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4 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 25%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Einfach nur sprachlos, wie schlecht, unmenschlich und toxisch eine Unternehmenskultur sein kann.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich kann leider kaum noch etwas Positives sagen. Die Kultur ist unprofessionell, unmenschlich und unerträglich. Kolleg weinen wegen der Arbeit, Menschen werden systematisch an ihre Grenzen gebracht und trotzdem weiter unter Druck gesetzt.
Wenn ein Arbeitsplatz Menschen regelmäßig zum Weinen bringt, ist grundlegend etwas kaputt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dieses Jahr wurden gefühlt rund 200 neue Mitarbeitende eingestellt – mit chaotischem, unstrukturiertem und fast vollständig eigenständigem Onboarding. Gleichzeitig verlässt gefühlt jeden zweiten Tag jemand das Unternehmen.
Das Ergebnis ist eine erschreckende Drehtürkultur: Menschen werden massenhaft eingestellt, kaum integriert und genauso schnell wieder verschlissen oder aussortiert.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre schön, wenn man Mitarbeitende wie Menschen behandeln würde – und nicht wie Maschinen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitskultur ist toxisch, kalt und von dauerhaftem Hochdruck geprägt. Onboarding, Führung und echte Unterstützung fehlen. Mitarbeitende werden verheizt, Kommunikation ignoriert und Leistung fast nur am Salesforce Funnel gemessen.

Viele Projekte klingen innovativ, bleiben aber reine Show. Zertifizierungen fehlen, Piloten werden unsauber umgesetzt und Kunden nicht professionell betreut. Die angebliche Mitarbeiterfürsorge wirkt wie Fassade: Rooftop-Yoga nach außen, Überarbeitung nach innen.

Für mich war es mehr Schein als Sein – mit Hire-and-Fire-Mentalität, hoher Frustration und erschreckend wenig Wertschätzung.

Image

Das Marketing verkauft eine glänzende Fassade: starkes Branding, schönes Logo und überzeugende Außenkommunikation. Intern sieht die Realität völlig anders aus – toxisch, chaotisch und von hohem Druck geprägt.
Nach außen Hochglanz, nach innen Verschleiß.

Work-Life-Balance

Wer hier arbeitet, sollte damit rechnen, kein Privatleben mehr zu haben. Man arbeitet bis zur völligen Erschöpfung – und selbst das scheint nie genug zu sein.

Der CEO erklärte in einem Meeting sinngemäß, das Unternehmen befinde sich „in war“ und wer mit dem Tempo nicht mithalten könne oder krank werde, solle das Unternehmen verlassen. Diese Aussage beschreibt die Kultur erschreckend gut: maximaler Druck, null Empathie und eine Arbeitsmentalität, die Menschen systematisch verheizt.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden. Wer versucht, sich intern weiterzuentwickeln oder eine höhere Position zu erreichen, stößt schnell an Grenzen – und verlässt das Unternehmen häufig frustriert.
Karriereentwicklung wird versprochen, aber kaum ermöglicht.

Gehalt/Benefits

Das C-Level scheint im Verhältnis zum restlichen Team extrem gut zu verdienen. Für die enorme Arbeitsbelastung und die vielen unbezahlten Stunden ist die Vergütung der Mitarbeitenden dagegen enttäuschend niedrig.
Unterm Strich: viel Verantwortung, kaum Grenzen und zu wenig Geld. Dafür gibt es deutlich bessere Arbeitgeber.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Davon habe ich absolut nichts mitbekommen. Mir ist keine einzige ernsthafte Initiative des Unternehmens in diesem Bereich aufgefallen. Viel Gerede, keine sichtbaren Taten.

Kollegenzusammenhalt

Viele Kolleg:innen wirken kurz vor dem Burnout. Schon montagmorgens um 9:15 Uhr wird man mit aggressiver, abwertender Kommunikation konfrontiert, teils vor ganzen Gruppen bloßgestellt oder beinahe angeschrien.

Menschen werden im Akkord eingestellt und genauso schnell wieder aussortiert – wie austauschbare Produkte. Echter Teamzusammenhalt existiert kaum. Eigeninitiative wird ausgebremst, Menschlichkeit fehlt fast vollständig.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Unternehmen ist extrem jung geprägt. Erfahrene oder ältere Kolleg gibt es kaum. Entsprechend fehlt es oft an Seniorität, Ruhe und professioneller Führung. Viel junge Dynamik – aber auch viel Unreife.

