12 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die alten GF waren super lieb privat. Grüße gehen raus.
ob er geeignet ist? We will seeee.....
Bessere Kommunikation, Chancen auf Weiterbildung, mehr Wertschätzung (davon gab es kaum was, nur die, die man loben wollte)
Förderung des Zusammenhaltes. Selbst heute herrscht noch Krieg.
Optimierung der Arbeitsbedingungen, (ein Büro für 15 Leute ist nicht effizient, genau so das Wohlbefinden sinkt)
Gleichberechtigung!
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen lässt leider stark zu wünschen übrig. Es herrschte ständige Unruhe, Geläster. etc., da die Kommunikation zwischen den Abteilungen nicht existent war. Die Führungskraft war mehr als desinteressiert und ging kaum auf Mitarbeiter ein. Hier herrschte mangelnde Wertschätzung, was heute noch so ist. Hier fehlt es ganz klar an Teamgeist! Die Stimmung ist insgesamt eher von Frustration und Überforderung geprägt.
Außen hui, innen pfui. (selbst von außen pfui...) Wird alles mangelhaft von vielen MA wahrgenommen. Nach außen hin wird oft ein anderes Bild vermittelt, als es in der Realität der Fall ist. Alle MA die den Laden verlassen haben, sind nicht im guten gegangen. Hier herrschte eine hohe Unzufriedenheit, die sich auch in der Kommunikation und dem Verhalten widerspiegelte. Bei Bewerbungen wurde auf das Aussehen geachtet, groß, dick, klein, dünn? man hatte viel zu viele Ansprüche.... unvorstellbar!!!!! Insgesamt hat der Laden für mich persönlich kein gutes Image.
Absolut keine Chance auf so was. Einfach nur miserabel. Selbst nach 17 Uhr musste man erreichbar sein, selbst wenn das rechtlich gesehen nicht richtig war. Hat keinen gejuckt, hauptsache das Geld fließt rein. Keine Anerkennung oder Kompensation! Keine Flexibilität bei Arbeitszeiten und HO war immer ein großes Thema. Selbst wenn man krank war und gearbeitet hat weil man unter Druck gesetzt wurde gab es kein DANKE! Keine Zeit für Privatleben, immer nur PANTERRA!
Bei PanTerra kann man sich nicht weiterbilden. Die Chancen sind nahezu nicht existent. Man macht die Ausbildung fertig und arbeitet genau so weiter wie auch ein Fester MA. Es gibt keine Fortbildungen.
Die Aufgaben bleiben gleich, sowie dein Gehalt auch. Es erhöht sich minimal, worauf man sich nicht zufriedenstellend geben kann.
Man kann sich nicht weiterbilden. Selbst bei Eigeninitiative bleibt der berufliche Aufstieg oft aus, was zu Demotivationen führt und ausschließlich zur Kündigung.
Das Gehalt im Betrieb ist absolut enttäuschend und peinlich und steht in keinem Verhältnis zur Arbeitsbelastung oder den Erwartungen, die an die Mitarbeiter gestellt werden. Es gibt keine Erhöhung, ohne gezwungen zu werden es von sich selber aus zu tun! Keine Anreize, die die Leistung anerkennen. Der Laden, ist das einzige in der Branche, welches weit unter den Durchschnitt liegt. Bonuszahlungen? Weihnachtsgeld / Urlaubsgeld? EIN FREMDWORT. Hier wird nur gearbeitet. Arbeitest du bei Panterra, kannst du dir finanziell gar nichts leisten. Peinlich, peinlich, peinlich.
Ein Zusammenhalt gab es nie. Geläster ohne Ende!!! Selbst in jeder Etage wird gegen die anderen Abteilungen geschossen. Hier gibt es kaum Teamarbeit oder Unterstützung von Kollegen, immer nur Rumgezicke und Streitigkeiten. Die GF trugen wenig dazu bei, ignorierten alles anstatt, dass das Arbeitsumfeld etwas unterstützt und gefördert wird. Man war in dem Laden ein Einzelkämpfer. Kollegen hassten sich aufgrund anderer Kollegen.
