4 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann leider kaum noch etwas Positives sagen. Die Kultur ist unprofessionell, unmenschlich und unerträglich. Kolleg weinen wegen der Arbeit, Menschen werden systematisch an ihre Grenzen gebracht und trotzdem weiter unter Druck gesetzt.
Wenn ein Arbeitsplatz Menschen regelmäßig zum Weinen bringt, ist grundlegend etwas kaputt.
Dieses Jahr wurden gefühlt rund 200 neue Mitarbeitende eingestellt – mit chaotischem, unstrukturiertem und fast vollständig eigenständigem Onboarding. Gleichzeitig verlässt gefühlt jeden zweiten Tag jemand das Unternehmen.
Das Ergebnis ist eine erschreckende Drehtürkultur: Menschen werden massenhaft eingestellt, kaum integriert und genauso schnell wieder verschlissen oder aussortiert.
Es wäre schön, wenn man Mitarbeitende wie Menschen behandeln würde – und nicht wie Maschinen.
Die Arbeitskultur ist toxisch, kalt und von dauerhaftem Hochdruck geprägt. Onboarding, Führung und echte Unterstützung fehlen. Mitarbeitende werden verheizt, Kommunikation ignoriert und Leistung fast nur am Salesforce Funnel gemessen.
Viele Projekte klingen innovativ, bleiben aber reine Show. Zertifizierungen fehlen, Piloten werden unsauber umgesetzt und Kunden nicht professionell betreut. Die angebliche Mitarbeiterfürsorge wirkt wie Fassade: Rooftop-Yoga nach außen, Überarbeitung nach innen.
Für mich war es mehr Schein als Sein – mit Hire-and-Fire-Mentalität, hoher Frustration und erschreckend wenig Wertschätzung.
Das Marketing verkauft eine glänzende Fassade: starkes Branding, schönes Logo und überzeugende Außenkommunikation. Intern sieht die Realität völlig anders aus – toxisch, chaotisch und von hohem Druck geprägt.
Nach außen Hochglanz, nach innen Verschleiß.
Wer hier arbeitet, sollte damit rechnen, kein Privatleben mehr zu haben. Man arbeitet bis zur völligen Erschöpfung – und selbst das scheint nie genug zu sein.
Der CEO erklärte in einem Meeting sinngemäß, das Unternehmen befinde sich „in war“ und wer mit dem Tempo nicht mithalten könne oder krank werde, solle das Unternehmen verlassen. Diese Aussage beschreibt die Kultur erschreckend gut: maximaler Druck, null Empathie und eine Arbeitsmentalität, die Menschen systematisch verheizt.
Aufstiegsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden. Wer versucht, sich intern weiterzuentwickeln oder eine höhere Position zu erreichen, stößt schnell an Grenzen – und verlässt das Unternehmen häufig frustriert.
Karriereentwicklung wird versprochen, aber kaum ermöglicht.
Das C-Level scheint im Verhältnis zum restlichen Team extrem gut zu verdienen. Für die enorme Arbeitsbelastung und die vielen unbezahlten Stunden ist die Vergütung der Mitarbeitenden dagegen enttäuschend niedrig.
Unterm Strich: viel Verantwortung, kaum Grenzen und zu wenig Geld. Dafür gibt es deutlich bessere Arbeitgeber.
Davon habe ich absolut nichts mitbekommen. Mir ist keine einzige ernsthafte Initiative des Unternehmens in diesem Bereich aufgefallen. Viel Gerede, keine sichtbaren Taten.
Viele Kolleg:innen wirken kurz vor dem Burnout. Schon montagmorgens um 9:15 Uhr wird man mit aggressiver, abwertender Kommunikation konfrontiert, teils vor ganzen Gruppen bloßgestellt oder beinahe angeschrien.
Menschen werden im Akkord eingestellt und genauso schnell wieder aussortiert – wie austauschbare Produkte. Echter Teamzusammenhalt existiert kaum. Eigeninitiative wird ausgebremst, Menschlichkeit fehlt fast vollständig.
