36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite gerne im PAPA RHEIN und schätze besonders die offene, unkomplizierte Atmosphäre und den Zusammenhalt innerhalb unserer Crew.
Was mir besonders gefällt, ist der respektvolle Umgang miteinander. Hier arbeiten Menschen unterschiedlicher Generationen, Nationalitäten und mit ganz verschiedenen beruflichen Erfahrungen zusammen.
Dabei stehen nicht das Alter oder die persönlichen Lebensumstände im Vordergrund, sondern die Fähigkeiten, das Engagement und die Bereitschaft, gemeinsam etwas zu bewegen.
Auch die gegenseitige Unterstützung und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen, empfinde ich als sehr positiv.
Für mich ist das gelebte Wertschätzung und nicht nur eine schöne Formulierung auf einer Karriereseite.
Natürlich läuft auch bei uns nicht immer alles perfekt. Gerade in einem lebendigen Hotelbetrieb gibt es stressige Tage, kurzfristige Änderungen und Situationen, in denen die Kommunikation besser funktionieren könnte.
Manchmal wäre es hilfreich, wenn Informationen frühzeitiger weitergegeben und einzelne Abläufe besser aufeinander abgestimmt würden.
Entscheidend ist für mich aber, dass man gemeinsam nach Lösungen sucht und auch in herausfordernden Situationen als Team zusammenarbeitet.
Die interne Kommunikation könnte an manchen Stellen noch etwas strukturierter sein. Gerade bei vielen Abteilungen und unterschiedlichen Arbeitszeiten ist es wichtig, dass Informationen zuverlässig bei allen ankommen.
Außerdem wäre es schön, wenn die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abteilungen noch stärker gefördert würde.
Ansonsten würde ich mir wünschen, dass wir uns unsere offene und unkomplizierte Unternehmenskultur auch bei weiterem Wachstum bewahren.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als angenehm, kollegial und ungezwungen.
Natürlich gibt es auch bei uns stressige Situationen und unterschiedliche Meinungen. Das gehört zum Arbeitsalltag dazu.
Was ich besonders schätze, ist der respektvolle Umgang miteinander. Man kann seine Meinung äußern, Ideen einbringen und wird als Mensch ernst genommen.
Auch der lockere Umgangston trägt dazu bei, dass man sich im Team wohlfühlt.
Das PAPA RHEIN ist ein modernes, lebendiges Hotel mit einem eigenständigen Konzept und einer besonderen Atmosphäre.
Was mir gefällt, ist, dass die lockere und unkomplizierte Philosophie nicht nur für unsere Gäste gedacht ist, sondern sich auch im Umgang innerhalb der Crew widerspiegelt.
Natürlich ist auch bei uns nicht jeder Tag perfekt. Wo viele Menschen zusammenarbeiten, gibt es unterschiedliche Meinungen, Herausforderungen und gelegentlich auch Reibungspunkte.
Aber genau das gehört für mich zu einem lebendigen Unternehmen dazu.
Entscheidend ist, wie man miteinander umgeht, ob man sich gegenseitig respektiert und ob man gerne zur Arbeit kommt.
Und das kann ich für mich persönlich ganz klar mit Ja beantworten.
Die Hotellerie ist nun einmal eine Branche, in der nicht immer alles nach einem festen Zeitplan läuft.
Gerade bei hoher Auslastung oder besonderen Veranstaltungen kann es auch einmal stressiger werden.
Dennoch habe ich den Eindruck, dass persönliche Bedürfnisse und individuelle Lebenssituationen berücksichtigt werden, soweit es die betrieblichen Abläufe ermöglichen.
Insgesamt empfinde ich die Balance zwischen beruflichen Anforderungen und persönlichen Bedürfnissen als gut.
Die Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung hängen natürlich auch vom jeweiligen Aufgabenbereich ab.
Positiv finde ich, dass man eigene Erfahrungen einbringen, Verantwortung übernehmen und sich mit neuen Themen auseinandersetzen kann.
Weiterentwicklung bedeutet schließlich nicht immer nur den nächsten Schritt auf der Karriereleiter.
