nicht sein sollte...

1,4
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Pandora Jewelry GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

mein team war toll! wir haben es irgendwie hinbekommen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

sehr sehr viel und kann pandora nicht weiterempfehlen.

Verbesserungsvorschläge

ALLES. Mehr Wertschätzung abseits von blumigen Nachrichten mit vielen Smileys und leeren Worthülsen. Echte Benefits (nicht nur für die Mitarbeitenden im HQ). Mehr Gehalt für Personen mit Ausbildung und Vorerfahrung. Coacht bitte die Führungskräfte! Jährliche Seminare in Präsenz. Nicht online irgendwas, was in 5min abgehakt ist und was in der Praxis nichts bringt. Gute Ausstattung der Arbeitsplätze wäre wichtig! Und vllt auch, zwischen sehr großen Stores und kleineren Stores zu differenzieren...

Arbeitsatmosphäre

furchtbar, als neue STM musste ich sehr viel aufarbeiten, was die alte STM nicht gemacht hatte - und zusätzliche wurde mir von der RSM Unterstützung angeboten, die nicht eingehalten wurde. es ist superschwer, dass es "fabship stores" gibt, die sehr große teams haben und normale stores mit kleinen teams, aber keine jeweils angepassten prozesse. es ist was komplett anderes, ob eine STM 5 oder 25 mitarbeitende im store hat. aber alle werden gleich behandelt und gemessen. um als STM mit 25 leuten gleichzeitig zu kommunizieren, musst du dich zerreißen. nicht umsonst heißt es, maximal acht Personen auf eine Führungskraft. viele größere stores haben eine assistance. das schafft abhilfe, ist aber keine lösung. es wird null gewertschätzt, dass man erfinderisch wird... es zählen nur Zahlen, Zahlen, Zahlen.

Image

viele mitarbeitende sind enttäuscht über mangelnde wertschätzung. so dürfen z.b. die Assistants der STMs nicht mit zur dream conference (Jahreskonferenz). auch sonst sollen alle 'liefern', also verkaufen, verkaufen, verkaufen und den pandora spirit verbreiten - aber wirkliche belohnungen gibt es nicht. die art, wie pandora mit den mitarbeitenden umgeht, widerspricht dem image.

Work-Life-Balance

als STM je nach dem. wenn man alles selbst machen will und immer da sein will, schlecht. wenn man sagt, ich hab grenzen und ein recht auf freizeit, okay. wird einem aber schnell negativ ausgelegt, wenn man nicht 6 tage die woche von 9-20Uhr im store ist als STM.

Karriere/Weiterbildung

wird angeboten und oft nicht eingehalten, also leere ankündigen/versprechen. also die umsätze stagniert haben, wurde direkt die beförderung für besonders gute sales assistants (verkäufer*innen) gestoppt. ich selbst durfte eine weiterbildung machen, daher gibt es zwei sterne. das war auch eine der wenigen guten sachen an meiner STM-Tätigkeit.

Gehalt/Benefits

keine benefits, auch wenn in den jobbeschreibungen versucht wird, jede kleinigkeit als benefit darzustellen. monatsgehalt besteht aus fixgehalt und bonus. die bonusziele werden extrem hochgesteckt, machen aber zehn porzent des bruttogehalts aus, allerdings nicht für alle im team. das ist unfair. was gut ist: auch aushilfen erhalten wie es das gesetz fordert bezahlte urlaubstage. kein urlaubsgeld, kein weihnachtsgeld. dafür gibt es wortreiche blumige nachrichten, die als wertschätzung reichen sollen. das ist leider einfach durchschaubar. 40 stunden sind auch 40 stunden. da ist pandora leider auch eher konservativ. es ist schwer, als STM Teilzeit zu machen, weil nicht gerne gesehen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

auf der homepage inszeniert pandora sich nachhaltig, aber es entsteht unfassbar viel verpackungsmüll. zu sozialbewusstsein kann ich nicht viel sagen.