Das Unternehmen ist extrem jung geprägt. Erfahrene oder ältere Kolleg gibt es kaum. Entsprechend fehlt es oft an Seniorität, Ruhe und professioneller Führung. Viel junge Dynamik – aber auch viel Unreife.
So eine Führungskultur habe ich noch nie erlebt. Führungskräfte sind kaum erreichbar. Kein Support, kein konstruktives Feedback, kein echter Dialog und praktisch keine Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln.
Statt Führung herrscht Top-down-Kommandokultur: Oben wird entschieden, unten soll die Normale Arbeitskraft funktionieren. Zuhören, fördern oder unterstützen? Fehlanzeige. Für mich war das erschreckend schlechte Führung.
Stress pur. Es wird erwartet, dass man selbst um 23 Uhr noch liefert. Slack läuft rund um die Uhr, Mitarbeitende werden mit irrelevanten Nachrichten bombardiert, während entscheidende Informationen fehlen.
Das Ergebnis ist eine absurde Mischung aus Überkommunikation, Unterkommunikation und komplettem Chaos. Grenzen, Fokus und Struktur existieren kaum.
Meine klare Empfehlung: Finger weg von diesem Unternehmen.
Die Kommunikation ist chaotisch, widersprüchlich und teilweise komplett inexistent. Entscheidungen ändern sich im Wochentakt, Informationen werden zurückgehalten, und trotzdem wird erwartet, dass Mitarbeitende alles wissen und sofort funktionieren.
Das Unternehmen wirkt führungslos und unreif. Solange die Investoren zufrieden sind, scheint der Umgang mit dem Personal nahezu egal zu sein. Transparenz, Respekt und Verlässlichkeit fehlen vollständig.
Wer Umsatz bringt, wird hofiert. Wer nicht liefert, wird ignoriert, abgewertet oder fallengelassen.
Teilweise wirkte die Führung wie ein persönlicher Beliebtheitsclub. Bestimmte Frauen wurden sichtbar bevorzugt und wie „hübsche Lieblingsmädchen“ behandelt. Leistung, Fairness und Professionalität schienen dabei zweitrangig. Das Ergebnis war eine toxische Kultur aus Favoritentum, Eitelkeit und klarer Ungleichbehandlung.
Geht so. Am Ende baut man halt Agenten – so wahnsinnig innovativ oder bahnbrechend ist das jetzt auch nicht. Viel Hype, wenig echte Innovation.
- Spannendes Umfeld und innovatives Produkt
- Schnelle und unbürokratische Entscheidungen. Viele Freiräume und Gestaltungsspielraum
- Direkte und transparente Kommunikation
- Super smarte Leute, von denen man viel lernen und mitnehmen kann
- Oft laufen zu viele Initiativen/Projekte auf ein Mal und man weiß nicht, wo man starten soll
Das Unternehmen hat sich einen guten Namen in der derzeit wohl interessantesten Branche erworben und könnte eine große Zukunft haben. Allerdings sollte es viele Dinge verbessern, auch das Produkt.
Das die Firma sich voll und ganz darauf konzentriert, den Investoren zu gefallen und für die zukünftigen Investoren attraktiv zu werden. Es hat aufgehört, ein Ort zu sein, an dem sich die Arbeit so anfühlt, als würde man gemeinsam etwas Großartiges aufbauen, sondern eher etwas Hübsches, um Leute mit Geld glücklich und reicher zu machen.
Kehre zurück zu den Zeiten, in denen der Mensch das Wichtigste war, behandle die Menschen fair, sei anständig und ehrlich bei der Performance-Bewertung, konzentriere dich auf die Entwicklung eines robusten Produkts, anstatt große Namen zu akquirieren, um die nächsten Investoren zu beeindrucken.