Auch das Erlernen neuer Fähigkeiten, die Übernahme zusätzlicher Verantwortung oder der Austausch mit erfahrenen Kollegen gehören für mich dazu.
Neben der Vergütung gibt es verschiedene Mitarbeitervorteile.
Natürlich kann man sich immer zusätzliche Leistungen wünschen, und gerade in der Hotellerie ist die Vergütung immer wieder ein Diskussionsthema.
Insgesamt empfinde ich das Angebot aber als ordentlich.
Positiv finde ich, dass die Mitarbeitervorteile das Zugehörigkeitsgefühl zur Crew zusätzlich stärken.
Nachhaltigkeit und ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen spielen im Hotelbetrieb eine wichtige Rolle.
Dabei gibt es sicherlich immer Möglichkeiten, bestehende Abläufe weiterzuentwickeln und noch nachhaltiger zu gestalten.
Besonders positiv empfinde ich das soziale Miteinander und die Offenheit gegenüber Menschen mit unterschiedlichen Lebensgeschichten und persönlichen Voraussetzungen.
Für mich gehören ein respektvoller Umgang, Chancengleichheit und gelebte Inklusion genauso zur sozialen Verantwortung eines Unternehmens wie ein bewusster Umgang mit unserer Umwelt.
Für mich eine der größten Stärken unseres Hauses.
Wir haben viele unterschiedliche Menschen mit verschiedenen Nationalitäten, Altersgruppen, Erfahrungen und Persönlichkeiten in unserer Crew.
Natürlich versteht man sich nicht mit jedem gleichermaßen gut. Trotzdem erlebe ich eine große Hilfsbereitschaft und einen respektvollen Umgang.
Besonders positiv finde ich, dass sich Kollegen gegenseitig unterstützen und auch abteilungsübergreifend mit anpacken, wenn Hilfe gebraucht wird.
Das schafft ein Gemeinschaftsgefühl, das im Arbeitsalltag viel wert ist.
Der Umgang zwischen den Generationen funktioniert aus meiner Sicht sehr gut.
Berufserfahrung wird geschätzt, gleichzeitig bringen jüngere Kollegen neue Ideen und andere Perspektiven mit.
Gerade diese Mischung empfinde ich als Bereicherung.
Ich habe nicht den Eindruck, dass ältere Mitarbeiter aufgrund ihres Alters weniger geschätzt oder benachteiligt werden.
Vielmehr kommt es darauf an, welche Fähigkeiten und Erfahrungen jemand mitbringt und wie er sich in das Team einbringt.
Ein gutes Team lebt schließlich davon, dass unterschiedliche Generationen voneinander lernen und sich gegenseitig unterstützen.
Ich erlebe einen offenen und respektvollen Umgang mit meinen Vorgesetzten.
Eigene Meinungen und Ideen sind willkommen, und auch konstruktive Kritik kann angesprochen werden.
Besonders positiv empfinde ich, dass Eigeninitiative geschätzt wird und Mitarbeiter die Möglichkeit bekommen, Verantwortung zu übernehmen.
Natürlich gibt es auch einmal unterschiedliche Auffassungen. Entscheidend ist für mich aber, dass man miteinander spricht und gemeinsam nach Lösungen sucht.
Das PAPA RHEIN bietet ein modernes und ansprechend gestaltetes Arbeitsumfeld.
Die Ausstattung und die Arbeitsbereiche sind insgesamt auf einem guten Niveau.
Positiv finde ich auch, dass Barrierefreiheit und die unterschiedlichen Bedürfnisse von Menschen bei der Gestaltung des Hotelbetriebs berücksichtigt werden.
Natürlich gibt es in einem großen Hotelgebäude immer räumliche oder organisatorische Gegebenheiten, die nicht für jeden gleichermaßen ideal sind.
Wichtig ist aus meiner Sicht, dass solche Themen ernst genommen werden und bei Bedarf nach praktikablen Lösungen gesucht wird.
Insgesamt empfinde ich die Arbeitsbedingungen als gut.
Bei einem Hotel mit vielen unterschiedlichen Abteilungen und Arbeitsbereichen ist Kommunikation immer eine Herausforderung.