Vorgesetztenverhalten

So eine Führungskultur habe ich noch nie erlebt. Führungskräfte sind kaum erreichbar. Kein Support, kein konstruktives Feedback, kein echter Dialog und praktisch keine Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln.
Statt Führung herrscht Top-down-Kommandokultur: Oben wird entschieden, unten soll die Normale Arbeitskraft funktionieren. Zuhören, fördern oder unterstützen? Fehlanzeige. Für mich war das erschreckend schlechte Führung.

Arbeitsbedingungen

Stress pur. Es wird erwartet, dass man selbst um 23 Uhr noch liefert. Slack läuft rund um die Uhr, Mitarbeitende werden mit irrelevanten Nachrichten bombardiert, während entscheidende Informationen fehlen.
Das Ergebnis ist eine absurde Mischung aus Überkommunikation, Unterkommunikation und komplettem Chaos. Grenzen, Fokus und Struktur existieren kaum.

Meine klare Empfehlung: Finger weg von diesem Unternehmen.

Kommunikation

Die Kommunikation ist chaotisch, widersprüchlich und teilweise komplett inexistent. Entscheidungen ändern sich im Wochentakt, Informationen werden zurückgehalten, und trotzdem wird erwartet, dass Mitarbeitende alles wissen und sofort funktionieren.

Das Unternehmen wirkt führungslos und unreif. Solange die Investoren zufrieden sind, scheint der Umgang mit dem Personal nahezu egal zu sein. Transparenz, Respekt und Verlässlichkeit fehlen vollständig.

Gleichberechtigung

Wer Umsatz bringt, wird hofiert. Wer nicht liefert, wird ignoriert, abgewertet oder fallengelassen.
Teilweise wirkte die Führung wie ein persönlicher Beliebtheitsclub. Bestimmte Frauen wurden sichtbar bevorzugt und wie „hübsche Lieblingsmädchen“ behandelt. Leistung, Fairness und Professionalität schienen dabei zweitrangig. Das Ergebnis war eine toxische Kultur aus Favoritentum, Eitelkeit und klarer Ungleichbehandlung.

Interessante Aufgaben

Geht so. Am Ende baut man halt Agenten – so wahnsinnig innovativ oder bahnbrechend ist das jetzt auch nicht. Viel Hype, wenig echte Innovation.

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Habe in keinem anderen Job so viel gelernt wie hier

4,2
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Spannendes Umfeld und innovatives Produkt
- Schnelle und unbürokratische Entscheidungen. Viele Freiräume und Gestaltungsspielraum
- Direkte und transparente Kommunikation
- Super smarte Leute, von denen man viel lernen und mitnehmen kann

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Oft laufen zu viele Initiativen/Projekte auf ein Mal und man weiß nicht, wo man starten soll


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Von außen hübsch, von innen Katastrophe

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen hat sich einen guten Namen in der derzeit wohl interessantesten Branche erworben und könnte eine große Zukunft haben. Allerdings sollte es viele Dinge verbessern, auch das Produkt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das die Firma sich voll und ganz darauf konzentriert, den Investoren zu gefallen und für die zukünftigen Investoren attraktiv zu werden. Es hat aufgehört, ein Ort zu sein, an dem sich die Arbeit so anfühlt, als würde man gemeinsam etwas Großartiges aufbauen, sondern eher etwas Hübsches, um Leute mit Geld glücklich und reicher zu machen.

Verbesserungsvorschläge

Kehre zurück zu den Zeiten, in denen der Mensch das Wichtigste war, behandle die Menschen fair, sei anständig und ehrlich bei der Performance-Bewertung, konzentriere dich auf die Entwicklung eines robusten Produkts, anstatt große Namen zu akquirieren, um die nächsten Investoren zu beeindrucken.

Arbeitsatmosphäre

Es wird viel über Fairness, Transparenz und die Schaffung einer Kultur geredet, aber das ist nur Gerede. In Wirklichkeit ist die Atmosphäre toxisch, die Menschen haben Angst, ihren Arbeitsplatz zu verlieren, sie werden ohne Grund oder Vorwarnung entlassen, und das Unternehmen versucht, eine Kultur der Überstunden und der Existenz nur für das Unternehmen zu schaffen.

Image

Das Unternehmen hat viel Vertrauen und Sympathie bei seinen Mitarbeitern verloren. Was früher ein Ort war, an dem man sich nur freute, ist heute ein Ort, über den man sich ständig beschwert. Das Umfeld ist giftig, die Leute haben Angst um ihren Arbeitsplatz, gute Kollegen werden ohne Grund und unrechtmäßig entlassen, es herrscht ein großes Chaos und die Leute fühlen sich nicht mehr besonders loyal.