Kollegenzusammenhalt

ambivalent: kernteam nach sehr schwieriger anfangsphase war super, aber es wurde extrem viel gelästert und infrage gestellt, aber nie offen. pandora coacht führungskräfte nicht nach aktuellen standards, egal auf welcher ebene und das ist spürbar.
es gibt zwei mal im jahr mitarbeiterzufriedenheitsumfragen, eigentlich super gutes tool - kann schnell "missbraucht" werden, um STM und STA schlecht darstehen zu lassen. die skala ist unintuitiv aufgebaut. 0-10 punkte, aber nur 9 und 10 ist wirklich gut. nicht barrierearm.
die ergebnisse haben für viel wirbel gesorgt.

Umgang mit älteren Kollegen

schwierig. es gibt ältere kolleg*innen auf der fläche und das team profitiert sehr von ihren erfahrungen. jedoch kann es herausforderungen durch neue Systemen (Zeiterfassung, Intranet) geben. Meiner Meingung nach wurde darauf auf oberen Hierarchieebnene mit wenig Verständnis reahiert, geschweige denn den Personen Zeit zum erlernen eingeräumt oder die Möglichkeit geschaffen, weiterhin weniger digital arbeiten zu können. Barrierearmut hier eher weniger vorhanden.

Vorgesetztenverhalten

KATASTROPHE! am anfang viel versprochen worden von der RSM, wenig eingehalten und am ende bekam ich die schuld für alles, was nicht lief. pandora scheint die führungskräfte nicht zu coachen und das ist spürbar. es werden personen befördert, die schon xx jahre im unternehmen sind, aber null Ahnung von teamleitung haben und darunter leiden die leute auf niedrigeren hierarchieebenen.

Arbeitsbedingungen

leider schlimm! ich durfte kaum Home Office machen, außer maximal einen Tag im Monat. An dem Tag musste die komplette Dienstplanung plus Stundenabrechnung erledigt werden. das war bei einer teamgröße von 16-28 Leuten kaum möglich. das back office im store verdient diesen namen nicht. es gab nicht mal einen ort (bisschen Schreibtischfläche zB.), den ich als STM zur alleinigen verfügung hatte. bei so einem großen team und den erwartungen von pandora, was STMs alles auf einmal machen sollten, ist das für den arbeitsalltag mehr als herausfordernd. der operative anteil des jobs ist höher, als eigentlich sein soll - dafür gibt es a. wenig verständnis und b. weder raum noch zeit eingeräumt. kundenmails beantworten, alle infos für das team vorbereiten, trainings mit dem team machen, mails aus dem HQ beantworten und und und.
es gibt kein diensthandy und kein dienstlaptop. alle aus dem team sollen produktschulungen machen. an EINEM laptop für den kompletten store. den ich dann auch noch für meine STM-Tätigkeiten nutzen sollte.

Kommunikation

schwierig. kein diensthandy, aber mit einem team kommunizieren, das 16-28 Leute je nach saison umfasst. aussage der oberen hierarchieebene: das EINE laptop des stores reicht für die komplette kommunikation. kommunikation lief früher über whatsapp... das heißt, alle team member waren immer und überall erreichbar. das ist ungesund. intranet hat die situation verbessert, aber nicht ideal. es wird zu viel von den team membern erwartet. sie sollen immer alles wissen, aber nie am (privaten) handy sein, um das intranet zu checken...

Gleichberechtigung

je weiter du nach oben schaust, desto weißer und männlicher wird es auf den hierarchiestufen... es gibt viele frauen, die stores leiten. aber weiter oben wird es weniger. inklusion? barrierearmut? der wunsch ist wohl da, in der realität fehlanzeige.

Interessante Aufgaben

die aufgaben sind abwechslunsgreich als STM, aber auch viel zu viel für eine person und 40 stunden. recruiting, mitarbeitergespräche, dienstplan schreiben, stunden für die lohnabrechnung vorbereiten, nachrichten des teams im intranet beantworten, dienstplan wieder umschreiben wegen krankheitsfällen... und natürlich die besten KPIs auf der Fläche machen und immer fürs team präsent und sichtbar sein. wie gesagt, abwechslungsreich ja, aber viel zu viel.