Respekt war fast immer da. Aber auch die älteren Kollegen waren nicht immer respektvoll mit Azubis oder andere Kollegen. Hier gab es ganz viel Streit zwischen den jüngeren und älteren.
Das Verhalten der GF war enttäuschend und unprofessionell im Laden. Privat waren Sie super Menschen. Es mangelnde an klarer Kommunikation und seit der neuer GF, wurde es immer schlimmer und schlimmer. Hier zählt nur das GELD! Es wurde nur kritisiert, kontrolliert und bei Fehlern niedergemacht. Die (alte + neue) Führungskraft zeigte in allem nur wenig Interesse an der Entwicklung Ihrer MA. Azubis wurden stehen gelassen und nie unterstützt, genau so wenig die MA. Mitarbeitern wurde nie was geglaubt, da viele gut schauspielten.
leider alles andere als zufriedenstellend. Büros immer zu kalt, da die Heizungen immer wieder heimlich zugedreht wurden, nach dem aufdrehen, was das Arbeiten unangenehm machte. Man saß teilweise mit Winterjacken am Arbeitsplatz!
Auch die Ausstattung lässt zu wünschen übrig. Veraltete Technik und null ergonomische Arbeitsplätze. Auf Wünsche ist man nie eingegangen, aber erst seit die Ausbilderin gekündigt hat, ab da ging es den Abgrund. Davor war es genauso miserabel, aber es wurde wenigstens versucht, Sie hat alles für die Azubis getan. Jedoch war die GF immer dagegen.
Hier sitzen 15 Leute auf einen Haufen und man versteht beim telefonieren kaum was, da jeder hin und her schreit. Kollegen beleidigten teilweise in Selbstgespräche KD durchs Büro während andere telefonierten und alles mitbekommen...
Ganz wichtiger Punkt: Parkplätze? Wer zuerst kommt, kriegt zu erst! Der Rest hat dann wohl Pech und kassiert wöchentlich Strafzettel, teurer Spaß!
Die Kommunikation im Betrieb war leider katastrophal. Wichtige Infos wurden entweder gar nicht oder viel zu spät weitergegeben, was häufig zu Fehlern führte. An Meetings wurde nur oberflächlich gesprochen, ohne auf Bedürfnisse der Azubis oder MA einzugehen. Die einzige Kommunikation in dem Laden war, schlecht über Mitarbeiter zu reden die in nicht anwesend waren und so hatte es seinen Lauf.
ist Fremdwort. Gab es nie. Deutlich weniger Unterstützung für Mitarbeiter die unterschiedlicher kulturellen Hintergründen angehören. Arbeitsbedingen sich nicht fair und gleichmäßig für alle. Bei Vergütung war auch immer ein klarer Unterschied, trotz mehr geleisteter Arbeit. Arbeitsklima daher schrecklich... ein paar haben Weihnachtsgeld erhalten und ein paar nicht und dann auch nicht mal gleich... beschämend!!!!!!!!!!
Interessante Aufgaben gab es sehr wohl, jedoch durften wir diese nach nachgehen in der Ausbildung.
Man durfte nicht zum Flughafen während man in der Luftfrachtabteilung arbeitete, man durfte keinen LKW beladen sehen, während der Landfracht und Seefracht war schon gar nichts möglich.
Man hatte nur eine Aufgabe ohne verweigern zu dürfen, egal ob männlich oder weiblich, und das was die Müllentsorgung.
Man musste Sachen erledigen, aber die wichtigen Sachen in der Ausbildung, da durfte man nichts. nur im Büro hocken und arbeiten bis der Tag vorbei war.
Das familiäre Klima
Das für die GF inklusive Tochter alles gab und für die MA oft nichts gemacht wurde. Wie Firmenfeiern etc. Wie ich mitbekommen habe ist die neue GF wohl gut und vorallem MA orientiert. Vielelicht ein Grund zurückzukommen.
Es wäre an der Zeit bzw. War an der Zeit das die alten GF gehen das hat mit den jungen Mitarbeitern nicht mehr funktioniert.