Unsere internen Kommunikationswege ermöglichen einen schnellen Austausch und sorgen dafür, dass Informationen unkompliziert weitergegeben werden können.
Gelegentlich könnten Informationen besser gebündelt und Aufgaben klarer formuliert werden.
Insgesamt funktioniert die Zusammenarbeit aus meiner Sicht aber gut, und bei Unklarheiten findet sich normalerweise schnell ein Ansprechpartner.
Gleichberechtigung und ein respektvoller Umgang miteinander werden aus meiner Sicht im PAPA RHEIN großgeschrieben.
In unserer Crew arbeiten Menschen unterschiedlicher Herkunft, verschiedener Generationen und mit ganz unterschiedlichen persönlichen Voraussetzungen zusammen.
Entscheidend sind die individuellen Fähigkeiten, die Zuverlässigkeit und das Engagement.
Ich habe den Eindruck, dass jeder die Möglichkeit bekommt, seine Stärken einzubringen und als gleichwertiger Teil des Teams wahrgenommen zu werden.
Besonders positiv finde ich, dass Vielfalt hier zum ganz normalen Arbeitsalltag gehört.
Die Arbeit in einem Hotel ist vielseitiger, als man auf den ersten Blick vielleicht vermutet.
Je nach Abteilung gibt es ganz unterschiedliche Aufgaben und Herausforderungen. Gerade diese Abwechslung macht den Arbeitsalltag interessant.
Ich schätze besonders, dass selbstständiges Arbeiten möglich ist und man eigene Erfahrungen und Ideen einbringen kann.
Wer gerne Verantwortung übernimmt, mitdenkt und auch einmal über den eigenen Aufgabenbereich hinausschaut, findet hier viele Möglichkeiten, sich einzubringen.
Die Arbeitskollegen untereinander waren wirklich toll und unterstützend. Zudem bietet der Betrieb an sich (wie die Rooftop-Bar) ein schönes und modernes Arbeitsumfeld für die Gäste und Angestellten.
Leere Versprechungen im Vorstellungsgespräch und ein absolut rücksichtsloser Umgang mit engagierten Mitarbeitern. Man wird mit falschen Erwartungen über eine langfristige Zukunft gelockt, nur um dann als billige Hilfskraft für Müll- und Gartenarbeiten ausgenutzt zu werden. Die Krönung war die unbegründete Kündigung exakt eine Woche vor Ende der Probezeit mit einer sofortigen Freistellung am selben Tag. Absolut unprofessionelles Vorgehen, mangelhafte Organisation und keinerlei Wertschätzung für geleistete Arbeit.
Das Teammanagement und die interne Kommunikation müssen dringend von Grund auf strukturiert werden. Mündliche Absprachen aus Vorstellungsgesprächen sollten transparent gestaltet und verlässlicher eingehalten werden, anstatt Arbeitskräfte über die Probezeit systematisch auszutauschen.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt in Ordnung, was jedoch rein an den normalen Angestellten lag. Allerdings habe ich leider im direkten Umgang mitbekommen, wie unprofessionell Führungskräfte über Mitarbeiter aus anderen Abteilungen (wie dem PR-Bereich) gesprochen haben. Hinter den Kulissen herrscht hier teilweise eine sehr lästerliche und toxische Dynamik, die absolut unprofessionell ist. Das Image nach außen spiegelt definitiv nicht die Realität wider.
Die Work-Life-Balance ist stark zweigeteilt: Ein enger Kreis von bestimmten Mitarbeitern scheint massiv bevorzugt zu werden und die besten Vorteile zu erhalten. Alle anderen profitieren kaum davon, außer es findet mal ein offizielles Mitarbeiterevent statt, um den Schein zu wahren.
Angebote für Schulungen oder Projekte habe ich nie erhalten, obwohl andere gezielt gefördert wurden. Mein Abteilungsleiter hat mich trotz mehrfacher ausdrücklicher Bitte nie eingearbeitet. Stattdessen wurde ein neuer Mitarbeiter kurz vor meinem Weggang genau in den Bereichen geschult, um die ich monatelang gebeten hatte. Am Ende fühlte ich mich absolut nicht wertgeschätzt und wie eine billige Hilfskraft ausgetauscht.