Work-Life-Balance

Nur diejenigen, die für das Unternehmen leben, werden auch wirklich belohnt und anerkannt. Es besteht die unausgesprochene (und manchmal auch offen ausgesprochene) Erwartung, dass die Mitarbeiter Überstunden machen müssen oder dass die Anstrengung für die Arbeit das einzige Zeichen dafür ist, dass man sich engagiert und etwas leistet.
Es ist manchmal schwierig, ein Leben außerhalb der Arbeit zu haben.

Karriere/Weiterbildung

Nur wer mitspielt, die Slogans wiederholt oder 70 Stunden pro Woche arbeitet, wird belohnt und befördert.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter sind für die Branche sehr angemessen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Abgesehen von einigen wenigen sozialen Initiativen unternimmt das Unternehmen (zumindest für die Mitarbeiter sichtbar) nichts sozial- oder umbweltverantwortliches.

Kollegenzusammenhalt

Generell gute Verständigung zwischen den Kollegen. Allerdings gibt es ein paar Freundschaftssilos, in die man kaum hineinkommt.

Umgang mit älteren Kollegen

Einige der ältesten Mitarbeiter, vor allem in Führungspositionen, werden als Gottheiten verehrt. Abgesehen davon ist das Durchschnittsalter des Unternehmens relativ jung. Das altersabhängige Verhalten ist meist respektvoll.

Vorgesetztenverhalten

Willkürliche und unbegründete Entlassung von Arbeitnehmern. Keine angemessene Orientierung, kein Coaching oder Feedback zur Verbesserung der Mitarbeiter.
Das Unternehmen bewertet seine Mitarbeiter absichtlich sehr streng mit dem Vorwand oder der Idee, sie zu Höchstleistungen zu motivieren, die an Elon Musk erinnern.

Arbeitsbedingungen

Die Büros an allen Standorten sind sehr gut gelegen, gut ausgestattet und auch die Hardware ist von hoher Qualität. In Berlin und München sind die Büros manchmal zu klein, die Qualität der Snacks ist eingeschränkt und die ganze Lage in Berlin ist eine Baustelle.

Kommunikation

Viele der wichtigsten Entscheidungen werden getroffen, ohne dass man das „Warum“ richtig versteht.
Beim Feedback wird alles abstrakt und ohne Beispiele oder mit Hilfe von KPIs, Werten oder Zahlen kommuniziert.

Gleichberechtigung

Das Unternehmen scheint sehr auf Gleichberechtigung zu achten.

Interessante Aufgaben

Die Industrie ist sicherlich spannend, aber oft sind die Aufgaben und Tätigkeiten von einem schlecht entwickelten Produkt mit einer Strategie der übermäßigen Versprechungen abhängig. Erst verkaufen und dann die Lösung oder das Produkt entwickeln. Das erzeugt eine Menge Stress und Frustration.

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Arbeitgeber-Kommentar

ParloaPeople & Culture Team

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, dein Feedback mit uns zu teilen. Es tut uns leid zu hören, dass du Parloa so erlebt hast. Uns ist bewusst, dass schnelles Wachstum Herausforderungen mit sich bringt – insbesondere in den Bereichen Kommunikation und Feedbackprozesse, die du ansprichst. Deine Rückmeldung nehmen wir sehr ernst und nutzen sie, um weiter an uns zu arbeiten.

Falls du noch konkretere Verbesserungsvorschläge hast, freuen wir uns über den direkten Austausch – du erreichst uns jederzeit unter work@parloa.com.

Wir wünschen dir für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg!

Viele Grüße,
Parloa

Nicht um jeden Preis

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fällt mir spontan nichts zu ein

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang mit den Beschäftigten

Verbesserungsvorschläge

Mehr ehrlichere Kommunikation mit den Mitarbeitenden

Arbeitsatmosphäre

Nettes kompetentes Team

Image

Kann man verbessern

Work-Life-Balance

Könnte besser sein

Karriere/Weiterbildung

Glückssache

Gehalt/Benefits

Ist ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hat man dort noch nichts von gehört

Kollegenzusammenhalt

Teamarbeit wird hier gelebt

Umgang mit älteren Kollegen

Nicht auf Augenhöhe

Vorgesetztenverhalten

Nicht ehrlich

Arbeitsbedingungen

Nicht zeitgemäß

Kommunikation

Keine Kommunikation durch Führungskräft

Gleichberechtigung

Sind hier Phrasen

Interessante Aufgaben

Nicht immer!

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