Wenn es stressig wurde war es schon extrem hektisch das lag aber oft an der ehemaligen GF
Home Office wurde nicht genehmigt lag aber an der alten GF
Ich habe alle Weiterbildungen bekommen die ich gebraucht habe.
Nach oben ist doch immer Luft.
In jeder Spedition ist es mal laut.
Unter den Kollegen war es sehr gut.
Menschlich gesehen war der Chef wirklich toll und man hat sich verstanden gefühlt. Viele Kollegen waren auch super nett und man hatte schon öfter was zu lachen
Dass man dann zum Lachen in den Keller gehen musste…
Bessere Bezahlung für die Auszubildenden
Offenere Kommunikation
Man hat sich oft beobachtet gefühlt. Man hatte Angst was falsches zu sagen, da sich das sofort in der ganzen Firma rum gesprochen hat. Es gab kleinere Grüppchen und die haben sich gegen die anderen verschworen. Genauso die beiden Stockwerke, es wurde immer über das jeweilige andere Stockwerk schlecht geredet. Gelästert wurde auch sehr oft und leider nicht sehr unauffällig.
Man wird schon übernommen wenn man sich nicht blöd anstellt aber zu welchen Konditionen und in welcher Abteilung ist die Frage.
Ein Witz
Es gab ein, zwei Leute die wirklich etwas drauf hatten und von denen man sehr sehr viel lernen konnte. Es kam auf die Abteilung an in der man war.
Ich glaube eine Ausbildung macht den wenigsten Spaß. Hier kam eben noch hinzu dass man viele unnötige Aufgaben erledigen musste, die eigentlich nicht mehr in den Bereich eines Auszubildenden fallen.
Es gab tolle Abteilungen, in denen es wirklich Spaß gemacht hat. Kommt natürlich auch darauf an, welchen Bereich man selber interessant findet.
Die Abteilungen wurden jedes halbe Jahr bzw Jahr gewechselt.
Ich hatte als Azubi schon öfter das Gefühl von oben herab behandelt zu werden und für unnötige Aufgaben herangezogen zu werden, auf die die anderen keine Lust hatten.
Man bekommt das Fitnessstudio neben an kostenlos
Umgang mit Mitarbeitern. Fehlende Ernsthaftigkeit bei Problemen. Bevorzugung der Familie. Druck Ausübung auf Azubis.
Kritik annehmen. Die Mitarbeiter sollten genauso goodies bekommen wie die eigene Familienangehörigen die dort arbeiten. Mobbing etc ernst nehmen. Neues und frisches Führungspersonal. Fähige Ausbildungsleitung einstellen.
Jeden Morgen schon mit Bauchschmerzen aufgewacht wenn ich daran gedacht habe, dort hin zu gehen. Chaos war an der Tagesordnung. Der eine wusste nicht was der andere machte. Keiner war hilfsbereit. Man wurde bei Problemen gekonnt ignoriert.
8 Stunden + waren ganz normal, Überstunden wurden in Leinster weise ausgezahlt.
650€ netto im 1. Ausbildungsjahr waren jetzt nicht die Welt. Prämien hat man nach besonders guten Leistungen bekommen. Also heißt die Azubis gegeneinander aufhetzen.
War die ersten paar Wochen meiner Ausbildung nicht da und auch nicht erreichbar. Man konnte nicht mit Ihr kommunizieren. Mentale Probleme gibt es in der Firma nicht.
Nicht vorhanden. Motto war: Jeder gegen jeden!
Ich musste jeden Tag Überstunden machen, die ich nicht bezahlt bekommen habe und auch nicht gut geschrieben habe in Form von Freizeit. Meine Hauptaufgabe war Akten kopieren und den anderen zuschauen. Ach ja den Mitarbeiten in der Führungsebene durfte ich Milchshakes bringen.
Es gab unendlich viel Rassismus und Sexes wurde unglaublich viel hinterm Rücken geredet vor allem von Führungspersonen.
