8 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- die Kollegen
- man beschäftigt sich mit süßen Produkten
- wenig Zusammenhalt zwischen kooperierenden Teams
- konstantes Kontrollgefühl
- Gehalt
- Homeoffice besser gestalten
- Führungskräfte schulen
- Gehälter anpassen
Die Abteilungen untereinander kommen bedingt miteinander aus, es wird viel gelästert und die Probleme wurden von der Führungskraft bei der ich war immer auf die andere Seite geschoben.
Viele Kollegen habe ich in meiner Zeit dort nicht kennengelernt.
Im Team untereinander war es aber echt in Ordnung, viel Hilfsbereitschaft und offene Kommunikation.
Alle finden es süß oder cool, würde aber nicht sagen, dass es ein Karrierebooster ist
Im Schnitt wenig zu tun, man konnte immer sehr pünktlich gehen.
Man muss Glück haben, dass jemand geht.
Schulungen etc. gibt es sporadisch mal, obwohl es eigentlich normal sein sollte, dass sich Angestellte weiterentwickeln.
Der Job bleibt relativ gleich, auch nach Titelveränderungen
Dass man stuttgarter Mieten zahlen muss wird hier gerne vergessen. Ich scheine noch Glück gehabt zu haben, aber die Gehälter sind insgesamt wirklich schlecht, vor allem bei dem, was sie in der Stellenanzeige an Qualifikationen fordern. Mir wurde eine Erhöhung in Aussicht gestellt, das kam aber nie wieder auf. Hätte man zumindest sagen können, wenn das nichts ist.
Erhöhungen sind, nach dem was ich gehört habe, absolut minimal.
Gegeben, dass die Firma sich selbst mit tollen Einnahmen wegen der WM-Sticker rühmt fühlt man sich nicht gewertschätzt.
Natürlich kam viel Müll auf, aber das kann man nicht unbedingt der Firma vorwerfen.
Alle sehr nett, aber es wurden viele Grabenkämpfe ausgetragen und viel gelästert.
Besonders mit ein paar internationalen Kollegen war das Verhältnis wirklich schlecht. Von beiden Seiten wurden Herausforderungen und Sorgen kaum ernstgenommen. Das Gespräch fand ausschließlich unter Führungskräften statt, direkte Konfliktlösung unter Kollegen wurde unterbunden.
Gibt einige 'alte Eisen'. Ob der Umgang mit älteren Kollegen generell gut ist kann ich aber nicht beurteilen.
Es wurden größtenteils jüngere Leute angestellt, das kann aber auch am Gehalt liegen.
Ich kann hier wieder nur über meine Abteilung sprechen, es war nicht gut.
Ich hatte das Gefühl, dass einige Führungskräfte in der Firma ein Problem damit haben, sich durch offene Konfrontation zur Konfliktlösung unbeliebt zu machen, was sich dann auf den Arbeitsalltag ausgewirkt hat.
Normal gut ausgestattetes Büro, IT war manchmal etwas kniffelig aber wo ist es das nicht :D
Viel geredet und wenig gesagt. Unter uns Angestellten war es prima, mit Führungskraft nicht.
Vieles wurde schwammig weitergegeben und es wurden teilweise einfach falsche Versprechungen gemacht.
Frauen-Männer-Verhältnis war ganz ok, viele Teilzeitmütter. Ob das jetzt an der Firmenregelung liegt oder an persönlicher Präferenz kann ich nicht beurteilen.
DIe Homeoffice Regeln waren skurril: Die einzige Firma, von der ich je gehört habe, in der mindestens 50% des Teams jeden Tag anwesend sein müssen, auch bei Abwesenheiten etc. wird von der gesamten Teamstärke ausgegangen. Da manche Teams relativ klein sind ist das teilweise schwierig.
Ich denke, dass das für manche Eltern die Vereinbarkeit von Arbeit und verkompliziert hat.
Das, wo ich war sehr repetitiv. Aber Arbeitsteilung war fair.
- Die Kollegen
- Die Produktrange
- Die Arbeit
- Das Empfangsteam
Es gibt keine Zukunftsstrategie. Es wird wenig bis gar nicht investiert. Man muss mehr in die Zukunft investieren.
Es gibt keine richtige Personalabteilung und Mitarbeiter haben keine Stimme. Es gibt einen Ideen-Briefkasten und eine externe Mediatiorin allerdings werden Meinungen und Sorgen der Mitarbeiter nicht ernst genommen und von niemandem vertreten.