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Mehrfachbewertung

Die ganzen Kündigungen aktuell sprechen für sich.

1,6
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Pandora Jewelry GmbH in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein Urlaubs und Weihnachtsgeld, kein Firmenhandy oder Laptop für Storemanager.

Arbeitsatmosphäre

Druck, Lügen und Toxisches Verhalten

Image

Von außen Hui von innen Pfu i

Work-Life-Balance

Gibt es nicht.

Gehalt/Benefits

Könnte für die Arbeit und Belastung mehr sein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles in tausend Plastiktütchen verpackt.

Kollegenzusammenhalt

In den Stores meist gut. Außerhalb der Stores wird meist nur freundlich ins Gesicht lachen.

Vorgesetztenverhalten

Wenn ich könnte würde ich 0 geben

Arbeitsbedingungen

Druck Druck Druck

Kommunikation

Funktioniert nur mittelmäßig

Interessante Aufgaben

Nicht sehr viel Abwechslung


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

4Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Der größte Fehler meines Lebens

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Pandora Jewelry GmbH in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Chaos pur vom ersten Tag an. Es gab keine Einarbeitung, keine Schulung und kein Arbeitsmaterial. Selbst in der Einarbeitung als Store Managerin wusste niemand, wer ich war. Wirklich null Unterstützung und dauerhafte IT-Probleme prägen die Arbeit. Pausen sind kaum möglich, der Headcount wird bewusst sehr niedrig geplant. Ständiger Personalmangel, hoher Krankenstand und hohe Fluktuation machen die Arbeit psychisch extrem belastend.

Work-Life-Balance

Wirklich nicht vorhanden.

Gehalt/Benefits

Kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld. Auszahlungen von Reisekosten dauern sehr lange und gesetzliche Tagespauschalen werden nicht übernommen in anderen Unternehmen meiner bisherigen Laufbahn wurden diese anstandslos gezahlt. Jede Kleinigkeit muss belegt werden, selbst geringe Beträge wie ein Brötchen für 1,50 €.

Zudem wird der MINDESTlohn intern sehr positiv dargestellt: Über interne Apps erscheinen Beiträge von oberen Führungsebenen, die betonen, dass sich Mitarbeitende keine Sorgen machen müssten, da der Mindestlohn erhöht wurde und die Gehälter automatisch angepasst würden. Diese Informationen werden mit Emojis und Floskeln wie „you rock“ begleitet, während die tatsächliche Belastung für viele Mitarbeitende weiterhin sehr hoch bleibt, was ich persönlich als realitätsfern empfunden habe.

Gleichzeitig werden in denselben Apps von Mitarbeitenden, die größtenteils den Mindestlohn erhalten, sehr euphorische Beiträge geteilt: Fotos mit hohen Bons, Tagesumsatzzahlen, die deutschlandweit oder sogar international verbreitet werden, sowie Selfies mit verschiedenen Führungskräften, die ebenfalls diese Zahlen präsentieren. Diese Inszenierungen lassen den Druck und die Realität für viele M

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich persönlich nur eingeschränkt beurteilen, da ich den Eindruck hatte, dass kaum ältere Kolleg:innen dort arbeiten.

Grundsätzlich erscheint das jedoch nachvollziehbar, da die Tätigkeit im Store eine hohe körperliche Belastbarkeit erfordert. Die Arbeitsabläufe beinhalten permanentes Bücken und Hocken, da sich die Lagerschränke und Aufbewahrungssysteme unterhalb der Ausstellungsflächen befinden.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte zeichnen sich vor allem dadurch aus, Druck weiterzugeben, Verantwortung zu delegieren und Lob in Form von offensichtlichen Chat-GPT formulierten Texten und Emojis zu verschicken.

