Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 18.7.2026
Das Gesamtbild der Bewertungen zu papperts GmbH fällt klar negativ aus. Besonders das Verhalten von Vorgesetzten steht im Fokus der Kritik: Bewertungen beschreiben mangelndes Zuhören, Druck durch Team- und Bezirksleitung sowie das Lästern über Mitarbeiter:innen – teils für Kund:innen hörbar. Die Kommunikation gilt als einseitig und dominiert von Verkaufszielen, während sachliche Anliegen der Belegschaft kaum Gehör finden. Diese Kritik zieht sich durch mehrere Bereiche und verstärkt sich gegenseitig.
Die Work-Life-Balance wird als stark belastet beschrieben: Schichten werden trotz angegebener Nichtverfügbarkeit eingeplant, Urlaubsanträge stoßen auf Widerstand. Auch das Gehalt empfinden viele als nicht angemessen für die geleistete Arbeit – trotz vereinzelter Hinweise, dass es für die Bäckereibranche vergleichsweise ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Kommunikation bei papperts GmbH wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Viele kritisieren, dass Vorgesetzte kaum konstruktiv kommunizieren und Gespräche oft mit Anfeindungen enden. Einige Bewertungen bemängeln zudem, dass die Kommunikation einseitig auf Verkaufsziele und Beschwerden des Managements ausgerichtet ist, während eine mitarbeiterorientierte Gesprächskultur fehlt. Auch nicht eingehaltene Versprechen und schwer durchsetzbare Urlaubsanträge werden als Kritikpunkte genannt. Wenige Nutzer:innen schildern die Situation positiver: In diesen Fällen wird die Kommunikation als funktionierend beschrieben, mit Zugang zu relevanten Informationen und einer Mischung aus digitalen sowie persönlichen Besprechungen. Diese positiven Einschätzungen stehen jedoch im deutlichen Widerspruch zur überwiegenden Mehrheit der Rückmeldungen, die die interne Kommunikation als kaum vorhanden oder wenig wertschätzend erleben.
Das Vorgesetztenverhalten bei papperts GmbH wird von den Nutzer:innen als sehr negativ bewertet. Die Bewertungen beschreiben eine Führungskultur, die von mangelndem Zuhören, Druckausübung und herablassendem Verhalten geprägt ist. Einige Nutzer:innen berichten, dass Mitarbeiter:innen beim Suchen von Hilfe angeschrien werden und ihre Anliegen kein Gehör finden.
Darüber hinaus kritisieren einige Nutzer:innen, dass Vorgesetzte offen über Mitarbeiter:innen tratschen – teils so laut, dass Kund:innen dies mitbekommen. Auch Macht- und Positionsspiele sowie arrogantes Auftreten werden bemängelt. Wenig Präsenz der Führungskräfte verbunden mit Druck durch Team- und Bezirksleitung runden das kritische Bild ab.
Die Arbeitsatmosphäre bei papperts GmbH wird von den Mitarbeiter:innen mehrheitlich negativ bewertet. Einige berichten von Ungleichbehandlung durch Vorgesetzte, etwa bevorzugter Behandlung einzelner Personen sowie dem Einsatz doppelter Maßstäbe. Auch das Verhalten mancher Führungskräfte, die ein konfliktreiches Klima unter Kolleg:innen erzeugen sollen, wird kritisiert. Darüber hinaus empfinden einige die Arbeitsbelastung als unangemessen hoch, etwa durch lange Arbeitsphasen ohne ausreichende Erholung. Dem gegenüber stehen wenige positive Stimmen, die die Atmosphäre trotz gelegentlicher Schwierigkeiten als grundsätzlich angenehm beschreiben. Diese widersprüchlichen Einschätzungen zeigen ein gemischtes Bild, wobei die negativen Erfahrungen überwiegen und das Verhältnis zwischen Belegschaft und Führungsebene als zentraler Kritikpunkt hervortritt.
Die Work-Life-Balance bei papperts GmbH wird von Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Mehrere Bewertungen beschreiben, dass Schichten auch dann eingeplant werden, wenn Mitarbeiter:innen ihre Nichtverfügbarkeit im Voraus mitteilen. Wer freie Tage ablehnt oder einfordert, riskiert laut einigen Bewertungen Unmut vonseiten des Unternehmens.
Besonders kritisch äußern sich Mitarbeiter:innen mit Führungsverantwortung, da die Arbeit das Privatleben stark beanspruche. Obwohl sich papperts GmbH als familienfreundliches Unternehmen versteht, empfinden es einige Nutzer:innen als schwierig, der eigenen Familie ausreichend Zeit zu widmen. Die Meinungen zeichnen das Bild eines Arbeitsumfelds, in dem die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben kaum möglich scheint.
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