Die überdimensionierte Verwaltung bindet zu viele Ressourcen – dringend benötigte Mittel für Innovation fehlen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Langfristige Planung ist positiv erkennbar
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Doch Mitarbeitende übernehmen selten Verantwortung, was Prozesse lähmt und Eigeninitiative bremst.
Verbesserungsvorschläge
Aufgeblähte QM-Strukturen und endlose Abstimmungsschleifen bremsen Innovation und Produktivität – während die Uhr tickt.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt in Ordnung. Besonders hervorzuheben ist der große Gestaltungsfreiraum, der individuelle Arbeitsweisen ermöglicht.
Image
Die Marke genießt weiterhin ein gutes Ansehen, zeigt jedoch erste Schwächen in der Wahrnehmung.
Work-Life-Balance
Meist gut dank Freiraum, aber teils hohe und ungleich verteilte Last.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Vorbildfunktionen auf Führungsebene oft mangelhaft.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt wechselhaft und stark abhängig von Teamkonstellation und individueller Initiative.
Umgang mit älteren Kollegen
Oft zurückhaltend mit Informationen und wirken demotiviert, was die Zusammenarbeit erschwert.
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetztenverhalten meist positiv, aber teils bevorzugend. Zielsetzung oft unklar
Arbeitsbedingungen
In meinem Bereich gut, in anderen teils problematisch und belastend.
Kommunikation
Es wurde viel kommuniziert, allerdings fehlte es oft an inhaltlicher Tiefe und klarer Ausrichtung.
Gehalt/Benefits
Im Vergleich zum Marktumfeld in den letzten Jahren deutlich verschlechtert.
Gleichberechtigung
Grundsätzlich gegeben, soweit im technischen Umfeld realisierbar.
Interessante Aufgaben
Interessante Aufgaben, aber wechselnde Prioritäten führen oft zu Frust und Mehrarbeit.