Man fühlte sich nicht nur als Nummer 08/15 sondern wurde auch als Mensch betrachtet und hat auch persönliche Hilfestellung erfahren, wenn die Lebenssituation mal etwas außergewöhnlich war.
Wenig Anerkennung. Aber in welchem Unternehmen klopft einem der Vorgesetzte schon jeden Tag auf die Schulter und erklärt, wie produktiv man den Tag verbracht hat? Etwas mehr Feedback wäre aber schön gewesen.
Lärmschutz in den Büros
Teambuildingevents
Mehr Wertschätzung
Im Allgemeinen war die Atmosphäre gut - wenn man im richtigen Team war. Einige wenige verbreiteten schlechte Stimmung und sorgten für ein schlechtes Betriebsklima. Wie es aktuell aussieht, kann ich nicht beurteilen. Die wütenden letzten Bewertungen kann ich so aber nicht nachvollziehen.
Überstunden hielten sich in Grenzen, freie Tage wurden immer kurzfristig möglich gemacht.
Wer Interesse zeigte, wurde meines Wissens gefördert. Man musste allerdings auch proaktiv an den GF herantreten.
Unterschiedlich in den jeweiligen Teams, bei manchen super bei anderen eher Jahrmarkt der Eitelkeiten und Profilneurosen. Manche konnten mit Veränderungen oder mit "Miteinander" nicht richtig umgehen.
Das Alter hatte keine Bedeutung. Erfahrung wurde geschätzt und anerkannt.
Habe die Firma und die Vorgesetzten als sehr fair und menschlich erlebt. Es wurde nicht geschrien; den Umgang empfand ich als respektvoll und es wurde auch viel gelacht. Sicherlich bei Vorgesetzen auch personenbezogen. Ich habe aber nichts negatives erlebt.
Großraumbüros, konnte manchmal laut sein. Klimanlage im Haus gab es leider nicht. Aber im Sommer wurden mobile Klimanlagen gestellt.
Jahresfeier einmal im Jahr, manchmal auch eine im Sommer, manchmal Pizza für alle.
Jahreszeitentsprechende süsse Aufmerksamkeiten wie Osterhasen, Nikoläuse, Krapfen.
Jährliche Betriebsversammlung. Mehr Einbeziehung der Mitarbeiter wäre nicht schlecht gewesen. Tür des GF stand bei Problemen immer offen, Kritik und Feedback wurden größtenteils angenommen.
Hier gab es natürlich Luft nach oben! Aber im Großen und Ganzen ok und leistungsgerecht. Ist halt auch kein Konzern und woanders ist das Gras immer grüner.
VWL, Weihnachts- und Urlaubsgeld, Prämien bei den Azubis
Kommt auf die Stelle an, in meinem Fall abwechslungsreich und interessant...und viel...
Freundlich, Sachlich, Theoretisch immer ein offenes Ohr parat, allerdings führt das zu keinen Erfolg.
Oben bereits bewertet // Ständiger Mitarbeiterwechsel
Arbeitnehmer mehr schätzen und dementsprechend auch bezahlen. Nicht nur den eigenen Sturrkopf durchsetzen sondern auch mal auf den Mitarbeiter hören und gemeinsam an einer Lösung arbeiten. Vertrauen Sie Ihren Mitarbeiter, Sie habe diese nicht umsonst eingestellt!
Großraumbüro - Mal laut / Mal leise
Mal wird gelacht - mal geweint
PanTerra Logistics GmbH strahlt nach außen ein sehr gutes, zuverlässiges und professionelles Image aus. Innerhalb der Firma lässt es allerdings zu wünschen übrig.
Mo-Fr: 08:00-17:00 Uhr, mal früher gehen nur gegen Minuszeit, egal wie viel zu tun ist. Überstunden werden nicht geschätzt, eher wird durch vertraglich festgelegte inkludierte Überstunden der Mitarbeiter noch mehr ausgenutzt.
Arbeitnehmer werden nach Bedarf Weiterbildungskurse angeboten, in der Karriereleiter kann man es allerdings nur zum Abteilungsleiter schaffen.