Das Gehalt war für den Einstieg in Ordnung. Für das breite Spektrum an fachfremden Aufgaben, die ich am Ende (auch im Bereich Entsorgung und Gartenarbeit) übernehmen musste, war die Vergütung jedoch unangemessen. Heute weiß ich, dass man in der Industrie für deutlich leichtere Tätigkeiten weitaus besser entlohnt wird.
Zum Thema Umwelt ist anzumerken, dass der Müllbereich im Außenbereich optisch und geruchlich oft in einem unzumutbaren Zustand war. Ich habe in drei verschiedenen Ländern gelebt, und es ist das erste Mal, dass ich erlebt habe, dass ein Techniker primär für Müllentsorgung und Gartenarbeiten herangezogen wird, weil diese Bereiche nicht ordentlich gemanagt werden.
Positiv hervorzuheben sind die Kollegen: Die meisten waren wirklich nett und ich habe hier gute Freundschaften geschlossen, besonders im Bereich der Rooftop-Bar. Unter den normalen Angestellten unterstützt man sich gegenseitig, was den Arbeitsalltag erträglich gemacht hat.
Zu diesem Punkt kann ich nur sagen, dass die Kündigungspraktiken des Managements generell stark zu hinterfragen sind. Die Kündigung wurde mir überreicht und ich wurde noch am selben Tag freigestellt und nach Hause geschickt. Mein angesammelter Resturlaub, den ich vorher aus reiner Freude an der Arbeit nie genommen hatte, wurde einfach mit der Kündigungsfrist verrechnet. Für mich erweckt dieses Vorgehen den starken Eindruck, dass hier bewusst systematisch engagierte Arbeitskräfte ausgenutzt und vor dem Erreichen des Kündigungsschutzes kurzfristig ausgetauscht werden – unabhängig davon, wie loyal oder fleißig man sich einbringt.
Das Verhalten einiger Vorgesetzter empfand ich allgemein als sehr distanziert, unorganisiert und fachlich teilweise völlig ahnungslos. Beim Einstellungsgespräch wurde mir fest zugesichert, dass ich langfristig für die geplante Betriebserweiterung gebraucht und fest übernommen werde. Die Realität sah leider völlig anders aus: Ich wurde exakt eine Woche vor Ablauf der sechsmonatigen Probezeit gekündigt – zu einem Zeitpunkt, als die Erweiterung noch lange nicht abgeschlossen war. Die Begründung für meine Entlassung war absolut widersprüchlich und die gesamte Kommunikation wirkte auf mich unaufrichtig.
Die interne Team-App wird katastrophal und absolut unstrukturiert genutzt. Man wird täglich mit unübersichtlichen Benachrichtigungen überflutet. Aufgaben werden oft ohne jeglichen Kontext, manchmal nur mit einem einzelnen Wort oder einem zufälligen Bild, eingestellt. Bei der Hälfte der Aufgaben musste ich erst aufwendig nachfragen, worum es überhaupt geht. Dass bereits erledigte Aufgaben ohne Begründung wieder geöffnet wurden, hat das Arbeiten extrem ineffizient gemacht.
Die Gleichberechtigung ist eher durchschnittlich bis mangelhaft. Es wird mit zweierlei Maß gemessen. Während Favoriten bevorzugt behandelt werden, werden andere Mitarbeiter für Standardarbeiten eingeteilt und bei Weiterentwicklungen konsequent übergangen.
In den ersten zwei Monaten waren die Aufgaben abwechslungsreich. Danach wurde ich jedoch fast nur noch für minderqualifizierte Hilfsarbeiten eingesetzt: Rasen mähen, Müll sammeln, schwere Gegenstände schleppen oder Malerarbeiten außerhalb des eigentlichen Hotelbetriebs (obwohl ich darin keinerlei Erfahrung hatte und dann noch für das Arbeitstempo kritisiert wurde). Das war extrem frustrierend, da ich gezielt für die Technikabteilung eingestellt wurde.