Ich empfinde es als sehr problematisch, welches Signal manche Führungskräfte senden. So wird beispielsweise ganz selbstverständlich kommuniziert, man werde jetzt ein paar Stunden operiert, sei für die Dauer der OP in Narkose und natürlich „sobald man aus dem OP heraus ist, direkt wieder erreichbar“. Als wäre Selbstaufopferung bis zur völligen Entgrenzung ein Leistungsmerkmal. Das ist aus meiner Sicht kein gesundes Engagement, sondern ein falsches und potenziell gefährliches Vorbild. Es normalisiert, dass selbst schwere medizinische Eingriffe keinen legitimen Grund mehr darstellen, sich abzugrenzen oder schlicht nicht erreichbar zu sein.

Kommunikation

Trotz ausführlicher Schilderungen meiner traumatischen Erfahrungen sowie der Eingang meiner Kündigung wurde mir keine Freistellung gewährt. Stattdessen werde ich bewusst ignoriert. Der Arbeitgeber kommt hier seiner arbeitsvertraglichen Fürsorgepflicht nicht nach. Das zeigt deutlich, wie wenig psychische Belastungen und menschliche Grenzen berücksichtigt wurden. Aus diesem Grund sehe ich mich auch veranlasst, arbeitsrechtliche Schritte prüfen zu lassen. Ich habe einen absolut tollen Job hierfür verlassen. Das muss man sich mal klar machen.

Gleichberechtigung

Formal gegeben, praktisch werden alle Mitarbeitenden im Store in gleicher Weise stark belastet.

Interessante Aufgaben

Potenzial für interessante Aufgaben gibt es durchaus, zum Beispiel im Verkauf in der Beratung, beim Gravieren oder bei Zusatzfunktionen wie dem Ohrlochstechen oder dem Dekorieren. Allerdings werden diese zusätzlichen und verantwortungsvolleren Aufgaben nicht gesondert vergütet. Jegliche zusätzliche Verantwortung bleibt ohne finanzielle Anerkennung.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

5Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Missstände wurden trotz mehrfacher Hinweise nicht konsequent angegangen

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Pandora Jewelry GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Natürlich den wunderschönen Schmuck, den ich nach wie vor sehr liebe. Ansonsten meine unglaublich tollen Kollegen und den Zusammenhalt den wir im Team hatten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich alles was die letzten fünf Monate bei Pandora abgegangen ist.
Das nicht auf die langjährige Mitarbeiter gehört wird und Mobbing einfach so akzeptiert wird und nichts dagegen unternommen wird, obwohl man sich an diversen Stellen über die Missstände beschwert hat.

Verbesserungsvorschläge

Verdammt! Hört euch bitte eure Mitarbeiter an und nehmt die Probleme bitte ernst! Wenn von unterschiedlichen Mitarbeitern Beschwerden eingehen, viele längere Zeit durch den psychischen Druck krank sind und sogar Mitarbeiter kündigen die eigentlich immer 100% hinter Pandora standen, dann bitte hinterfragt das doch einmal?!

Arbeitsatmosphäre

Vor dem Wechsel der RSM und der neuen STM habe ich sehr gerne bei Pandora gearbeitet.
Nach diesem Wechsel hat sich die Situation jedoch drastisch verschlechtert. Es kam wiederholt zu respektlosem Verhalten gegenüber Mitarbeitern, bis hin zu Mobbing und dem Verbreiten von Unwahrheiten. Besonders enttäuschend war, dass diese Zustände von der aktuellen RSM, trotz mehreren Gesprächen, überhaupt nicht ernst genommen wurden.

Work-Life-Balance

Neben ohnehin ungünstigen Arbeitszeiten kam es wiederholt vor, dass geleistete Arbeitsstunden gestrichen wurden. Dies geschah selbst dann, wenn Nachweise vorhanden waren, etwa durch Kolleginnen oder Kameraaufnahmen. Auch hier wurde das Thema von der Regionalleitung nicht ernst genommen.

Kollegenzusammenhalt

Meine Kollegen waren die Besten und nur durch sie habe ich es irgendwie durch den Arbeitsalltag geschafft.