Katastrophe! Für Personen die Miete, Auto etc. bezahlen müssen wird es teilweise schon eng. Weihnachtsgeld sowie Urlaubsgeld wird jedes Jahr aufs neue gestrichen. Bonuszahlungen gibt es nicht. Um Gehaltserhöhungen muss gekämpft werden und selbst dann wird geknausert.
Mülltrennung vorhanden
Digitalisierung wird versucht umzusetzen
Jeder für sich selbst! Möge der Krieg beginnen.
Verlässt du dich auf andere dann bist du verlassen.
Mobbing durchaus ein Thema in der Firma!
Auch nicht besonders anders wie mit den jüngeren Mitarbeitern.
Wirtschaftlich in der Lage eine Firma zu führen. Menschlich eine Katastrophe. Steckt sich das Geld in die eigenen Taschen. Hat einige Top Mitarbeiter durch Ignoranz und geizige Handlungen verloren.
Büro ist schlicht gehalten, besonders schön ist es von außen sowie Innen nicht. Man könnte auch meinen man arbeitet in einem Keller. Bilder oder kleine Notizen werden von der Geschäftsleitung verboten aufzuhängen. Ständiger Mitarbeiterwechsel in der Firma.
Leider mehr schlecht als Recht, oftmals wird hier völlig aneinander vorbei geredet. Von der Geschäftsleitung wird nur eine Meinung geltend gemacht und das ist Ihre.
Jeder Kunde / Jeder Auftrag ist einzigartig und anders. Hier kann viel gelernt werden.
Sie zahlen gute Gehälter. Zahlen Weihnachtsgeld
Stellen alles ein was sie bekommen, egal ob es ins Team passt. Geben Mitarbeitern Führungspositionen, die dafür nicht geeignet sind.
Teamgeist mehr fördern, menschlicher handeln
Bei Fragen kann man sich immer an einen anderen Azubi wenden, der hilft einem dann sofort. Chefs zu oft was fragen kann den Eindruck vermitteln, man wäre schwer von Begriff.
Siehe obere Bewertungen.
Siehe obere Bewertungen.
Je nach Abteilung Unterschiedlich.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten, Posten alle vergeben.
Montag bis Freitag 08:00 - 17:00 Uhr, wäre schön Freitags um 12:00 Uhr Feierabend zu haben, wie bei vielen anderen Firmen auch.
In anderen Unternehmen deutlich höher
Seit 3 Jahren bin ich jetzt hier, die Ausbilderin hat immer ein offenes Ohr.
Fast jeden Tag neue Aufgaben
Als Azubi steht man weit unten, bekommt aber teilweise auch anerkennung.
Wenn man jemanden zum reden benötigt und man etwas auf dem Herzen hat ist man hier wirklich in der Richtigen Firma. Es wird einem zugehört, natürlich nicht alle Wünsche ungesetzt, jedoch wird daran gearbeitet. Auch wenn man keine Wünsche hat, sondern nur ein Gespräch sucht, weil man eine Tiefphase hat etc. kann man jederzeit mit den Arbeitgebern reden und es wird zusammen nach einer Lösung gesucht.
Die Mitarbeitermotivation wird zu oft durch unnötige Dinge runtergezogen und negativ beeinflusst. Es dauert länger die Motivation zu erhöhen, als sie zu verringern und das ist wirklich ein Manko in dieser Firma.
Mitarbeiter müssen besser und öfter motiviert werden, damit diese eine perfekt Leistung abrufen können.
Andere und bessere Geldverteilung. Mehr Boni für Mitarbeiter, die es auch wirklich verdient haben, anstatt Geld aus dem Fenster rauszuwerfen für unnötige Dinge. (z.B. Zeitungsartikel, die keiner liest etc.)
Die Arbeitsatmosphäre war mittelmäßig. PanTerra ist in zwei Stockwerke aufgeteilt. In einem ist die Atmosphäre positiv, in dem anderen sehr negativ.