Die Work Life Balance
Vor seiner Kündigung kein Gespräch gesucht hat
Mehr mit Menschen zu sprechen, persönliche Gespräche suchen um sich zu verbessern, nicht im schlechten eher im guten
Tollerant,und per Du
Nix
Keine
Man fühlt sich wie eine Familie
Nix
Ein Koch für Mittagessen Mitarbeiter
Flache Hierarchien. Alle sind per Du. Cooles Team
Faire und Liebe Chefetage
Neu, cool, modern, locker. Trifft alles zu
Allgemein ist die Gastronomie dafür bekannt, etwas schwierigere Arbeitszeiten zu haben. Dies muss einem aber bewusst sein, wenn man in solch einer Branche arbeitet. Urlaub und Freiwünsche werden so gut wie immer genehmigt.
Wenn man will und die nötige Leistung erbringt, kann man schnell aufsteigen und wird wertgeschätzt
Jeden Monat überpünktlich den Lohn.
Desweiteren ist das Gehalt für Gastronomie-Verhältnisse sehr sehr gut.
Da es ein neues Hotel ist, wird sehr auf Nachhaltigkeit geachtet
Junges Team mit denen man sich auch privat super versteht
Da ich gerade mitten in der Kündigung stecke, möchte ich hier nochmal die Geschäftsführung positiv vermerken. Selten etwas so menschliches und fürsorgliches von der Chefetage erlebt.
Personalraum mit Küche, große Umkleiden
Alles wird über eine App mit dem gesamten Team besprochen
Flache Hierarchien, egal ob jung oder alt, Mann oder Frau, jeder wird gleich gut behandelt
Sehr abwechslungsreich im Restaurant, jeder kann sich selbst verwirklichen
Die Stimmung im Team, das unkomplizierte Verhältnis zu den Vorgesetzten, das neue Hotel an sich, die Umgebung, die faire Bezahlung uvm.
Nichts
Keine
Das Hotel ist komplett neu & bietet ein wunderschönes Arbeitsumfeld. Das wirkt sich sehr positiv auf die Arbeitsatmosphäre aus. Die Stimmung im (jungen) Team ist locker, gelöst, freundschaftlich. Es macht Spaß hier zu arbeiten!
In der Gastronomie ist es üblich mal mehr und mal weniger zu arbeiten. Das gehört einfach dazu. In der Hochsaion gemacht Überstunden können über den Winter abgebaut werden oder werden ausbezahlt. Sehr fair!
Gute Aufstiegschancen, Schulungen werden angeboten und sind jederzeit gerne möglich.
Super faire Bezahlung!
Umweltschutz wird groß geschrieben!
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll - so wie es sein soll.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und sind jederzeit ansprechbar. Sei es bei Problemen oder (neuen) Ideen. Offener, relativ lockerer Umgangston.
Neues Haus, tolle Umgebung, großer, gut ausgestatteter Raum für das Personal für die Pausen. Kostenfreier Personalparkplatz direkt neben dem Hotel.
Männer, Frauen, alt, jung, verschiedene Nationalitäten - alle sind gleich und werden gleich behandelt. Besonders toll finde ich es, dass viele (alleinerziehende) Mütter bei uns arbeiten. Es wird so eingerichtet, dass die Arbeitszeiten für sie und die Kinder passen. Das kenne ich von anderen Arbeitgebern ganz anders. Hier stellt das absolut kein Problem dar.
Im Paparhein sind alle per Du. Gäste und Crew !
nichts !
Tolles Produkt. Tolle Kollegen. Familiäres Miteinander. Gastgebertum wird hier gelebt.
Super modernes neues Hotel direkt am Rhein in Bingen. Tolles Design. Beste Lage. Hier macht arbeiten Spaß!
Junges Team, alle sind sehr freundlich und herzlich. Mal fühlt sich als Teil einer Familie. Alle Mitarbeiter unterstützen sich auch abteilungsübergreifend.
Respektvolles Miteinander. Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter. Stärken und Schwächen der Mitarbeiter werden von den Vorgesetzten erkannt und gefordert / gefördert.
Faire Arbeitszeiten - Faire Bedingungen
Gerechte Gleichberechtigung. Keiner wird bevorzugt.
Der Betrieb ist immer für seine Leute da und es ist wie eine große Familie
Nichts
Perfekt
So verdient kununu Geld.