Fehlender Betriebsrat
Die interne Kommunikation muss dringend verbessert werden.
Das Gehalt und die Benefits müssen verbessert werden.
Die Führungsebene benötigt Weiterbildungen
Panini hat keine Marke und ist vielen nur von den Sticker-Sammelserien bekannt.
Aushilfen werden auf keine Feiern eingeladen, obwohl sie von den Abteilungen selbst sehr geschätzt und als Teil des Teams angesehen werden.
Gerade im Puncto Benefits kann und muss Panini mehr machen, um auch weiterhin mit der Zeit zu gehen. Der Arbeitsmarkt ist schwierig und alle suchen händeringend nach neuen Mitarbeitern. Die Benefits, die aktuell von allen Seiten angeboten werden, machen es gerade immer attraktiver, seinen Job zu wechseln. Ich arbeite hier wirklich sehr gerne, aber viele Dinge müssen erkämpft werden und man hat hier noch Spielraum nach oben.
Benefits machen eine Langzeitbindung attraktiver und würde vielleicht auch helfen, dass einige über das geringere Gehalt hinwegschauen können.
Ich habe es sehr begrüßt, dass man wenigstens beim Home-Office etwas nachgegeben hat und Mitarbeitern mittlerweile 8 Tage (statt davor 2 und danach 5 Tage) HO im Monat stattet. Bis wir dahin gekommen sind, war es aber ein Kampf und man hat den Eindruck erhalten, dass man kein Vertrauen in die Mitarbeiter und ihre Arbeit legt bzw. die gebrachte Leistung wenig wertgeschätzt wurde.
Andere Unternehmen bieten hier auch an, dass Zugtickets komplett vom Unternehmen übernommen werden (gerade für Pendler super), Brückentage als zusätzlicher Urlaub angeboten oder auch Kaffee/Getränke auf Firmenkosten getragen werden ...
Die Arbeitsatmosphäre bei Panini ist wirklich schön. Es macht Spaß ins Büro zu gehen, sich mit seinen Kollegen auszutauschen und an schönen Produkten zu arbeiten. Die letzten Jahre haben allerdings ordentlich auf die Stimmung gedrückt. Viele fühlen sich im Stich gelassen und nicht wertgeschätzt. Das Vertrauen in die Geschäftsführung ist kaum vorhanden.
Nach außen hin ist Panini nur für die Sticker Sammelserien bekannt. Die weitere Produktrange ist vielen Außenstehenden unbekannt. Panini hat keine Marke und hier könnte man noch so viel machen um markenbildende Maßnahmen zu ergreifen.
Work-Life-Balance ist definitiv gegeben. Zwar gibt es Abschnitte, in denen mehr los ist und man Überstunden machen muss. Diese werden nicht festgehalten und es liegt dann am Mitarbeiter selbst, einen Ausgleich zu schaffen. Vertraglich sind 37,5 Stunden die Woche mit 30 Urlaubstagen vorgegeben und das ist auch super!
Man hat nur wenig Spielraum aufzusteigen. Man wird zwar befördert aber bleibt dennoch in seinem Umfeld ohne neue Aufgaben. Beförderungen dauern aber auch recht lang und es fehlt ein gewisser Anreiz mehr zu machen.
Das Weiterbildungsangebot wurde zumindest in 2022 etwas verstärkt und man bietet Seminare für die gängigen Office Produkte an. Hier könnte man aber dennoch mehr machen und auch weitere Weiterbildungsmaßnahmen zusätzlich anbieten.
Das Gehalt ist recht niedrig angesetzt und ich denke für einen Standort in Stuttgart ist hier auch mehr drin. Es gibt kein Urlaubsgeld und kein Weihnachtsgeld. Stattdessen bekommen die Mitarbeiter zu Weihnachten einen Parmesan, einen Balsamico und einen Wein.
Gratifikationen gibt es nicht, es gibt keinen Bonus für ein erfolgreiches Jahr. Eine betriebliche Altersvorsorge ist mir nicht bekannt. Hier besteht dringender Nachholbedarf. Falls es vermögenswirksame Leistungen gibt, sind diese mir nicht bekannt. Da sollte man dann aber auch die Kommunikation hierzu verbessern.
