Gut am Arbeitgeber finde ich
Wenn man jemanden zum reden benötigt und man etwas auf dem Herzen hat ist man hier wirklich in der Richtigen Firma. Es wird einem zugehört, natürlich nicht alle Wünsche ungesetzt, jedoch wird daran gearbeitet. Auch wenn man keine Wünsche hat, sondern nur ein Gespräch sucht, weil man eine Tiefphase hat etc. kann man jederzeit mit den Arbeitgebern reden und es wird zusammen nach einer Lösung gesucht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Mitarbeitermotivation wird zu oft durch unnötige Dinge runtergezogen und negativ beeinflusst. Es dauert länger die Motivation zu erhöhen, als sie zu verringern und das ist wirklich ein Manko in dieser Firma.
Mitarbeiter müssen besser und öfter motiviert werden, damit diese eine perfekt Leistung abrufen können.
Verbesserungsvorschläge
Andere und bessere Geldverteilung. Mehr Boni für Mitarbeiter, die es auch wirklich verdient haben, anstatt Geld aus dem Fenster rauszuwerfen für unnötige Dinge. (z.B. Zeitungsartikel, die keiner liest etc.)
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war mittelmäßig. PanTerra ist in zwei Stockwerke aufgeteilt. In einem ist die Atmosphäre positiv, in dem anderen sehr negativ.
Karrierechancen
Die Karrierechancen sind hier leider nicht gut gegeben. Nach der Ausbildung hat man wenig Chancen (auch mit harter Arbeit) sich nach oben zu arbeiten und ein gutes Gehalt zu erhalten. Problem ist, dass bei PanTerra an den falschen enden gespart wird und da gehört das Gehalt dazu.
Arbeitszeiten
Die Arbeitszeiten für Azubis waren gut und angemessen. Für Mitarbeiter gab es zu viel Überstunden, die kaum honoriert wurden. Wären diese honoriert worden, dann würde es hier mehr Sterne geben.
Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung ist das Minimum, das ein Arbeitgeber bezahlen muss. Wer eine gute Vergütung in der Ausbildung erhalten möchte, der sollte sich bei einer anderen Firma bewerben.
Die Ausbilder
Die Ausbilder waren immer nett, freundlich und kompetent. Es gab auch ein paar Ausnahmen, die gibt es jedoch überall.
Spaßfaktor
Arbeit ist nie Spaß. Deswegen heißt es auch Arbeit und nicht Freizeit. Jedoch muss eine Bürotätigkeit einem Freude bereiten um ihn gut ausführen zu können. Das ist leider nicht immer vorhanden gewesen. Freude hat die Ausbildung nicht immer gemacht und es gab zu oft Phasen, an denen man an einen Wechsel denkt. Diese waren jedoch nur von kurzer Dauer. Ansonsten ist der "Spaßfaktor" zum Teil gegeben.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Aufgaben und Tätigkeiten waren immer sehr gut. Man hat viele verschiedene Aufgaben erhalten und durfte auch alle Abteilungen besuchen. Natürlich bekommt man als Azubi auch kleinere schlechtere Aufgaben, wie z.B. die Post oder den Müll rauszubringen. Das ist jedoch immer okay gewesen. Azubijahre sind keine Herrenjahre!
Respekt
Der Respekt war eigentlich immer vorhanden. Es wird niemand respektlos behandelt.