9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
^^
Versucht sogar, Leute nach Kündigung über den Tisch zu ziehen, um einen Monat Gehalt zu sparen. Gut, dass er sich mit deutschen Gesetzen nur teilweise auskennt.
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Gute Kollegen, schlechte Geschäftsleitung
Meine Bewertung spiegelt die Gedanken der meisten (aktuellen und ehemaligen) Kollegen wider.
Man konnte Essen während der Arbeitszeit holen gehen oder mal Besorgungen (Apotheke,...) machen. Die Urlaubstage waren angemessen.
Keine Fortbildungen, keine Aufstiegsmöglichkeiten, keine Karriere
12 Gehälter, nur "wichtige" Personen wurden mit Gehaltserhöhung belohnt.
Glaube nicht, dass hier wert drauf gelegt wurde.
Die Kollegen waren allesamt top
Ich denke, das war auch in Ordnung hier.
Komische Leute...
Klimaanlage, Kaffemaschine und kleine Küche vorhanden. Ausreichend.
Die Büros wurden immer kleiner. GL ist in den Meetingraum gezogen, 2. GL hat im Stehen ins (einzige) Herrenklo gepinkelt.
Kommunikation gibt es, wenn überhaupt nur über Dritte. Das Absurdeste Szenario: Geschäftsleitung sitzt ein Raum weiter, gibt uns aber Aufgaben oder Infos über Neugikeiten übers Büro in Russland, welche uns (teilweise inkl. Übersetzungsfehler) via Skype/EMail kontaktierten.
Ich denke mal, hier war alles in Ordnung. Weiß es aber nicht, da flache Unternehmensstruktur und es generell keine Aufstiegsmöglichkeiten gibt.
Anfangs gabe es Projekte und dadurch die Möglichkeit, Kunden zu besuchen. Das hat sich aber gelegt irgendwann.
Nette Kollegen, gute Konsumer Produkte
Seltsames Gebaren der GL, keine kommunizierte Strategie, häufige Richtungswechsel, keine Wertschätzung der Kunden
Regelmäßige Meetings mit allen um die Marschroute einheitlich zu kommunizieren. Regelmäßige Jour Fixe zwischen Vorgesetztem und Angestelltem. Sich vorher überlegen, bevor man jemanden einstellt, ob man diesen auch ausreichend betreuen kann.
Ich bin nicht gerne hin gegangen, da ich vom Vorgesetzten keinerlei Hilfestellung bekommen habe. Es fand keine Kommunikation statt und wenn, dann war das was kam für jemand neues nicht verstehbar.
Produkte sind teilweise seit Jahrzehnten am Markt bekannt und viel gerühmt. Teilweise auch nicht. Zum Image kann ich wenig sagen.
War okay. Fast alle haben Kinder und es wird drauf Rücksicht genommen.
Aufstieg ist quasi nicht möglich, da sehr flache Hierarchien.
Gehalt war ok.
Weniger. Ziemliches Chaos teilweise in der Küche.
Die Kollegen versuchen ihr bestes, den Weg durch das Dickicht zu finden. Guter Zusammenhalt.
Weiß ich nicht.
Die Geschäftsführung ist unfähig zu kommunizieren. Es gibt zwar einen Fahrplan, den kennt aber außer der GL niemand. Sehr eigensinnige Persönlichkeit, die nicht leicht zu handeln ist.
War ok, aber sehr laut, da direkt an einer stark befahrenen Straße.
Mangelhaft. GL behält was wichtig ist für sich. Seltsames war, dass Anweisungen von direkten Vorgesetzten über Dritte kamen. Ebenso wurde über Dritte nach dem Status einer Arbeit gefragt. Ich saß direkt ein Zimmer weiter. Sehr komisch.
Relativ hoher Frauenanteil für diese Sparte.
Gestaltungsspielraum ist durchaus da. Nur deckt der sich nicht immer mit der Strategie, da diese nicht bekannt ist. Daher ist es schwierig, mutig voran zu schreiten.
Bei Paragon kann man sehr viele kreative Ideen vorschlagen und umsetzen. Die Produktvielfalt ermöglicht da einiges und meist wird man vom Management auch unterstützt.