Bei den vielen kurzlebigen Produkten ist es recht schwer, auf die Umwelt zu achten. Man könnte noch einiges mehr machen und hier hat man definitiv noch viel Luft nach oben.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr hoch. Man weiß sich sehr zu schätzen und pflegt ein vertrauensvolles Verhältnis. Die Pandemie hat auch dazu geführt, dass man mehr Verständnis für einander hat und man zusammen auch den Frust teilt. Die Kollegen sind Paninis größte Stärke und auch ein wichtiger Faktor, weshalb viele bleiben.
Ältere Kollegen werden eingestellt aber auch recht selten. Vorwiegend werden junge Menschen eingestellt. Die älteren Mitarbeiter werden aber von allen Seiten sehr geschätzt.
Ich denke hier kann ich mich auch meinen Vorrednern anschließen. Es gibt Führungskräfte die wirklich top sind und sich für ihre Mitarbeiter einsetzen.
Dann gibt es aber auch welche, die mehr Zeit in Intrigen investieren und aktiv gegen andere Abteilungen schießen. Man muss leider auch sagen, dass es Führungskräfte gibt, die wenig Interesse an Neuem haben, lieber in ihrer Bubble mit "das haben wir schon immer so gemacht" leben oder sich auch in ihren Bereichen nicht auskennen. Man schaut dann lieber auf andere Bereiche als das man seinen eigenen verbessert und auch da neue Ideen einbringt.
Es gibt keine Marketing-/Führungs-Strategie, der Onlineshop ist leider recht amateurhaft und zeigt auch, dass man hier lieber jemanden mit Erfahrung ins Boot holen muss. Eine Führungskräfte Schulung würde vielen auch helfen und wäre dringend empfohlen. Wobei sich hier bei vielen Führungskräften Strukturen gefestigt haben, die dem Unternehmen nicht weiterhelfen und man diese auch mit einer Schulung wohl nicht mehr verbessern kann.
Ich denke viele Mitarbeiter trauern dem alten Büro nach. Das neue erinnert schon sehr stark an eine Arztpraxis. Es ist auch recht laut (Kindergarten auf der Nordseite, stark befahrene Straße auf der Südseite). Das ist natürlich etwas was man nicht verbessern kann.
Die Südseite hat (bis auf einen Raum) eine Klimaanlage. Die Nordseite der Büros hat hier nichts. Hitze reflektierende Hochhäuser wurden für die Nordseite komplett außer Acht gelassen. Die Raumtemperatur ist sehr hoch und hier besteht ebenfalls Nachholbedarf.
Es gibt mittlerweile höhenverstellbare Schreibtische und auch gute Lampen. Negativ gibt es leider einiges zu bewerten. Die Computer sind veraltet und langsam, die Monitore flimmern, die Telefonanlage ist auch veraltet und von den Bürostühlen, die mittlerweile 20 Jahre alt sind muss ich gar nicht anfangen. Hier besteht dringender Nachholbedarf.
Wegen der Pandemie wurden Laptops angeschafft und jedem Mitarbeiter zur Verfügung gestellt.
Es gibt einen modernen Wasserspender, eine Tee-Box und Obst in der Küche. Kaffee und Softgetränke müssen aus eigener Tasche bezahlt werden, ebenso wie Süßigkeiten. Frühstücksservice kommt leider auch nicht mehr.
Bei der Kommunikation muss ich leider die Bewertung recht niedrig ansetzen.
Corona Regelungen:
Bei Corona war die Kommunikation am Anfang noch recht gut, hat dann aber im Laufe der Zeit stark nachgelassen. Auslaufende Regelungen wurden verspätet oder nicht kommuniziert. Der Bedarf war hier noch gegeben aber Mitarbeiter wurden in der Schwebe gehalten und mussten teils selbst großen Druck aufbauen, um Informationen zu erhalten.
Unternehmenskommunikation:
Die Unternehmenskommunikation wurde mehrfach von der Belegschaft kritisiert. Hier gab es dann kurzzeitige Besserungen, nur damit man später wieder in alte Muster verfällt. Man wird nicht über den Stand des Unternehmens informiert oder erfährt Knaller, wie den Verlust der EM Rechte, über die Presse. Ich muss hier denke ich nicht ausführen, dass das ein absolutes No-Go war und was das bei den Mitarbeitern ausgelöst hat. Hier wurde auch nicht nachgefasst und die Sache wurde einfach totgeschwiegen. So wird es leider mit allem gehandhabt. Es gibt zwar einen monatlichen Newsletter, der aber nur sehr oberflächlich gehalten ist.