Es wird viel über Fairness, Transparenz und die Schaffung einer Kultur geredet, aber das ist nur Gerede. In Wirklichkeit ist die Atmosphäre toxisch, die Menschen haben Angst, ihren Arbeitsplatz zu verlieren, sie werden ohne Grund oder Vorwarnung entlassen, und das Unternehmen versucht, eine Kultur der Überstunden und der Existenz nur für das Unternehmen zu schaffen.
Das Unternehmen hat viel Vertrauen und Sympathie bei seinen Mitarbeitern verloren. Was früher ein Ort war, an dem man sich nur freute, ist heute ein Ort, über den man sich ständig beschwert. Das Umfeld ist giftig, die Leute haben Angst um ihren Arbeitsplatz, gute Kollegen werden ohne Grund und unrechtmäßig entlassen, es herrscht ein großes Chaos und die Leute fühlen sich nicht mehr besonders loyal.
Nur diejenigen, die für das Unternehmen leben, werden auch wirklich belohnt und anerkannt. Es besteht die unausgesprochene (und manchmal auch offen ausgesprochene) Erwartung, dass die Mitarbeiter Überstunden machen müssen oder dass die Anstrengung für die Arbeit das einzige Zeichen dafür ist, dass man sich engagiert und etwas leistet.
Es ist manchmal schwierig, ein Leben außerhalb der Arbeit zu haben.
Nur wer mitspielt, die Slogans wiederholt oder 70 Stunden pro Woche arbeitet, wird belohnt und befördert.
Die Gehälter sind für die Branche sehr angemessen
Abgesehen von einigen wenigen sozialen Initiativen unternimmt das Unternehmen (zumindest für die Mitarbeiter sichtbar) nichts sozial- oder umbweltverantwortliches.
Generell gute Verständigung zwischen den Kollegen. Allerdings gibt es ein paar Freundschaftssilos, in die man kaum hineinkommt.
Einige der ältesten Mitarbeiter, vor allem in Führungspositionen, werden als Gottheiten verehrt. Abgesehen davon ist das Durchschnittsalter des Unternehmens relativ jung. Das altersabhängige Verhalten ist meist respektvoll.
Willkürliche und unbegründete Entlassung von Arbeitnehmern. Keine angemessene Orientierung, kein Coaching oder Feedback zur Verbesserung der Mitarbeiter.
Das Unternehmen bewertet seine Mitarbeiter absichtlich sehr streng mit dem Vorwand oder der Idee, sie zu Höchstleistungen zu motivieren, die an Elon Musk erinnern.
Die Büros an allen Standorten sind sehr gut gelegen, gut ausgestattet und auch die Hardware ist von hoher Qualität. In Berlin und München sind die Büros manchmal zu klein, die Qualität der Snacks ist eingeschränkt und die ganze Lage in Berlin ist eine Baustelle.
Viele der wichtigsten Entscheidungen werden getroffen, ohne dass man das „Warum“ richtig versteht.
Beim Feedback wird alles abstrakt und ohne Beispiele oder mit Hilfe von KPIs, Werten oder Zahlen kommuniziert.
Das Unternehmen scheint sehr auf Gleichberechtigung zu achten.
Die Industrie ist sicherlich spannend, aber oft sind die Aufgaben und Tätigkeiten von einem schlecht entwickelten Produkt mit einer Strategie der übermäßigen Versprechungen abhängig. Erst verkaufen und dann die Lösung oder das Produkt entwickeln. Das erzeugt eine Menge Stress und Frustration.
Fällt mir spontan nichts zu ein
Der Umgang mit den Beschäftigten
Mehr ehrlichere Kommunikation mit den Mitarbeitenden
Nettes kompetentes Team
Kann man verbessern
Könnte besser sein
Glückssache
Ist ok
Hat man dort noch nichts von gehört
Teamarbeit wird hier gelebt
Nicht auf Augenhöhe
Nicht ehrlich
Nicht zeitgemäß
Keine Kommunikation durch Führungskräft
Sind hier Phrasen
Nicht immer!