Ein Lob vom Vorgesetzten ist zwar schön und gut, leider hat sich die Geschäftsleitung nie über die positiven Ergebnisse meiner Arbeit in irgendeiner Weise geäußert. Feedback kam immer nur wenn was schief ging bzw. nicht zum gewünschten Ergbenis geführt hat. Das ist eigentlich kontraproduktiv.
Die Vielfalt der Produkte auf ein paar wenige Begrenzen, ein bisschen mehr Marketing-Geld in die Hand nehmen sodass auch Partner im B2C-Bereich mehr Werbung für Paragon machen können.
Bis auf die Challenges mit den Jungs aus der Corporate Abteilung ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut gewesen.
Das Image ist durch die technologische Historie auf sehr hohem Niveau bei den Insidern aus der Branche. Durch unsere innovativen B2C-Marketingaktivitäten haben wir noch ein bisschen das Image aufpolieren können, aber da ist auf jeden Fall noch genug zu tun.
Man hat zwar nur 24 Urlaubstage bei Paragon, aber die reichen größtenteils, denn für mich war viel wichtiger nicht jeden Tag so weit ins Büro fahren zu müssen - ich hatte die Möglichkeit genutzt 2-3 Tage unter der Woche im Home Office zu arbeiten.
Durch die Unternehmensgröße sind es sehr flache Hierarchien. Was für die Entscheidungsprozesse sehr gut ist, aber für eigene Weiterentwicklung leider nicht förderlich.
Das Gehalt ist angemessen, ein bisschen mehr geht immer, vor allem wenn man ein Sales&Marketing-Profi ist. Der Abzug von zwei Punkten kommt von der sehr schlechten Kultur, wie mit Mitarbeiterreisekosten umgegangen wird. ich hatte mal über 5 Monate keine Rückerstattung erhalten und hatte auf meiner Kreditkarte fast zwei Monatsgehälter auf der Soll-Seite. Das wurde zwar später besser, aber auch nur durch starke Begrenzungen im Ausgabebudget (z.B. keine Kundengespräche mehr mit Mittagessen - das war ein bisschen crazy)
Hier gabe es ganz klar einen Wettbewerb im Vertrieb. Die Jungs aus der Corporate Abteilung versuchten regelmäßig die B2C-Kampagnen zu stören bzw. zu verhindern. Das hätte besser klappen können. Ansonsten war die Zusammenarbeit mit Marketing und mit Support sehr gut. Daher nur 3 Punkte.
Ich selbst bin über 45 und kann sagen, dass der Umgang mit mir sehr gut war.
Der direkte Vorgesetzte hat immer ein offenen Ohr gehabt, egal ob man in einem Projekt nicht weiter kam, oder etwas mehr Background Info benötigt hat. Oft hat er aber vom Management keine ausreichende Entscheidungsmacht gemacht, um kurzfristige Chancen im schnellen E-commerce zu nutzen.
Wir waren in einem neu renovierten Bürogebäude in der Außentstelle in Bayern untergebracht und hatten dadurch eine relativ neuwertige Ausstattung von Stühlen, Notebooks, Internet und Möbelstücken. Schade nur, dass die Verbindung über vpn zur Zentrale sehr langsam war, das hat bei einigen Projekten ab und zu mal viel Zeit gekostet. Ansonsten alles Super
Skype, Telefon, Email, Meetings - die Kommunikation mit den Kollegen ist sehr intensiv möglich und bereichsübergreifende Themen wurden auch immer relativ schnell in Meetings zusammen besprochen.
In leitenden Funktionen sind ebenso viel Frauen wie Männer beschäftigt. Es gab nie den Anschein, dass die Stellung des einen Geschlechts über das andere gehoben wurde.
Paragon wollte die neuesten Wege im e-commerce gehen und hier waren sehr viele Projekte am Start. Da das Marketing-Budget sehr klein war, konnte man nicht alles ausprobieren, aber man hatte viele Freiheiten.
Pro:
- freie Gestaltungsmöglichkeiten
- selbständiges Arbeiten
Contra:
- Vereinbarungen wie z. B. Bonuszahlungen wurden nicht eingehalten
- 24 Tage Urlaub
- schlechtes Gehalt selbst für Sales Profis die sich wirklich engagiert haben
- erreichte man seine Ziele oder übertrifft sie sogar , kriegt man als Dank seinen Bonus nicht
- Vorgesetztenverhalten mangelhaft, man konnte sich nicht auf irgendwas verlassen
Alles ändern....Nicht zu empfehlen..