Mittlerweile gibt es auch mehr Frauen in der Führungsebene, was sehr zu begrüßen ist. Beim Thema Schwangerschaft ist es leider etwas schwieriger. Viele Frauen haben in den letzten 10 Jahren nach ihrem Mutterschutz das Unternehmen verlassen. Es gibt zwar die ein oder andere Ausnahme aber der Großteil konnte nicht wieder einsteigen. Das ist für eine vorwiegend weibliche und junge Belegschaft bitter, vor Allem wenn sie ihre Zukunft planen.
Es gibt ein breitgefächertes Spektrum und viele verschiedene Themengebiete. Zwar gibt es natürlich routinemäßige Aufgaben, aber ich fühle mich gut gefördert und habe interessante, abwechslungsreiche und teils auch herausfordernde Aufgaben.
Zuschüsse zum ÖPNV, Küche mit diversen Getränke-Angeboten (siehe oben) und Obstkörben. Jährliches Grill-Event im Sommer, Wasenbesuch im Herbst und Weihnachtsfeier, alles auf Firmenkosten (in Nicht-Covide-Zeiten), dazu jedes Jahr zu Weihnachten eine Delikatessenbox aus Italien.
Finanziell solide Firma mit sicherer Gehaltszahlung.
Hemdsärmeligkeit, "probieren"-Mentalität und Abwechslung bei kurzen Entscheidungswegen.
Die Hemdsärmeligkeit hat auch Nachteile im Hinblick auf Langfristigkeit oder klare Zuständigkeiten.
Panini arbeitet in den Fußballturnier-Zyklen, was letzlich einen Zweijahresraum bedeutet. Langfristige Strategien und Investitionen in die Zukunft ohne direkten Kapitalrückfluß zur Gegenfinanzierung sind ausbaufähig.
Nach dem Umzug sieht es zwar ein bißchen nach Arztpraxis aus, aber die Firma bemüht sich, den Mitarbeitern die Anwesenheit gut zu gestalten: Höhenverstellbare Schreibtische und hochwertige Stühle am Arbeitsplatz für entspannteres und gesundheitsbewußteres Arbeiten.
In der Küche Wasserspender, Tee-Box und frisches Obst zum Wochenbeginn - kostenfrei. Gegen faire Tarife zusätzlich Kalt-und Heissgetränke mit Augenmerk auf Bio-Ware (Milch und Kaffee).
Der Geschäftsführer ist für jeden ansprechbar und drückt seine Wertschätzung aus. Die Führungsstärke der Vorgesetzten ist unterschiedlich ausgeprägt.
Es herrscht allgemein ein gutes Betriebsklima, wenngleich in der Covid-Zeit unterschiedliche Ansichten für Konfliktpotential gesorgt haben, deren Ausgleich in manchem Fall aufgrund von sehr festen Meinungen nicht ganz einfach ist.
Panini hat als Marke einen guten Ruf und aus meiner Einschätzung heraus identifizieren sich die Mitarbeiter größtenteils mit der Marke und dem Unternehmen.
Arbeitszeit läuft auf Vertrauensbasis ohne Stechuhr. Es gibt stressige Zeiten, aber auch weniger stressige Zeiten, in denen man die überzählige Zeit ausgleichen kann. Hier wird niemand zu Tode geschunden.
Schwierig pauschal zu sagen, da sich die Persönlichkeit der Angestellten durchaus entfalten kann, sich dies aber nicht hierarchisch widerspiegeln kann: Die Firma ist recht flach organisiert, im Prinzip nur 3 Ebenen, und die Fluktuation ist gering.
Weiterbildungen sind nicht die Regel bzw. wurden noch am alten Standort von Jahr zu Jahr reduziert und daher von engagierten Mitarbeitern auf eigene Faust gesucht und gemacht.
In der guten alten Autoindustrie verdient man mehr als in einem Verlagshaus. Jedenfalls noch. Sicherlich dürfte es angesichts steigender Kosten, u.a. im städtischen Raum Stuttgarts, mehr sein, aber man sollte auch branchenrealistisch sein. Es hilft durchaus, sich auch mal woanders umzuhören, um den eigenen Arbeitgeber dann mehr schätzen zu können. Dessen ungeachtet sind in der Medien-/Verlagsbranche andere Firmen auch mal großzügiger, ja. Hier muß man persönlich abwägen, ob die Freiheiten, die man bei Panini genießt, und der Standort und die Kollegen dies ausgleichen. Die geringe Fluktuation zeigt, was die Mehrheit denkt.