Die Karrierechancen sind hier leider nicht gut gegeben. Nach der Ausbildung hat man wenig Chancen (auch mit harter Arbeit) sich nach oben zu arbeiten und ein gutes Gehalt zu erhalten. Problem ist, dass bei PanTerra an den falschen enden gespart wird und da gehört das Gehalt dazu.
Die Arbeitszeiten für Azubis waren gut und angemessen. Für Mitarbeiter gab es zu viel Überstunden, die kaum honoriert wurden. Wären diese honoriert worden, dann würde es hier mehr Sterne geben.
Die Ausbildungsvergütung ist das Minimum, das ein Arbeitgeber bezahlen muss. Wer eine gute Vergütung in der Ausbildung erhalten möchte, der sollte sich bei einer anderen Firma bewerben.
Die Ausbilder waren immer nett, freundlich und kompetent. Es gab auch ein paar Ausnahmen, die gibt es jedoch überall.
Arbeit ist nie Spaß. Deswegen heißt es auch Arbeit und nicht Freizeit. Jedoch muss eine Bürotätigkeit einem Freude bereiten um ihn gut ausführen zu können. Das ist leider nicht immer vorhanden gewesen. Freude hat die Ausbildung nicht immer gemacht und es gab zu oft Phasen, an denen man an einen Wechsel denkt. Diese waren jedoch nur von kurzer Dauer. Ansonsten ist der "Spaßfaktor" zum Teil gegeben.
Die Aufgaben und Tätigkeiten waren immer sehr gut. Man hat viele verschiedene Aufgaben erhalten und durfte auch alle Abteilungen besuchen. Natürlich bekommt man als Azubi auch kleinere schlechtere Aufgaben, wie z.B. die Post oder den Müll rauszubringen. Das ist jedoch immer okay gewesen. Azubijahre sind keine Herrenjahre!
Der Respekt war eigentlich immer vorhanden. Es wird niemand respektlos behandelt.
Das Gehalt kommt pünktlich, die Geschäftsleitung ist sehr nett und die Kollegen meistens hilfsbereit.
Gehalt und Urlaubstage sind echt nicht so gut, außerdem gibt es unter den Azubis immer wieder mal gezicke.
Man sollte Azubis besser bezahlen, da diese auch viel Leisten in der Firma.
Eigentlich voll ok, manchmal ist es nur etwas lauft da es ein Großraumbüro ist. Oft wird auch mal zusammen gelacht wenn nicht so viel los ist.
Die gibt es leider nicht so. Die Firma ist ja sehr klein und zwischen Azubi und der Geschäftsführung gibt es nicht viel dazwischen.
Die sind eigentlich ganz normal, im Vertrag stehen 40 Stunden und die werden eigentlich auch so eingehalten. Es gibt sogar eine Stempeluhr, wo die Zeiten kontrolliert werden können.
Die ist leider gar nicht gut, habe das in meiner Schulklasse verglichen. Wir sind über 20 Leute und nur ein Mädchen kriegt weniger als ich. Da muss echt was gemacht werden.
Kommt darauf an in welcher ABteilung man ist, die meisten sind aber ganz nett zu einem. Kontra sollte man aber nicht geben, das führt zu vielen Diskusionen.
Kommt wieder auf die Abteilung an, oft man aber sehr monotone aufgaben, die Aufgaben wiederholen sich fast täglich und nach 2 Monaten in einer Abteilung lernt man nicht viel neues.
Wie bei Spaßfaktor geschrieben, die Aufgaben sind meistens eintönig und sehr langweilig. Da dir Firma eher klein ist, wird man als Azubi auch oft Sachen machen, die nicht direkt mit der Ausbildung zu tun haben. (z.B. Müll rausbringen)
Es gibt nich viel Abwechslung, aber es gibt viele verschiedene Abteilungen, also lernt man z.B. viel über LKW, aber auch über Luftfracht oder Seefracht. Das hat einen großen Vorteil.
Sehr unterschiedlich, viele sind nett. Als Azubi wird man aber auch nicht wie ein richtiger Arbeiter behandelt.
So verdient kununu Geld.