Die Arbeitsatmosphäre war gut, da ist nichts auszusetzen, ausser der Kontrollwahn, der einen stetig auf den Zeiger ging
Das Image der Firma ist durchwachsen, auch nachzulesen auf z.b. Amazon.de oder diversen Blogs...
Ist vorhanden, nur bei 24 Tage Urlaub kaum umzusetzen...
Hier ist definitiv Verbesserungspotential vorhanden
Unterer Durchschnitt, für Vertriebsprofis nicht zu empfehlen, Bonus steht zwar auf dem Zettel, wird aber nicht bezahlt, es wird sich irgendwie immer herausgeredet..
Der ist da, aber auch hier bilden sich Grüppchen. Richtiges Wir Gefühl kam nie auf...
Die gibt es und der Umgang ist naja sehr rau, wie zu allen Mitarbeitern
Vorgesetzter geht Konflikten aus dem Weg. Wählte immer den einfachsten Weg. Verwies auf die Geschäftsleitung, hielt sich aus allem Relevanten raus!!!
Großraumbüros, Einzelbüros, Modern, Technik veraltet
Was ist das? Es wurde eher probiert die Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen oder aufzuhetzen
Ist vorhanden
Die Aufgaben sind interessant, vor allem wenn man auch Arbeiten von seinem Chef mitmacht, die eigentlich nicht im eigenen Aufgabenbereich liegen.
Hier habe ich gelernt, was man so alles falsch machen kann. Für Liebhaber der Herausforderung sehr zu empfehlen!
Junges Team mit sehr viel Engagement;
Konflikte werden angesprochen und relativ schnell aus dem Weg geräumt;
Persönliche Umstände werden bei der Gestaltung der Arbeitszeit mitberücksichtigt
Auf Konflikte wird nur reagiert, es wäre besser die Konfliktpotential im Vorfeld zu identifizieren, dann muss man nicht ständig "hinterherlaufen";
Schade ist, dass in die Weiterbildung des Personals nicht investiert wird, vielleicht ändert sich das ja bald, wenn wir noch etwas größer geworden sind
Eine regelmäßige Präsentation der Firmenfinanz- und -ertragslage wäre sehr hilfreich und motivierend;
Zudem wäre eine stärkere Mitarbeiterbeteiligung beim Erarbeiten von Produktverbesserungsvorschläge wünschenswert
Es gibt immer wieder Phasen, wo es ein bisschen chaotischer zugeht und dann vielleicht die Stimmung darunter leidet, aber ansonsten ist die Atmosphäre eher gelassen und ruhig, sodass man auch mal Zeit für Spaß hat..
Partner, Kunden und Mitarbeiter haben zwar regelmäßig immer wieder tolle Verbesserungsvorschläge im Hinblick auf die Kommunikation und die Qualität der Produkte, allerdings ist die grundsätzliche Zufriedenheit aller Beteiligten relativ hoch.
Also wenn man mal 3 Wochen in die USA z.B. will wird es schwierig. Das hat meiner Meinung nach aber weniger damit zu tun, dass einem der Urlaub nicht gegönnt wird, sondern eher damit, dass durch die Firmengröße die Kollegen nicht wirklich eine längere Urlaubszeit auffangen können.
Hier kann in der Tat noch ein bisschen mehr geboten werden. Wenn man sich weiterbilden will, muss man das in der Freizeit machen und durch die flachen Hierarchien ist natürlich auch nicht wirklich viel Potential nach oben gegeben. Was aber immer mehr gelingt, ist die Möglichkeit seinen Verantwortungsbereich durch Aufbau neuer Gebiete zu erweitern. Trotzdem ist aber hier noch viel zu tun.
Mehr geht immer. Ich würde sagen, dass man sich hier im absoluten Durschnitt bewegt.
Die Unternehmensgröße erlaubt noch sehr viel persönliche Austauschmöglichkeiten, zumindest mit den Kollegen hier in Freiburg. Mit der Entwicklungsabteilung in Russland ist der Zusammenhalt schwer herzustellen, weil man tatsächlich nur über Email oder Skype kommuniziert.
Ca. ein Viertel der Kollegen sind 45 oder älter und sind von allen respektiert und als Erfahrungsträger auch ein signifikanter Bestandteil in unseren Teams.
Konflikte werden sehr schnell ausgesprochen und diskutiert. Wenn der Arbeitsumfang es zulässt, dann werden relativ zügig Maßnahmen zusammen entworfen und auf den Weg gebracht um die Konflikte in Zukunft zu vermeiden. Einen Notenabzug deswegen, weil bisher noch keine proaktive Konflikt-Analyse und Lösung-Strategie implementiert wurde, sondern im Moment noch ausschließlich reagiert wird. Aber immerhin!
Hier wird meines erachtens am falschen Ende gespart. Die Büroausstattung ist mit Möbeln des schwedischen Möbelhauses mit dem allernotwendigsten gewährleistet und die PCs werden zu selten erneuert. Aber es lässt sich mit den Dingern noch arbeiten, aber als IT-Firma mit dem IT-Trend mitzuhalten wäre wünschenswert.
Manchmal hat man das Gefühl, dass man zu viele Informationen kriegt, aber das ist gut so. Da seine oder andere Meeting kann man sich vielleicht sparen, aber lieber eins mehr, als eins weniger. Da die Firma in privater Hand ist, wird kaum über die Gewinn-/Verlust Situation gesprochen. Dafür gibt es einen Punkt abzug.
Hier zählen ausschließlich Ergebnisse und bisher sind mir keine Fälle bekannt, wo es zur ungleichen Behandlung aufgrund unterschiedlichen Geschlechts gekommen wäre. Im Gegenteil, es sind teilweise mehr Frauen in leitenden Funktionen beschäftigt als Männer.
Das Unternehmen ist rasant am Wachsen und wer sich traut und nach vorne blickt, dem bieten sich interessante Aufgaben einfach auch dadurch, dass man oft Neuland betreten muss. Unterstützung vom Vorgesetzten wäre manchmal wünschenswert, aber wenn man genauer darüber nachdenkt, wächst man mit den Aufgaben, die man meistert. Wenn es noch reglmäßig Lob gäbe, für gemeisterte Herausforderungen, dann wäre hier die volle Punktzahl gegeben.
Paragon Software ist ein international agierendes Unternehmen.
Mangelndes Konzept, Sprunghaftigkeit, mangelnde Professionalität, schwierige Kommunikation mit Vorgesetzten bzw. Geschäftsleitung.
Je nach Abteilungsleiter herrscht eine unterschiedliche Arbeitsatmosphäre.
Für die Durchsetzung des eigenen Urlaubs benötigt man entweder einen wohlwollenden Abteilungsleiter oder falls dies nicht gegeben ist extremes Durchsetzungsvermögen und Verhandlungsgeschick.
Weiterbildung wird nicht angeboten und systematisch abgelehnt (zu hohe Kosten).
Das Gehalt ist gering - wird jedoch pünktlich und zuverlässig überwiesen. Mit den Urlaubstagen kommt es häufig zu Mißverständnissen. Eigenes Zählen und häufiges Abstimmen mit der Personalabteilung kann Mißverständnissen vorbeugen.
Da die Abteilungen und Mitarbeiter vom Management häufig gegeneinander ausgespielt werden, ergeben sich extreme Missverständnise und Konflikte untereinander.
45+ Kollegen sind fast gar nicht vorhanden.
Konflikte und Probleme werden i.d.R. "ausgesessen". Probleme können angesprochen werden, Lösungen werden versprochen, kommen jedoch nicht zustande.
Die Räume sind modern und sauber. Die Lüftungsanlage (die sich nicht abschalten lässt) wird von den Kollegen jedoch als störend und laut empfunden.
Anstatt persönlichen Gesprächen mit den Kollegen nebenan und Vorgesetzten, wird bevorzugt über einzeilige E-Mails oder Skype kommuniziert.
Insgesamt eine hohe Frauenquote. Die Qualifikation spielt eine untergeordnete Rolle. Viel wichtiger ist verbale Schlagfertigkeit und Durchsetzungsvermögen.
Intressant sind die Aufgaben weil man selbst für die Aufgaben selten qualifiziert ist (Paragon Software stellt bevorzugt Studenten und Quereinsteiger ein) und somit enorme Herausforderungen und viel Neuland zu meißtern hat.
Nette Kontakte und Kollege
niedrige Gehälter, keine Karriere- / Weiterbildungsmöglichkeit
Personal einstellen, das wirklich Können vorweisen kann!
Personalmanagment notwendig!