Normal.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern ist sehr hoch, wenngleich in der aktuellen Corona-Zeit etwas ausgebremst.
Der übliche auch private intensive Austausch hat durch das zunehmende Alter der Belegschaft und die anders gestalteten Räumlichkeiten abgenommen, trotzdem besteht ein Wir-Gefühl.
Kollegialität und die Bereitschaft des abteilungsübergreifenden Arbeitens und Aushelfen sind hoch, allerdings gibt es auch bei Panini wie in jeder Firma Ausnahmen.
Erfahrung wird geschätzt.
Da viele Entscheidungen von der Zentrale in Italien vorweggenommen werden, ist die persönliche Gestaltungsfreiheit der Vorgesetzten manchmal eingeschränkt. Hinzu kommt eine unterschiedliche Kommunikationskultur. Es ist wie überall: Manche sind gut, manche nicht so gut. Da aber auch für Führungskräfte keine Weiterbildungsseminare zur Verfügung stehen, lassen sich Defizite leichter verfestigen als beheben.
Die Telefonanlage könnte erneuert werden, ansonsten entsprechen die Computer den Anforderungen. Im Zuge der Covid-Sache wurde zügig für jeden Mitarbeiter ein Notebook angeschafft.
Die Beleuchtung ist gut, die Geräuschkulisse abhängig von geöffneten Fenstern und Straßenseite oder Hinterhof unterschiedlich stark, aber der Firmensitz ist nun mal zentral inmitten Stuttgarts und nicht auf dem Land.
Die verbauten Klimaanlagen auf der Südseite sind leistungsstark.
Die Firma bezahlt einen Zuschuß zum ÖPNV und stellt in begrenztem Umfang (Stuttgart zentral!) Parkplätze in der Tiefgarage zur Verfügung, über die Firmenwagenstellplätze hinaus.
Der Kommunikationsfluß ist in den verschiedenen Abteilungen unterschiedlich ausgeprägt.
Der Anteil der Geschlechter insgesamt ist mehrheitlich weiblich, auf Vorgesetztenebene sind es 4 Männer und 3 Frauen, darüber der Geschäftsführer. Auf Seiten der männlichen Vorgesetzten ist sicherlich noch nicht alles ausgereizt, was Sensibilität anbelangt.
Wie gleichberechtigt alle wirklich sind, weiß natürlich keiner, solange Unternehmen keine Gehaltslisten veröffentlichen - ganz unabhängig von Panini.
Sicherlich ist auch das nach Abteilungen unterschiedlich ausgeprägt... Aber wenn man kein Praktikant ist, sollte man wissen, wie die eigene Aufgabe im eigenen Berufsbild aussieht. Und da man bei Panini auch eigenverantwortlich gestalten kann, kann man sein Arbeitsleben interessant und spannend halten. Abwechslungsreich ist es auf jeden Fall, allein schon durch italienische Kapriolen. Wer hier deutliche Defizite verspürt, sollte sich eher an der eigenen Nase fassen.
- die Arbeit macht tatsächlich Spaß, wenn die Aufgaben übersehbar sind und kein Zeitdruck herrscht
- veraltete Führungsstrategien und Unternehmenskultur
- Prozesse sind nicht sehr transparent
- neuere Technik einsetzen, würde die Arbeit oft erleichtern
Sehr angenehm und nicht zu ruhig!