Umgang mit älteren Kollegen

Es müsste eher heißen Umgang mit jüngeren Kollegen. Weil diese null ernst genommen werden.

Vorgesetztenverhalten

Meine früheren STMs sowie meine vorherige RSM waren durchweg super! Man hatte jederzeit das Gefühl, ernst genommen zu werden, Feedback war konstruktiv und auf Augenhöhe.

In den letzten fünf Monaten hat sich das jedoch stark verändert. Das Verhalten der aktuellen Führungskraft war respektlos und toxisch. Durch fehlende Transparenz, widersprüchliche Aussagen und das Verbreiten von Unwahrheiten entstand ein Klima von Angst und Unsicherheit. Man ging mit Bauchschmerzen und Herzklopfen zur Arbeit, aus Sorge, erneut zu Unrecht kritisiert oder falsch dargestellt zu werden.

Kommunikation

Es ist sehr schwierig bestimme Punkte anzubringen, wenn die STM sehr toxisch ist und keine anderen Meinungen zulässt. Die Kommunikation erinnerte mich eher an eine Hierarchie, was aus meiner Sicht nicht den Werten von Pandora entspricht.

Gehalt/Benefits

An sich war ich eigentlich immer zufrieden. Es wurde auch jährlich mehr und die Vergütung wurde regelmäßig angepasst.
Dennoch, die finanzielle Vergütung konnte die zunehmende psychische Belastung zuletzt nicht mehr ausgleichen.


Image

4Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Es ist noch viel Luft nach oben

3,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Pandora Jewelry GmbH gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Mehr in die Arbeitnehmer investieren und die Kommunikation verbessern sowie getroffene Vereinbarungen einhalten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Nicht perfekt, aber Pandora ist immer noch das beste Unternehmen, für das ich jemals in Deutschland gearbeitet habe.

3,9
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2025 bei Pandora Jewelry GmbH in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

offene Ohren, humorvoll, aber auch sehr ernsthaft in der Arbeit. Die Anlage ist modern. gute Diversität und Inklusion

Image

Das Unternehmen nimmt das Employer Branding ernst.

Work-Life-Balance

hab von vielen KollegInnen gehört, dass Arbeitsload immer zu viel ist.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe viel gelernt und hatte die Möglichkeit, an mehreren Workshops teilzunehmen. Allerdings werden nicht alle auf der internen Website angekündigten Programme zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung auch tatsächlich durchgeführt. Das ist ziemlich schade.

Kollegenzusammenhalt

viele nette Menschen im Büro. Gutes Teamwork. Die Leute sind jung, aktiv und ehrgeizig. Aber vielleicht ist es eher für extrovertierte Menschen geeignet.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Leute, mit denen ich zusammengearbeitet habe, waren so nett und hilfsbereit.

Vorgesetztenverhalten

Mir gefällt, dass der CEO und andere Führungskräfte offen über die Unternehmenssituation sprechen. Es gibt eine Plattform für KollegInnen in Pandora weltweit, auf der sie ihre Arbeit bei Pandora teilen können. Das finde ich interessant. Meine Vorgesetzte ist klug und zeigt, dass sie für das Team denkt. Natürlich gibt es bei der Arbeit immer wieder Konflikte mit Vorgesetzten, aber ich denke, dass die Vorgesetzten im Allgemeinen bemüht sind, zu zeigen, dass sie hinter dem Team stehen.

Kommunikation

sehr klar, sensitiv und die Leute versuchen immer, respektvoll zu sein. Erwartungen der Aufgaben sind gut vermittelt.

Gleichberechtigung

Ich habe von nichtdeutschen KollegInnen im Büro negative Beschwerden darüber gehört, dass sie ungerecht behandelt worden seien, aber in meinem Fall habe ich keine Beschwerden.

Interessante Aufgaben

Ich bedauere, während meiner Tätigkeit als Werkstudent keine anderen interessanten Aufgaben angefragt zu haben.


Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.