Wenn Überstunden anfallen, kann man sie selbstständig wieder abbauen
Es gibt im Vergleich zu anderen Firmen nicht so viele Mitarbeiterevents, aber vielleicht ändert sich das noch
Vorgesetzte sind meistens sehr freundlich und kompetent, die toxischen gibt es nämlich zum Glück nicht mehr
Wirklich viele interessante Aufgaben und man bekommt selbst als Praktikant sehr viel Verantwortung
Gute Arbeitsbedingungen, top Kollegen, tolle Athmosphäre
Umweltbewusstsein könnte besser sein
Weniger Plastik, bessere Mülltrennung
+ ..., dass der Großteil der Kollegen nett war, zusammenhielt und dafür sorgte, dass man immer wieder
hinging, weil man diese netten Menschen nicht im Stich lassen wollte
- ..., dass man sich nach dem Bewerbungsgespräch nie wieder so richtig für mich und was ich kann interessiert hat
- ..., dass man mir keine Orientierung gegeben hat
- ..., dass das Duzen zu zum Teil respektlosem Umgang geführt hat
-..., dass praktisch kein Wissensaustausch/keine Wissensvermittlung stattfindet
* Wertschätzung leben und sich für die Fähigkeiten des Personals interessieren
* Verbesserungsvorschläge ernst nehmen
* Zukunfts-Strategien erarbeiten, kommunizieren und das Personal darauf einschwören
* den Mut haben, uneinträgliche Geschäftsfelder ohne Zukunft konsequent abzuschiessen
Gedrückte Stimmung, die guten Macher stehen permanent unter Stress und werden nicht gewertschätzt, die "Faulen lassen einfach alles laufen und machen Dienst nach Vorschrift.
37.5 Stunden-Woche als Vertrauensarbeitszeit wird in beide Richtungen gelebt - die Fleißigen arbeiten deutlich mehr und werden dadurch demotiviert. Die Faulen tun sich schwer die Zeit rumzukriegen und sind dadurch ebenfalls demotiviert...
Will man Fortbildungsangebote besuchen, dann muss man immer wieder nachfragen. Man kommt sich vor wie ein penetranter Almosen-Woller, dabei geht's um Weiterentwicklung, die die tagtägliche Arbeitsqualität verbessern könnte.
Die Basis hält gut zusammen...man sitzt halt im selben Boot und rudert gemeinsam gegen den Untergang.
Personalführung ist ein Fremdwort. Kein Plan, kein Interesse an den Mitarbeitern keine Förderung und daher auch keine Wertschätzung.
Keine oder viel zu späte Information zu Unternehmensveränderungen. Kein aufrichtes Feedback. Viel Hintenherum und Stimmungsmache.
Keine Kompromissbereitschaft. Elternzeit und Teilzeit nach Babypause ist schwierig und kein Verständnis für die veränderte persönliche Situation.
Im vorgegebenen Rahmen sind die Themen vielseitig und abwechslungsreich. Man kann selbst mitgestalten.
Das Arbeitszeitmodell - 37,5h Woche ABER Vertrauensarbeitszeit, also kein Überstundenausgleich
Umweltschutz
Keine Aufstiegschancen
Mangelnde Führungsqualitäten
Keine zukunftsweisende Strategie
* Zusammenhalt unter Kollegen (abteilungsübergreifend)
* keine wirklich existente Personalführung / Kompetenz in Sachen Personalführung
* fehlende Kommunikation
* interne Kommunikation deutlich beschleunigen / vereinheitlichen
* Mitarbeiter mit Personalverantwortung verpflichtend Weiterbildung in Personalführung und -umgang
* Verbesserungsvorschläge ernstnehmen und zusammen mit den Kollegen, deren Vorschlag umgesetzt wird, durchführen
* ernsthafte (ernstgemeinte!) Mitarbeitermotivation
* Verantwortungen / Zuständigkeitsbereiche einhalten (nicht ungefragt (!) in Arbeitsfelder der Kollegen eingreifen)
* Nutzen des Potenzials der Mitarbeiter
Mitunter komplette De-Motivation durch schlechte Entscheidungen (... war schon immer so ... ) und nur RE-Aktionen statt strategischem Handeln
"Vertrauensarbeitszeit" führt mitunter zu deutlichen Überstunden, ebenso wie zu Zeit-Absitzen
Förderung durch Weiterbildung nur auf wiederholtes Nachfragen möglich - von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich (?deutlich abhängig von Einsatz der Vorgesetzten?)
* größtenteils gut, mitunter allerdings Kleinkriege zwischen Abteilungsleitern
* De-Motivation durch schlichtes Missmanagement
Sehr unterschiedlich, es gibt durchaus fähige Vorgesetzte!
Ebenso Vorgesetzte, die keine Ahnung von (und evtl. auch kein wirkliches Interesse an) Personalführung haben. Es gibt leider keinerlei Unterstützung/Schulung für Vorgesetzte mit Personalverantwortung (die evtl. durch internen Aufstieg neuerdings Personalverantwortung haben)
interne Kommunikation ist leider nur sehr spärlich vorhanden (meist zu spät und lückenhaft)
Wiedereinstieg u.U. eher schwierig
von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich